Selina1234

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  • Ungeregelter Babyschlaf, 1 Jahr

    @Betti123 gibt schon Tage, wo der Tag wirklich so intensiv war, da schafft er es nicht bis zur üblichen Abend Zeit 19 Uhr. Da ist er fertig, weint etc. Dann darf er natürlich auch früher ins bett.
    Untertags zum mittagsschlaf passiert das eigentlich nicht. Da achte ich So penibel drauf das Zeitfenster einzuhalten von +-15min, da gab es noch nie eine ubermudung.
    Am Heimweg ist er mal etwas fertig, aber mit Ablenkung, Spiel und Spaß geht die Zeit auch zu überbrücken.

    Schwieriger finde ich es in der kleinkindzeit mit dem Thema "Reiz Überflutung und darauf folgend einschlafprobleme" also wenn der Tag so aufregend war, dass das Kind nur schwer zur Ruhe findet. Darauf muss man mehr achten (ich zumindest). :D
    Betti123
  • Ungeregelter Babyschlaf, 1 Jahr

    Geregelte Zeiten sind hier das einzige, was dir weiterhelfen wird, meiner Meinung nach.
    Fixe Zeiten, wo er tagsüber schläft und die Zeit so timen, dass sie ca. Die Hälfte zwischen morgens aufstehen und abends zu Bett gehen trifft (+- natürlich, bei uns ist die 2. Tageshälfte auch länger).
    Unberechenbaren Schläfchen sind einfach in der kleinkind Zeit nicht mehr passend, auch wenn ich generell auch eher der Typ bin - das Baby weiß was es braucht. Hat sich bei uns gezeigt - fixe schlafenszeiten geben ihm und seinem Tag Struktur.

    So ungern man das Kind aufweckt oder wach hält - ist es denke ich die schnellste Lösung um von einem System ins andere umzusteigen. Je nachdem wie wohl du dich fühlst würde ich hier zügige 15 Minuten Schritte machen.
    Beispiel: er ist plötzlich um 10 müde- und du würdest mit ihm um 10:15 hinlegen gehen. Stattdessen gehst du erst um 10:30h.
    Kaffeelöffel
  • Umfrage zu Zusammenhang von Heilung nach einer Geburt und dem architektonischen Umfeld

    Puh, also was mich am wenigsten interessiert hat, war wie die Räume im kh aussahen. Sauberkeit und Ordnung ja - aber zur Bewegung animieren? Ich war im wochenbett - und das heißt ja nicht ohne Grund so. Man KANN sich kaum bewegen und sollte es auch nicht.
    Wichtiger für die Genesung war das Personal und vor allem die Ernährung.
    Ja es wäre schön, wenn man auf der wochenbettstation nicht Krankenhaus ähnlich wohnt, denn man ist ja nicht schwer krank, sondern hat gerade geboren, doch auch da geht es mehr um Ausstattung, als jetzt um die Räume selbst. (Gibt es eine zugängliche Kantine, was für ein Bett hat man, wie behandeln dich die hebammen...) sowas war deutlich bedeutender, für mich zumindest. Daher sind viele Fragen für mich jetzt ziemlich bedeutungslos gewesen.
    Lila2022mademoiselle529
  • Die Trigger in uns

    Hallo ihr,

    ich würde gerne mal ein eetwas tiefgründigeres Thema starten, was mich nun schon eine Weile beschäftigt. Und zwar "Trigger", deren Auslöser eine Situation mit dem eigenen Kind ist.
    Ich rede hier weniger über Situationen wo man mal ein bisschen "genervt oder gereizt oder gestresst" ist - sondern wirklich von impusliver Reaktion, die man nicht beherrschen kann (und die total unverhältnismäßig sind), im immer wieder selben Moment.

