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  • Rollenbilder in der Familie - wie wird das bei euch gelebt?

    Ich finde das Rollenbild/die Rollenbilder, welche vorgelebt werden, sollen authentisch sein, egal ob jetzt typisch Frau/Mann oder welche Kombination auch immer. Es gibt kein richtig/falsch, wenn es für die Familienmitglieder passt und sie gleichzeitig anerkennen, dass es jeder anders machen darf.

    Wichtig ist es vor allem eine freie/andere Meinung, freies Denken zuzulassen, Kinder anregen Dinge zu hinterfragen, den Kindern die Wahl zu geben wie sie es einmal machen wollen.

    Fängt vielleicht auch damit an, zu akzeptieren, dass es lieber den Geschirrspüler ausräumt als einräumt oder lieber dieses Hobby hat als jenes.

    Sowohl Mama als auch Papa sind Vorbilder. Sie denken noch nicht in Rollen, das ist Frau/Mann - weiblich/männlich, sondern es fasziniert etwas oder nicht. Gleichzeitig tendieren Kinder aber auch das Gegenteil zu wollen/machen.

    Wie wäre es sonst dazu gekommen, dass Frauen anfangen Hosen zu tragen ohne Vorbild, sie plötzlich normal Reiten (nicht im Damensattel), umgekehrt auch Männer in Frauendomänen vorgedrungen sind ohne Vorbild. Es braucht nicht immer das genaue Vorbild, eine Möglichkeit reicht, dass andere es akzeptieren oder vielleicht auch der Ansporn gerade gegen den Strom zu schwimmen. Aber bitte weder das eine noch das andere aus einem Zwang heraus.

    Ich finde es faszinierend, HR ist hauptsächlich in Frauenhand und es kommen lauter lahme Ausreden warum und wieso man Frau nicht einstellen will, zu wenig bezahlt etc obwohl sie es in der Hand hätten zu ändern! Aber sie wollen selbst nicht gegen den Strom schwimmen, den männlichen Chefs widersprechen und haben selber oft nur den eigenen Vorteil/die Karriere im Blick.

    Auf Linkedin wird großartig verkündet wie wichtig es ist, sich zu vernetzen, in Frauen-Netzwerken aktiv zu sein etc. - in Wahrheit dient es aber der eigenen Darstellung, wenn es im Job darum geht anzuecken, Frauen zu stärken, schieben sie es auf die anderen, die etwas beweisen, tun müssten, um etwas ausrichten zu können, weil sie den Kampf nicht auf ihre Kosten führen wollen…

    Sorry, aber ganz ehrlich eine Frau in Karenz kann ich ersetzen, für einen Mann, der 3 Monate vorher ankündigt für vielleicht 2-3/6 Monate auszufallen, wird die Arbeit auf den Rest aufgeteilt, weil es sich wirtschaftlich nicht rechnet.

    Eine Frau mit Kindern wird, selbst mit mehr Pflegeurlaub in der Regel zuverlässiger, loyaler sein und nicht so schnell den Job wechseln, ist sowieso multitasking fähiger/leidensfähiger 😉. Ausnahmen bestätigen jede Regel.

    Und was mich stört, ich muss mein Kind nicht neutral erziehen, es darf Mädchen/Bub sein, es darf Klischees hören und sich aussuchen was es später einmal für sich will… Kinder denken noch nicht, wenn ein Bub in der Geschichte das macht und ein Mädchen dies bedeutet das, es darf nicht umgekehrt sein, aber wir denken schon viel zu erwachsen! Wir sexualisieren Dinge, die für Kinder noch nichts damit zu tun haben - das macht mir Sorge. Kinder - egal ob Bub oder Mädchen - wollen sich die Fingernägel bunt anmalen, unabhängig vom Geschlecht, weil es bunt ist und lustig und Spaß macht und nicht weil sie weiblich/männlich oder anders sind, sondern frei im Denken und Handeln. Und dann muss ich aber bitte auch akzeptieren, wenn Bub ein Auto will und Mädchen eine Puppe und nicht ihnen/ihren Eltern vorwerfen die Emanzipation zu gefährden, wenn sie es nicht anders wollen und natürlich anerkennen, wenn umgekehrt.

