Selina1234

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  • Versicherung Deckungssumme

    Ob es grundlegend ausreicht ist denke ich ziemlich individuell. Ich habe aber das gefuhl, dass mit der Zeit man immer weniger zum Arzt geht. Unser kleiner geht si langsam auf die 2 Jahre zu - und wir gehen schon jetzt nicht mehr ansatzweise so oft wie im 1. Jahr mit den ganzen Impfungen.
    Auch habe ich das gefuhl bei uns wäre es ziemlich unnötig so hoch aufzustocken. Hätten jetzt nur 1x was wo er einen allergie test gemacht hat, was kostenintensiv war. Und die medis sind auch nicht so intensiv - das sind ja meist 5-15€. Das summiert sich bei uns jetzt auch nicht so zusammen über das Jahr.

    Ich weiß adhoc nicht wie hoch genau unsere ist, aber sie ist sicher nicht imens hoch. Man muss da aber selber ein bisschen abwiegen eben.
    Ich wollte nur einwerfen, dass man eben mit den lebensjahren auch immer seltener geht.
    mydreamcametrueTintin
  • Schwanger ja oder nein

    Das mit der Blutung kann ich schwer einschätzen, das hatte ich so nicht und weiß das nicht einzuordnen. Auch weiß ich nicht, wir sich Tests nach einem Abgang verhalten *ich weiß nur das es noch eine Weile positiv ist. Aber die Intensität - keine Ahnung.

    Ich kann dir allerdings sagen, dass ein Ultraschall Bild und die Interpretation der Ärzte öfter mal daneben sein kann.

    1. Ss - Freitag beim Arzt "Sie kriegen ihre periode, sie können mit dem kiwu anfangen" Montag ist der test positiv
    2. Ss - zt 38 immer noch keine periode, bin besorgt wegen kiwu.. Arzt "sie hatten keinen ES, geben sie den Zyklus auf und warten sie auf die periode." Keinen gv mehr gehabt. Aber periode kam nie, stattdessen ein positiver test. Wg Zeitpunkt musss ich beim Termin bereits schwanger gewesen sein folglich hat auch definitiv ein ES stattgefunden :D

    Ich drücke dir die Daumen und empfehle weiter zu testen und nochmal zum Arzt zu gehen :)
    jacky27
  • Der ultimative Zahnputz-Trick..

    Wir haben angefangen gleich beim 1. Zahn und haben das Ritual, dass er morgens gleichzeitig mit mir putzt, aber selber.
    Er seine, ich meine Zahnbürste, wir sitzen am Boden und er guckt mir genau zu.
    Abends tut nur er Zähneputzen und da putzt zuerst der erwachsene und dann er (da waren wir immer konsequent).

    Zwischenzeitlich gab es einige Probleme, weil er nicht mehr wollte, das hat uns geholfen:
    1. Noch mehr Autonomie ermöglichen (er hat eine selfcare Station erhalten, mit spiegel, und Ablage [zahnburste, pasta, kamm, Creme etc.]) Es heißt also "Wir gehen jetzt Zähneputzen hohl deine sachen" und er hat in 90% der Fälle Freude am selber hohlen
    2. Hocker im Bad zum selber aufs Waschbecken hoch stiegen. Auf diesem hocker sitzt er dann auch zum Zähneputzen
    3. In der ganz schlimmen Zeit durfte er mir die Zähneputzen gleichzeitig - wir übten dann das A-Machen
    4. Mittlerweile hat sich eingebürgert, dass wir den säbelzahnputztiger höhren, das liebt er.
    5. Wenn es gar nicht anders ging - konsequent bleiben und schnell durchziehen. Ich bin dann wenn das kind absolut nicht will und schon weint kein Fan davon, es in die lange zu ziehen. Sanft und gut zureden aber durchziehen.

