Selina1234

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  • Bubenname: Elliot

    denke auch an den Disney film. habe auch in einer KiGru mal einen Elliot getroffen und finde es wirklich einen zauberhaften Namen.
    Unsere Kinder kriegen mittlerweile der Tradition nach alle nordische Namen, deswegen ist der Name für uns raus. aber er war von anfang an auf unserer Favoritenliste.

    Ich liebe den Namen Elliot und finde ihn gar nicht ungewöhnlich :)
    kaddiiiiii
  • Öffentlicher Verkehr mit Baby

    ich fahre seit jeher in Wien nur öffentlich. Mit Tragebaby, Kleinkind, Fahrrädern und Co.
    Ich finde es wirklich unkompliziert - und oft deutlich angenehmer als Auto. Weil im Auto die Kinder doch zu gern einschlafen, müde sind, eingesperrt etc. außerdem kommt man in Wien mit Auto eh schlecht vorran :D

    Wir genießen das Fahren von Bus, Bim und Ubahn sehr. Lesen dabei Bücher, Jausen, schauen aus dem Fenster, zählen Hunde. Ich habe angefangen diese Zeit wirklich als "Verbindungszeit" zu sehen. und versuche oft eine Art Quality Time draus zu machen, wo meien Aufmerksamkeit wirklich mal ungestört auf den Kindern liegt.

    Es ist mitunter natürlich schwieriger in Wien geworden. Die Leute sind unentspannt, die Öffis auch mal überfüllt. Ich muss schon sehr darauf achten, dass jemand für uns aufsteht - auch hochschwanger, wie ich gerade bin :D

    Aber ich gucke immer, dass ich sitze. auch mit Baby in der Trage. Ab ca. 6 Monaten habe ich die Babys dann auch aus der Trage genommen und auf den Schoß genommen. Alles gar kein Problem. Die Angst - die gerade als Anfangsmama oft sehr verstärkt ist - legt sich mit der Zeit und den Erlebnissen!
    Ich hatte auch am Anfang oft und viele Ängste, die im nachhinein auch etwas "übertrieben" waren - was für den Moment in dem man die Angst erlebt aber nicht stimmt. eher rückblickend, denkt man sich: ach, da hätte ich mir auch bissi weniger Sorgen machen können. Du darfst dir selbst vertrauen und gucken, was sich machbar für dich anfühlt!
    Trau dich ruhig auch die Dinge, die dir etwas Sorgen machen. Ihr zwei wachst an euren Aufgaben immer mehr zusammen :)

    ich hatte mit Tragebaby z.B. auch immer Angst vor Restaurant besuchen. keinen kinderwagen zu hinlegen etc.
    Aber ich bin immer nur in Lokale gegangen die halt eine Sitzbank hatten und das Baby lag dann einfach gemütlich neben mir.

    Man findet mit Baby wirklich für alles eine LÖsung egal ob Verkehrsmittel, öffentliche Orte etc.
    Da wächst du mit den Erfahrungen. einen schritt nach dem anderen :)
    MinervaP
  • Team - Geburt Geschwisterkinder - Wien West

    Hallo,

    auf der Suche nach einer Lösung, wie wir die Geschwisterkinder bei der anstehenden Geburt von Baby Nr. 3 betreut bekommen (Weil wir nicht sooo viel Verwandtschaft hier haben, die da zu verlässig eingesetzt werden können). Hat mir eine andere Mama den Tipp gegeben, den sie gemacht hat:

    Mamas aus der Nähe mit ähnlichem Geburtstermin, die sich zusammen finden und sich gegenseitig rund um die Geburt mit den Geschwisterkindern unterstützen.

    Ich dachte ich schau einfach mal, ob es daran interessierte Eltern und Mamas gibt:

    Wir sind im 14. Bezirk (Nähe Hietzing, Penzing Sbahn etc.)
    2 Kinder schon da - 4 und fast 3.
    3. Kind kommt Anfang bis Mitte Juni.

