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  • Geburtstagstorten-Thread

    Ich schließe mich auch mal an - auch wenn meine Werke weit entfernt von euren Kunstwerken sind! 🙈

    Mit Fondant arbeite ich kaum - den mag bei uns leider niemand essen und zum Wegwerfen finde ich ihn dann zu schade!
    Diese Kuchen/Torten waren alle für den zweiten Geburtstag meiner Jungs! Wir hatten mehrere Feiern (Verwandtschaft/Kernfamilie/Freunde/Kinderparty).

    Liebe Grüße Susi

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  • Arbeiten nach der Geburt

    Manchmal kommt es auch gaaaanz anders als geplant ;)

    Als ich meinem Arbeitgeber im Herbst 2016 von meiner Schwangerschaft erzählt habe, stand für mich fest: ich gehe maximal ein Jahr in Karenz und danach komme ich auf so viele Stunden zurück wie es die Krabbelstube möglich macht.

    Meine Karriere - an der ich während/nach meinem Studium hart gearbeitet habe, war mir unglaublich wichtig. Und ich war damals der Überzeugung, dass sie auch nach der Geburt meiner Kinder GLEICH nach meiner Familie kommen würde!

    Als dann in der 21./22. SSW die Fehlgeburt drohte, schwor ich meinen Zwillingen: „Wenn ihr bei uns bleibt, dann bleib ich 2 Jahre bei euch zu Hause!“. Wundervollen Ärzten und dem lieben Gott sei Dank durften wir dann am 30. April 2017 unsere Söhne Alexander und Andreas bei 32+6 in die Arme schließen - inzwischen beide völlig gesund und altersgerecht entwickelt.

    Die Verlängerung der Karenz auf 2 Jahre war für meinen AG absolut in Ordnung und die Krabbelstube sicherte uns 2 Plätze ab April 2019 zu.

    Und was passierte dann vor einigen Wochen? Unsere so wunderbare private Krabbelstube, die einen ausgezeichneten Ruf hatte, wechselte den Betreiber und wird nun als Montessori-Einrichtung weitergeführt!
    Da dies leider nicht den Vor- und Einstellungen meines Mannes und mir entspricht (und es gibt noch weitere Gründe, die diese Krabbelstube für uns definitiv ausschließen), haben wir uns entschieden, dass ich zu Hause bei den Kindern bleibe bis sie das Kindergartenalter erreicht haben.

    Wir wohnen im Wiener Speckgürtel (Nord-Westen) - hier ist es ein Ding der Unmöglichkeit so kurzfristig noch einen Krabbelstubenplatz zu erhalten - ich hätte alles versucht. Verwandtschaft gibt es keine in der Nähe, Tagesmütter haben wir keine gefunden, welche noch Platz für Zwillinge ab Frühling 2019 hätte.

    Also: Soviel zum Thema Plan und Wirklichkeit ;)

    Aber: Ich habe mit meinem Arbeitgeber gesprochen- dieser zeigte sich auch hier wunderbar verständnisvoll, Finanzen sind GsD kein Thema und ich sehe es nun durchwegs positiv!
    Meine Karriere ist nicht vorbei- sie macht nur etwas länger als geplant Pause! Und nachdem ich fast 15 Jahre zu 100 Prozent für Studium, dann Studium+Beruf und schließlich nur Beruf gelebt habe, gehöre ich jetzt zu 100 Prozent dem Wichtigsten in meinem Leben - meiner Familie.

    Wenn die Kinder in den KiGa kommen, möchte ich die ersten Jahre in Sachen Beruf auch noch eher kurz treten - der Nachmittag soll meinen Kindern gehören.
    Aber auch hier bin ich mir sicher eine gute Lösung mit meinem AG zu finden, die im Sinne aller Seiten ist.

    Liebe Grüße Susi
    mit Alexander Franz und Andreas Othmar (15 Monate)
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  • TdW - Schön sprechen! Dialekte und Mundart in der Erziehung

    Hallo!

    Unsere Kinder (2 Jahre alt) wachsen mit einem bunten Mix aus Hochdeutsch und unterschiedlichen Dialekten und deren Ausprägungen auf.

    Zu Hause sprechen mein Mann und ich eine „abgeschwächte“ Form eines sehr starken Dialekts aus dem Salzkammergut. „Abgeschwächt“ deshalb, da einige für „Nicht-Goiserer“ völlig unverständliche Ausdrücke nach 10 Jahren Wien und 5 Jahren Wiener Speckgürtel einfach automatisch aus unserem Wortschatz verschwunden sind.

