Selina1234

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  • Die friedliche Geburt - Online Kurs/Audios

    ich will den Chat mal wiederleben und borg ihn mir daher aus.

    Ich habe mir die abgespeckte Version der friedlichen Geburt gekauft. und muss ehrlich sagen, dass ich doch ziemlich frustriert bin.
    selbst 180 € finde ich schon echt viel für einen OnlineKurs, der ja nur weiter verkauft wird.
    Aber - ich dachte mir: so eine gute Arbeit soll ja auch entlohnt werden.
    Mir war aber klar, dass ich diese ganzen Bonus Hypnosen, Community und Co. nicht brauche und habe daher das kleinste Paket genommen.

    Aktuell bin ich aber wirklich sehr frustriert davon.
    ich kann mir zwar den Online Kurs ansehen, aber alle Hypnosen, egal wie wichtig, sind einfach nicht verfügbar.
    ich spreche hier davon, dass nicht mal die Atemübungs- oder Ankersetzen Hypnose für das kleinste Paket verfügbar sind.
    Nur um diese wenigen Hypnosen zu bekommen, müsste ich nochmal 180 € zahlen, obwohl ich den ganzen restlichen Schnick Schnack ja gar nicht will, sondern einfach mit dem Basispaket zufrieden wäre.
    Aber dass ständig im Video gesagt wird: Jetzt arbeitest du mit der Anker-selber-setzen Hypnose und dann ist die nicht mal verfügbar... irgendwie frustriert mich das ungemein.

    und ich fühl mich - wie so oft beim Thema Schwangerschaft - einfach wie hinters Licht geführt.

    Hat das vieleicht noch jemand gehabt und gute alternative Hypnosen gefunden?
    Hab schon bissi was auf Youtube gefunden, aber möchte doch, dass es ja auch kein Blödsinn ist, was ich dann da an Hypnosen mache.
    tilda
  • Langzeitstill-Mamis

    @BirteF
    Das versteh ich total gut ich hatte auch damit zu kämpfen mit 19 Monaten (Weil da auch Baby Nr. 2 kam wurde es nochmal komplizierter)
    Mir hatte dann eine Hebamme gesagt: Die Grenzen zu setzen beim Stillen ist die beste Gewaltprävention, die du deinem Kind mitgeben kannst. Weil das Kind merkt, wenn es uns unangenehm ist, weh tut oder wir das gerade eigentlich nciht wollen. Sie sollen also nicht lernen diese Grenze zu überschreiten, sondern eben das Gegenteil - sie sollen lernen, dass Mama, andere Menschen und sie selbst es sagen müssen und eine Grenze einhalten müssen.
    Das hat mir total die Augen geöffnet und war dann mein größter Motivator.

    Gleichzeitig habe ich auch immer gedacht: Er ist ja mein Sohn und liebt mich, er will nicht, dass ich schmerzen habe. Und ich bin seine Mama und ich muss auf mich achten.

    Zuletzt - gerade in dem Alter - kann ich immer nur darin bestärken, keine Angst vor den Gefühlen des Kindes zu haben. Wenn er weint, weil du stop sagst, dann darf er ja traurig sein. es heißt nicht, dass du deine Grenze nicht wahren sollst und du darfst ihn dann trösten, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

    Vielleicht hilft es, wenn du das ganze mal mit ihm in einem ruhigen Moment abseits des Stillens besprichst. Erzähl ihm einfach was dich beschäftigt, wann es unangenehm ist und was du ab jetzt tun wirst. So ist er schon etwas vorbereitet und ab hier ist es dann nur ein Prozess :)

    Falls du in Wien bist kann ich dir die Stillgruppe im Nanaya nur wärmstens empfehlen, die Stillberaterin hat ein unglaubliches Wissen und als es eben um das Tandemstillen ging bei mir habe ich auch einmal eine Beratung gebucht und sehr viel wertvolles mitgenommen.
    BirteFlydiaz24
  • Langzeitstill-Mamis

    @BirteF also ich bin da total sensibel - gerade was so rumgewackel angeht (bin aktuell auch schwanger und da immer nochmal extra sensibel drauf) und bei uns ist eigentlich immer liegend oder wie ein Baby im Arm stillend (er ist auch schon so groß, dass es beim sitzend stillen total zieht und nervt mit großem Busen).

    Er hat ab und zu gesagt er möchte es anders haben und ich habe dann immer erklärt, dass es mir anders weh tut und ich es leider nur so machen kann. Das hat er dann gut verstanden und nach ein paar mal auch hingenommen. Bei mir gibts auch sowas wie trinken, reden, trinken, schauen etc. nicht. Entweder man trinkt, dann gibts volle Mama Nähe mit Streicheln, ich rede was mit ihm usw. oder er will was anderes machen, dann packe ich die Brust ein und tröste ihn, sollte er weinen bzw. als er früher dann geweint hat.

