mamileinchen85

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  • Behördengänge nach der Geburt – Checkliste für unverheiratete Väter (Innsbruck)?

    @Raphael Zwar nicht Innsbruck, aber wir sind auch nicht verheiratet und mein Partner durfte das auch nicht alleine erledigen.
    Online geht es bei unverheirateten auch nicht.
    In den meisten KH kann man alle erforderlichen Unterlagen abgeben und muss dann nach der Entlassung nur mehr beim Standesamt alles abholen.
    Bei unserem ersten Kind war alles sehr turbulent und wir sind erst beim Standesamt nach der Geburt des zweiten Kindes zufällig drauf gekommen, dass mein Partner für unser erstes Kind nie die Obsorge bekommen hat. Wurde dann gleich nachträglich mit gemacht.
    Also als Unverheiratete solltet ihr am Standesamt die Geburtsurkunde bekommen und Obsorgebescheinigung.
    Kannst du aber online beim digitalen Amt alles nachlesen.
    Raphael
  • Autonomiephase - Rette sich wer kann!

    Also was Wutanfälle beim Einkaufen angeht, so ist das bei uns so: Sie darf sich immer ein Weckerl und/oder etwas zu trinken aussuchen. Das sag ich ihr auch vorher.
    Wenn sie dann doch noch was anderes sieht, sag ich, du hast dir schon ein Weckerl ausgesucht und damit ist es ok.
    So mache ich es schon, seit sie ca. 1 Jahr alt ist und das Weckerl darf auch nach dem Bezahlen gegessen werden.
    Alles was ich sonst so kaufe, gibt's dann zu Hause. Sie darf beim Einkaufen aber zB entscheiden, welches Obst wir kaufen.
    Essen bereits im Geschäft zu geben finde ich unmöglich, macht man als Erwachsener ja auch nicht, deswegen hab ich von Anfang an gesagt, dass es zuerst bezahlt werden muss.
    Weil das immer gleich ist und keine Ausnahme, akzeptiert sie es auch.
    Im Lebensmittelgeschäft muss sie im Wagerl sitzen bleiben, während sie im Drogeriemarkt das Wagerl schieben darf. Sie weiß das, freut sich das Wagerl schieben zu dürfen, bleibt aber im Lebensmittelgeschäft brav sitzen.
    So klappt das Einkaufen bisher ohne Wutanfälle.
    Wichtig halt, keine Ausnahmen, sonst will sie das beim nächsten Mal wieder.
    Fuchsili
  • Autonomiephase - Rette sich wer kann!

    Ja, das kenne ich auch. Meine Kleine will auch immer alles alleine machen und ich darf nicht helfen und sie ist dann oft grantig, wenn ich doch helfe oder sie merkt, dass sie es alleine doch nicht kann.
    Sie sieht aber auch meistens schnell ein, dass sie eben Hilfe braucht.
    Ich kaufe ihr zB nur Schuhe mit Klettverschluss, damit sie die alleine anziehen kann. Mit Turnschuhen und Sandalen klappt das super. Winterstiefel halt nicht, zu Winterbeginn war das auch oft Thema, jetzt weiß sie aber, dass sie beim Reinschlüpfen Hilfe braucht. Sie macht die Schuhe aber selber auf und zu.
    Also ich achte da beim Kauf schon darauf, dass ich Sachen kaufe, die sie dann auch alleine schafft. Strumpfhosen schafft sie zumindest halbwegs ohne Hilfe. Aber ich freue mich schon, wenn der Winter und die Anzieherei wieder vorbei sind.
    Sie hilft auch total gerne im Haushalt, Geschirrspüler ausräumen, Waschmaschine ein und ausräumen. Wobei beim Geschirrspüler nehme ich nur den Besteckkorb zuerst raus, damit sie kein Messer erwischt, der Rest geht dann ganz gut. Man braucht halt viel Geduld, alleine ginge es schon schneller.
    Aber nachdem ich beim Großen um jeden Handgriff bitten muss, ist es mir lieber, ich lasse sie helfen.
    Der Große ist so unselbständig, da merke ich jetzt, dass ich ihm viel zu sehr geholfen habe, als er kleiner war, deshalb bin ich eigentlich ganz froh darüber, dass die Kleine alles selber machen will.
    Fuchsili
  • Autonomiephase - Rette sich wer kann!