    Omas und Opas sprechen mit den Kids den „originalen“ Goiserer-Dialekt, unsere Freunde in den täglichen Spielgruppen einen bunten Mix aus allen Dialekten Österreichs bzw. jene, die Deutsch nicht als Muttersprache haben, sprechen meist Hochdeutsch.

    Unsere Nachbarschaft und Freunde sind ein bunter Mix aus lieben Leuten, die eigentlich fast alle etwas gemeinsam haben: Sie stammen zwar aus allen Teilen
    Österreichs oder anderen Ländern - kamen aber auch alle für Ausbildung/Studium/Arbeit nach Wien und ließen sich dann nach einigen Jahren in Wien im Wiener Speckgürtel nieder. Entsprechend bunt ist der Dialekt-Mix wenn man in geselliger Runde zusammensitzt oder die Kinder sich zum Spielen treffen.
    Wobei man bei den größeren Kindern schon merkt, dass ihre Sprache (das bringt die Nähe zu Wien) immer „wienerischer“ wird und sie den Dialekt ihrer Eltern immer weniger im Sprachgebrauch haben.

    Mit mir wurde zu Hause immer im Dialekt gesprochen - meine Uroma sprach sogar eine sehr heftige Form, da sie vom „Berig“ (sehr hochgelegene Ortsteile unseres Heimatortes) stammte.
    Mir wurde aber auch täglich vorgelesen und ich hatte NIE, wirklich NIEMALS in meiner Ausbildung - von Volksschule bis Uni-Abschluss - oder danach im Beruf Probleme zwischen starkem Dialekt, leichtem Dialekt, Umgangssprache oder gestochenem Hochdeutsch zu switchen.

    Bei uns in der Klasse sprachen immer (fast) alle Kinder im starken Goiserer Dialekt. Nur mit einem Kind wurde (seine Familie wollte, dass er - Originalzitat - „Einmal was Besseres wird“) zu Hause Hochdeutsch gesprochen und seine Eltern bestanden darauf, dass er immer Hochdeutsch spricht.
    Er hatte es in der Volksschule und auch danach im Gymnasium bzw. auch beim abendlichen Ausgehen in der Dorfdisco - sagen wir mal - „nicht leicht“.

    Mir hat mein Dialekt nie Nachteile gebracht. Ganz im Gegenteil, mir kommt dieser in meinem Beruf sogar sehr zu Gute.
    Ein (auf die Situation angepasster mehr oder weniger starker) Dialekt lässt dich meist „lockerer“, „weniger distanziert“, und oftmals - Gerade wenn man beruflich in den Bundesländern weiter abseits von Wien unterwegs ist - sogar „sympathischer“ wirken.

    Ganz nebenbei ist „mein“ Dialekt auch ein Teil meiner Wurzeln er gehört zu mir!

    Noch ein Aspekt des Dialektes:
    Meine Cousine ist übrigens Logopädin und meinte einmal, dass die frühe Konfrontation mit Dialekten zusammen mit Hochdeutsch ähnliche Areale in den Sprachzentren des Gehirns stimuliert wie eine „echte“ bilinguale Erziehung in zwei verschiedenen Sprachen.

    Liebe Grüße Susi



    suseitchifydinkelkornMaxi01wölfinStefanie868Nastylisawien1und1istgleich4LaLumiereund 2 andere.
  • Gemeinsam abnehmen #4

    @delphia680

    Tataaaaaaaaa - ich hab es geschafft:
    Heute - einen Tag vor dem 1. Geburtstag meiner Jungs - hab ich mein altes Gewicht zurück:
    64,9 Kilo!!!!!

    Heute vor einem Jahr waren es fast 90! - Dh. Minus 25 Kilo!!! Ich muss sagen, dass ich darauf wirklich stolz bin! Und ich lasse mir mit ruhigem Gewissen gaaaanz viel Geburtstagstorte schmecken :):)

    Liebste Grüße Susi
    lala29dinkelkorndelphia680Lilie82IsusdunkelbuntCookie19851und1istgleich4claudschgilisa_90und 2 andere.
  • Ab welchem Alter in den Kindergarten?

    Hallo ihr Lieben!

    Meine Söhne werden ab November 2019 - mit 2,5 Jahren - in den KiGa gehen.

    Eigentlich wollte ich ursprünglich nach 2 Jahren wieder in den Beruf zurückkehren, aber unsere Krabbelstube (in der wir einen Fixplatz hatten) wurde leider von einem neuen Verein/Betreiber übernommen.