    Habt ihr Erfahrungen damit, euch damit beschäftigt bzw. vielleicht sogar schon daran gearbeitet?
    jasmini_bambiniAnni.S
  • Der schmale Grat zwischen Bedürfnisse stillen und dem Erlernen von Frustrationstoleranz

    Dieses "Schreien lassen" ist kein Ding von vor 100 Jahren, das betrifft eigentlich erst die Generation vor uns. Meine Mutter, Schwiegermutter und co. Erzählen mir alle, dass sie von ihren Eltern zum schreien allein gelassen wurden. Das war also vor 40-50 Jahren auch noch üblich. Man hat auch meinen Eltern dergleichen geraten vor knappen 30 Jahren. So wie diese Generation heute ebenfalls weiter unsere Wege kritisiert (stillen, tragen, "verwöhnen", Thema Zucker- wir könnten doch alle zum einen oder anderen Thema was beitragen, wo wir uns dumme Sachen anhören müssen :D)

    Das Verständnis für Bedürfnis befriedigung ist also (in großem ausmaß) erst jetzt in der Gesellschaft angekommen.
    Es ist klar, dass wir da als moderne Eltern noch den richtigen Weg suchen.

    Aber wie ihr sagt, man muss deswegen nicht seine eigenen Grundbedürfnisse wie toilette, duschen o.ä. vernachlässigen. Ein abwägen ist es eher - wenn mein Kind gerad3 glücklich und zufrieden ist spricht nichts dagegen, ich würde aber jetzt auch eher auf die Dusche verzichten, wenn das Baby bereits quengelig und nähebedurftig ist - dann Dusche ich halt später.

    Ein etwas egoistischer zusatz Aspekt ist halt auch - wenn das Baby weint stresst mich das - ich kann dann gar nicht in ruhe duschen, und ich möchte aber in ruhe duschen - also warte ich lieber :D aber naturlich,wenn alles gut ist und nur zum ende hin geweint wird, mache ich noch zuende was angefangen ist.
    Nanashmydreamcametrue
  • Der schmale Grat zwischen Bedürfnisse stillen und dem Erlernen von Frustrationstoleranz

    Die hebamme hat zwar recht, aber ich finde absolut noch nicht in dem Alter!
    Die Kinder haben noch ihr ganzes Leben und ihre gesamte Kindheit vor sich!

    Wir hatten die Regel- wenn er weint wird sein Bedürfnis umgehend befriedigt (wenn ich z.B. was am Herd habe was dann anbrennen würde und er mich aber sehen konnte, habe ich das noch erledigt und sanft mit ihm gesprochen) da setzt man dann schon auch irgendwie Prioritäten - natürlich Sicherheit geht immer vor. Aber im 1. Lebensjahr haben wir ohne wenn und aber das Bedürfnis sofort gestillt.
    Anders verhielt sich das wenn er geraunzt hat - also nicht geweint sondern gemeckert, weil er an was nicht ran kam o.ä. - da haben wir ihm eher gut zugesprochen und ihn auch mal den Frust erleben lassen (natürlich nur kurz).

    10 min. Alleine spielen ist in dem Alter uuuuunglaublich viel! Das ist toll! Das steigert sich Mit der Zeit. So richtig länger spielen tut mein kleiner nun auch erst seit er den Sprung ins kleinkind benehmen gemacht hat, ansonsten wären es im 1. Jahr immer so 10-30 min.

    Was mir geholfen hat waren aber Situationen zu schaffen, wo ich ihn nicht trage, er aber dabei ist. (Beim kochen - wenn er nicht am Boden gespielt hat - lag er im tripptrapp auf Arbeitsflächen Höhe und hat viel zugeguckt. Da ich 100% trage- habe ich mir Inseln im Alltag geschaffen wo er ohne trage zufrieden ist.

