Selina1234
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3 Kinder, Schulkind - Toddler- Säugling TIPPS
Also bei mir ist ja noch ganz frisch mit den 2. 20 Monate und 6 Wochen alt.
Was mir aber im Alltag bisher unglaublich hilft:
1. Ringsling. Ich nutze sie um das Baby stillen zu können und eine Hand frei zu haben für z.B. essen machen. Da ist quasi der Kopf in meinem Arm und popo mit Beinchen im Tuch.
2. Tripptrapp mit baby Schale (oder vergleichbares) Weil baby ist sicher und !!außerhalb des sichtlicks!!! Vom kleinkind, weil so weit oben. Der große vergisst manchmal das das Baby da ist weil er nicht so nach oben guckt 😃
3. Beim schlafen legen (aber ich tue auch tandemstillen). Ein großes stillkissen. Dieses liegt am Rücken entlang um mich herum, ein polste für den Kopf oben drauf. Halb liegend habe ich dann ein Kind links, eines rechts im Arm.
4. Die erste Zeit habe ich hello fresh bestellt (bin kein Fan davon, aber die Tatsache, dass ich mir das einkaufsliste schreiben, besorgen und Co. Erspart habe, hat es mich vom Stress Pegel sehr entlastet.
5. Einfach alles was nur geht, dem kleinkind zugänglich machen und Selbständigkeit fordern. Schuhe, jacken, Rucksack, zahnburste, Hände waschen, an den Tisch setzen (sprich keinen babyeinsatz mehr) - es hilft sehr wenn er das alles selber macht.
Das sind im Moment so Dinge, die mir bei mir auffallen
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Der ultimative Zahnputz-Trick..
Wir haben angefangen gleich beim 1. Zahn und haben das Ritual, dass er morgens gleichzeitig mit mir putzt, aber selber.
Er seine, ich meine Zahnbürste, wir sitzen am Boden und er guckt mir genau zu.
Abends tut nur er Zähneputzen und da putzt zuerst der erwachsene und dann er (da waren wir immer konsequent).
Zwischenzeitlich gab es einige Probleme, weil er nicht mehr wollte, das hat uns geholfen:
1. Noch mehr Autonomie ermöglichen (er hat eine selfcare Station erhalten, mit spiegel, und Ablage [zahnburste, pasta, kamm, Creme etc.]) Es heißt also "Wir gehen jetzt Zähneputzen hohl deine sachen" und er hat in 90% der Fälle Freude am selber hohlen
2. Hocker im Bad zum selber aufs Waschbecken hoch stiegen. Auf diesem hocker sitzt er dann auch zum Zähneputzen
3. In der ganz schlimmen Zeit durfte er mir die Zähneputzen gleichzeitig - wir übten dann das A-Machen
4. Mittlerweile hat sich eingebürgert, dass wir den säbelzahnputztiger höhren, das liebt er.
5. Wenn es gar nicht anders ging - konsequent bleiben und schnell durchziehen. Ich bin dann wenn das kind absolut nicht will und schon weint kein Fan davon, es in die lange zu ziehen. Sanft und gut zureden aber durchziehen.
1,2 mal war es so heftig, dass wir etwas ausprobierten, was wir mal gesehen hatten. Nämlich der Erwachsene sitzt im Schneidersitz am Boden der Kopf des Kindes liegt auf dem schoß aber verkehrt herum (also auf dem Rücken die Füße weg von der Person nach vorne). So dann den Mund aufmachen und von oben putzen. Er hat es mehr akzeptiert, als das normale putzen (vielleicht ist der Winkel angenehmer?! Weniger Druck oder so?!)
Viel Erfolg:) -
Die Trigger in uns
Hallo ihr,
ich würde gerne mal ein eetwas tiefgründigeres Thema starten, was mich nun schon eine Weile beschäftigt. Und zwar "Trigger", deren Auslöser eine Situation mit dem eigenen Kind ist.
