@soso in Prozent weiß ich es auch nicht, aber so wie @Talia56 schreibt hoch. Mein Sohn hatte jetzt die 2. Impfung und sollte es nicht mehr bekommen können.
@milliondollarbaby und wenn du es mit deiner Freundin probierst. Also sie bei ihr lassen und schauen ob sie Fläschchen von ihr nimmt? Oft geht es bei anderen & in anderer Umgebung eher…
Mit erweiterter Rückbildung wirklich warten wie empfohlen nach KS, ansonsten die Übungen vom Krankenhaus machen. Immer über die Seite aufrichten/aufstehen. Was gut hilft, ist auf dem Bauch schlafen.
Wenn die Narbe verheilt ist, kannst du Narbensalbe schmieren. Mir wurde Contractubex empfohlen.
Heben darfst du dein Neugeborenes natürlich, auch wenn es weiter wächst. So wie es dein Kind braucht ohne dich zu übernehmen.
Ich hatte beim 2ten Kaiserschnitt auch inoffiziell ok, dass ich meinen älteren Sohn mit >10 kg vorsichtig tragen /heben durfte - wickeln/niederlegen musste ich ihn ja trotzdem, wenn ich alleine war und meine 2 sind nur 14 Monate auseinander. Aber alles was du vermeiden kannst am Anfang ist natürlich besser. Also Einkauf, Großputz etc.
Normales spazieren gehen ist sogar gut, du wirst merken mit Übung wird es besser. Beginn mit kleinen Runden, wo du jederzeit wieder kurze Wege zurück hast.
Ich hatte 2x ein Frühchen und musste im AKH 6 Tage zu meinen Kindern gehen, war bei meinem Sohn wirklich 15 Minuten Strecke zu Fuß. Es gibt da zwar ein Taxiservice mit Rollstuhl, aber man wartet manchmal lange.
Danach war ich schon topfit und bin von zu Hause ins Krankenhaus gependelt.
Habe die 6 Tage auch wirklich mit Medikamenten geschaut, dass ich schmerzfrei bin.
Ich hatte auch immer schon nach den 6 Tagen die erste Kontrolle bei meinem FA in Absprache, weil ich Termin gehabt hätte - wäre die letzte Muki gewesen 😬.
Wir haben nun doch einen Christbaum, jedoch etwas anders und Sohn kann so viel daran herumspielen wie er will 🎄🌲🎄und um die Kleine muss ich mir auch keine Sorgen machen🤗. Lichterkette war nur kurz zur Bescherung oben.
@fraudachs naja, die Lösung ist aber nicht, dass du es leichter hast, wenn die anderen handeln wie du…wäre natürlich einfacher, aber so gesehen müssten dann im Kindergarten nicht alle auf etwas verzichten was wer anderer nicht gut findet, somit alle zB vegan essen?
Dann wäre dein Argument für dein Kind, die anderen dürfen ja auch nicht?
Und nein, es muss nicht täglich so sein…
Vielleicht einmal Marmelade gemeinsam selbst machen, dann sieht sie, dass Zucker drinnen ist. Oder Kekse/Kuchen gibt es ja auch mit Marmelade. Sie ist aber halt noch ein Kind und muss es lernen…und vielleicht versteht sie es zwar, aber versucht halt mit anderen Argumenten ihr Ziel zu erreichen… 😉
Wenn sie Banane weniger mag, vielleicht Apfelpfannkuchen oder so etwas in die Richtung, gemeinsam Rezepte anschauen und sie fragen was sie gerne hätte…
Und ist bei anderen Dingen dann nicht auch der Papa der Strengere/„Gemeinere“? Sonst müsst ihr euch absprechen…andererseits muss man damit leben können mal „gemein“ zu sein…Kinder sind da halt in ihrer Antwort nicht diplomatisch und verstehen erst später als Jugendliche/junge Erwachsene, dass in ihrem Interesse gehandelt wurde 🤷🏻♀️
@fraudachs du kannst schon strenger sein, aber ich habe das Gefühl es triggert dich wenn deine Tochter einen Wunsch nach etwas Süßem hat und du möchtest dich eigentlich nicht damit auseinandersetzen müssen.
Es stört dich, wenn sie große Augen bekommt, einen Wunsch äußert oder sich die Dinge nicht freiwillig aufteilt… du meinst zwar, ab und zu ist Marmelade erlaubt, es stört dich aber wenn sie gerne Marmelade zum Laugenbrot möchte… was/wie vermittelst du ihr das? Und soll sie nur wollen/dürfen, wenn es dir gerade passt - wie soll das funktionieren? Jeder hat andere Geschmäcker, manche mögen lieber salziges, manche süßes. Du hast keine Vorliebe für Süßes und es fehlt finde ich etwas Rücksicht/Verständnis, dass sie eben eine solche Vorliebe hat. Das heißt nicht, dass du dem voll entsprechen musst, aber vielleicht findest du eher Alternativen, wenn du das respektierst und nicht nur negativ siehst. Sie als Sucht Kind zu bezeichnen finde ich sehr hart…
Es muss nicht immer Schokolade sein, wie wäre es in der jetzigen Zeit zB mit einem Bratapfel, warmen Apfelpunsch, Bananenmilch oder es gibt ja auch einige Zuckerfreie/-arme Muffinrezepte, Vollkornkekse etc. Oder dann halt Banane mit bisschen Schokosauce (dann ist wenigstens ein Teil gesund) oder mag sie Bitterschokolade, da ist auch weniger Zucker dabei und man ißt davon in der Regel weniger. Dann bekommt deine Tochter auch Optionen in die Hand wie sie mit ihrem Gusto umgehen kann und es ok ist, dass man manchmal eben auch Gusto auf Ungesundes hat…
Und dass Kinder Wutanfälle bekommen, wenn es nicht nach ihrem Kopf geht, ist normal - das muss jetzt nicht bedeuten, dass sie ohne Schoki nicht kann. Es hat ihr halt gefallen, ich würde das etwas abgeschwächter betrachten…
@ricz er wirft Dinge, die er nicht mag schnell auf den Boden 🤣
Wenn es halt umschlägt würde ich das dann verbieten… vor allem muss er nicht mehr gefüttert werden, auf gar keinen Fall mit Süßem (ok, vielleicht mit der Gabel helfen, aber er soll es dezidiert wollen)…
Das war/ist meine Regel - Süßes (mit Zucker, Schoko etc.) nicht vor 1 Jahr und nicht gefüttert. Taugt mir gar nicht, da werde ich ungut…habe heute meine Mutter geschimpft 🤪, war aber nicht dabei…Sohn durfte Kakao Kekse essen - hat er von mir bekommen - war noch was herrichten und die Oma hat der Kleinen (11 Monate) auch einen gegeben, aber sie hat zu wenig darüber nachgedacht, versteht mich und die Kleine hat in Wahrheit höchstens ein Krümelchen gegessen 😅 - sie bevorzugt noch Brei oder Dinkelringe, die sich quasi auflösen