    1,2 mal war es so heftig, dass wir etwas ausprobierten, was wir mal gesehen hatten. Nämlich der Erwachsene sitzt im Schneidersitz am Boden der Kopf des Kindes liegt auf dem schoß aber verkehrt herum (also auf dem Rücken die Füße weg von der Person nach vorne). So dann den Mund aufmachen und von oben putzen. Er hat es mehr akzeptiert, als das normale putzen (vielleicht ist der Winkel angenehmer?! Weniger Druck oder so?!)

    Viel Erfolg:)
    jasmini_bambini
  • Histaminintoleranz bei Kleinkind - Intuitives essen?

    @Klumpenstein darf ich fragen wie sich das bei Valentin bemerkbar gemacht hat?

    @melly210 vielen Dank für diese tolle ausführliche Antwort. Auch ich hatte schon im Sinn, dass es sicherlich was individuelles sein könnte. Mein kleiner lehnt von Haus aus bereits Käse und Wurst waren seit geraumer Zeit ab. Liebt aber eben frische Sachen- banane, Erdbeeren und Co.
    Ich frage mich halt, wie ich das "teste" bei einem kleinkind, welches sein befinden ja nur schwer äußern kann. Er kann mir ja nicht sagen ob er sich nun nach der banane schlecht fühlt, ob er Bauchweh hat nach dem Fisch etc.

    Ich sehe die Dinge eben erst am nächsten Tag in der Windel anhand von Farbe und Konsistenz. Aber ich sehe da irgendwie (zumindest bisher) keinen Zusammenhang zum essen des Vortags.

    Meint ihr da wäre jetzt die Arbeit mit einem essenstagebuch gut? Oder gibt's noch einen anderen Weg?
    Auf der anderen Seite denk ich mir, das ist echt ganz schön viel in relation zu bisschen verdauungsproblemen.
    Ich bin nämlich auch kein Fan davon, aus medizinischen Dingen so ein Ding zu machen, gerade kinder nehmen das irgendwie so extrem in sich auf, dass sie einen "defekt" haben. Erst recht, wenn man daran so ewig rumtut
    melly210
  • 2. Kind - Ja oder Nein?

    Ich kann nichts dazu sagen, wie es mit 2 Kindern ist, da wir noch in der Ss-Zeit stecken. Aber ich habe mich nach der Geburt auch gefragt, ob ich wirklich noch eins will. Und nach ca. 10 Monaten konnte ich diesen Gedanken nicht mehr los lassen. Ich wollte immer zwei Kinder und das Gefühl kam dann auch wieder hoch.
    Genug Platz, genug Liebe für zwei und ich finde es einfach unglaublich toll wenn Kinder gemeinsam groß werden und einander haben.

    Das es hart ist und wird, das ist natürlich immer im Hinterkopf und die Ängste sind da (werde ich beiden gerecht, wie schaffe ich alles mit zwei Kindern etc.) Aber ich weiß auch, dass wir uns als Familie und für die Kinder eine so tolle Basis aufbauen (auch wenn des geringen altersabstands von 19 monaten) und vollständig sind. Ich merke auch, dass mein Sohn absolut für Geschwister gemacht ist, er liebt die Gesellschaft von kleinen und großen sehr!

    Wirklich hilfreich sind diese Gedanken wahrscheinlich nicht. Aber ich muss immer daran denken, dass jemand mal sagte "wenn du fertig bist mit Kinder kriegen, dann merkst du und weißt du das!"
    Und ich bin gespannt wie ich mich dann nach ein paar Monaten fühle, wenn Kind Nr. 2 da ist. Mein Mann stellt die Frage nach Nr.3 schon in den Raum ich hingegen bin mir eigentlich zu 85% sicher, dass ich fertig bin.
    Ich will nicht mehr schwanger sein, nicht mehr ein 3. Mal von vorne anfangen, würde nicht nochmal einen so geringen Abstand schaffen und dann wäre es gefühlt ein Nachzügler. Auch habe ich das Gefühl, dass ich für zwei Kinder gemacht bin! Ich bin überzeugt, dass ich das als Mama so gut es geht stemmen kann!
    mauza4
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    @Kaffeelöffel wie wäre Nudelsalat und so gefüllte Croissants. Einfach die aus dieser "aufdrehdose" aus dem kühltegal und dann befüllen z.B. mit Käse, schinken oder ähnlichem und etwas Avocadodipp dazu?
    Kaffeelöffel
  • Ungeregelter Babyschlaf, 1 Jahr

