Selina1234

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Selina1234
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  • Aktuelle Erfahrungen AKH Wien

    Ich selbst nicht. Aber meine Doula ist da öfter.
    Sie sagte wirklich unschöne Räumlichkeiten aber das tolle Person macht alles tausendfach wieder gut :)
    julia_123
  • Stillen + Abpumpen

    @Johanna_Moritz
    Wie zuckersüß ist das!
    Vielen lieben Dank!
    Ja sind mittlerweile zu 5. Und das Frühwochenbett ist überstanden :)

    Vielen dank!
    Johanna_Moritz
  • Ärger über ungebetene Kommentare Fremder

    ohje, das wird leider erst so richtig schlimm, wenn die Kinder älter sind.
    Mein fast 3 jähriger ist in der totalen Autonomiephase. Und ja, da gibt es auch mal Szenen im oder vor dem Supermarkt.
    Wie die Leute reagieren ist einfach nur schrecklich.

    Es gibt nicht wenige, die ihn im Vorbeigehen tatsächlich nahezu "auslachen". also nicht emphatisch belächeln, sondern einfach wirklich lachen.
    Dann gibt es die schlimmen Kommentare von Älteren "Wenn Sie nicht Grenzen setzen blablbalbla"
    und auch andere, die sich für neunmal klug halten.

    ich bin da tatsächlich wie Mamabär. Vor allem wenn die Leute nach einem dummen Kommentar nicht locker lassen. Ich möchte, dass meine Kinder wissen, dass das was die Leute sagen nicht okay ist und man sich das nicht gefallen lassen muss. Und da gehe ich dann schon auf Konter.
    je nach Tagesverfassung und intensität der Szene mal freundlicher mal weniger freundlich :D

    Ich habe in Wien auch oft Leute, die wirklich einfach nur schlimme Dinge über Kinder sagen, ganz ohne, dass was ist.
    Eine Frau hielt uns an der Haltestelle mal eine Rede darüber, wie schlimm jungs sind (habe zwei).
    eine andere warf mir an den Kopf (gerade schwanger mit nr.3) dass ich "um die volle Pension zu kassieren, nochmal 2 solcher .... kriegen müsse."

    Ich bin echt schon einiges gewohnt in diesem Land und dieser Stadt und finde die Leute einfach teilweise grenzüberschreitend und emphatielos. Gleichzeitig - sobad es um Kinder geht - meint jeder ein "Anrecht" zu haben was sagen oder tun zu dürfen.
    Wie oft die Leute auch einfach ein weinendes Kind anreden oder sogar anfassen, ist ebenso schockierend wie die dummen Sprüche.

    Für mich ist es nur ein Ansporn aus diesem Land weg zu gehen und mir einen Kinderfreundlicheren Ort zu suchen :D
    puffin
  • Weiblicher Geschwistername zu Jonathan

    ich bin bei solchen Zeitlosen Namen immer ein riesen Fan von Magdalena - da der aber nicht auf eurer Liste ist... eine Stimme für Valerie.
    LenaBanana
  • Bubenname: Elliot

    denke auch an den Disney film. habe auch in einer KiGru mal einen Elliot getroffen und finde es wirklich einen zauberhaften Namen.
    Unsere Kinder kriegen mittlerweile der Tradition nach alle nordische Namen, deswegen ist der Name für uns raus. aber er war von anfang an auf unserer Favoritenliste.

    Ich liebe den Namen Elliot und finde ihn gar nicht ungewöhnlich :)
    kaddiiiiii
  • Öffentlicher Verkehr mit Baby

    ich fahre seit jeher in Wien nur öffentlich. Mit Tragebaby, Kleinkind, Fahrrädern und Co.
    Ich finde es wirklich unkompliziert - und oft deutlich angenehmer als Auto. Weil im Auto die Kinder doch zu gern einschlafen, müde sind, eingesperrt etc. außerdem kommt man in Wien mit Auto eh schlecht vorran :D

    Wir genießen das Fahren von Bus, Bim und Ubahn sehr. Lesen dabei Bücher, Jausen, schauen aus dem Fenster, zählen Hunde. Ich habe angefangen diese Zeit wirklich als "Verbindungszeit" zu sehen. und versuche oft eine Art Quality Time draus zu machen, wo meien Aufmerksamkeit wirklich mal ungestört auf den Kindern liegt.

