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1984-01-18 00:00:00
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  • Lauflernwagen

    Von lauflernwagerl zum rein setzen halte ich nix. Mein grosser hatte nur ein Laufwagerl zum Anhalten u schönen benutzt. Die Kleine hatte nix dergleichen uvfrei gehen gelernt.

    Eine Cousine von mir hat ihre Tochter (2 Monate älter als meine Kleine) in ein lauflernwagerl sitzen gehabt. Problem jetzt: die kann nur sehr unsicher laufen u bei ihr glaubt man sie fällt jederzeit hin.

    das diese Sitz Laufwagerl auch für die Beine nicht gut sind hab ich schon vorher gehört. In einem Maxi Cosi hab ich beide nur sehr selten gehabt. Ist auch fuer Rücken nicht gut. Ähnlich sah ich es beim Laufwagerl zum Sitzen. Es hindert die Kinder wohl auch daran Gleichgewicht halten zu ueben und das eigene Gewicht tragen zu lernen. Da finde ich ein Schiebwagerl eher geeignet. Muss jeder für sich entscheiden was das richtige für das eigene Kind ist. - meine Meinung ;-)
    ricz_Anna_
  • Wie war eure Geburt denn so? Erzählt eure Geschichte.

    Geburtsbericht – Nadine, Dezember 2016
    (ACHTUNG! Sehr ausführlich und lang!)

