sabsie4517

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  • Geschlechtsouting 👶🏽

    In der ersten Schwangerschaft habe ich es etwa um die 16/17. Woche erfahren. Das hat dann auch so gestimmt. Jetzt in der zweiten Schwangerschaft hat’s die Ärztin auch in der 13. Woche (wahrscheinlich anhand der Nub-Therie) gesehen. Sie hat’s dann jetzt in der 18. Woche nochmals bestätigt. Kommenden Dienstag habe ich dann OS (22. Woche) und hoffe, dass es bei der Aussage bleibt 😂 Ich habe nämlich schon ziemlich viel an rosa Kleidung gekauft 🙈
    KatikatSarah6
  • Sommer Baby Juli 2023 💘

    *Ich schleiche mal wieder auf dem Juni-Thread rein (vielleicht wird’s bei mir ja eh auch ein Juli-Baby mit ET 24.06^^) 😊

    Meine Ärztin, allerdings Pränataldiagnostiker, hat uns das Mädchen-Outing bereits in der 13. Woche mitgeteilt. Bei der zweiten Muki vor 3 Wochen in der 18. Woche dann aber nochmals bestätigt. Somit sollte es bei euch auch bald sichtbar sein, vorausgesetzt die Zwerge machen mit und sind zeigefreudig 😅

    Ich habe bereits ein Februar-Kind, allerdings einen Buben. Deshalb habe ich jetzt schon recht viel gebrauchte Mädchenkleidung (viel rosa und Rüschen 😄) fürs ersten Jahr besorgt. In 56/62 auch viele kurze Teile und dünne lange Sachen. Vom großen Bruder habe ich viele lange Teile (Bodys, Strampler, Hosen und Strumpfhosen), die man aber an den nicht so heißen Tagen durchaus auch verwenden kann. Ich denke, dass eine gute Mischung aus kurze und langen Teilen für den Sommer sicher ausreicht.
    Lucky_Mom_95
  • Mädchennamen Meinungen

    Also ich denke schon, dass es die Assoziationen auch in einigen Jahren noch geben wird, vor allem Lillibeth, da die ja nicht weg vom Fenster ist. Bei den Straches kommt’s halt drauf an, in wieweit diese in den nächsten Jahren noch medial auftreten.

    Ich werde im Zuge meiner Tätigkeit mit vielen Namen konfrontiert und auch wenn man versucht den Namen nicht zur Bewertung einer Person heranzuziehen, ganz schaffen tut man es leider nie 🤷🏼‍♀️ Ich denke zwar nicht, dass es dem Fortkommen wirklich schadet, aber es unterstützt mit Sicherheit auch nicht.

    Ich habe daher ganz klassische Namen (David und Lena) gewählt, die zudem gut zu unserem Nachnamen und auch zueinander passen und die im allgemeinen Sprachgebrauch jetzt nicht sonderlich negativ behaftet sind.

    Eure Favoriten wären jetzt auch nicht meine erste Wahl. Aber wenn ich mich zwischen den drei Namen entscheiden müsste, dann würde ich Philippa wählen 😉
    Sarah6
  • Hebamme fürs Wochenbett bei zweitem Kind?

    @Sarah123 Ich finde es aber schon auch wichtig, dass man sich in der Betreuung wohl fühlt und nicht abgefertigt 🙈 Aber klar eine Kassenhebamme wird wohl mehr Mamas einplanen wie im selben Zeitraum eine Wahlhebamme. Die Hebammen müssen ja auch davon leben. Das gleiche Prinzip kenne ich leider auch von Kassenärzten.

    Vielleicht gibt’s ja eine private Hebamme, bei der du dich wohler fühlst? Man zahlt ja gar nicht so viel, da man einen Teil von der ÖGK wieder retour bekommt und eventuell brauchst du ja eh nur 1-2 Termine.

    Ich habe für die Geburt im Juni jetzt auch wieder eine Hebamme, die mich in der Nachbetreuung (aber auch davor und während der Geburt) unterstützt. Ich finde es einfach wichtig, jemanden zur Seite zur haben, der im Anlassfall erreichbar ist und mit dem man sich über etwaige Probleme (ob’s das Kind oder die Mama betrifft) austauschen kann.
    Sarah123
  • Hebamme Donauspital

    @Nemi Ja da verstehe ich, dass du gerne ins SMZ Ost willst. Hätte ich keine private Zusatzversicherung, würde ich wohl auch das näheste Spital wählen, übrigens auch das SMZ Ost 😅

    Man hört leider von überall immer auch Horrorgeschichten. Ich denke aber: sowie man in den Wlad hineinruft, so wird man dann auch behandelt.