    In einer echten Demokratie darf es sich jeder aussuchen wie er/sie es möchte, ohne Unterdrückung/Zwang und zwar in beide Richtungen.
    Kaffeelöffeltweety85Lila2022riczhafmeyjasosoLinnagirl1974sasaluhoneybee1989und 4 andere.
  • Karrieremütter oder welche die es werden wollen hier?

    @Biene880 nein, ich werde nicht diese Karriere Mutter sein, das gleich offen vorweg, hatte aber auch keinen 9 to 5 Job. Bei dir klingt das aber schon nach deutlich viel mehr...

    Habe bis jetzt still neutral mitgelesen, weil ich das Thema interessant finde.

    Es gibt kein schwarz-weiß. Es gibt gute Vollzeit-Mütter und gute Mütter, die Vollzeit arbeiten und eine Menge dazwischen. Es gibt aber genauso in allen Varianten jene, die keine guten Mütter sind in egal welcher Konstellation.

    Und genauso haben viele Vorurteile anderen Variationen gegenüber, die nicht der eigenen Lebensweise entspricht. Trotzdem habe ich hier nicht das Gefühl gehabt es geht gegen Karriere-Mütter. Aber anscheinend ist deine Sichtweise so, dass dir nur Karriere-Mütter einen Rat oder Fragen stellen dürfen.

    Ich finde es nichts schlechtes dir zu raten zu hinterfragen, wie dein zukünftiges Leben ausschauen soll. Du musst diese direkten Fragen ja nicht beantworten. Keiner zwingt dich dazu... so wie du dich beschwerst, dass hier manche versuchen dich zu interpretieren/verstehen, tust du es aber auch mit allen Vorurteilen.

    Im Endeffekt muss es für dich und deinen Partner passen, ihr müsst euch einig sein. Ihr dürft aber nicht vergessen, dass da dann noch ein eigenes Individuum auch mal auf seinen Standpunkt in gewisser Weise beharren wird...oder zumindest versuchen wird...

    Ich finde es schön, dass es in der heutigen Welt, in unseren Breiten zumindest, legitim ist sich zu entscheiden, ob man Kinder will, wann und wie man diese in sein Leben integrieren will... das hat noch keinerlei Aussage, dass einem zu- oder abgeraten wird... aber bei einem Job etc. wägt man ja auch oft für und wieder ab und da ist es leichter etwas zu ändern, wenn man plötzlich feststellt, dass es doch nicht passt.. da überlegt man sich ja auch einen Plan B vielleicht schon vorab?

    Wenn dich meine Geschichte interessiert, dann kannst du gerne in diversen Threads recherchieren...

    Meine Schwangerschaft/die Geburt war nicht 0815, hatte aber das unwahrscheinlich große Glück einen vollkommen gesunden Sohn auf diese Welt zu bringen...
    daarmariczMelodyschnoggeleLisi87hafmeyjamydreamcametrue
  • Zweites Kind - gemeinsam in Karenz?

    @jolly_jumper13 diese Variante wird es deshalb selten geben, weil Frau dadurch viele Zeiten gänzlich ohne Bezüge und danach mit einem sehr geringen Karenzgeld hat. Das ist nicht ganz außer Acht zu lassen!

    Die Frage ist auch wieviel der Mann Vollzeit bzw. dann mit eaKBG (da gedeckelt) verdient und in Wahrheit eine Lösung mit Kinderbetreuung (trotz Kosten) „billiger“ kommen würde, wenn sie dann dadurch zusätzlich zu seinem Gehalt mit Kind 2 ev. ein höheres eaKBG beziehen würde…und danach im Anschluss die Option zB auf machbare Bildungskarenz hätte…

    Oder was wäre wenn er statt Vollzeit zB auf 30 Stunden reduzieren würde…zusätzlich kann er so auch den Familienbonus für 2 Kinder voll ausschöpfen…

    Kann schon verstehen, dass sie gerne Unterstützung haben würde wollen, aber da sollte man sich auch nochmals überlegen, ob es nicht doch sinnvollere Wege gäbe…beide Eltern 6 Monate daheim ist natürlich ein gewisser Luxus…auf jeden Fall durchrechnen ob sie es sich mit Kredit wirklich leisten können…