    Falls jemand daran interessiert ist freu ich mich über eure Nachrichten :)
    tilda
  • Kinderfeindlichkeit - was erlebt ihr?

    ICh danke euch schon mal allen für eure Einblicke.
    Ich habe zwei Jungs und kann hier einige Meinungen nur unterstreichen, dass es für die Jungs wohl etwas schwieriger ist, gerade wenn sie noch jünger sind und sich nicht "kontrollieren" können.
    Mein Älterer ist sogenannt "Gefühlsstark" - er reagiert extrem auf Reize, wird NErvös und "verrückt" von Kleidung, die sich nicht gut anfühlt, von zu vielen Menschen, von Räumlicher Enge usw.

    Wir hatten nun zwei Situationen - einmal wurde wegen meinem jüngeren (2,5) die Polizei gerufen, weil er angeblich ein 8 jähriges Mädchen gehauen hatte. ich sag "angeblich", weil ich die Situation leider aufgrund des aufgebrachten Vaters nicht mehr sachgemäß aufklären konnte. Sonst ist meine Devise immer, die Kinder in Konflikten unterstützen und eine "Versöhnung" unter den Kindern zu begleiten. Der Vater wollte dann, dass ich mit meinem Kind schimpfe und wurde laut, woraufhin mein Sohn Angst bekommen hat. Der Vater wurde noch aufgebrachter und rief dann die Polizei.

    Dann habe ich Nachbarn, die sehr Ruhebedürftig sind (ich verstehe es, sie sind Krank und schon sehr alt). Und sie stören sich an lautem Spielen, gelegentlichem Geschwisterstreit usw.
    So weit, dass sie im Stiegenhaus herumschreien, wenn es bei uns in der Wohnung kurz mal laut ist. Und sich jetzt auch offiziell bei der Hausverwaltung beschwert haben.

    Ähnlcih wie du @puffin merke ich aber vor allem, wie es mich stresst. Ich bin ein typischer "people pleaser" und versuch immer unauffällig sein. Meine Kinder haben generell tolle Begegnungen mti Fremden. Sie utnerhalten sich gut, sind lieb, freundlich und gehen offen auf jeden zu, dem sie begegnen.
    Aber sobald sie mal typisch Kinder sind (z.B. am Spielplatz mal energischer, lauter) beschäftigen mich direkt die Blicke der umstehenden Eltern und Menschen und ich gerate richtig in Alarmzustand.
    So, dass ich dann natürlich auch leider öfter mal nicht mehr so ruhig und einfühlsam reagiere, was eigentlich mein Ziel ist.

    ich versuche mir immer wieder zu sagen, dass es ja egal ist, was andere denken. Dass ich den richtigen Weg für uns mache (mit meinem Sohn kann man z.B. in der gestressten Situation nicht so gut reden, wie dann zuhause, wenn die Reize stark reduziert sind und wir spielen dann oft "Falsch" gelaufene Dinge in Rollenspielen nach und üben miteinander.
    Aber leider ist dieses "ist doch egal was die denken" leichter gesagt als getan.

    ich merke immer wieder wie ich versuche meine Kinder zu diesen "ruhigen, braven, leisen" Kindern zu motivieren, sobald wir um Leute herum sind, weil ich Sorge um Konflikte oder Verurteilung habe. Was sich durch diese zwei extremen Situationen nur noch mehr verstärkt hat.
    puffin
  • Kleinkind gibt ständig Kontra

    @Mila97 Danke für deine vielen Input.

    Da er einen großen Bruder hat, lebe ich eigentlich vieles davon bereits.
    Klar - hier und da gelingt es mir mal nicht, ich denke gerade nicht dran o.ä.
    aber ich bin sonst sehr konsequent was das angeht: die Grenze ziehe ich und das Kind muss dafür nichts machen. Ankündigen, wenn ich sie hochnehme oder festhalte, oder immer nur 2 Optionen zu geben.

