Selina1234

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  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #43 🧐

    @Talia56
    Danke vielmals für die TIpps, dann hab ich ja doch noch Zeit - das Kind kommt erst im November - hatte nur Sorge, dass das so eine Sache wie mit der Geburt ist - dass man sich am besten anmeldet bevor das Kind überhaupt im Bauch ist :D
    Unsere Ärztin ist die Frau Dr. Junick (hat eine Praxis mit Frau Dr. Ebner) sind beide super lieb und kompetent. Dr. Ebner ist jedoch noch etwas jung und arbeitet (wenn man Fragen hat - z.B. fragte ich, welche Impfungen vor einer SS empfohlen werden) da noch sehr nach Lehrbuch. Frau Dr. Junick ist etwas älter und hat daher schon persönlichere Meinungen - zu ihr geh ich vor allem, wenn es mir um die Meinung geht :)
    ja hast eh recht, dass das eine ganz persönliche Sache ist ob man mit dem Arzt klar kommt :)

    Talia56
  • Muss man Kinder vor einer Umarmung um Erlaubnis fragen?

    also um "Erlaubnis" fragen, finde ich als Elternteil doch irgendwie komisch. Das Kind muss mich ja auch nicht fragen, ob es mich umarmen, busseln oder kuscheln kann. Wenn wir dann aber kuscheln und ich mag nicht mehr (zum beispiel im Sommer bei 35 Grad) dann sag ich das freundlich und das Kind versteht das. Ich frage meinen Mann ja auch nicht vor jedem Kuss, ob ich ihm jetzt einen Kuss geben darf.
    So möchte ich auch, dass mein Kind es lernt. Welche Nähe ist normal und gesund (welche ist es nicht), wie sage ich respektvoll, dass ich etwas gerade nicht möchte.
    Ich möchte auch nicht, dass das Kind die Oma anschreit, weil es heute keine Umarmung geben will. Ich möchte, dass es das respektvoll sagt. Natürlich muss die Oma im Gegenzug das auch beim 1. Mal akzeptieren!!!

    Natürlich ist es etwas gaaaaaanz anderes, wenn es um Fremde, Bekannte, Freunde geht. Da ergibt sich ja auch bei Erwachsenen stets eine andere Begrüßung. Die einen umarme ich, die anderen kriegen küsschen links und rechts, den anderen geb ich die Hand usw. und da fragt niemand den anderen um Erlaubnis.

    Generell stehe ich jedoch auch dem Thema Küsschen geben skeptisch gegenüber. Finde es bei größeren Kindern (ich sag mal ab 8,9,10) schon befremdlich, wenn die Eltern noch ein Bussi auf den Mund geben. Also ab einem gewissen Alter gebe ich das Bussi nicht mehr von mir aus, sondern dann gebe ich das Bussi nur, wenn mein Kind zeigt, dass es eins möchte (Lippen spitzen beim Gutenacht-Kuss o.ä.)
    Daher würde ich mti diesem Thema Bussi geben ganz anders umgehen - und jedem Erwachsenen im Umfeld meines Kindes sagen, dass das Kind das signalisieren wird und nur dann gibt man ein Bussi. ein "gib Oma ein Bussi", oder sowas, will ich nicht haben.

    Ich möchte aber, dass das Kind lernt, dass andere Menschen begrüßt werden! Ob durch ein Winken, Hallo sagen, Handgeben, Umarmen und und und.. das ist eine persönliche Entscheidung, aber Menschen werden begrüßt.
    Julchen1Jacky92
  • Wenn die Mama wütend wird...

    Hallo @BabyMädchen21,

    ich kann das selbst nicht nachempfinden aus Sicht auf mein eigenes Kind (das ist noch bei mir im Bauch) doch ich habe schon viele Kinder als Babysitter und Nanny groß werden sehen und auch Eltern dabei beobachtet (sicherlich fast 10 Kinder, ab 4 Wochen alt) und ich habe selbst 2 Stiefkinder - von denen ich viel über meine eigenen Emotionen lernen durfte.