    Es ist mitunter natürlich schwieriger in Wien geworden. Die Leute sind unentspannt, die Öffis auch mal überfüllt. Ich muss schon sehr darauf achten, dass jemand für uns aufsteht - auch hochschwanger, wie ich gerade bin :D

    Aber ich gucke immer, dass ich sitze. auch mit Baby in der Trage. Ab ca. 6 Monaten habe ich die Babys dann auch aus der Trage genommen und auf den Schoß genommen. Alles gar kein Problem. Die Angst - die gerade als Anfangsmama oft sehr verstärkt ist - legt sich mit der Zeit und den Erlebnissen!
    Ich hatte auch am Anfang oft und viele Ängste, die im nachhinein auch etwas "übertrieben" waren - was für den Moment in dem man die Angst erlebt aber nicht stimmt. eher rückblickend, denkt man sich: ach, da hätte ich mir auch bissi weniger Sorgen machen können. Du darfst dir selbst vertrauen und gucken, was sich machbar für dich anfühlt!
    Trau dich ruhig auch die Dinge, die dir etwas Sorgen machen. Ihr zwei wachst an euren Aufgaben immer mehr zusammen :)

    ich hatte mit Tragebaby z.B. auch immer Angst vor Restaurant besuchen. keinen kinderwagen zu hinlegen etc.
    Aber ich bin immer nur in Lokale gegangen die halt eine Sitzbank hatten und das Baby lag dann einfach gemütlich neben mir.

    Man findet mit Baby wirklich für alles eine LÖsung egal ob Verkehrsmittel, öffentliche Orte etc.
    Da wächst du mit den Erfahrungen. einen schritt nach dem anderen :)
    MinervaP
  • Team - Geburt Geschwisterkinder - Wien West

    Hallo,

    auf der Suche nach einer Lösung, wie wir die Geschwisterkinder bei der anstehenden Geburt von Baby Nr. 3 betreut bekommen (Weil wir nicht sooo viel Verwandtschaft hier haben, die da zu verlässig eingesetzt werden können). Hat mir eine andere Mama den Tipp gegeben, den sie gemacht hat:

    Mamas aus der Nähe mit ähnlichem Geburtstermin, die sich zusammen finden und sich gegenseitig rund um die Geburt mit den Geschwisterkindern unterstützen.

    Ich dachte ich schau einfach mal, ob es daran interessierte Eltern und Mamas gibt:

    Wir sind im 14. Bezirk (Nähe Hietzing, Penzing Sbahn etc.)
    2 Kinder schon da - 4 und fast 3.
    3. Kind kommt Anfang bis Mitte Juni.

    Falls jemand daran interessiert ist freu ich mich über eure Nachrichten :)
    tilda
  • Langzeitstill-Mamis

    @BirteF
    Das versteh ich total gut ich hatte auch damit zu kämpfen mit 19 Monaten (Weil da auch Baby Nr. 2 kam wurde es nochmal komplizierter)
    Mir hatte dann eine Hebamme gesagt: Die Grenzen zu setzen beim Stillen ist die beste Gewaltprävention, die du deinem Kind mitgeben kannst. Weil das Kind merkt, wenn es uns unangenehm ist, weh tut oder wir das gerade eigentlich nciht wollen. Sie sollen also nicht lernen diese Grenze zu überschreiten, sondern eben das Gegenteil - sie sollen lernen, dass Mama, andere Menschen und sie selbst es sagen müssen und eine Grenze einhalten müssen.
    Das hat mir total die Augen geöffnet und war dann mein größter Motivator.

    Gleichzeitig habe ich auch immer gedacht: Er ist ja mein Sohn und liebt mich, er will nicht, dass ich schmerzen habe. Und ich bin seine Mama und ich muss auf mich achten.

    Zuletzt - gerade in dem Alter - kann ich immer nur darin bestärken, keine Angst vor den Gefühlen des Kindes zu haben. Wenn er weint, weil du stop sagst, dann darf er ja traurig sein. es heißt nicht, dass du deine Grenze nicht wahren sollst und du darfst ihn dann trösten, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

    Vielleicht hilft es, wenn du das ganze mal mit ihm in einem ruhigen Moment abseits des Stillens besprichst. Erzähl ihm einfach was dich beschäftigt, wann es unangenehm ist und was du ab jetzt tun wirst. So ist er schon etwas vorbereitet und ab hier ist es dann nur ein Prozess :)