    Beim Großen (3) funktioniert das auch gut.
    Klar ist es beim Kleinen eine Übungssache und wird hoffentlich auch mit der Zeit kommen.
    beide sind halt sehr verspielt - man kriegt sie also oft dazu mitzumachen, wenn man ein Spiel draus macht.
    Hin und her rennen beim Anziehen, Wettrennen auf dem weg nach Hause usw.

    Doch nehmen wir mal das Beispiel Straße...
    Wir kommen langsam auf die Ampel zu, ich warne ihn vor. Meist gehe ich auf Augenhöhe und sage sowas: Hier ist die Straße, da geben wir uns die Hand oder ich trage dich rüber.

    Selten geht er drauf ein...meist geht er einfach weiter auf die Straße zu. Ich halte ihn dann am Arm (da kann ich das selten ankündigen, muss ja schnell reagieren). Sage dann: Ich halte dich jetzt fest, weil hier die Straße ist und wir da nur gemeinsam rüber gehen können. Aber da hört er schon gar nicht mehr zu: er schmeißt sich dann Richtung Boden, so richtig in meinen Arm rein und lässt dann gar nichts mehr zu. Meist nehm ich ihn dann exorzismusmäßig (er biegt sich dann meist extrem durch, Streckt die Arme in die Höhe, so dass es für ihn auch schon echt unangenehm sein muss, dass ich ihn halte) über die Straße. Sobald ich ihn dort wieder runter lasse, passt alles wieder für ihn. ich wiederhole dann meist nochmal, dass wir nur gemeinsam gehen können und ich ihn hoch nehmen muss, wenn er mir nicht die Hand gibt.
    Aber wenn man diese Szene in unterschiedlichen Situationen am Tag 10 mal macht - man das zehrt :D

    Windel warten - habe ich auch schon versucht. bringt aber nichts, er könnte es Stundenlang verweigern.
    Es ist auch oft so, dass er "freiwillig" anfängt - also er sucht sich einen Platz auf dem Boden, nimmt sich was mit wenn er mag, wir ziehen ihn aus, und kaum geht es an die Windel oder gar an die neue Windel will er plötzlich nicht mehr liegen bleiben und nicht mehr mitmachen.
    Er interessiert sich für den Topf - aber er ist noch nicht so weit was weg zu lassen. Er war früher Windelfrei ist dann aber mit 10 Monaten in einen Streik getreten und seither hat er normal Windel an. Wenn er mal in den Topf macht, dann groß - er macht zuerst in die Windel und geht dann den "rest" in den Topf machen.
    Ich habe dann also ein Baby da liegen, dass freiwillig eine Aktivität angefangen aber nicht freiwillig zu ende bringen will.


    Auch so andere Situationen sind eher mal aus dem "nichts" heraus - also wir spielen, kuscheln oder stillen - und plötzlich gibt er mir eine Ohrfeige, die sich gewaschen hat. Sobald ich das Abblocke - fängt er ein Hände-Gerangel an als wollte er mich uuuuunbedingt nochmal schlagen, obwohl er eigentlich eh die Nähe und Aufmerksamkeit intensiv hat.



    in einem gebe ich euch Recht: ich denke neben dem Austausch hier, werde ich nun auch eine Beratung ansuchen - und hoffe, dass wir da vielleicht herausfinden können wie ich ihm helfen kann.
    Kaffeelöffel
  • Austausch - 3 jähriges Kind

    @Kaffeelöffel
    Bisher ging es eigentlich immer gut. Ich versuche es eigentlich nicht allen recht zu machen, klar würde man es sich wünschen aber es geht eben nicht. Wie du selbst sagst. Ich habe auch kein Problem, wenn er seine Gefühlen ausdruck verleiht in der Situation.

    Es ist nur sehr anstrengend, da eben der große (ganz plötzlich) gar nicht mehr zur Seite rückt. im Gegenteil. Sie sind sogar deutlich weniger zusammen in letzter Zeit. Eifersucht kann schon sein, gehört ja dazu.