    Erstmal möchte ich dir Mut machen und dir sagen, dass du das eigentlich schon super machst! Du schaust dass dein Baby sicher ist und dann verlässt du die Situation bevor sie eskaliert. Damit hilfst du deiner Kleinen sehr (auch wenn sich ihr Weinen nicht danach anhört) - du als Erwachsene weißt, dass du das Richtige tust, indem du mit neuer Energie und ohne Anspannung in die Situation hinein gehst und du ihr so dann am Besten helfen kannst.
    Ich kenne das selbst: ist man angespannt ist auch das Baby angespannt - und so beginnt eine Spirale des sich gegenseitig anspannens, die du damit sofort unterbrichst.

    In dieser Situation kann einiges helfen, aber eben nicht alles. Die Situation kurz verlassen, ich singe auch gern (wenn ich etwas wirklich beruhigendes Singe - dann beruhigt es mich und dann auch das Baby) ein Schaukelstuhl - also Bewegung - bei jedem hilft etwas anderes sich zu beruhigen - und dein Hauptziel in der akuten Situation sollte immer sein, erst dich selbst zu beruhigen!

    Außerdem darfst du dir bewusst machen, dass du nicht böse auf sie bist, sondern böse auf die Situation, böse darauf, dass du sie vielleicht nicht sofort beruhigen kannst. Sie kann ja nichts für ihr weinen (was anderes kann sie ja noch nicht) und daher meint sie es nicht böse und du bist somit auch nicht auf sie persönlich böse!

    Was ich dir als Tipp geben kann ist zu versuchen dir die restliche Zeit des Tages/der Nacht Entspannung zu gönnen. Wenn das Baby schläft, schlaf auch, gönn dir ein heißes Bad, oder verwöhn dich anderweitig.
    Lass auch mal eine Aufgabe im Alltag liegen, lass mal jemanden für 1h mit dem Kind spazieren gehen, teile dir mit deinem Partner die Nächte ein und und und..
    Es gibt so viele verschiedene Beispiele, du musst da auf dich hören, was dir hilft und gut tut um dir anderen Stress abzunehmen.

    ich hoffe, dass da was hilfreiches für dich dabei war ;) Alles Liebe
    BabyMädchen21
  • Was ist anders beim zweiten Baby?

    Habe 2 im abstand von 1,5 Jahren.
    Ja, es ist heftig.

    Das vom "thron" stoßen hat echt lange gedauert (mehrere monate) und ist für meinen ersten Sohn echt hart gewesen.
    Das Baby ist grundsätzlich pflegeleicht, spielt auch oft mal alleine und ein wahrer Sonnenschein.
    Aber er hat auch echt Temperament. Dadurch gibt es Situationen in denen er einfach schreit. Er will oft die brust (ich stille fast nur nocj in der trage um ihn zu beruhigen. Andauernd...)
    Beim raus gehen in der trage (während ich dem kleinkind die Schuhe anziehe) eahrend des einkaufens usw. Mittlerweile ist er über gegangen zu extremen Wut Ausrastern usw.

    Das ist für meinen 1. Natürlich hart. Er sitzt dann plötzlich allein am esstisch.
    Oder ich hab meine nervenverloren weil mich das weinen so gestresst hat wir aber auch nicht vorran gekommen sind, weil das Kleinkind halt auch nicht immer schnell und super kooperativ sein kann.

    Solche Momente werden weniger aber es gibt sie noch immer, wo ich dann gestresst werde von dem Gebrüll und nixht Die sanfte, geduldige Mama bin die ich sein wil.


