@ricz mein Sohn ist damit nicht zu bestechen, Oma bringt Kuchen mit und er bevorzugt Obst 🤣 Er ist jetzt 2 Jahre und ca. seit 1 Jahr so. Klar nascht er auch, aber oft nur bisschen und will dann doch lieber was gesundes von sich aus… erleichtert mir natürlich viel 🙃
@fraudachs ganz wirst du solchen Situationen nie entkommen, spätestens in der Schule, wenn sie alleine unterwegs ist, Geld mithat und Essen kauft musst du ihr vertrauen und daher ist es jetzt vielleicht schwierig, aber wichtig, dass sie lernt wieso und warum es nicht immer Süßes gibt. Sie muss es einmal selbst umsetzen.
Und große Augen darf sie bekommen, passiert uns Erwachsenen ja auch immer wieder, aber wir erlegen uns das halt schon selber auf…😉
Und nur deswegen Betreuung wechseln kann man natürlich, aber wenn der Rest passt?
Adventskalender war halt Pech, hätte es dich an einem anderen Tag auch so gestört? Dann muss man das aber gleich besprechen und nicht erst wenn sie gezogen wird und die Schokolade heim bringt…andererseits könnte man sagen..ok du hattest ja viel gestern, teile es dir ein, dann hast du länger etwas davon…
@ParamedicGirl also ich habe und achte schon immer darauf wie es meinem Sohn in der Betreuung geht. Bei der Eingewöhnung habe ich beobachtet wie der Umgang mit anderen Kindern ist, durch Plaudern versucht die Personen besser kennenzulernen und das ist ein stetiger Prozess.
Aber einerseits gehe ich nicht automatisch davon aus, dass sie etwas Schlimmes machen, zweitens ist es aber zum Beispiel meiner Mutter passiert, dass meine Schwester als Kind im Kindergarten in ein dunkles Kammerl gesperrt wurde (weil die Pädagogin überfordert war) und hat das auch immer wieder erzählt, wie sie dahinter gekommen ist und dass man daher nicht blind vertrauen darf und aufmerksam bleiben muss…
Ich finde das Rollenbild/die Rollenbilder, welche vorgelebt werden, sollen authentisch sein, egal ob jetzt typisch Frau/Mann oder welche Kombination auch immer. Es gibt kein richtig/falsch, wenn es für die Familienmitglieder passt und sie gleichzeitig anerkennen, dass es jeder anders machen darf.
Wichtig ist es vor allem eine freie/andere Meinung, freies Denken zuzulassen, Kinder anregen Dinge zu hinterfragen, den Kindern die Wahl zu geben wie sie es einmal machen wollen.
Fängt vielleicht auch damit an, zu akzeptieren, dass es lieber den Geschirrspüler ausräumt als einräumt oder lieber dieses Hobby hat als jenes.
Sowohl Mama als auch Papa sind Vorbilder. Sie denken noch nicht in Rollen, das ist Frau/Mann - weiblich/männlich, sondern es fasziniert etwas oder nicht. Gleichzeitig tendieren Kinder aber auch das Gegenteil zu wollen/machen.
Wie wäre es sonst dazu gekommen, dass Frauen anfangen Hosen zu tragen ohne Vorbild, sie plötzlich normal Reiten (nicht im Damensattel), umgekehrt auch Männer in Frauendomänen vorgedrungen sind ohne Vorbild. Es braucht nicht immer das genaue Vorbild, eine Möglichkeit reicht, dass andere es akzeptieren oder vielleicht auch der Ansporn gerade gegen den Strom zu schwimmen. Aber bitte weder das eine noch das andere aus einem Zwang heraus.
Ich finde es faszinierend, HR ist hauptsächlich in Frauenhand und es kommen lauter lahme Ausreden warum und wieso man Frau nicht einstellen will, zu wenig bezahlt etc obwohl sie es in der Hand hätten zu ändern! Aber sie wollen selbst nicht gegen den Strom schwimmen, den männlichen Chefs widersprechen und haben selber oft nur den eigenen Vorteil/die Karriere im Blick.
Auf Linkedin wird großartig verkündet wie wichtig es ist, sich zu vernetzen, in Frauen-Netzwerken aktiv zu sein etc. - in Wahrheit dient es aber der eigenen Darstellung, wenn es im Job darum geht anzuecken, Frauen zu stärken, schieben sie es auf die anderen, die etwas beweisen, tun müssten, um etwas ausrichten zu können, weil sie den Kampf nicht auf ihre Kosten führen wollen…
Sorry, aber ganz ehrlich eine Frau in Karenz kann ich ersetzen, für einen Mann, der 3 Monate vorher ankündigt für vielleicht 2-3/6 Monate auszufallen, wird die Arbeit auf den Rest aufgeteilt, weil es sich wirtschaftlich nicht rechnet.