    @Fuchsili So war es bei meinem Großen auch. Und am liebsten hat er sich nicht anziehen wollen, wenn wir einen Termin hatten. Da hätte ich echt in die Luft gehen können. Ich hab nur einen Rat, du musst nicht jeden Kampf ausfechten, überlege dir, was wirklich wichtig ist. Wenn ihr zB zu Hause seid und er will nicht Hände waschen, dann lass ihn, er bekommt halt erst was zu essen wenn er die Hände selbst gewaschen hat.
    Oder wenn du merkst, dass du sauer bist, einfach kurz weg gehen und ein paarmal tief Durchatmen.
    In der Situation jetzt, kann ich dich durchaus verstehen und du bist nicht alleine, die Trotzphase ist echt anstrengend.

    Meine Kinder haben einen großen Altersunterschied und als die Kleine auf die Welt gekommen ist, hat beim Großen die Pubertät angefangen. Da hab ich schon scherzhaft gesagt, dass es lustig werden wird mit einem Pubertier und einem Kind in der Trotzphase. Tja, jetzt ist die Kleine zweieinhalb Jahre alt und viel sturer als der Große damals und sie will alles alleine machen. Und ich bin so viel gelassener. Ja, manchmal kostet sie mich auch Nerven, natürlich wieder, wenn wir wohin wollen und sie ewig braucht, weil ich ihr nicht helfen darf, dabei haben wir schon extra früher angefangen uns fertig zu machen 🙈
    Aber, im Vergleich zum Großen damals ist das besser auszuhalten für mich.
    Der Große wollte auch nie Zähne putzen, das war ein täglicher Kampf, der mich an den Rand der Verzweiflung gebracht hat. Auch jetzt macht er es ungerne und ich muss ihn manchmal daran erinnern. Die Kleine putzt total gerne, natürlich aber nur selber 🤣 Da muss ich tricksen, damit ich nach putzen kann.
    Das Pubertier ist viel anstrengender 🤣
    Ich denke die Trotzphase ist nur dazu da, um uns auf die Pubertät vorzubereiten 🤣
    Nein, ich denke, je anstrengender die Trotzphase ist, desto selbstbewusster scheint das Kind zu sein. Ist doch eigentlich toll, besser als wenn es sich nichts zutraut und ängstlich ist.
    Und die Trotzphase ist eine Phase und geht auch irgendwann vorbei.

    Also mein Tipp, manche Dinge einfach sein lassen und nicht über alles diskutieren (hab ich mit dem Großen gemacht) und wenn die Wut hoch kocht, einfach aus der Situation gehen und durchatmen (geht halt auch nur zu Hause).
    oliFuchsili
  • Meine Geschichte: Vom Kinderwunsch zum Verlust – Missed Abortion

    @AmyTom Es tut mir sehr leid für euch. Ich hatte auch eine MA, in der 13. SSW. Allerdings hatte ich 2 Wochen davor noch ein schlagendes Herz gehört. Der FA ist damals aber schon davon ausgegangen, dass etwas nicht passt, weil es viel zu klein war.

    Mich hat auch keiner darauf angesprochen (es haben alle aus der Familie gewusst und enge Freunde). Aber ich denke, keiner wusste wie er damit umgehen soll und quasi besser nix sagen, als was falsches sagen.
    Aber ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht.
    Am Anfang hab ich schon darüber gesprochen, als es frisch war, danach eigentlich nicht mehr.
    Das erste Jahr war schwer, überall hab ich nur Babys gesehen und war dann traurig. Aber es wurde leichter mit der Zeit. Am errechneten Geburtstermin war es wieder sehr schwer, weil ich da eigentlich mein kleines Baby in den Armen halten hätte können.
    Danach wurde es besser.
    Fehlgeburten zB bei Filmen oder Serien zu sehen ist nach wie vor schwer oder wenn man erfährt, dass aus dem Umfeld jemand betroffen ist.
    Es ist jetzt 10 Jahre her und es tut nicht mehr weh, man denkt auch nicht mehr so oft daran.
    Aber man vergisst nie, es tut nur nicht mehr weh.
    In der nächsten Schwangerschaft war ich dann bis zur 13. SSW sehr ängstlich, aber so geht es wohl jeder in derselben Situation.
    Und mein kleines Wunder liegt gerade neben mir und will nicht schlafen 😊

    Ich wünsche dir alles Gute und wenn du darüber reden willst, dann tu es, wenn nicht, dann ist es auch ok. Die Leute sagen nur nix, weil sie nichts falsches sagen wollen.
    meninaAmyTom
  • Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #5

