Lila2022

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  • 40 SSW und Corona positiv

    Ja! Die Kinderärztin sagte mir auch im Spital, dass sie bei Babys mit coronapositiven Mamas unter der Geburt keine Probleme erlebt haben. Deshalb haben sie die Babys auch nur getestet wenn es Anlass gab (Lungenprobleme usw.) und sie nicht von der Mama getrennt.
    annamMamaLama
  • 40 SSW und Corona positiv

    Ich bin im Kreissaal positiv getestet worden. Hat nicht viel geändert, ausser dass die andern FFP2 trugen, auch bei den folgenden Kontrollen. Baby ist fix die ganze Zeit mit dir danach.

    Recht wahrscheinlich bekommst du ein Einzelzimmer (ich wurde halt schon isoliert), aber das war vor einem Jahr, denke nicht dass sie jetzt strenger sind.
    annam
  • Tagschlaf in den ersten Wochen - wie&wo

    Bei uns war der Tagschlaf die ersten acht Monate nur in der Trage, nur in Bewegung. Gekocht hab ich erheblich weniger als zuvor und wenn, dann wenn er wach war.

    Jetzt ist er bald 13 Monate und der Tagschlaf findet zwar meist liegend statt, aber er wacht früher auf, wenn ich nicht da bin. Also lieg ich noch immer zweimal am Tag mit ihm rum, falte dabei vl Wäsche und ruh mich ansonsten selbst aus. Der Haushalt läuft dennoch wieder, weil man seine Wege findet. (Kind am Rücken tragen, Kind spielt während man den Haushalt macht, Papa kümmert sich während man kocht, Papa kocht usw.). Das erste halbe Jahr gabs halt selten was tolles. Das ist so, aber auch nicht weiter schlimn. Die Zeit vergeht. Jetzt erinner ich mich nur noch dunkel, dass es halt echt oft Sandwiches mit Rohkost daneben gab :D

    Anna_Maria
  • Mit 13 Monaten fast ausschließlich gestillt - Erfahrungen?

    Meiner ist jetzt frisch ein Jahr alt und stillt gerne. Beikost haben wir mit sieben Monaten begonnen, erst da hat es sein Darm vertragen.
    Gestillt wird hier noch immer ca 5 mal am Tag und ca viermal nachts. Beikost gibts morgens, mittags, abends und vl mal ein Stück wasauchimmer wir grad unterwegs essen und er auch will. Jedoch würd ich behaupten, dass 70% Milch ist. Ein Obstjunkie ist er phasenweise auch. Wir waren jetzt mehrere Wochen in Kroatien und oft wollt er kaum was von der Beikost wissen und hat stattdessen gemotschgert bis es Feigen oder Nektarinen gab. Ich würde das einfach akzeptieren. Ich hab halt dann zB Vollkornpalatschinke und dazu Nektarinen gemacht, oder Spaghetti plus Feige. Hier daheim benutz ich Obstgläschen auch oft wie Marnelase aufs Brot.
    Die Phasen gingen auch wieder. Die Feige war zB nach ca neun Tagen wieder out, ebenso Nektarine. Ich hab mir halt gedacht, dass die Lust auf süss absolut unvermeidbar ist. Muttermilch ist süss.

    Vl einfach versuchen dem Kind zu vertrauen. Frisches Obst, Obst vl als Küchle (ich reibe zB Apfel und misch das mit Vollkornmehl, Ei und vl bissi Milch und brats aus oder Bananenomlette mit Zimt) und sonst einfach immer wieder Dinge anbieten, was du ja eh machst.

    Um mich rum sind auch einige 'nur noch zweimal am Tag oder fast gar nicht mehr'-Stiller. Unsere beiden sind halt eher Busenjunkies, aber in ein paar Jahren kräht da kein Hahn mehr danach. Ich bin zB wegen Erkrankungen ganz froh dass er noch gut stillt.

    Da du gern weniger stillen würdest, könntest du auch versuchen ihn weniget stillen zu lassen und mehr Beikost anzubieten. Jetzt nicht hungern lassen, das ist klar, aber er kann essen und wird das auch tun wenn notwendig. Und wenn du vor allem nachts nimmer stilleb magst, wäre nachts abstillen nach Gordon eine Idee, vl magst du das googeln und es ist das Richtige für euch ;)
    Miriam0207
  • Fläschchen nachts rasch zubereiten

    Ich stille zwar, hab aber aufgetaute Mumi verfüttert unf die Erfahrung gemacht, dass im Umfeld viele Babys die Flasche auch etwas kühler gut vertragen haben und meine Hebamme sagte mal (was logisch ist): Zu heiss ist eine Verbrühung, zu kühl etwas unangenehm. Also im Zweifelsfall würde ich mich auch mit ein paar Grad weniger zufrieden geben, vorausgesetzt das Kind ist nicht sehr empfindlich auf etwas kühlere Milch.
    KatrinWWW
  • Erste Hilfe Kurs Baby Wien

    Ich war beim Roten Kreuz dafür und supee zufrieden
    Melanie89Farfalla06
  • Entbindung Erfahrungen - St. Josef, Mödling oder Privatklinik Döbling?