    Ich stille jetzt aber schon sehr lange und der jüngere ist jetzt schon fast 3 Jahre alt.
    Aber ich habe nur positive Erfahrungen gemacht die Grenzen klar zu formulieren und einzuhalten. Damit lebt man Kindern ja auch vor Respektvoll mit dem Körper anderer umzugehen.
    Für mich klingt deine Erzählung also eher nicht nach abstillen oder nicht, sondern eher danach, wie man Grenzen (die jetzt mit 19 Monaten halt andere sind) wieder klarer ziehen kann.
    Natürlich kannst du trotzdem abstillen, wenn das für dich der richtige Weg ist :) Dazu kann ich nur keine Tipps geben :D
    lydiaz24BirteF
  • KiGa-Eingewöhnung mit Sensibelchen - Erfahrungen & Tipps?

    Ich empfehle zum Thema Eingewöhnung immer die Pickler Methode. Ich finde (als Mutter und als selber Betreuerin) gibt es vor allem bei unter 3 Jährigen keine bessere Herangehensweise.

    Kurz gefasst geht es bei der Methode von ihr darum, dass die Eltern der "sichere Hafen" sind. Eltern sollen als dieser in der Gruppe sich frei bewegen und dabei sein. Mit dem Kind gemeinsam die Räume entdecken, die Tagesabläufe (bzw. immer wieder andere Abschnitte daraus) kennen lernen usw.
    Die Eltern werden in den einzelnen Abschnitten dann immer mehr von den Pädagoginnen abgelöst, aber immer in ihrem Beisein. Was so eine Kultur von: "Die Mama war dabei, hat gezeigt wie wir das immer machen und hat mri gezeigt, dass es okay ist, dass die Pädagogin das auch macht."

    Es festigt sich so sehr das Dreieck aus Pädagogin-Eltern-Kind, die hier immer als 3 wichtige Elemente betrachtet werden dürfen.

    Leider versuchen viele Einrichtungen eher eine Linie. Pädagogin links, Eltern rechts und das Kind ind er Mitte, dass dazu eingeladen wird, sich von der Mutter (oder Vater) zu entfernen und sich zur Pädagogin hin zu bewegen. Davon bin ich generell kein Fan(und bei sensiblen Kindern schon gar nicht).

    Ob das mit eurer Einrichtung möglich ist, ist natürlich eine andere Frage, die individuell geklärt werden muss.



    In meiner Ausbildung habe ich Nicole Nadler kennen gelernt, die eben das Seminar zur Eingewöhung gehalten hat (gibt es gluab ich im Mai wieder zu besuchen, auch für Eltern und andere interessierte glaub ich möglich) und die selbst eine Pikler Einrichtung leitet und bin da das erste mal mit diesem großartigen Modell in Kontakt gekommen. Seither empfehle ich es jedem - leider hat mir dieses Wissen bei unserer Eingewöhnung gefehlt, weshalb was mit meinem gefühlsstarken Sohn damals nach hinten los gegangen ist auf lange Sicht (heute leben wir Kigafrei :D )

    BirteFBoyMama
  • Kinderfeindlichkeit - was erlebt ihr?

    @isi_bella vielen Dank für deine Worte!

    Ja, ich erlebe es wie du. und sicherlich sind meine kürzlich erlebten Situationen sehr extreme Beispiele, gerade das mit der Polizei. Aber am Ende des Tages fällt es mir einfach in so vielen Bereichen unseres Alltags auf.
    Menschen, die in den Öffis für mich als Schwangere und die Kleinkinder oftmals nicht mal aufstehen.
    Ich habe sogar neulich gesehen, wie ein anderes KInd im Bus geweint hat und eine andere Frau hat sie einfach angeschrien, sie soll endlich die Klappe halten.
    Und bei allem Verständnis für eigene Situationen, ist es genau wie du sagst:
    Man fühlt sich ständig beobachtet und hat das Gefühl sich ständig entschuldigen zu müssen.

    Auch wir träumen vom Auswandern und hoffen, dass wir in naher Zukunft einen Platz finden, wo die Kinder einfach anders aufwachsen dürfen.
    Danke für deine lieben Worte also <3
    isi_bellatilda
  • Baby mit 3 Monate durchschlafen lassen?

    Beide Kinder haben von Anfang an nachts durch geschlafen (nur wegen Zähne oder Sprung phasenweise nicht).
    Lass dich nicht verunsichern. Meine erfahrung: die Kinder holen sich was sie brauchen.