    Mein Schatz meinte am Freitag, 9. Dezember 2016, bereits gegen Mittag/ frühen Nachmittag, dass er das Gefühl habe, dass die Kleine sich ankündigen werde.
    Ich hab erwidert, dass ich nicht hoffe, dass die Wehen anfangen würden, da ich am Samstag (Folgetag) noch zur Weihnachtsfeier der Firma wollte.
    Aber mein Schatz hat recht behalten. Kaum habe ich mich abends (so ca um 22:30 Uhr) nieder gelegt, verspürte ich einen komischen Schmerz im Unterbauch/Rückenbereich. Ich war mir nicht sicher ob es jetzt eine echte Wehe war, oder nur so eine Art Übungswehe. Ich bin aufgestanden und dachte mir, ich geh auf Nummer sicher, mach die Kliniktasche fertig bereit, kontrolliere alles, pack alles fertig ein und geh mich sicherheitshalber noch unten rum rasieren.
    Bereits während ich das machte und duschen war, verspürte ich 1-2 Mal noch so „Wehen“. Allerdings kamen die „Wehen“, die nur sehr leicht waren, aber trotzdem etwas veratmet werden mussten, erst nur in 30-40-Minuten Intervall, die variierten.
    Gegen 23:45 Uhr (ich hatte seit der ersten Wehe auch laufend Klo-Bedürfnis) verlor ich einen Teil des Schleimpfropfens beim Klogang. Ich konnte etwas langes, weißliches im Klowasser erkennen, war mir aber noch nicht ganz sicher ob es wirklich der „Pfropf“ war, weil kein Blut mit abging.
    Um 00:15 Uhr ungefähr ging noch mal der Pfropf ab. Von da an waren die Abstände bei ca 20-30 Minuten und wurden von Stunde zu Stunde regelmäßig kürzer.
    Es war nun Samstag geworden. Noch haben wir mitten in der Nacht. Ich kann nicht genau sagen, wie lang es dauerte, aber ich überprüfte die Abstände und die Dauer. Um ca 4 Uhr früh riefen wir die Schwiegermama an, da die Wehen nun alle 10-15 Minuten kamen und ca 1 ½ Minuten anhielten. Gegen 5 Uhr ungefähr war sie da und ging noch mit Sydney (unserer Hündin) Gassi.
    Inzwischen riefen wir den Krankentransport an. Dieser kam zwischen 5:30 und 5:45 Uhr glaube ich. Mein Schatz und ich fuhren mit Klinikgepäck also ins Krankenhaus. Schwiegermama blieb bei uns und hütete den „Großen Bruder“.
    Wann wir genau in der Klinik waren, schwer zu sagen. Ich hatte das Zeitgefühl verloren und die Wehen waren nun sehr regelmäßig und kamen gefühlt alle 2-3 Minuten inzwischen.
    Um ca 6 Uhr oder 6:15 Uhr waren wir bestimmt in der Semmelweiß-Klinik angekommen. Ich wurde erst mal in der Aufnahme im Zimmer mit CTG untersucht, hatte aber davor noch 1-2 Wehen zu veratmen, weshalb ich mich nicht gleich auf das Untersuchungsbett legen konnte.
    Es wurde CTG geschrieben und der MuMu untersucht. Ich hatte inzwischen schon sehr starke Wehen, die ich nur mühsam aushalten und veratmen konnte. Inzwischen hatte ich das Gefühl, die Wehen kämen jede Minute. Genau konnte ich das nicht einschätzen.
    Muttermund war wohl schon 2-3 cm geöffnet und ich wurde sofort nebenan ins Kreissaalzimmer geschickt. Die Nachtdienst-Hebamme empfing uns. Gehen fiel mir schwer. Kaum dort angekommen, stützte ich mich am Bett ab. Hinlegen konnte ich mich nicht, da ich schon wieder eine Wehe spürte, die ich veratmete und dabei ein paar Tropfen Blut bemerkte, die ich verlor. Ich fragte sofort, warum ich denn blute. Die Hebamme sagte in ruhe, dass es normal sei und ich mich nicht beunruhigen sollte deswegen. Erst nach der Wehe konnte ich mich aufs Bett legen, was schwierig war. Die Wehen waren kaum zu ertragen, also hatte ich schon beim abstützen sofort nach einer PDA verlangt.
    Aber kaum lag ich im Bett, ich hatte inzwischen noch 1-2 Wehen glaube ich, evtl auch mehr ich weiß es nicht, es vergingen wohl nur 10 Minuten als ich im Bett lag, fühlte ich sofort wie die Fruchtblase aufging und ein Schwall Wasser heraus kam. Ich sagte sofort: die Fruchtblase ist geplatz. Mein Schatz fragte, woher ich das wüsste. Ich erwiderte, dass ich es vom Großen noch wüsste, wie es sich anfühlte.
    Die Hebamme war auch total überrascht und meinte der MuMu sei bereits 7cm offen. Es war 7:10 Uhr als die Fruchtblase geplatzt ist. Eigentlich meinte sie, es werde noch ca 1 Stunde dauern bis der MuMu vollständig offen wäre, doch schon nach kurzer Zeit (7:25 Uhr) war er vollständig geöffnet. Bereits davor, schon direkt nach dem Blasensprung hatte ich das Gefühl „Gacken“ zu müssen. Die Hebamme fragte mich, ob ich etwa schon einen Pressdrang hätte. Ich habe bereits ab dem Zeitpunkt unbewusst mitgedrückt, weil ich dachte ich müsste gacken. Dadurch fühlte ich die Wehen nicht so stark und drückte mit jeder Wehe ein wenig nach unten. Ich konnte fühlen wie immer Wasser ausströmte.