    Unterschätzt habe ich wie viel Hilfe ich brauchen werde mit zwei Kindern (v.a. wochenbett( und wie wenig die Leute im Umfeld aber beim 2. Helfen - ist halt nicht mehr so aufregend wie das 1.
    Und die Schuldgefühle uffff... :D




    Aaaaber, was toll ist.
    Das stillen war easy going.
    Die Freude beim großen zu sehen.
    Die Liebe wachsen zu sehen.
    Schlafen gehen abends - sie beruhigen sich oft gegenseitig mit kuscheln - ich muss nicht mehr ständig und dauernd hinein (musste ich beim 1. Noch)
    Man wird lockerer. Beim ersten war ich noch so: essen muss 100% passen, Spielsachen, immer vorsichtig usw. Beim 2. Bin ich nun viel lockerer und mache einfach nach Gefühl statt nach "experten".
    milliondollarbaby
  • Geschwisterstreit - bitte um Input!

    Zum Thema Exklusivzeit würde mir einfallen, vielleicht so "besondere Zeit" am Abend anzufangen.
    Also z.B. Darf das eine Kind mo & mi und das andere di &do 15 Minuten länger aufbleiben und Zeit mir dir alleine genießen.

    Mir stellt sich die Frage, wie Ihre Umgebung zuhause so ist. Wenn es draußen geht - was passt dann nicht am Zimmer? Ist es vielleicht zu vollgeräumt und es uberreizt sie - dann würde eine Routier-System Sinn machen. Das führt auch oft zu Langeweile, weil sie nicht wissen was sie machen sollen. Da würde ich reduzieren und vereinfachen.

    Kommen ihre lieblingsspielsachen in die quere (bei uns z.B. steht der große total auf Holzzüge und schienen - sehr platz raubendes spiel im gemeinsamen zimmer). Dann solche Spielsachen vllt raumlixh trennen (jeder kriegt einen Teppich für seine Sachen)

    Oooooder fehlt die körperliche Komponente indoor. Brauchen Sie mehr körperliche Bewegung, klettern, schaukeln etc.



    Ich würde auch gucken, dass jedes Kind auch sein eigenes Ding hat. Ein Hobby außerhalb.
    Auch so "bestimmungs" Tage können einige Streitereien auffangen. Z.B. Wer eo sitzt, welche Farbe becher wer kriegt usw. Da darf 1. Kind mo & mi entscheiden s.o.


    Ergänzen würde ich das noch mit tollen gemeinsamen Sachen.
    Etwas für einander machen (z.B. mal mit einem der Kinder ein Geschenk für das andere kaufen gehen) oder Ausflüge. Sensorikkisten....


    Bezüglich des Umgangs mit den Streitereien. Empfehle ich GFK und spezifischer kathy weber. Sie hat mich sehr darin bestärkt Empathie zu zeigen und mich von dieser treiben zu lassen, in Konflikt Situationen.
    Zwutschgi
  • Lebt hier jemand Confidimus?

    Es ist halt dieser Irrglaube ein Kind würde immer 4 Packungen Gummibärchen einer Mahlzeit vorziehen.
    Tun Sie aber eben nicht. Sie merken doch selber wenn sie Hunger haben und dann haben sie oft auch keine Lust auf was anderes als das richtig sättigende.

    Mir missfällt halt auch dieses Konzept von : erst satt essen, dann Süßigkeiten.
    Ich befürchte da falsche Prozesse:
    1. Sättigungsgefühl wird vllt ignoriert - das Kind ist schon satt, das wird aber ignoriert, um noch an die leckere susigkeit zu kommen, auf die man die ganze Zeit wartet. Noch schlimmer, Kind muss vllt sogar "aufessen" und da auch sein sättigungsgefühl übergehen
    2. Kein berücksichtigen von Hungergefühl - auch ich habe Tage an denen habe ich abends keinen Hunger mehr und möchte einfach keine Mahlzeit mehr (oder ich Skippe mal das Frühstück) und esse dann Trotzdem noch ein Stück Schokolade. Das Kind wird da vielleicht unbewusst gezwungen zu essen, obwohl der Körper gar kein Bedürfnis nach Nahrung hat. Weil es für das Kind der einzige Weg ist an die Süßigkeiten auf die es Lust hat ran zu kommen.
    3. Es erfolgt eine Konditionierung auf "ich brauch nach jeder Mahlzeit etwas süßes", wenn man immer nur nach dem essen naschen darf.
    4. Süßigkeiten stehen auf einem Podest. Es ist der heilige Gral, den man am Ende erreichen will.
    mirami
  • Lebt hier jemand Confidimus?