Eine Frau mit Kindern wird, selbst mit mehr Pflegeurlaub in der Regel zuverlässiger, loyaler sein und nicht so schnell den Job wechseln, ist sowieso multitasking fähiger/leidensfähiger 😉. Ausnahmen bestätigen jede Regel.
Und was mich stört, ich muss mein Kind nicht neutral erziehen, es darf Mädchen/Bub sein, es darf Klischees hören und sich aussuchen was es später einmal für sich will… Kinder denken noch nicht, wenn ein Bub in der Geschichte das macht und ein Mädchen dies bedeutet das, es darf nicht umgekehrt sein, aber wir denken schon viel zu erwachsen! Wir sexualisieren Dinge, die für Kinder noch nichts damit zu tun haben - das macht mir Sorge. Kinder - egal ob Bub oder Mädchen - wollen sich die Fingernägel bunt anmalen, unabhängig vom Geschlecht, weil es bunt ist und lustig und Spaß macht und nicht weil sie weiblich/männlich oder anders sind, sondern frei im Denken und Handeln. Und dann muss ich aber bitte auch akzeptieren, wenn Bub ein Auto will und Mädchen eine Puppe und nicht ihnen/ihren Eltern vorwerfen die Emanzipation zu gefährden, wenn sie es nicht anders wollen und natürlich anerkennen, wenn umgekehrt.
In einer echten Demokratie darf es sich jeder aussuchen wie er/sie es möchte, ohne Unterdrückung/Zwang und zwar in beide Richtungen.
@Rosasmom ganz ehrlich, man schafft es, weil man einfach keine andere Wahl hat 😅. Meine 2 sind ungeplant 14 Monate auseinander und dieses Jahr hat mein Mann noch Diplomarbeit geschrieben. Hatte eine Krippe später Tagesmutter für den Großen, damit er sich auch austoben konnte und ansonsten ist er auch ständig in meiner Nähe. Wobei beim Kochen oder so Tragen gab es nie, dafür war er zu schwer/groß und war mir zu gefährlich. Da habe ich quasi 2 sichere Zimmer (Wohnzimmer, Kinderzimmer) und er musste mal kurz alleine bleiben. In der Küche zuerst kleinen Laufstall und 2 Laden wo er spielen darf…
Man muss bei 2 Kindern beiden je nachdem Prioritäten geben und lernen, was wie möglich ist. Es wird leichter je selbstständiger die Großen aber auch die Kleinen werden. Und die Kinder lernen damit nach und nach besser umzugehen.
Wir leben einfach gefühlt zu 99% im Wohnzimmer. Zum Baden/Wickeln dürfen die anderen jeweils nicht mit, da habe ich keine Möglichkeit einzugreifen, ist nicht kindersicher genug etc. Dafür darf mein Sohn derzeit auch im Wohnzimmer essen, weil es mit der jüngeren einfach so für alle stressfreier ist. Und er wird automatisch selbstständiger, wenn er nicht warten will etc. und findet Wege!
Man lebt von Tag zu Tag, manchmal weiß man auch nicht wie man den Tag überlebt hat.
Du wirst am Anfang merken, kaum Zeit für dich zu haben, der Haushalt liegt dann wirklich flach und du merkst wie leicht es eigentlich mit 1 Kind war 😆.
Und in der Nacht gibt es einfach weniger Schlaf, da man sich entweder hintereinander um 2 kümmern muss oder beide müssen aufstehen, wenn gleichzeitig.
Seit die Kleine auf der Welt ist, war hauptsächlich ich krank, die anderen zum Glück nicht parallel und immer kurz. Aber war in der Schwangerschaft Dauer verkühlt, weil mein Sohn da gerade in der Krippe gestartet ist…
@Leni220619 danke, ja bis jetzt war es auch Routine (Sohn ist auch 2). Aber heute dachte ich zum ersten Mal bisschen mehr freier Platz in der Küche wäre auch wieder schön 😅
Wann habt ihr aufgehört den Vaporisator zu verwenden?
Überlege die Fläschchen nur noch zu waschen und aus, Tochter (1 Jahr) rollt und robbt quer durchs Wohnzimmer und nimmt jetzt sowieso alles in den Mund, was sie erwischen kann. Schnuller werden keine verwendet…
@Blumenkind86 auf Etsy gibt es auch liebe Geschenkideen - unsere Patentante hat zB ein Hoodie von Gscheade Leiberl bekommen und einen Schlüsselanhänger „Beste Patentante der Welt“, wenn Fotokalender zuviel ist vielleicht auch ein schöner Bilderrahmen mit 1 besonderen Foto. Da kann man auch immer wieder ein neues als Austausch schenken…