    @Mohnblume88 Eine Freundin von mir folgt auch auf IG solchen Mami Influencern. Die ist die ganze Zeit total verzweifelt, weil bei ihr das so anders ist und nicht klappt und nicht normal sei.
    Ich sage ihr immer, sie soll denen nicht folgen und sich das nicht anschauen bzw wie das bei uns ist und Kinder einfach unterschiedlich sind.
    Aber sie steigert sich da total rein und beherzigt diese Ratschläge und es klappt halt nicht.
    Ihre Unsicherheit und Verzweiflung färbt halt dann auch aufs Kind ab.
    Naja, ich sag nix, außer sie fragt mich. Ungefragt gebe ich ihr keine Ratschläge, aber ich denk mir in einigen Situationen öfter, dass sie es sich einfach selber schwer macht.
    Ja, sie hat kein Anfängerbaby und es ist nicht einfach, aber mit solchen Vorstellungen, wie es zu sein hat, macht sie es sich selbst schwer.
    Aber ich bin da auch ein anderer Typ und nehme die Phasen hin wie sie kommen, werden schon wieder vorbei gehen.
    Sie hat wegen dem "Oje ich wachse", schon Wochen vorher Angst, wie schlimm das werden wird, wo ich gar nicht weiß, wann und was da kommen sollte, weil ich sowas einfach nicht lese.
    BirteF
  • Unsicher beim Frauenarzt

    Hallo!
    Arztempfehlung in Wien habe ich keine, aber wenn du dich unwohl fühlst, versuche zu wechseln.
    Ich hatte zwischen zwei Schwangerschaften einen FA der zwar freundlich war, aber total unsympathisch. Nach einer Fehlgeburt hab ich mir eine neue FA gesucht und bin seither total zufrieden und die hat mich auch super durch meine Schwangerschaft begleitet.
    Sie macht die erste Untersuchung auch erst in der 8./9. Woche, damit man schon was sieht und nicht verunsichert wird.
    Mutterkindpass gab's auch erst beim ersten regulären US, das ist völlig normal.
    Wenn man in der 7. Woche noch keinen Herzschlag sieht, muss das noch nix heißen, vielleicht bist du noch gar nicht so weit, wie gedacht.
    Alles Gute weiterhin!
    dilooo
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #46 🧐

    @puffin Mit meinem Großen haben wir mit 4 oder 5 angefangen zum Schifahren. Er hat es in der Schule den Berg runter geschafft, war aber nie wirklich gut. Dafür waren wir nicht oft genug. Beim Schikurs in der Schule gab es viele Anfänger, sodass eine schöne Gruppe mit Anfängern zusammen gekommen ist.
    Er mochte es aber nie wirklich gerne, aber zu Hause bleiben wollte er halt auch nicht.
    Mit der Kleinen weiß ich nicht, ob wir überhaupt anfangen sollen. Bei uns liegt so selten Schnee und wenn, dann nur wenig, sodass man einfach keine Lust zum Schifahren bekommt.
    Eislaufen ist bei uns gar kein Thema, das mögen wir nicht und der Große musste es in der Schule probieren und gefiel ihm auch nicht.
    Ich finde, dass muss man auch nicht können. Teilweise muss man echt weit fahren um auf eine Piste zu kommen und due Preise werden auch immer höher.
    In meiner Kindheit konnte jeder Schifahren und das war quasi ein Muss, da gab es auch immer Schnee. Aber jetzt finde ich das nicht mehr so wichtig.
    Da ist Schwimmen wirklich wichtig und dass die Kinder halt einfach irgendeinen Sport machen, egal was.
    puffin
  • Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #5

    Ohrringe sind bei uns noch kein Thema, aber ich frag mich, dürfen die Kinder beim Turnen die drinnen lassen?
    Ich weiß noch vom Großen, dass Schmuck im Kindergarten verboten war und in der Schule beim Turnen. Aber da war das sowieso uninteressant für uns.
    Ab welchem Alter macht das ein Piercer überhaupt?
    Wienerin1982
  • Produktempfehlungen & Tipps allerlei (ich suche...) #3

    @yasrie Ich hab einfach einen kleinen Lederrucksack von Anna Field. Ist günstig und tuts. Da passt mein Kram rein, Geldtasche, Windeletui, Kleine Trinkflasche und kleine Snackdose. Für kurze Ausflüge,Besuche oder Einkäufe ausreichend. Ansonsten haben wir den Wickelrucksack mit.
    yasrie

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