    Mit dem neuen Konzept waren mein Mann und ich alles andere als glücklich, Alternativen gab es so kurzfristig keine mehr (wir haben alle Krabbelstuben/Tagesmütter/Nannys in der Gegend angefragt, Oma/Opa restliche Verwandtschaft wohnt mind. 2,5 Autostunden entfernt). Also habe ich meine Karenz auf 2 Jahre und 7 Monate verlängert - weil ich es musste.
    Und: das Beste aus der Situation gemacht und mich auf einen weiteren gemeinsamen Sommer gefreut. 💦💦🌞🌞

    Andreas und Alexander sind dann vorerst einmal Mo bis Fr von 07.00 bis 17.00 angemeldet- aber mit der Option sie jederzeit abholen zu können.
    Dh. Wir zahlen voll um notfalls (wichtiger Termin, Zugverspätung etc.) ein Back-Up zu haben - haben aber grundsätzlich nicht vor den ganzen Tag zu nutzen.

    Unser Plan (bisher graue Theorie - mal sehen wie es in der Praxis funktioniert 😉):
    Mein Mann bringt sie gegen 07.30/08.00 in den KiGa, damit ich bereits vor 07.00 Richtung Büro aufbrechen kann. Dafür hole ich die Boys dann gegen 14.00 nach dem Mittagsschlaf ab.

    Ich sag ganz ehrlich: ich habe die Zeit als Vollzeitmama durchaus genossen/ genieße sie noch und blicke somit auch etwas wehmütig auf dem KiGa-Start (vor allem weil diese Zeit nie mehr wiederkommen wird - unsere Familienplanung ist abgeschlossen). Somit endet also ein Lebensabschnitt- und zwar endgültig.

    Aber: Ich freue mich schon sehr, wirklich sehr auf etwas Abwechslung durch meine Arbeit! Ich liebe meine Kinder über alles, aber ich habe auch meinen Job immer geliebt und brauche einfach die Abwechslung und das „Brain-Work“.
    Uns drängt grundsätzlich nichts, weder finanziell noch hätte eine längere Karenz meine Kündigung zur Folge.
    Aber trotzdem will ich jetzt einfach wieder arbeiten gehen.

    Derzeit habe ich nämlich echt schon das Gefühl als würden meine Gehirnzellen in Zweier-Reihe abmarschieren 🙈🙈! (Bitte nicht falsch verstehen - ist einfach mein total subjektiver Eindruck).

    Übrigens: Zur Diskussion betreffend die dramatisch hohe Selbstmordrate von Jugendlichen in Frankreich:
    Im Rahmen meines Studiums/Berufs war ich relativ häufig mit Statistiken konfrontiert. Erste Grundregel: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast 😉!
    Und: Die hohe Selbstmordrate in FR taucht des Öfteren in Statistiken auf - und wird dabei mit allen möglichen Faktoren in Verbindung gebracht - je nachdem „wies einem grad passt“. Von der hohen Jugendarbeitslosigkeit in Frankreich und der damit verbundenen Perspektivenlosigkeit, über die Scheidungsrate bis hin zur missglückten Migrationspolitik
    Alles graue Theorie. .

    Liebe Grüße Susi
    NastyMaxi01ReyhaniasanxtayStieglitzriczKeinNutzername
  • TdW - Süßigkeiten für Kleinkinder?

    Wir gehen überall den Mittelweg:
    Süßigkeiten
    Fernsehen
    Handy

    Süßigkeiten: In Maßen und nicht Massen! Heute hatten wir bei uns zB einen Spieletreff! Es gab Kuchen, aber auch Obst. Meine Boys (2 Jahre) essen meist ca. ein halbes Stückchen Kuchen und dann wieder Obst.

    Fernsehen: Nach dem Abendessen dürfen sie ihre geliebte Peppa Wutz oder Paw Patrol schauen (ca. 30 Minuten) lang. Ansonsten läuft der Fernseher erst wieder wenn die Jungs schlafen.

    Ausnahme: Wenn Andreas und Alexander krank sind, dann wird auf der Couch ein Kuschelnest gebaut - und wir sehen ausnahmsweise auch während des Tages fern. (Peppa Wutz und die Paw Patrol oder Bobo Siebenschläfer).

    Handy: Beim Frisör, Kinderarzt etc. dürfen sie zur Ablenkung ebenfalls Peppa Wutz schauen. Ansonsten zeige ich ihnen darauf Fotos unserer Verwandtschaft, Videos von ihrer Cousine, kleine Grußbotschaften von Oma und Opa (unsere gesamte Verwandtschaft wohnt ca. 2,5 - 3 Autostunden entfernt).

    Alle 3 Dinge haben meiner Meinung nach eines gemeinsam: Die Dosis macht das Gift. Zu viel ist sicher weder gesund noch förderlich für die geistige und körperliche Entwicklung, ein komplettes Verbot erhöht den Reiz.