    Der Muttermund war vollständig offen. Ich hatte nun Presswehen. Die Hebammen hatten inzwischen (bereits gegen 8 Uhr früh) Schichtwechsel gemacht und die Tageshebamme war so super, sie hat mich gut angeleitet, was die Presswehen angingen.
    Mein Schatz saß neben mir die ganze Zeit über. Ich drückte seine Hände bei den Presswehen und zog an seinem Pullover. Er war so arm, weil ich so fest zudrückte. Aber es musste sein, da ich sonst die Wehen nicht ertragen hätte. Durch das „schieben“ verspürte ich zwar kaum schmerzen, aber es tat trotzdem gut, zuzudrücken. Wie viele Presswehen ich insgesamt hatte, weiß ich gar nicht mehr. Um 8 Uhr ging ich von der Rückenlage in einen „Vier-Füßlerstand“, wo ich mich am oberen Bettrand anklammern konnte und so versuchte nach unten zu drücken. Um 8:25 Uhr wechselte ich in die „Linke Seitenlage“, um so etwas voran zu bringen.
    Um 9:10 Uhr machte ich die „Knie-Ellbogen-Lage“, was auch nicht viel nutzte. Denn Nadine hatte ich im Beckenbereich wohl „verkeilt“ wie mir die Hebamme erklärte (zwischendurch kam immer wiedereine Ärztin vorbei um nachzusehen was sich tat). Die Hebamme erklärte mir, dass Nadine seit einiger Zeit schon bei „0“ stehen würde und sich verkeilt hätte. Ich könnte den Vierfüßlerstand versuchen, um sie davon zu lösen und dann noch mal vorschieben.
    Ich ging zwar in den Stand, aber ich hatte genug. Auf meine Frage hin, ob man denn noch nichts sehen könnte, sagte sie nein, es wäre innen beim Becken und nicht mal annähernd zu sehen. Für mich war damit ein Punkt erreicht, an dem ich einfach nicht mehr wollte. Ich hatte keine Lust mich darum zu bemühen, sie zu lösen und dann noch 2-3 Stunden weiter zu pressen bis sie da war. Ein Arzt oder so kam noch vorbei und ich hatte sofort gesagt ich versuche nichts mehr und verlangte prompt nach „Kaiserschnitt“. Der Arzt (ich glaube es war der Anästäsist selber), er war zuerst schon da als ich am Anfang nach PDA rief und die Hebamme mir erklärt hatte, dass es sich wohl nicht auszahlen würde, weil ich kurz vor geöffneten MuMu gewesen war (ich kam bereits mit 5cm ins Zimmer bei Schichtwechsel und war kurz darauf bei 7cm, weshalb dann eine PDA hinfällig geworden war, weil ich kurz darauf Presswehen hatte).
    Jedenfalls wurde mein Wunsch nach Kaiserschnitt sofort zur Kenntnis genommen (ich hatte bereits vor Monaten unterschrieben dass ich mit PDA und KS einverstanden bin).
    Um 9:20 Uhr ging es in den OP. Ich kannte das Prozedere bereits und wusste was mich bei der Spinalanästesie erwartete. Bekam zuvor im Kreissaal noch Wehenhemmer gespritzt, die erst im OP-Saal wirkte, wie mir vorkam.
    Die Spritze im OP wirkte rasch und ich wurde vorbereitet. Mein Schatz kam hinzu und es kam mir vor, als ginge dieser KS schneller vorüber als beim Sohn vor 2 Jahren.
    Nadine war schnell geholt und kam zur Kinderärztin. Mein Schatz ging mit und ich hörte irgendwo „48“ sagen und dachte zunächst, dass sie 48cm Größe meinten. Ich erfuhr aber, dass sie die Uhrzeit besprochen hätten.
    Ich bekam alles genau mit. Anders als vor 2 Jahren war ich nicht zuvor durch eine PDA in „Delirrium“ geraten und voll und klar im Gedanken. Es verlief alles so ruhig ab und ohne Aufregung. Für mich war der KS eine gute Entscheidung und ich war froh über diese „Erlösung“. Enttäuscht war ich ebenso wenig, und ein „Schock“ dass es so gekommen ist, war es dieses Mal auch nicht.
    Ich erfuhr, dass sie um 9:42 geholt worden war, 50cm groß und stolze 3.095 Gramm schwer, was für mich bei 39+1 überraschend war.
    Ich kam anschließend in das Aufwachzimmer. Die Betäubung ließ bereits nach 3 Stunden fast zur Gänze nach. Gegen 15 Uhr oder so kam ich auf die Wochenbettstation. Bereits im Aufwachzimmer kam mein Schatz mit der Kleinen daher und ich konnte sie kuscheln. Das erste mal gestillt habe ich sie dann oben in meinem Zimmer. Das Anlegen war unproblematisch, da ich bereits über wenig Erfahrung durch den Sohn hatte.
    Während des ganzen Aufenthalts im KH habe ich Nadine nur gestillt. Ich habe darauf geschaut, dass sie die Brüste immer richtig nimmt. Abgepumpt habe ich kein einziges Mal. Darauf bin ich auch sehr stolz. Ich bin so froh, dass das stillen problemlos klappt und sie brav trinkt.
    Anfangs hat sie 115 Gramm abgenommen. Aber bereits am 5. Tag (Entlassungstag) hatte sie 80 Gramm zugenommen. Sie wurde mit einem Gewicht von 3.060 Gramm entlassen.
    Bienchen_321Butterblume83
  • Nach KS normale Geburt - Erfahrungsberichte, Meinung