Ich rede hier weniger über Situationen wo man mal ein bisschen "genervt oder gereizt oder gestresst" ist - sondern wirklich von impusliver Reaktion, die man nicht beherrschen kann (und die total unverhältnismäßig sind), im immer wieder selben Moment.
Habt ihr Erfahrungen damit, euch damit beschäftigt bzw. vielleicht sogar schon daran gearbeitet? -
Auf der Suche nach dem verlorenen Glück - Meinungen
Ich habe das Buch zwar hier aber nie wirklich weit gelesen - ich bin also nicht vorgedrungen bis zu solchen unangenehmen Szenen (und bin darüber gerade auch sehr froh).
Was ich aus 'geschichten' von urvolkern mitnehme ist meist diese Leichtigkeit und Offenheit. Dieses "es geht auch einfach, denk nicht immer zu kompliziert darüber nach, wie Dinge gehen" und viel auch diesem "vertraue deinem natürlichen Instinkt" denn allzuhaufig glaube ich,haben wir das verlernt auf unsere Bedürfnisse, unsere Körper und Intuition zu hören und zu vertrauen.
Dennoch würde ich niemals sagen, dass dies eine Ablehnung der westlichen Medizin und Möglichkeiten zur Folge haben sollte. Vielmehr ein "hinterfragen der notwendigkeit" und wenn man dahinter steht- mit bestem gewissen machen.
Ähnliches was du beschreibst hatte ich nach dem hypnobirthing buch und meiner 1. Geburt.
Schuldgefuhle, es nicht "so gemacht zu haben", Skepsis und Wut gegen dad medizinische system, diese fragen ob man sich was aufzwingen hat lassen, ob man richtig entschieden hat usw usw.
Ich finde wir sollten alle versuchen weniger streng zu uns selbst zu sein (wir alle entscheiden in dem Moment wo wir es müssen, mit bestem wissen) aber wir sollten uns eben auch nicht immer alles von außen einfach einreden lassen (bei mir waren das dann schon so banale Dinge, wie dass noch immer negativ kommentiert wird, dass ich keinen Kinderwagen habe, dass ich abhalte, breifrei gemacht habe etc.) Und wir sollten in vielen Dingen viel mehr unserem mütterlichen Instinkt vertrauen!! Soetwas sollten meiner Meinung nach solche Bücher vermitteln... aber wie auch bei hypnobirthing ist es häufig nicht so (ich merke aber auch, dass vieles bei uns eben nicht so dramatisch ist (medizinische Situation, Entscheidungen etc.) Wie es in Büchern oft über Amerika dargestellt wird. Man sollte nicht außer Acht lassen, dass diese Bücher oft USA zum Vergleich her nimmt und dort andere Werte im System sind (ein bonding oder Rooming in ist dort etwas für das die Mutter kämpfen muss, bei uns schon eine Selbstständlichkeit) -
Langzeitstill-Mamis
@mariak29 mein kleiner ist derzeit 16 Monate alt. Und ich muss dir ehrlich sagen, ich fand die Zeit nach dem 1. Geburtstag nochmal richtig anstrengend mit stillen und Co.
Dieser Sprung von baby zu kleinkind war bei uns echt hart vor allem für den kleinen und zeichnete sich eben auch im stillverhalten ab. Aber ich habe durchgehalten, weil ich ihm die nahe geben wollte, ihm da nicht auch noch eine weitere Veränderung antun wollte und unbedingt weiter stillen wollte.
In meinem Fall hat es sich gelohnt - denn mittlerweile ist er ein ordentliches kleinkind geworden - schläft nachts nahezu durch bzw. Meldet sich höchstens 1x (Krankheit und Zähne Zeit natürlich ausgenommen). Immer öfter reicht ihm auch nur kuscheln ohne brust zum wieder einschlafen.