    Habe 2 Kinder mit 14 Monaten Abstand…wobei mein Großer dann halbtags in einer Krippe bzw. bei einer Tagesmutter war…

    Es gibt ev. in ihrer Wohngegend auch noch die Frühen Hilfen, welche Infos zu möglichen Unterstützungen geben/beraten können.

    jennyrrKaffeelöffelriczjolly_jumper13
  • Tiefenwahrnehmungsstörung Kind 5 Jahre

    Also auch wenn sich der Mann vielleicht schlecht ausgedrückt hat, muss man ihm nicht gleich etwas unterstellen. Er hat seinen Sohn verteidigt und ich glaube da braucht es eher zuerst einmal Verständnis. Er hat ja dezidiert niemanden anderen direkt mit einer Diagnose wie ADHS oder einer körperlichen Einschränkung als „Dumm“ bezeichnet.

    @Nasty finde es toll, dass du inzwischen so positiv eingestellt bist, aber du hast dir im Forum auch den Frust mit deiner Schwägerin mehrmals von der Seele geschrieben und das darf @tweety85 genauso ohne gleich nur „dankbar“ sein zu müssen…

    Was ich mich hier schon frage ist, seit wann die Vermutung im Raum steht, denn es zwischen Tür und Angel zu erfahren, dass es eine Vermutung gibt und gleichzeitig zu hören, dass schon Maßnahmen gesetzt wurden/werden - da hat man schon das Gefühl es ist jemand übereifrig/schießt über das Ziel schon hinaus…

    @tweety85 gehe einmal davon aus, dass es gut gemeint ist, stelle aber trotzdem klar, dass so etwas abgestimmt gehört!

    Und wenn es im Kiga schon Hörtests gab, die unauffällig waren, wie kommt man dann wirklich auf die Idee, dass es da doch ein Problem gibt.

    Gerade bei Kindern fragt man ja nicht, ob er eh brav folgt, sondern Dinge wie Handy etc. gehört werden.

    Versuche Klarheit zu schaffen, damit du in Zukunft ordentlich über so etwas informiert wirst. Versuche den Ärger danach zu verdauen. Ich würde es dann trotzdem abklären lassen.
    tweety85ForumianerinLeni220619maks911mirrorglazeReyhania
  • Zeigt her euer Weihnachtsbäumchen Edition 2022 🎄🎄🎄

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    Wir haben nun doch einen Christbaum, jedoch etwas anders und Sohn kann so viel daran herumspielen wie er will 🎄🌲🎄und um die Kleine muss ich mir auch keine Sorgen machen🤗. Lichterkette war nur kurz zur Bescherung oben.

    Frohe Weihnachten 💫
    Leni220619An22Kathisa25SunshineGirlNeueMami32Nananix
  • Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #3

    Wenn beide Kinder pünktlich um 6:00 wach sind - natürlich Sommerzeit 🤪

    Die Abstimmung über die Abschaffung der Zeitumstellung war wohl eine der unnötigsten Aktionen 😆
    Leni220619Kathisa25riczJigsawdanifaradayarti000
  • 2. Kind - Ja oder Nein?

    Ich glaube es ist wichtig, dass du einen Wunsch nach einem 2. Kind hast. Das dein 1. Kind ein Geschwisterchen bekommt sollte der Bonuspunkt sein, aber nicht der Hauptgrund.

    Denn du wirst der zentrale Mittelpunkt deines Kindes sein - vor allem am Anfang. Du musst dich darum kümmern und an einem/nach einem anstrengenden Tag noch immer trotzdem einen Grund finden können, glücklich sein es bekommen zu haben. Ab und zu dann zu denken, es wäre vielleicht anders leichter ist aber trotzdem legitim & normal, wenn man es im Endeffekt aber eh nicht anders möchte 😉.

    Was du schon bedenken solltest:
    Eine Schwangerschaft mit bereits 1 Kind zum Betreuen ist anders. Es läuft mehr nebenbei und du bekommst nur Erholung, wenn Kind 1 es möglich macht. Es ist nicht mehr so gechillt…ich war zB dauernd verkühlt, weil mein Sohn es immer gleich an mich abgegeben hat und ich es kaum los wurde. Mit Schwangerschaftsschnupfen in Kombination nicht so lustig. Aber ich war trotzdem glücklich, meine Tochter zu erwarten.