    Ich werde mich auf jeden Fall noch mal aufklären lassen im Geburtskrankenhaus, warum die Ärzte sagen, dass es wahrscheinlich wieder zu einem KS kommen würde.
    Falls sie mir dann genau erklären können, warum sie ihn als "notwendig" erachten, werde ich ihnen klar machen, dass ich ihn nicht vor dem 12.12. haben will und es mir deutlich lieber ist, zumindest den ET-Tag abzuwarten und das Kind nicht vor der 40.SSW zu holen.
    Mir wäre es lieber, ich würde abwarten können, bis der Schleimpfopf abgeht und die Wehen "die leichten" von selber "anfangen". Erst dann ins Krankenhaus und sehen wie sich die Eröffnungsphase entwickelt.
    Wenn ich nach dem 3. US-Screening bei 36+0 (was am 18. Nov. ist) auch noch höre, dass man mir mein Kind per KS gleich holen würde, ohne Wehen abzuwarten, werde ich dennoch darauf bestehen, dass dies nicht 7 bzw. 10 Tage vor dem US-ET passiert.

    Am 10.Dez hab ich meine Firmenweihnachtsfeier. Da will ich noch dabei sein, ohne das Kind zuvor bekommen zu haben. Denn bei einer KS-Geburt bin ich für 4 nächte bzw. 5 Tage in der Klinik und deshalb sollen die sich Zeit lassen das "Kind holen zu wollen".

    Klingt doof, aber es ist so. Das werde ich auch verdeutlichen. Aber wenn kein Risiko und keine gesundheitlichen Gefahren bestehen, warum ich die Wehen nicht abwarten sollte, sehe ich nicht ein, warum ein KS unbedingt nötig sein "muss".

    Meiner Schwie-Mama wäre es allemal lieber wenn ich das Kind gleich per KS bekommen würde "lass das die Ärzte entscheiden, die haben das studiert und bringen täglich 50 Kinder zur Welt, die werden schon wissen was sie tun". - Na vielen Dank auch, das ist keine Begründung. Ärzte machen auch Fehler und ich will es nicht bereuen, dass ich keine "Spontangeburt" zumindest versucht habe.
    Außerdem habe ich von einer Kollegin erfahren, dass die Ärzte heutzutage darauf schauen, dass man trotz vorheriger KS-Entbindung das nächste evtl normal gebären kann/darf.

    Es ist mir immer noch ein Rätsel, wieso sie es mir "abraten" wollen. Solange es der Kleinen gut geht im Bauch und keine Gefahr für Komplikationen besteht, warum nicht?

    Wie auch immer, ich werde mit dem Team dort noch früh genug reden. Spätestens beim 3. US in der Klinik sollte ich wissen, wieso, weshalb, warum und wie ich das Kind nun bekomme. Ein primärer Sectio wäre mir nicht gerade sehr recht, weil das Kind dann in 15 Minuten einfach da wäre, als wäre nix gewesen
    (komische Vorstellung: du kommst zu einem Termin in die Klinik, 15 Minuten später hast du auf einmal dein Kind in den Armen, ohne dass du vorher Wehen hattest bzw. ohne den Schleimpfropf verloren zu haben. Es ist einfach von deinem Bauch in deinen Armen und du denkst dir dann vielleicht: na super, jetzt ist dein Kind da aber es hat sich nicht mal selbst angekündigt, dass es kommen wollte).
    Michi3456Buchenlaub
  • Teenager werden Mütter #10 - Die neue Staffel 2016