    @Kaffeelöffel

    Dazu ein paar Gedanken.

    Laut der Autorinnen gibt es keine "anleitung" und es gibt auch keine grundsätzlichen Regeln.
    Sie sagen selbst, dass jede Familie ihre eigenen Regeln finden muss. Was funktioniert bei den Kindern. Womit fühlen sich die Eltern noch wohl.

    Im Buch geht es viel um Denkanstöße und Fallbeispiele. Wirklich sehr anschaulich.

    So hat eine von den beiden zuhause die Regel, dass es zuhause keinen Saft gibt (nur im restaurant), andere kaufen typische Cornflakes z.B. nur in den Ferien. Wir haben die Regel: nicht vor dem Frühstück und nichts mehr nach dem Abendessen. Nicht kurz vor den Mahlzeiten- dafür aber dazu.
    Aber jede Familie hat seine eigenen Regeln.

    Und für mich geht es eben viel darum, heraus zu finden, warum man etwas essen will.
    Will ich wirklich Schokolade? Oder gehe ich nur zur Süßigkeiten Kiste, weil ich das nun mal jeden Abend mache.
    Will ich wirklich ein Stück Schokolade oder esse ich das jetzt nur, weil ich gerade gestresst bin von der situation.
    Hnd darum geht es für mich schlussendlich such.
    Mir ist "egal" wie viel er von etwas isst, solange er es aus den richtigen Gründen isst.
    Das bedeutet, ich biete ihm auch genug Alternativen an, dass er gut auswählen kann und bleibe wachsam.
    So habe ich gelernt zu erkennen, wann er aus Lust isst und wann aus anderen Gründen. Mittlerweile lässt es sich für mich gut erkennen, wenn er total Hunger hat und sein Körper nach einer "schnellen energie" verlangt. Kennen wir doch alle - wenn wir richtig hungrig sind, könnten wie den ganzen snack Schrank leer essen usw. Je mehr man darauf achtet, desto mehr sieht man es.


    Ich finde nur dieses versteifen auf das "wie viel" so blöd.
    Mein Kind soll nicht aus Langeweile oder Traurigkeit essen. Niemals. Auch nicht eine tägliche Ration. Weil so geht es dann schief (mM nach) wenn das Kind eigenen Zugang zu Geld, Supermarkt und Co hat.


    Aber nochmal zur Käse Situation.
    Mir hilft es sehr, an die Stelle des Kindes einen Erwachsenen zu setzen.
    Wenn deine Mutter zu Besuch ist und dir erzählt sie hat heute schon den ganzen tag total lust auf Milch, joghurt und Co. Und jetzt kann sie nicht genug vom Schafskäse haben. Ob du noch was hast.

    Würdest du nein sagen?

    Ich hatte so eine Phase tatsächlich mal.
    Ich konnte nixht genug von Milch kriegen. Sogar in den Kaffee habe ich Milch getan (was ich früher gar nicht trinken konnte, fand ich wiederlich) und nach ca. Einer Woche war es wieder gut und ich hatte überhaupt keine Lust mehr drauf und habe es dementsprechend auch nicht konsumiert. Weniger als sonst also.
    Das ist mM nach auch so ein bisschen das falsche im Umgang mit Ernährung. Wir versuchen immer "täglich ausgewogen" zu essen. Und vergessen dabei, dass das große Bild zählt und nixht der einzelne Tag.

    Und wenn ich mi h wirklich gar nicht wohl damit fühle noh mehr zu servieren, dann sag ich meinem Sohn, dass es leer ist. Passiert aber immer seltener, weil er es echt gut macht. Ich habe das am Anfang gemacht, als ich noch unsicher war.
    Jetzt vermeide ich es und versuche wieder mehr zu dem begleiten beim "warum" zurück zu finden.
    Marle
  • Lebt hier jemand Confidimus?