    @Betti123 gibt schon Tage, wo der Tag wirklich so intensiv war, da schafft er es nicht bis zur üblichen Abend Zeit 19 Uhr. Da ist er fertig, weint etc. Dann darf er natürlich auch früher ins bett.
    Untertags zum mittagsschlaf passiert das eigentlich nicht. Da achte ich So penibel drauf das Zeitfenster einzuhalten von +-15min, da gab es noch nie eine ubermudung.
    Am Heimweg ist er mal etwas fertig, aber mit Ablenkung, Spiel und Spaß geht die Zeit auch zu überbrücken.

    Schwieriger finde ich es in der kleinkindzeit mit dem Thema "Reiz Überflutung und darauf folgend einschlafprobleme" also wenn der Tag so aufregend war, dass das Kind nur schwer zur Ruhe findet. Darauf muss man mehr achten (ich zumindest). :D
    Betti123
  • Ungeregelter Babyschlaf, 1 Jahr

    Geregelte Zeiten sind hier das einzige, was dir weiterhelfen wird, meiner Meinung nach.
    Fixe Zeiten, wo er tagsüber schläft und die Zeit so timen, dass sie ca. Die Hälfte zwischen morgens aufstehen und abends zu Bett gehen trifft (+- natürlich, bei uns ist die 2. Tageshälfte auch länger).
    Unberechenbaren Schläfchen sind einfach in der kleinkind Zeit nicht mehr passend, auch wenn ich generell auch eher der Typ bin - das Baby weiß was es braucht. Hat sich bei uns gezeigt - fixe schlafenszeiten geben ihm und seinem Tag Struktur.

    So ungern man das Kind aufweckt oder wach hält - ist es denke ich die schnellste Lösung um von einem System ins andere umzusteigen. Je nachdem wie wohl du dich fühlst würde ich hier zügige 15 Minuten Schritte machen.
    Beispiel: er ist plötzlich um 10 müde- und du würdest mit ihm um 10:15 hinlegen gehen. Stattdessen gehst du erst um 10:30h.
    Kaffeelöffel
  • Umfrage zu Zusammenhang von Heilung nach einer Geburt und dem architektonischen Umfeld

    Puh, also was mich am wenigsten interessiert hat, war wie die Räume im kh aussahen. Sauberkeit und Ordnung ja - aber zur Bewegung animieren? Ich war im wochenbett - und das heißt ja nicht ohne Grund so. Man KANN sich kaum bewegen und sollte es auch nicht.
    Wichtiger für die Genesung war das Personal und vor allem die Ernährung.
    Ja es wäre schön, wenn man auf der wochenbettstation nicht Krankenhaus ähnlich wohnt, denn man ist ja nicht schwer krank, sondern hat gerade geboren, doch auch da geht es mehr um Ausstattung, als jetzt um die Räume selbst. (Gibt es eine zugängliche Kantine, was für ein Bett hat man, wie behandeln dich die hebammen...) sowas war deutlich bedeutender, für mich zumindest. Daher sind viele Fragen für mich jetzt ziemlich bedeutungslos gewesen.
    Lila2022mademoiselle529
  • Die Trigger in uns

    Hallo ihr,

    ich würde gerne mal ein eetwas tiefgründigeres Thema starten, was mich nun schon eine Weile beschäftigt. Und zwar "Trigger", deren Auslöser eine Situation mit dem eigenen Kind ist.
    Ich rede hier weniger über Situationen wo man mal ein bisschen "genervt oder gereizt oder gestresst" ist - sondern wirklich von impusliver Reaktion, die man nicht beherrschen kann (und die total unverhältnismäßig sind), im immer wieder selben Moment.

    Habt ihr Erfahrungen damit, euch damit beschäftigt bzw. vielleicht sogar schon daran gearbeitet?
    jasmini_bambiniAnni.S

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