    Aber eigentlich wollte ich mit meinem anfangs Beitrag ja gar nicht gezielt auf die Geschwisterbeziehung eingehen, sondern erfragen, ob auch andere eine plötzliche Veränderung nach dem 3. Geburtstag bemerken.

    Mir ist schon klar, dass ich mich selbst von den Hörspielen abgrenzen kann, ändert aber nichts daran, dass er selbst diese dauerbeschallung gerade hat und ich mich frage, ob das wirklich so gut ist - so limitless.

    Es ist ganz lieb, dass du jetzt so viele Vorschläge gemacht hast, was ich in einzelnen Situationen tun kann. Wie aber beschrieben gibt es dann eben auch kein durchdringen. Und klar bin ich dann auch Konsequent, muss ich auch sein, denn natürlich gibt es auch bei uns oft Zeitdruck und Bedürfnisse von anderen...

    Ich wollte mich wirklich nur austauschen was andere so für Veränderungen erleben und suche nicht nach konkreten Tipps für meine Situationen 🙂🥰
    Murmel
  • Ab wann Schwimmen mit Baby?

    Bezüglich Windel anziehen.

    Ich habe mitwachse Schwimmwindeln gekauft. Zweier Seit. Da sind auf jeder Seite 3 Reihen Knöpfe. So dass man 9 verschiedene Größen damit abdeckt.

    Ich hsbe die gebraucht, bis der Große auf normale Badehose umsteigen konnte. Und benutze sie beim kleinen nun auch.

    Sie sind super dickt, etwas mühsamer zum anziehen, aber alle Mühe wert, wenn man für 3 Jahre nur 1 Kleidungsstück braucht. 😅
    LillyVanilly
  • Ab wann Schwimmen mit Baby?

    Achso, und sowas wie: temperatur, wie lange drinnen bleiben usw. Habe ich nie gemacht.
    Wenn die Kinder gefroren haben - sind wir raus gegangen. Eine Weile hatten sie dann halt nicht nur eine Badehose an, sondern auch so einen uv Anzug.
    Dann gab es 1 Handtuch. Ansonsten waren wir immer die kurszeit von 30 min. Mit dabei.

    Ich muss aber sagen, da sind meine Kinder generell wenig empfindlich bzw. Anfällig. Die wollen auch immer barfuß, selten eine Jacke und tragen oft nur dünne Sachen, wo andere schon die dicken Daunen jacken tragen (wie jetzt gerade 😅)
    LillyVanilly
  • Ab wann Schwimmen mit Baby?

    Ich bin mit beiden Kindern in den baby Schwimmverband gestartet, da waren sie genau 3 monate alt.
    Sie haben es immer schon geliebt auch sie phasenweise mal ängstlicher waren.

    Beide lieben das Wasser noch immer.
    Mit dem großen gehe ich bald seit 3 Jahren, mit dem kleinen seit 1 jahr.
    Sie lieben es und fühlen sich sehr sicher.

    Ich genieße die Zeit sehr - so innig und bindungsorientiert ist keine andere Aktivität. Und das Vertrauen zwischen uns ist echt intensiv geworden.
    LillyVanilly
  • Kinder beim Essen so haglich

    ich habe BLW gemacht und recht gute Esser bekommen. Ob das direkt zusmamen hängt weiß man natürlich nicht. Aber es hat gut funktioniert bei uns.

    Manchmal tun sie sich bei neuen Gerichten schwer - manches mögen sie auch einfach gar nicht (Tortellini z.B. keine Ahnung wieso :D)
    Ich habe mir (durch BLW) angehwöhnt ein Gericht 2x zu servieren.
    1x als Mittagessen und am nächsten Tag als Abendessen. Wenn sie beim Mittagessen noch zögerlich sind, sind sie am nächsten Tag das Gericht normal am Essen. Es ist wie so ein: Ah, das kenne ich. und diese Vertrautheit führt dazu, dass sie es dann mit Genuss essen.
    ich glaube das Unbekannte macht Angst.
    LuxLumina