Ich war auch immer skeptisch ob ein abstillen Die Probleme in der Nacht wirklich lösen würden. Er wäre ja trotzdem aufgewacht und hätte was gewollt, nur hätte ich ihm halt nicht die brust sondern was anderes gegeben. Was zu der Zeit auch manchmal so war - wenn er extrem genuckelt hat, dann habe ich ihm die brust genommen und bin stattdessen mit ihm in den Schaukelstuhl gegangen. Da hat er quasi lernen müssen ohne einzuschlafen - war aber ein hartes Stück Arbeit und ich saß manchmal sicher 1,5 Stunden dort
Ich hoffe das hilft dir ein bisschen
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Babyfotografin in Wien gesucht
Wir waren zum 1. Geburtstag mit der ganzen Familie im press the Button.
Ist allerdings vielleicht das komplette Gegenteil von dem was du suchst - denn hier kriegt man einen Raum, Hintergründe, Kameras uns Co. Und hat keinen Fotografen.
Wir fanden es toll - die ganze Familie konnte aus verschiedensten Winkeln mit dem Kleinen Fotos machen, genauso wie jeder es sich vorgestellt hat. Am Ende werden die Fotos bearbeitet und sehen wirklich topp aus. Es ist eine tolle erinnerung
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Beikost - Baby hat kein Interesse
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Beikost - Baby hat kein Interesse
Bitte gehe nicht nach der Häufigkeit des Essens ob dein Kind "genug" kriegt.
Als 1. gilt immer -> Das Kind holt sich das was es braucht UND die Mutter hat genug
Guter Parameter um zu überprüfen, ob wirklich alles passt ist nur das Gewicht bzw. die ZUnahme auf der Perzentile! Wenn du also Sorge hast - lass es beim Kinderarzt überprüfen.
2. empfehle ich jedem den Leitsatz "Food before one is just for fun!"
Wenn er nicht interessiert ist, lass es. wenn er nichts probieren will, zwing ihn nicht. Biete es ihm nicht hundertmal an. ! Nimm den Druck raus!
Ich habe gute Erfahrungen mit BLW gemacht. Von Geburt an saß der Kleine mit am Tisch (Babyschale, dann Sitz) und war Teil jeder Mahlzeit! Ab dem 6. Monat haben wir immer Zutaten von unserer Mahlzeit für ihn bereit gehabt. wenn er wollte, konnte er was davon haben (angefangen hat er damit das innere einer Gurke abzunagen
) Wichtig für ihn war immer, dass er das bekommt, was wir haben! Was eigenes kam für ihn nicht in Frage.
Zeigt er Anzeichen, dass er an sich an dem Essen dem Besteck o.ä. was DU hast, interessiert ist? Schaut er dir beim Kauen zu? Wenn du isst, legst du ihm einfach etwas vor ihm hin und lässt ihn machen?
Lässt du ihn mit Essen spielen (z.B. Sensorik Spiele mit Haferflocken, Leinsamen o.ä.?) auch am Tisch?
Bietest du ein und das Selbe Lebensmittel öfter hintereinander an? Manchmal dauert es bis zu 10 Angebote lang, bis ein Baby etwas probiert oder mag.
Solltest du das Gefühl haben, du kannst ihn wirklich gar nicht begeistern und er probiert nicht mal irgendwas. Kannst du versuchen ihn mit Brot, Salz und anderen Gewürzen zu "locken". Dann schmeckt das Essen interessanter und du findest einen Einstieg, dass er mal isst
Würde ich aber wirklich nur als letzten Ausweg machen (wobei man viele Gewürze eh bereits verwenden darf, Babynahrung muss nicht langweilig sein
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Baby im Elternbett
Wir haben uns für ein 2x2 Meter Bett entschieden und erwarten im Juni baby Nr. 2 im Bett, unser einjähriger schläft noch immer bei uns. Auf meiner Seite ist ein beistellbett der rausfallschutz bzw. Mein verlangerter Nachttisch, ein baby lag noch nie drin
Anfangs: ich schlief seitlich mit angewinkelten beinen baby dann an meinem bauch in dieser schale die dann entsteht. Am Anfang habe ich stillkissrn zwischen Papa und baby gelegt, damit Papa keine Angst haben muss.