    Wenn du einen Notfall mit Neobedarf hast, kommst du in das Spital mit Kapazität und Neo. Die Anmeldungen dienen der groben Sortierung und sind keine Garantie. Wenn das St. Josef am Tag der Geburt voll ist, wirst du weiterverwiesen. Und wenn du in einem Spital ohne Neo angemeldet bist, kommst du in eines mit Neo genauso wie jede dort angemeldete.
    annam
  • Entbindung Erfahrungen - St. Josef, Mödling oder Privatklinik Döbling?

    Privatkliniken würde ich nur zu geplanten Kaiserschnitten in Betracht ziehen. Reguläre Geburt wäre wegen der Notfallversorgung meine erste Wahl.
    annam
  • Wochenbettdepression Erfahrungen

    Wochenbettdepressionen 'befallen vorurteilsfrei' und es kann jede Mama treffen. Medikamentöse Hilfe ist dabei oberstes Gebot, denn bei aller Liebe aber wenn man irgendwann echt nervlich und körperlich in der Lage ist für irgendwelche anderen, langwierigerin Wege, dann im Wochenbett. Noch dazu weil die Wochenbettdepression sehr sehr oft durch die wirklich heftigen Hormonumbrüche entstehen die Schwangerschaft und Geburt mit sich bringen.

    Ob Stillen, Nuggi, wasauchimmer, ist da sehr sehr egal. Eine gute Freundin von mir hatte bei jedem Kind in der Folge eine Wochenbettdepression,beim zweiten war sie einfach schon schneller beim Arzt für Medis. Da war kein psychischer Hintergrund, sondern sie hat einfach Hilfe raus aus diesem overload des Gehirns gebraucht. Und gestillt hat sie lang und sehr gerne. Wichtig war nur die Überwindung und vor allem das Gefühl nicht die einzige Frau zu sein, die sich so hilflos fühlt.

    @Kaila Es tut mir von Herzen leid, dass du mit einer psychisch kranken Mutter groß geworden bist. Das muss schlimm gewesen sein und ich kenne ähnliches von meiner Mama(nur mit Suchtkrankheit statt Psychose aber mit viel Distanziertheit und Unfähigkeit auf emotionaler Ebene). Wenn ein Elternteil versagt, dann tut es das ungeachtet der Randumstände. Ich bin 'im Geburtshaus geboren, gestillt und teils familiengebettet' und in einem super dsyfunktionalen Elternhaus groß geworden. Liebe und Bereitschaft konstituiert gute Mutter (und Vater!)schaft. Nicht das Tragetuch, nicht das Stillen oder die beste Flascherlmilch, der selbstgekochte Brei und worüber man sich gern streitet. Für meine Gefühle hat sich als Kind keine Sau interessiert, da konnt ich noch so sehr gestillt worden sein.

    Stillen kann ein wundervolles Erlebnis sein, wenn man es gern macht und es gut läuft. Ich könnte mir nicht vorstellen mein Kind nicht zu stillen und Abstillen wär für mich jetzt (bald ein Jahr alt) wirklich furchtbar. Aber das gilt halt nur für mich und ich hatte nicht einen Milchstau, nichtmal einen blutenden Nippel, nie Schmerzen beim Stillen und meine Toleranz für Körperkontakt ist sehr sehr hoch. Das ist kein Verdienst, sondern einfach wie es sich ergeben hat.
    Ich glaube Authenzität als Mutter wird unterschätzt. Wir sollten alle selbstbewusst die Mama sein die in uns ist. Nicht die die wir glauben sein zu müssen. Und in dem sollten wir Hilfe bekommen. Wer wirklich stillen will soll unterstützt werden mit allen Mitteln, wer gleich das Flascherl geben will, soll beste Infos und Hilfe hierfür bekommen, wer Zwiemilch geben will von allem reichlich.

    Und wer Wochenbettdepressionen hat soll einfachen Zugang und ärztliche Hilfe bei der Behebung bekommen. Und das so schnell wir irgend geht.
    hafmeyjamiramiKailaTeresa
  • Gemeinsam abnehmen #8

    @Nadine_ 54.2kg, Tendenz geht mal wieder etwas runter. Hätte gerne 53 vorm Urlaub Mitte August wo ich unweigerlich zunehmen werd.
    Nadine_

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