    Die Umstellung von 1 auf 2 ist auch heftig. Die Eltern können sich nicht mehr so einfach entlasten, nur wenn beide Kinder abgenommen werden. Meistens kümmert sich jeweils einer um eines. Alleine hat man ständig was zu tun und Zeit für sich ist wirklich Mangelware. Schlafen/Ausruhen geht nur noch wenn beide Kinder gerade nichts brauchen/schlafen, meistens ist aber gerade immer zumindest aber nur eines zufrieden. Es stellt auch die Beziehung viel mehr auf die Probe, da beide schon viel mehr belastet sind.

    Meine Kinder sind nur 14 Monate auseinander - es hat meine Tochter entschieden quasi. Nach 3 erfolglosen Kiwu Klinik Versuchen, war mein Sohn als Versuch Nr. 4 schon die große Überraschung, somit hätte ich damit nicht mehr gerechnet einfach so nochmals schwanger zu werden. Kind 2 war aber noch wegen einem Eisbärchen als Thema noch nicht ganz abgeschlossen. Im Endeffekt wusste ich von Anfang an, es wird anstrengend, wir haben uns halt mit positivem Schwangerschaftstest aber auch bewusst für sie entschieden.

    Ich komme oft an meine Grenzen, manchmal hofft man nur, dass bald alle am Abend schlafen. Man schafft es, weil man muss - im Endeffekt gibt es keinen Ausweg. Und genau dann braucht man es im extremsten Erschöpfungszustand, dass man sich für das Kind aus ganz eigenen egoistischen Gründen entschieden hat…

    Bereut habe ich es am Ende des Tages noch nie, das ist mir einfach unmöglich und ich liebe sie beide.

    Es wird besser und auch wieder schlechter…

    Jeder Altersunterschied bringt Herausforderungen, egal ob kürzer oder länger…

    Klumpensteinxxx2LexxiBeemauza4
  • Ich wünschte mir hätte das damals jemand erzählt 🤰🏼🍼👶🏽

    @sunnysideup ich frage mich warum manche Hebammen immer so extrem sein müssen. Beides hat finde ich Vor- und Nachteile und es wäre wohl fairer, wenn sie das etwas objektiver erklären würde, damit du dir eine Meinung bilden kannst.

    1. die Option doch heim zu gehen hast du immer, sofern deine Hebamme dann auch entsprechend genug Zeit für dich hätte und du mit ihr gut zurecht kommst. Würde mir dafür aber auch schon einen Kinderarzt suchen. Du kannst also auch einfach nach der Geburt entscheiden und einmal davon ausgehen zu bleiben (wenn das eher dein Gefühl ist).

    Zum Krankenhaus. Es kommt natürlich immer darauf an wo du bist und wieviel gerade los ist. Es ist kein 5 Sterne Hotel, das Personal ist nicht nur für dich da.

    Aber auch wenn das Essen vielleicht nicht immer perfekt ist, du bekommst 3 Mahlzeiten am Tag serviert (zu fixen Zeiten) und musst dich darum nicht kümmern. Bad und Zimmer werden geputzt, Kleidung für Baby gewaschen, Netzhöschen etc. stehen zur Verfügung, Nachthemden, frische Handtücher… Zu Hause brauchst du jemanden der das macht, organisiert…sonst wird es für dich auch stressig. Wer ist dann daheim, kann zusätzlich helfen, kochen/was bringen etc., dass auch dein Mann genießen kann Papa zu sein und nicht alles machen muss. Ihr euch einkuscheln könnt?

    Ich habe 2 Kinder im AKH per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Nachdem beide Frühchen waren, waren sie länger im Krankenhaus als ich. Blieb daher immer die maximal erlaubte Zeit im Krankenhaus. Dank Corona hatte ich Einbettzimmer. Mann durfte 24 h am Tag zu den Kindern, da sie auf der Frühchen Station waren.