    Org das es mit nadine u jens so enden musste. Erst warens gluecklich u dann so was. Aber erst reden sie will es besser machen als es ihr passiert is. Schlimm das sie ihr kind nicht mehr sehen will od so. Das is unbegreiflich u traurig. Das arme kind.
    nikibennyWunschkind2014
  • NEWS NEWS NEWS....

    Natürlich bin ich froh, dass es mir einiger Maßen gut geht. Könnte auch schlechter sein. Ich bin nicht neidisch auf Flüchtlinge oder andere. Ich hege auch keinen Hass gegen die Leute die zu uns kommen.
    Ich finde einfach nur, unsere Regierung sollte sich lieber um die Probleme unseres Landes kümmern, anstatt in erster Linie zu global zu denken und nur Europa und Flüchtlinge etc im Kopf zu haben.

    Es gibt nun mal viele Menschen die auch die Mindestsicherung beziehen oder unter der Armutsgrenze leben. Es gibt auch so viel anderes, das gemacht werden sollte. An allen ecken und Enden will die Regierung "einsparen": Bildung, Medizin, Pensionen, Pflegegeld (für die die es nötig haben), Notstandshilfe etc aber das ist sparen am falschen Platz, denn sie geben es dann wieder anderweitig aus (eben für Asylwerber und die geben es großteils den Familien in anderen Ländern).

    Ich bin froh dass ich einen Job habe. Und nein mein Traumjob war es gewiss nicht, ich habe diesen Beruf nicht "erlernt" und ich wollte eigentlich einen Job der meiner Ausbildung nach der HAS gerecht gekommen wäre (Bürokauffrau) aber ich wurde bei solchen Stellen nicht mal zu Gesprächen geladen bzw. kassierte nur absagen.

    Mir blieb nichts anderes übrig als nach 1 Jahr Jobsuche den ersten Job anzunehmen, den ich bekommen hatte. Jetzt muss ich eben das beste daraus machen. Stolz darauf bin ich sicher nicht, aber bleibt mir eine andere wahl? Wohl kaum.

    Ich könnte kündigen und über AMS oder so eine neue Ausbildung machen oder eine Lehre, aber das kann ich mir aufgrund meiner finanziellen Ausgaben nicht antun bzw. leisten, da ich sonst in ein Finanzloch fallen würde.

    Also sehe ich dann zu, dass ich in meiner Branche einiger Maßen voran komme, zum Wohl meiner Kinder.

    Zum Glück bin ich nicht obdachlos und lebe auf der Straße. Aber was ich so gehört habe von anderen, werden manche einfach auf die Straße gesetzt ihre Wohnungen von heute und morgen an Flüchtlinge gegeben (in manchen Bezirken und Grätzel in Wien), weil der Staat meint, die Flüchtlinge hätten es dringender eine Unterkunft zu bekommen. Das finde ich ungerecht und unfair gegenüber jenen die seit Jahren in eine Wohnung leben.

    Ich traf persönlich nicht auf Flüchtlinge, da ich nicht in solchen Gegenden wohne. Mir reichen schon die Bettelbanden und Leute die ich bei Ubahnstationen begegne, die nur für kriminelle Bettelbanden "betteln". Auch da macht keiner etwas dagegen. Sind ja harmlose Leute, aber ich habe schon Sachen gehört, wonach manche diese Leute so dreißt waren und Leuten das Geld wegnehmen wollten.