    Ich würde auch verrückt gemacht, ich solle das Kind wecken usw. Da geht es nach der Geburt aber eher um die Milchproduktion der Mutter, nicht um das Kind.
    Solange dein Kind gut genährt, satt und glücklich ist, lass es nachts schlafen !
    Leonie1405
  • Abgang?

    @valelila in welcher Woche wärst du heute?

    Ich habe beide meiner Ss erst sehr spät bemerkt. Die Tests waren zunächst immer negativ, dann habe ich aufgehört zu testen und dann erst sau spät nochmal getestet und war dann doch schwanger. 2. Ss zum Beispiel erst an ZT 72

    Ich habe von solchen Blutungen gehört, selber aber keine gehabt.

    Je nach dem an welchem Punkt du bist im Zyklus kannst ja Direkt nochmal testen. Nimm halt die billigsten erstmal.

    Würde, wenn du es aushalst noch so 3 Tage warten, was dann passiert und dann nochmal testen.
    Kleine Anmerkung. Das Ergebnis ist das selbe ob du testest oder nicht. Also nicht stressen vom warten.
    Valelia
  • Wie schafft ihr es mit Erwartungen umzugehen?

    @Fiffi das muss raus - also alles gut wegen der Länge.

    Es tut mir echt leid, dass du es so schwer hast mit deiner Mutter.
    Ich kenne dieses Gefühl, wenn man sich einfach nur eine liebevolle Zuwendung wünscht und Hilfe ohne zu fragen bzw. Ein Miteinander.

    Ich habe erkannt, dass das bei meiner Mutter nie dazu kommen würde.
    Sie ist ein Energie Sauger, der auch meinen Mann nie akzeptiert hat. Weil sie mich für sich haben wollte.

    Als ich angefangen habe Grenzen zu schützen vor ihr, die sie bei mir immer wieder überschritten hatte (sie hat mich oft benutzt für ihre eigenen Zwecke) hat sie den kontakt abgebrochen.
    Heute bin ich dankbar drum. Ich muss die schwere dieser Entscheidung nicht auf meinen Schultern tragen. Gleichzeitig finde ich es besser wenn sie nicht in unserem Leben ist.
    Sie ist aber auch ein extrem Fall. Sehr narzisstisch unterwegs.


    Ich würde aber meine eigenen Grenzen immer über die der Verwandtschaft stellen.
    Es ist nixht meine Aufgabe ihre eigenen "wunden" zu heilen. Das müssen sie schon selber machen. Wenn sie nicht dazu bereit sind ist es nicht mein Problem, wenn sie die Grenzen anderer nixht akzeptieren können, nur weil sie sich gleich gekränkt fühlen.
    MagicbustripFefi
  • Ältestes Kind in Kleinkindgruppe

    Ich hab mich genau deswegen für einen privaten Kindergarten mit gemischten Gruppen entschieden.
    Ich habe die kleinkind Gruppen gesehen - der Großteil ist meist 1 Jahr alt und haben noch viele Bedürfnisse.
    Mein Sohn ist ein Ende November Kind aber sehr reif. Er hat mit 2 ganze Sätze gesprochen. Er ist sehr fit und agil und schon jetzt mit 2,5 wie ein 3 jähriger.

    Ich bin überzeugt die padagoginnen tun was sie können aber haben auch Grenzen.
    Und die älteren sind die, die dann hinten weg fallen. Weil sie schon reif sind, weil sie es schon selber können.

    Kann man ja schon beobachten bei Schulreifen Kindern Ende des Semesters im kiga. Die nehmen sich dann raus.
    Das wollte ich für den KiGa Start nicht unbedingt haben.
    nisteline
  • Lebt hier jemand Confidimus?

    @kea er ist noch jung, daher weiß ich nicht was in Zukunft kommt.
    Aber ich sehe keinen Grund für ihn darin zu lügen. Wenn er Hunger hat, dann will er auch immer noch etwas dazu zu der Süßigkeit. Etwas sattigendes. Wiederum hat er keinen Grund zu lügen, weil er die Süßigkeiten ja eh bekommt, wenn er sie wirklich will.
    Bisher erkenne ich dann essen aus Langeweile, essen als heißhungerattake recht gut und denke, dass ich das auch weiterhin erkennen werde - so schnell lernen sie ja nicht "schauspielern".

    Aber wenn ich merken würde, dass es öfter passiert würde ich einfach das Angebot am Tisch vergrößern. Er würde dann automatisch einfach essen aus verschiedenen Kategorien vorfinden und sich frei entscheiden können.
    Ein Kind, das Hunger hat wählt dann auch Sachen aus, die sattmachen.
    blackcherry1991

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