    Mein Essen war öfters mal lauwarm/kalt, wenn ich 3 Stunden beim Kind war, aber war da als ich ins Zimmer kam und hat dann trotzdem geschmeckt. Wurde erst weggenommen, wenn ich sagte. Säfte und Co. hatte ich immer reichlich und konnte Essen wählen und auch immer zusätzliche Dinge wie Obst/Joghurt bestellen. Teilweise hat mir mein Mann was mitgebracht oder ich habe mir was extra geholt (AKH hat halt jede Menge extra Möglichkeiten).

    Wenn das Baby etwas braucht, kommst du auch zu Hause nicht immer zum Essen, Zubereiten etc. wenn du es gerade willst 😂

    Uneinigkeit mit Personal gibt es immer, man kommt nicht mit jeder/jedem zurecht, aber Fragen/Bitten, Erinnern, dass man noch keine Erfahrung hat, hilft!! Du bekommst vielleicht unterschiedliche Meinungen, hat aber auch Vorteile, weil du sowieso nur nach deinem Gefühl entscheiden kannst, was dann für euch passt.

    Du bist aber nie wirklich alleine! Und auch wenn es sich brutal anfühlt, dass man auch etwas im Krankenhaus alleine schaffen muss, sich trauen muss, es ist die Vorbereitung auf zu Hause. Habe das in manchen Situationen auch erst später verstanden.

    Ja, es fällt einem auch die Decke auf den Kopf, aber das kann auch zu Hause passieren. Ein Baby ist eine ganz neue Welt und Herausforderung. Natürlich ist es aber eine andere Atmosphäre zu Hause.

    Ich habe oft meine Mutter angerufen zum Ausjammern - da ich auch einige Herausforderungen hatte - und sie mich wieder beruhigen konnte. Besuch hätte ich aber außer von meinem Mann nicht gewollt/war auch nicht erlaubt.
    Lila2022sunnysideupBetti123ricz
  • Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #3

    @fraudachs du kannst schon strenger sein, aber ich habe das Gefühl es triggert dich wenn deine Tochter einen Wunsch nach etwas Süßem hat und du möchtest dich eigentlich nicht damit auseinandersetzen müssen.

    Es stört dich, wenn sie große Augen bekommt, einen Wunsch äußert oder sich die Dinge nicht freiwillig aufteilt… du meinst zwar, ab und zu ist Marmelade erlaubt, es stört dich aber wenn sie gerne Marmelade zum Laugenbrot möchte… was/wie vermittelst du ihr das? Und soll sie nur wollen/dürfen, wenn es dir gerade passt - wie soll das funktionieren? Jeder hat andere Geschmäcker, manche mögen lieber salziges, manche süßes. Du hast keine Vorliebe für Süßes und es fehlt finde ich etwas Rücksicht/Verständnis, dass sie eben eine solche Vorliebe hat. Das heißt nicht, dass du dem voll entsprechen musst, aber vielleicht findest du eher Alternativen, wenn du das respektierst und nicht nur negativ siehst. Sie als Sucht Kind zu bezeichnen finde ich sehr hart…

    Es muss nicht immer Schokolade sein, wie wäre es in der jetzigen Zeit zB mit einem Bratapfel, warmen Apfelpunsch, Bananenmilch oder es gibt ja auch einige Zuckerfreie/-arme Muffinrezepte, Vollkornkekse etc. Oder dann halt Banane mit bisschen Schokosauce (dann ist wenigstens ein Teil gesund) oder mag sie Bitterschokolade, da ist auch weniger Zucker dabei und man ißt davon in der Regel weniger. Dann bekommt deine Tochter auch Optionen in die Hand wie sie mit ihrem Gusto umgehen kann und es ok ist, dass man manchmal eben auch Gusto auf Ungesundes hat…

    Und dass Kinder Wutanfälle bekommen, wenn es nicht nach ihrem Kopf geht, ist normal - das muss jetzt nicht bedeuten, dass sie ohne Schoki nicht kann. Es hat ihr halt gefallen, ich würde das etwas abgeschwächter betrachten…
    riczwiziarti000
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    @minx ev. Pagro oder Thalia … würde aber anrufen und fragen… manches haben sie nur online…
    minxLela1

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