    Sicher geht es uns in Österreich gegenüber Drittweltländern gut. Aber wie gesagt, es gibt auch viele "arme" Menschen in Österreich und die sind nicht selbst verschuldet arm. Unsere derzeitige Jugend hat es schwer einen Job oder Berufsausbildung zu bekommen, mangels Schulbildung, oder weil sie die Schule abbrechen und sich denken: wozu soll ich zur Schule gehen, ich krieg sowieso keinen Job, da lebe ich lieber erst mal von Sozialhilfe" (ich wuchs in einem Gemeindebau auf wo es einige solche Jugendliche gab, die sich ein schönes Leben auf Staatskosten machten ohne dafür eingezahlt zu haben).

    Es gibt auch solche Seiten. Da bin ich froh, dass ich habe was ich habe. Ich habe keine Zeit mich um andere und deren Probleme zu kümmern. Wenn ich das Geld hätte, würde ich es lieber jenen Vereinen und Organisationen geben, wo ich weiß, dass die das auch sinnvoll verwenden und brauchen können. Davon gibt es nicht viele in Österreich, aber ein Rotes Kreuz, Tierschutzverein oder einer österreichischen kulturellen Einrichtung würde ich es zu gerne spenden, wenn ich das Geld hätte.

    Bei Caritas und Co, sorry wenn ich das sag, ist es rausgeworfenes Geld. Da kommt der Großteil der Spenden sicher nicht an und geht nur für die Verwaltung der Organisation drauf.

    Hätte ich die Zeit würde ich auch gerne in Tierschutzheimen gehen und mich dort ehrenamtlich engagieren. ich habe auch schon darüber nachgedacht im Roten Kreuz mitzuarbeiten und dort eine Ausbildung zu machen, aber die haben bestimmte Vorschriften um rein zu kommen, also wird das auch nicht leicht. Zudem arbeite ich 6 Tage die Woche (wenn ich nicht gerade in der Karenz geringfügig arbeite) und den freien Sonntag verwende ich für meine Familie.

    Klar kann mir auch was passieren, wenn ich auf die Straße gehe. Aber ich sage mal so, bei uns in Wien und in Österreich sind wir wenigstens (noch) vor Terroranschlägen geschützt.

    Ich bin vor 6 Jahren für einen kurzen Städtetrip nach Paris geflogen und zurück. Das war mein einziger Auslandsurlaub seit Jahren. Ich hatte da schon "gebetet", dass wir sicher landen und nix passiert (weil ich den 11.09.01 im Kopf hatte damals). Ich habe keine Flugangst in dem Sinn, aber nervös und unsicher war ich schon.

    Mit dem Zug durch Österreich fahre ich deutlich lieber, ehrlich gesagt. Ihr seht der Wille ist schon da, aber es ist eine Zeit und Geldfrage ebenso. Die eigene Familie hat nun mal Vorrang und danach kommt alles andere.

    Euch alles Gute und ich wünsche uns allen, dass wir auch in Zukunft unseren Lebensstandart halten können und uns es weiterhin einiger Maßen gut geht. ;)
    Coppadaphnelittlemonkey
  • Das 2. "Wunder" - pos. gestetest, wer noch?

    Danke @tanja1993 ja bis jetzt sind nicht mal die symptome aus der 1. Ss aufgetreten. Mir is nur heiss zwischendurch u seit dem test fuehl ich es werkeln im Bauch.
    Als ich in der 1. Ss gegen 5. Ssw (fast am ende davon) getestet hab hatte ich div. Sachen schon:
    Brustspannen, leichte Uebelreiz, Geruchsempfindlichkeit, Bauchzwicken auf einer seite, gespieben hab ich erst ab der 6./7. Woche richtig bis zur 16. Aber da nur ca alle 2-3 tage ein bissl

    Das alles is bis jetzt nicht aufgetreten.
    @Chamo wenn du mitplaudern willst bis wir in den Dezemberthread ausziehen. Hier her :D
    BeLa
  • Das 2. "Wunder" - pos. gestetest, wer noch?

    Hallo Leute,

    ich dachte ich mache uns mal einen "Austauschthread" für diejenigen die bereits ein Kind haben.