    Alle 3 Dinge haben auch noch eine Gemeinsamkeit: Sie sind für meine Kinder etwas Normales, haben keinen extremen Reiz.
    Sie sind Teil ihres Lebens - ca. seit ihrem ersten Geburtstag. Sie naschen 2 Kekse, dann haben sie genug und verlangen auch nicht mehr, nach 30 Minuten Fernsehen stehen sie auf und spielen wieder, mein Handy wird in Ruhe gelassen- egal wo es liegt bzw. Mama gebracht damit ich es auf den Kasten (Stammplatz meines Handys) lege.

    Liebe Grüße Susi
    MandarineMaggieArwen1982atKaffeelöffelnurse_90Ramona 2016Naomi_
  • Wie würdet ihr den Namen aussprechen?

    Hallo!

    Ich muss ganz ehrlich sagen - und ich hoffe es fühlt sich dadurch niemand angegriffen 🙏 (es ist ja nur meine persönliche Meinung): Namen wie Kati,Lilly, Susi, Willy, Leo, Micha sind für mich irgendwie keine vollständigen Namen. Es sind Abkürzungen, Verniedlichungen, die für ein Kind bzw. im privaten, familiären Umfeld auch gerne noch im Erwachsenenalter absolut passend sind. Ob sie im späteren Berufsleben/Alltag abseits von Familie und Freunden von Vorteil sind, sei dahingestellt.

    Ich kann mich nur selbst als Beispiel nehmen: Ich heiße Susanne. Für meine Freunde, meine Familie, enge Kollegen oder auch in der doch eher „lockeren“ Welt des www (wenn ich es privat nutze) bin ich die Susi. 😊

    Aber in der Welt außerhalb meines Bekanntenkreises, ganz besonders im beruflichen Umgang stelle ich mich immer als Susanne XXX-XXX (Doppelter Nachname) vor.
    Susi klingt für mich einfach zu niedlich, kindlich, naiv.... 👧🏼und das ist im Beruf bzw. auch in anderen Bereichen abseits des eigenen privaten Kreises eher selten von Vorteil.

    Ich kenne zB auch einen Willy (Taufname) und er wird in geschätzten 49 von 50 Fällen (geht es zB um Namenslisten, Formulare, Einladungen etc.) sofort gefragt „Willhelm, Willfried oder Willibald?“
    Und es nervt ihn, es nervt ihn wirklich gewaltig. 😬

    Bei einem Namen wie Katharina, Viktoria, Nicole, Michael oder Stefan, kann das Kind später immer noch entscheiden ob, wann und wo sie oder er Kati, Viki, Nicy, Michi oder Steve sein möchten. Aber sie haben dann eben die Wahl.

    Liebe Grüße Susi
    AureliasMumNaomi_KKzsusericzwölfin
  • Zwillingsschwangerschaft mit verkürztem Gebärmutterhals

    @moni90

    Hallo meine Liebe!
    Ich hoffe es geht euch 3 Mädels gut?

    Danke für deine lieben Worte, aber es ist nun mal Tatsache: Wir hatten/haben keine Wahl und MÜSSEN das durchstehen!

    Ich bin mir fast sicher, dass auch du fast alles gegeben hättest im Tausch gegen eine "normale" Schwangerschaft mit purer Vorfreude, Spaziergängen, Bauchi-Streicheln, einem letzten Paar-Urlaub mit deinem Mann, Shopping mit Freundinnen, Babyparty und Co!
    Aber: das Schicksal hatte einen anderen Plan und wir müssen uns dem fügen! Alles was mir machen können: Das Beste aus der Situation herausholen, positiv und stark für die Kinder bleiben!

    Und du musst dir eines vor Augen führen: diese Zeit vergeht und der Körper dürfte hier eine Art Schutzfunktion haben - Die Erinnerungen an schlimme Zeiten verblassen verhältnismäßig schnell!

    Irgendwann ist das alles wie eine dunkle Erinnerung an eine früheres Leben, scheint gar nicht mehr real! Du hast dann - so wie ich - 2 gesunde Rabauken, die dir ohnehin keine Chance und Zeit mehr geben düsteren Gedanken nachzuhängen! Und du wirst gestärkt aus all dem hervorgehen! Ich sehe die Welt jetzt mit anderen Augen und versuche sogar Positives in dem Erlebten zu finden! Und das gibt es tatsächlich! Man erkennt wieder den Wert des Lebens, erkennt was wirklich zählt und dass man wahres Glück nicht kaufen kann! Aber man kann es zur Welt bringen!