Wichtig ist - kein weiches Kissen- wir haben uns also solche typischen Nackenkissen gekauft UND die decken weg, also ich habe mich nur bis zur hüfte zugedeckt. Er schlief immer auf der Seite auf der ich gestillt habe (mach ich nachts im Liegen und wenn er each wurde einfach baby genommen auf die andere Seite und weiter gings.
Später als der kleine sich dann anfing selber zu drehen, auch im Schlaf. Kam das stillkissen weg und seither liegt er eigentlich den Großteil der Nacht zwischen Papa und mir. Allerdings schiebe ich ihn Anfang der Nacht wenn wir dazu kommen mit Dem Kopf gaaaanz nach oben. Durch unsere Polster liegen wir mit dem Kopf bei ihm also eher auf brust/Bauch hohe - so sind decken und Co. Kein Risiko, selbst wenn wir sie uns bis zu den Ohren ziehen
Die ersten Monate hatte ich auch einen leichten Schlaf- ist aber ganz normal. Je sicherer er sich im Bett bewegt hat, desto tiefer wurde dann auch mein Schlaf wieder, und es ist einfach so unglaublich schön, abends ins Bett zu gehen und da liegt dein Kind seelenruhig und schläft.
Ich bin davon überzeugt, dass durch den geringen altersabstand ich die zwei dann gemeinsam gut aus unserem Bett in ihr eigenes Bett bringen kann, wenn sie so zwischen 2 und 5 Jahren sind, da sie dort ja zusammen schlafen können:) derzeit haben wir die Möglichkeit gar nicht zu was anderem, weil wir eine kleine Wohnung haben 7nd unser Schlafzimmer sehr groß ist - es war daher am sinnvollsten so.
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Langzeitstill-Mamis
@Oceanholic
Tipps zum 'loswerden' des einschlafstillens habe ich leider nicht. Mein kleiner ist bald 14 Monate und braucht noch immer JEDESMAL Mama und ihren Busen, vor allem nachts.
Aber ich kann dir sagen, dass wir ähnliches zwischen Dem 8. Und 10. Monat erlebten (weiß nicht mehr ganz genau wann).
Es gibt verschiedene Theorien warum nochmal so eine Art "cluster feeding" passiert. Eine nannte mir mal eine hebamme: um den 8. Monat herum ist die Milch nochmal so nahrhaft wie direkt nach der Geburt.
Ein anderen wäre ein typischer sprung/schub. Die Zähne oder ähnliches, gerade diese Zeit bevor das Baby zum kleinkind wird ist nochmal sehr intensiv finde ich (aka 55er sprung - die absolute Hölle bei uns
)
Was aber all diese Dinge gemeinsam haben ist, dass sie temporär sind!!!
Wenn es dich also noch nicht so stört, dass du aufhören willst, dann halte einfach durch! Mittlerweile schafft mein kleiner nahezu die ganze Nacht und meldet sich erst so gegen 5. Davon hab ich zu deiner Zeit nichtmal träumen können, weil 8ch es so für unmöglich hielt
Bezüglich des schlafens ohne Mama, hat mein Mann die Theorie, dass solange ich zuhause bin, es nie wirklich klappen wird zu "üben", weil mein Sohn weiß, dass ich da bin und dementsprechend nicht versteht wieso ich mich ihm "entziehe". Wir haben nun den Ansatz, dass wir mit den nachmittagsschlafchen am Wochenende starten, dass ich weg gehe und er mit Papa einschläft, in der hoffnung, er kann dann besser "los lassen". Ist aber bisher nur mal ein Plan
wie das läuft muss man sehen. Aber ich bin auch ein Befürworter von sanften Umstellungen, das ist auch n8cht für jeden was nur so Mini stets zu machen.