    Was mir meine hebamme geraten hat und was sich als positiv heraus gestellt hat - wenn die Babys spielen o.ä. nicht immer erst hochnehmen wenn sie mekern oder weinen. So macht man es immer unangenehmer für das Kind und irgendwann will es nicht mehr spielen. Stattdessen auch mal aus dem spielen rausnehmen oder dazu kommen wenn das Baby Glücklich ist (das erhöht auch die frustrationsgrenze - weil das kind weiß Bedürfnisse werden auch befriedigt wenn ich nicht weine - so können sie mit der zeit Geduld lernen)

    Frustration ist mM nach dann erst jetzt im Kleinkindalter (15/16 mo) interessant. Warten lernen, Grenzen kennen lernen, Regeln kennen lernen etc. Und da kann man immer noch mehr als genug dem Kind beibringen. Die autonomiephase ist ja quasi der Inbegriff von Frustration und dem nimmt man nur etwas vorweg, wenn das kind einem 100% vertraut (Bedürfnis befriedigung im 1. Lebensjahr war für mich persönlich da ein zentraler Faktor damit mein Sohn Vertrauen in mich und mein dasein für ihn hat.
    Gänseblümchen7miramiMamaLamajasmini_bambinianianommydreamcametrueMohnblume88mala201Nanashfanny85
  • Ams und Karenz

    Du wirst mit Beginn des wochengeldes (8 Wochen vor et) automatisch vom ams abgemeldet (informiere Sie über die schwangerschaft, dann lassen Sie dich vollkommen in Ruhe:D ich habe trotzdem noch einen Business Englisch Kurs mit offizuellem zertifikat gemacht um die Zeit zu überbrücken und was beruflich sinnvolles noch zu tun)
    Wochengeld kannst du dann ganz regulär bei der ogk ab dem 1. Tag des wochengeldes beantragen. 180% vom ams Gehalt
    Nach der Geburt kannst du das kbg beantragen - ebenfalls ögk und hier das Konto wählen. Wie viel du monatlich kriegst hängt davon ab wie lange du es beziehen willst. Du kriegst ein Kontingent und entscheidest selber auf wie viele Tage du es aufteilen möchtest.
    :) LG
    nisi94
  • Zweites kind, was hat sich alles verändert.

    Da lese ich mal mit, ich erwarte im Juni baby Nr. 2 (mit dann 19 Monaten unterschied)
    mala201
  • Schwierigkeiten mit Beikost

    "Food before one is just for fun" - ist wie viele sagen eh beeindruckend dass sie schon so fleißig isst mit 5,5 Monaten - ist eh schon eher ungewöhnlich.

    Man kann auch noch ergänzen, dass viele Lebensmittel mehrmals angeboten werden sollten, bis das Kind diese akzeptieren würde. Versuch also nicht ganz zu sehr "nach ihrem geschmack" zuzubereiten.
    Vertrau dann aber ihr in dem Moment auch - ihr Körper weiß, was sie braucht und nimmt es sich!
    Alles andere kriegt sie durch die Milch!

    Ansonsten kann ich blw auch immer (zumindest erganzend) sehe empfehlen. Wir haben das ausschließlich gemacht und tolle Erfahrungen damit gemacht. Vielleicht hilft es ihr neben dem brei Dinge wie Fleisch o.ä. nicht untergemixxt sondern in ihrer reinen Form probieren zu können?! Also einfach wirklich nur den Geschmack kennen zu lernen bevor du es unter mixxt?
    berna_ger
  • Auf der Suche nach dem verlorenen Glück - Meinungen

    Ich finde auch immer wichtig sich einfach zu fragen "was brauch ich und mein Baby wirklich" denn allzuoft wird einem ja eine Liste aufgebummt die nur mit Jahreseinkommen zu stemmen ist. Und eigentlich braucht man das alles eben nicht, weil was das baby braucht ist einzig und allein die Mutter und Nähe! Und da sind Denkanstöße wie "man braucht auch keinen Kinderwagen, man braucht auch keinen schnuller etc." Wichtig.
    Nicht weil sie sagen: Wer es doch benutzt ist schlecht, sondern das gegenteil: du sollst es nur benutzen, wenn du es brauchst!
    mydreamcametrueLeni220619

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