    Falls du in Wien bist kann ich dir die Stillgruppe im Nanaya nur wärmstens empfehlen, die Stillberaterin hat ein unglaubliches Wissen und als es eben um das Tandemstillen ging bei mir habe ich auch einmal eine Beratung gebucht und sehr viel wertvolles mitgenommen.
    BirteFlydiaz24
  • Langzeitstill-Mamis

    @BirteF also ich bin da total sensibel - gerade was so rumgewackel angeht (bin aktuell auch schwanger und da immer nochmal extra sensibel drauf) und bei uns ist eigentlich immer liegend oder wie ein Baby im Arm stillend (er ist auch schon so groß, dass es beim sitzend stillen total zieht und nervt mit großem Busen).

    Er hat ab und zu gesagt er möchte es anders haben und ich habe dann immer erklärt, dass es mir anders weh tut und ich es leider nur so machen kann. Das hat er dann gut verstanden und nach ein paar mal auch hingenommen. Bei mir gibts auch sowas wie trinken, reden, trinken, schauen etc. nicht. Entweder man trinkt, dann gibts volle Mama Nähe mit Streicheln, ich rede was mit ihm usw. oder er will was anderes machen, dann packe ich die Brust ein und tröste ihn, sollte er weinen bzw. als er früher dann geweint hat.

    Ich stille jetzt aber schon sehr lange und der jüngere ist jetzt schon fast 3 Jahre alt.
    Aber ich habe nur positive Erfahrungen gemacht die Grenzen klar zu formulieren und einzuhalten. Damit lebt man Kindern ja auch vor Respektvoll mit dem Körper anderer umzugehen.
    Für mich klingt deine Erzählung also eher nicht nach abstillen oder nicht, sondern eher danach, wie man Grenzen (die jetzt mit 19 Monaten halt andere sind) wieder klarer ziehen kann.
    Natürlich kannst du trotzdem abstillen, wenn das für dich der richtige Weg ist :) Dazu kann ich nur keine Tipps geben :D
    lydiaz24BirteF
  • KiGa-Eingewöhnung mit Sensibelchen - Erfahrungen & Tipps?

    Ich empfehle zum Thema Eingewöhnung immer die Pickler Methode. Ich finde (als Mutter und als selber Betreuerin) gibt es vor allem bei unter 3 Jährigen keine bessere Herangehensweise.

    Kurz gefasst geht es bei der Methode von ihr darum, dass die Eltern der "sichere Hafen" sind. Eltern sollen als dieser in der Gruppe sich frei bewegen und dabei sein. Mit dem Kind gemeinsam die Räume entdecken, die Tagesabläufe (bzw. immer wieder andere Abschnitte daraus) kennen lernen usw.
    Die Eltern werden in den einzelnen Abschnitten dann immer mehr von den Pädagoginnen abgelöst, aber immer in ihrem Beisein. Was so eine Kultur von: "Die Mama war dabei, hat gezeigt wie wir das immer machen und hat mri gezeigt, dass es okay ist, dass die Pädagogin das auch macht."

    Es festigt sich so sehr das Dreieck aus Pädagogin-Eltern-Kind, die hier immer als 3 wichtige Elemente betrachtet werden dürfen.

    Leider versuchen viele Einrichtungen eher eine Linie. Pädagogin links, Eltern rechts und das Kind ind er Mitte, dass dazu eingeladen wird, sich von der Mutter (oder Vater) zu entfernen und sich zur Pädagogin hin zu bewegen. Davon bin ich generell kein Fan(und bei sensiblen Kindern schon gar nicht).

    Ob das mit eurer Einrichtung möglich ist, ist natürlich eine andere Frage, die individuell geklärt werden muss.



    In meiner Ausbildung habe ich Nicole Nadler kennen gelernt, die eben das Seminar zur Eingewöhung gehalten hat (gibt es gluab ich im Mai wieder zu besuchen, auch für Eltern und andere interessierte glaub ich möglich) und die selbst eine Pikler Einrichtung leitet und bin da das erste mal mit diesem großartigen Modell in Kontakt gekommen. Seither empfehle ich es jedem - leider hat mir dieses Wissen bei unserer Eingewöhnung gefehlt, weshalb was mit meinem gefühlsstarken Sohn damals nach hinten los gegangen ist auf lange Sicht (heute leben wir Kigafrei :D )

    BirteF[Gelöschter Benutzer]