    Da ich heute überraschend "zart" positiv getestet habe, und vermutlich das 2. Wunder erwarte, hoffe ich auf viele User, die ebenfalls mit dem 2. "Wunder" schwanger sind.

    Ich freue mich auf einen Austausch mit euch.
    xxxisabellaxxxAlessia
  • Zahnpflege

    So hab heute beim Mini das erste Mal die Fingerhut-Zahnbürste mit der fluridhaltigen Babyzahnpasta verwendet. (erbsengroß) Begeistert war er nicht weil der Fingerhut recht groß ist. Hab ihm auch diese Kauzahnbürste zur Massage in die Hand gedrückt, da hat er lieber drauf rumgekaut. Hab mich beeilt, damit er merkt dass es sein muss, nicht nur das 1. untere vordere Zähnchen sondern auch das restliche Kiefer (Zahn Nr. 2 ist oben im Anmarsch).
    Ich werde versuchen ihn daran zu gewöhnen, dass er jetzt möglichst täglich die Kiefer geputzt bekommt mit Pasta und Bürste und nicht mit dem Fingerputzlappen für das Kiefer an sich.
    Allerdings kann er noch nicht wasser trinken und ausspucken statt schlucken. Daher weiß ich nicht genau wie ich ihm die "Pasta" auch wenn nur ganz wenig aus dem Mund säubern soll. Mit dem Fingerwaschlappen oder mit der Zahnbürste und klarem Wasser drüber schrubben? Wie macht ihr das?
    Mein Kleiner ist ja "fast" 1 Jahr jetzt. Wir machen das Kiefer- und Mundreinigen immer direkt nach dem Abendbrei im Wohnzimmer, da er noch nicht gut läuft und steht finde ich hat es noch keinen Sinn es im Bad zu machen. Allerdings wird er im Bad in der Dusche in der Babywanne gebadet. Früher oder später werde ich ihn dann gewöhnen, dass baden und Zähneputzen im Badezimmer statt findet, aber erst wenn er richtig gut stehen und laufen kann (zur Zeit krabbelt er noch lieber als dass er 5-6 freie Schritte läuft).
    Corni
  • Teenager werden Mütter - Die neue Staffel 2015

    Und kommen wieder die netten Hebammen vor? Z.B.: die eine, die immer die schwangeren Mädels betreut hat in den ersten Staffeln. Die war recht nett fand ich.
    Ich halt mir den 8. Sept. auch offen. Bin schon gespannt wie das wird. Wenn es so anfängt wie bei der letzten Staffel werd ich wohl nicht besonders oft gucken. Mal sehen. Ist ja nicht mehr lang, nur gut 3 Wochen noch ;)
    daphne
  • Eure Lieblingsnamen

    Also ich weiss grad nicht ob ich hier irgendwo schon geantwortet hab:

    Wir haben einen Richard Christian.
    ich fand wichtig dass die namen zusammen passen u gute initialen ergeben wie eben R.C.
    Richard nach den schauspieler richard dean anderson ("mcgiver" u "stargate")
    Allerdings hiess ein laengst verstorbener onkel u bruder meines vaters auch so ;-).
    Christian wollte ich unbedingt wg meines grossen halbbruders ;-) der so heisst. :-)

    Und wenn ich mal ein maederl bekomme haette ich diese favoriten an namen:
    Leonie, Laura, Anna, Sophie, Alexandra Johanna, Viktoria, Valerie, Marie, Josefine, Caroline, Daphne

    Mein schatz will unbedingt: Bianca, Daniela, Anja,Jacqueline...

    Ich persoenlich haette mir eine:
    Jaqueline (ohne c is einfacher zu schreiben fuers kind) Andrea (nach meinen schatz) Barbara (als gedenken an meine verstorbene halbschwester +2003)
    ausgesucht.
    Aber auch Johanna/Josefine haette ich gut gefunden als ersten vornamen.

    Bei einem zweiten buben wuerde es schwierig werden.
    ich mag alexander u maximilian besonders gerne. Mein schatz eher nicht. Leider. ;-)
    Yorda

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