    Dein Partner wird dich ja bestimmt sowieso zur Geburt begleiten oder? Das schafft ja schon mal ein intimes und vertrautes Umfeld. Und während der Geburt wirst du dir bestimmt keine Gedanken darüber machen, wie emphatisch die Hebamme ist 😅 Ich würde deinem Partner auf alle Fälle genau sagen, was dir wichtig ist und was du zB nicht unbedingt möchtest. Dann wird die Geburt auch ohne eigene Hebamme nach deinen Wünschen ablaufen ☺️
    Nemi
  • Hebamme Donauspital

    @Nemi Ja sicher kannst du das Gespräch bei jeder Hebamme machen (sofern sie halt dafür noch Kapazitäten frei hat). Du bist ja jetzt auch schon mind. in der 16. Woche oder? Ich habe nämlich Ende Juni Termin und bin heute in die 20. Woche gewechselt 😅

    Bietet das Donauspital denn das Erstgespräch an? Dann kannst du das sicher in Anspruch nehmen und dir da schon mal einen ersten Einblick zur Geburt im Donauspital geben lassen. Falls ein Kreissaal frei sein sollte, gibt’s vielleicht tatsächlich die Möglichkeit, diesen zu besichtigen. Also ich würde mal nachfragen und ggf zwecks Vor- und Nachbetreuung auch alsbald eine Hebamme kontaktieren 😉
    Nemi
  • Hebamme Donauspital

    @Nemi @greenie Meine Hebamme war auch von den Hebammen am Kapellenhof 😅 Ich hatte Monika Däuber und war sehr zufrieden. Zuerst hatte ich eben die Akupunktur bei ihr und anschließend noch die Nachbetreuung. Die beiden anderen Kolleginnen habe ich aber nicht kennengelernt.
    Nemi
  • Krabbelstube vs Oma - Kleinkind

    @Sarah6 Also in Wien werden die TM sehr wohl überprüft und die Betreuung wird auch von der Stadt Wien gefördert. In Wien haben die meisten TM auch recht lange Öffnungszeiten, vergleichbar mit einem Platz in der Krippe. Ich denke, dass es da auch Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern gibt und man da etwas differenzieren muss.

    Ich habe mich im städtischen Kindergarten eben nicht wohlgefühlt und bewusst die Betreuung bei unserer TM gewählt. Mit 3,5 Jahren wird mein Sohn dann aber auch in den Kindergarten wechseln, weil er dann ein anderes Umfeld braucht, eben mehr gleichaltrige Kinder und ein anderes Programm, welches eher ein Kindergarten bietet. Das sieht unsere TM genauso.

    Wie aber schon mehrmals erwähnt, hat sicherlich alles Vor- und Nachteile und gibt es sehr gute Betreuer sowohl in der Krippe wie auch Tagesmütter und überall leider auch schwarze Schafe. Es sollte wohl jeder die Vor- und Nachteile gut bedenken und auch das Gefühl entscheiden lassen, egal ob TM, Krippe oder Oma.
    winnieSarah6
  • Krabbelstube vs Oma - Kleinkind

    @mydreamcametrue Ja es muss eh jede selbst entscheiden, was für sie gut passt und mit was sie sich wohlfühlen!
    Ich hätte einen Platz im städtischen Kindergarten gehabt, aber damit habe ich mich bei der Einschreibung nicht wohl gefühlt. Ich hatte nach dem Gespräch mit der Leitung das Gefühl, dass selten mehr als eine Betreuerin wirklich durchgehend anwesend ist. Zudem gab es erst kurz vorher die Möglichkeit, die jeweilige Pädagogin kennenzulernen. Bei unserer Tagesmutter waren wir mind. 2x schnuppern und das hat sich für mich besser angefühlt.

    Deshalb kann ich eben @winnie nur empfehlen, sich selbst ein Bild von der Tagesmutter oder auch einer Krippe zu machen. Ich denke, dass wir Mamas da oft eh ein gutes Gespür haben und zum Wohl des eigenen Kindes entscheiden werden 😊
    winnie
  • Krabbelstube vs Oma - Kleinkind

    @mydreamcametrue Oftmals sind in den Gruppen im Kindergarten aber auch nur 1-2 Personen anwesend, wovon meist nur eine eine ausgebildete Pädagogin ist und die zweite Person auch viel außerhalb der Gruppe ist. Und wenn man hört, was teilweise in Kindergärten passiert, hat man da in der Krabbelgruppe auch keine 100% Sicherheit.
    melly210

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