    Glaub mir - wenn du deine Schätze in den Armen hältst, beginnen die Erinnerungen an die Angst, die Schmerzen, die Verzweiflung die manchmal hochkam, bereits zu verblassen! Und verblasst immer mehr - wie ein altes Foto in der Sonne! Bis nur noch Schatten zurückbleiben!

    Alex und Andi werden in genau einer Woche ein Jahr alt - aber mir erscheint es als würden bereits Jahrzehnte zwischen dem Heute und dem Februar 2017 liegen, als unsere Welt aus den Fugen geriet!

    Jetzt ist alles einfach perfekt und wir schwelgen nur noch im puren Glück über unsere Wunder! Manchmal zwar völlig übermüdet - aber trotzdem glücklich.

    Bleib stark und positiv!

    Ich denk an dich!

    Und wenn du reden willst - mein Angebot steht!

    Liebe Grüße Susi
    SimisunshineLilie82Michaela_MSunny92delphia680Kaffeelöffel
  • Warum immer 2 Kinder?

    Mein Mann und ich wollten ursprünglich zuerst gar keine Kinder (beide klassische Karriere-Menschen).
    Dann wurde ich vor 2,5 Jahren ziemlich krank und es war - wie man in Österreich so schön sagt - arschknapp! Um ein Haar hätte ich keine mehr bekommen können.
    Das hat mir die Augen geöffnet und meinen Blick auf das Wesentliche im Leben fixiert. Was sind Karriere, Geld, Macht? Irgendwann ist man alt und alleine.....
    Also haben wir beschlossen: Ein Jahr nach der Hochzeit genießen wir noch die Zweisamkeit und wenn mir dann mein geplanter nächster Karriereschritt noch nicht gelingt (weil mein Chef auf dem Posten klebt wie eine Seepocke), dann basteln wir.
    Sonst verschieben wir das Thema Kind nochmals um ein paar Jahre.
    Und dann bleibts bei genau einem Kind, ich geh 10 Monate in Karenz, mein Mann 2 Monate und dann arbeiten wir beide wieder Vollzeit und organisieren uns eine Kinderbetreuung.
    Mein Chef hat mir den Posten noch nicht übergeben und wir haben im Sommer letzten Jahres angefangen ernsthaft am Projekt Baby zu arbeiten.
    Und dann kam alles ganz anders.
    Wir haben mit großen Augen auf 2!!!! Punkte auf dem Ultraschallfoto geblickt und meine SS und die erste Zeit danach mit Alex' OP etc. war ein absoluter Horrortrip!
    Gott sei Dank ist alles gut gegangen.
    Aber ich denke jetzt nochmals anders:
    2 Jahre Karenz und danach nur Teilzeit. Meine Karriereplanung kann ich in einigen Jahren auch wieder aufnehmen. Jetzt zählen meine Kinder. Und auch wenn ich kaum mehr schlafe und die letzten 6 Monate einmal Hölle und zurück waren: ich bin unendlich dankbar, dass ich zwei so wunderbare Kinder habe.
    Wäre es nur eines geworden, dann wärs wohl bei einem Einzelkind geblieben.
    Mehr als 2 wollen wir aber auf keinen Fall. Auch wenn meine Eltern schon meinen, dass in ein paar Jahren Zwillings-Mädels noch der Hit wären.
    Ganz ehrlich: Es wäre absolut machbar- aber für mich ist nach den 2 definitiv Schluss!
    Außerdem wäre eine nächste SS eine Hochrisiko-SS - und das tu ich meinen Kindern, meinem Mann und auch mir nicht an.
    cora86Maxi01BeLaHappy89valentina84Mary123
  • Kaiserschnitt - emotionale Erfahrungen

    Ihr Lieben!
    Ich war bisher stille Mitleserin und möchte euch für die zahlreichen Erfahrungsberichte danken!
    Meine 2 Jungs werden nämlich auch per sectio zur Welt kommen (hoffentlich erst Mitte/Ende Mai - aber das ist eine laaange Geschichte (bin eine sogenannte Liege-Mama weil ich meine Schätze in der 23. SSW fast verloren hätte).
    Ich blicke dem KS sehr positiv entgegen- er ist für mich dann sozusagen die "Ziellinie" einer langen und sehr beschwerlichen Reise.
    Daher hadere ich überhaupt nicht damit, dass ich nicht natürlich entbinden kann.
    Meine "Mamaqualitäten" kann ich in den 9 Monaten vor und 50 Jahren nach der Geburt unter Beweis stellen. Ich sehe einen KS nicht weniger als Geburt als den natürlichen Weg.

    Liebe Grüße Susi
    NastyPoninechilly03_lavendelfee_Angie_1984kekserl

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