    @Kaffeelöffel hast du damit nicht eigentlich belegt, dass nur mit dem Prinzip wirkliches intuitives essen gelehrt wird.

    Nehmen wir das Beispiel mit Milch Produkten. Deine Tochter hat wohl nicht 1 Jahr lang nichts anderes im Sinn als Milchprodukte. Rein vom Gefühl her, würde ich jetzt mal meinen sie hat (unberührt von jeder "logik" a la Studien und Co.) Einen guten Bezug zu ihrem Körper. Wenn sie also Käse und Co. Den ganzen Tag isst, dann ist da vielleicht etwas drinnen, was der Körper gerade braucht (und deswegen verlangt).
    Du hast in dem Moment aber entschieden: es war für heute genug von xy und deswegen hör nicht auf das auf dein Körper dir sagt, sondern auf das was die Wissenschaft (also unser Wissen über essen) sagt.

    Ich denke das ist halt der große Unterschied. Kinder essen mit korpergefuhl und die Erwachsenen mit dem Kopf. Während wir aber gleichzeitig angelernte Verhaltensmuster haben, die unseren körperbezug über Schatten.
    Wir trinken Alkohol Weil es was zu feiern gibt unerheblich ob wir Lust haben.
    Wir essen Schokolade, weil der Tag anstrengend war.
    Wir kriegen den großen Eisbecher, weil wir was erfolgreiches geschafft haben.

    Das sind oft versteckte und unbewusste Gründe etwas zu essen. Und das gilt es aus dem essen zu verbannen.

    Das heißt nicht, dass dieses Prinzip die einzige Möglichkeit ist. Oder das alle Erwachsene so funktionieren. Es gibt auch viele, die intuitives essen beherrschen. Aber eben nicht die Großteil.

    Und es geht auch nicht darum dem Kind die Gummibärchen tüte in die Hand zu drücken wann immer es will. Es geht darum das Kind zu begleiten. Langeweile, Einsamkeit, extremer Hunger usw. Sind keine Gründe zum Gummibärchen essen. Und das zu erkennen - dabei begleitet man das Kind.
    Aber wenn nichts davon zutrifft und einfach Lust auf Milchprodukte da ist - dann hat das auch einen Sinn.

    Und zu dem ganzen Thema gehört dann am Schluss eben auch der Zucker.
    Er ist Teil unserer Ernährung, er ist in allem drinnen und Süßigkeiten sind Alltag. So ist es nun mal.

    Wie gesagt kann ich das buch dahin gehend empfehlen. Wenn man sich für oben genanntes interessiert.
    Man muss das Prinzip am Ende ja nicht leben. Nur es gibt sehr viele Denkanstöße, wo wir Erwachsene eben doch nicht so intuitiv essen, wie wir glauben.
    Kaffeelöffel
  • Unsicher ob noch mehr Kinder

    Ich habe halt auch Angst vor der typischen 3 Geschwister Dynamik.
    Wo das mittlere Kind sich total überflüssig und ungeliebt fühlt (ich weiß sowas ist heute nicht mehr so klischeemäßig und wohl eher ein Phänomen unserer Eltern Generation). Aber trotzdem 🙈 wir sind nur zwei Erwachsene und haben selten Hilfe von Großeltern und beide unsere Geschwister sind noch zu jung um in ihre Rollen zu schlüpfen. Ausflüge z.B. freizeitpark wäre also immer nur wir 5.
    Da wäre also Automatisch einer immer außen vor. Die ganze Welt ist ja mittlerweile auf eine klassische 4 Personen Familie ausgerichtet.
    Tess
  • Frage zum männlichen Hormon bei Kinderwunsch

    Ich kann dazu leider nichts sagen. Würde jedoch das Buch Familienplanung von Toni weschler empfehlen. Darin wird sehr viel angesprochen, was mit Hormonen und Co. Nicht passen könnte und was man tun kann bzw. Welchem Einfluss es auf den kinderwunsch hat.
    Vielleicht wirst du ja darin fündig?
    babynr3bitte

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