Ich kann das Salzkammergut für einen Familienurlaub sehr empfehlen. Aktivitäten gibt es dort ohne Ende (Seen und Gewässer, Berge mit Seilbahn, Spazierwege, Bäder/Thermen, Tiere, kleine Ausflugsziele, schöne Orte zum Bummeln und Anschauen). Vieles ist auch bei Schlechtwetter gut machbar. Nahversorgung und Infrastruktur sind auch in kleineren Orten oft gut, was ich mit Kindern ganz praktisch finde.
@Kunaa Kann ich gut verstehen, es ist so zeitaufwändig... und die Kids sollen ja auch nicht zu kurz kommen. 😅
Ich hab gerade voll eingekauft auf Vinted, aber grundsätzlich kaufe ich im Moment Sachen in Gr. 122 und Schuhe Gr. 30/31
@Talia56 Sorry, es ist nur eine Geschichte im Buch. Dann ist es wohl eher nicht geeignet.
Hab gerade nochmal geschaut, ob es auch Kurzgeschichten vom Kleinen Igel gibt, aber das sind dann nur Pixibücher. 🙈
@Kimiko Das kann ich gut verstehen. Lernen ist ein Prozess, da brauchen wir als Eltern oft Geduld. Vieles verstehen Kinder nachdem man es thematisiert hat und einigen Wiederholungen
Mach dir keine Sorgen, sie wird es ganz bestimmt lernen.
Unsere Elterngeneration war noch der Meinung, dass eine "gesunde Watschn" hilft. Davon hab ich auch einige kassiert, inklusive Popoklatsch. Im Nachhinein hätte ich mir gewünscht, dass mir meine Eltern manches einfach erklärt hätten.
So, wie du es beschreibst, machst du es als Mama auch wirklich gut. Und eines Tages wird sich die Geduld bezahlt machen. 💪
Übrigens: beim Hofer gibt es gerade Papierversandtaschen um 0.99 für 10 Stück. Ich verwende die ganz gerne für die "Kleinkäufe", siehe Foto. Geht schnell und unkompliziert.
@Kimiko Wenn meine Söhne im Verdacht stehen, dass sie gelogen haben oder wenn ich schon ahne, dass sie etwas nicht zugeben, dann frage ich sie nicht, ob sie es getan haben, sondern benutze andere Fragestellungen.
Nur als Beispiel:
Anstatt "Hast du die Klopapierrolle ins Klo geworfen?", eher als interessierte Frage einer Tatsache. Warum hast du denn das Klopapier ins Klo geworfen? Das müssen wir jetzt wieder rausholen."
Währenddessen erzählen sie dann von selber, wer das warum gemacht hat und dann kommt erst meine "Lektion" für sie.
Bzw. sie haben einmal das Salatbeet von Oma verwüstet. Anstatt herauszufinden welcher meiner Söhne der Übeltäter war, hab ich mit ihnen neue Salatpflanzen gekauft und mit ihnen während des Einpflanzens nochmal geredet. Währenddessen haben sie es zugegeben und ich konnte ihnen sagen, dass das Oma traurig macht und wir keinen Salat zum Essen haben, wenn sie ihn kaputt machen.
Im Kindergarten hat mein Sohn dieses Jahr ein Puzzle zerissen. Ich habe es mit ihm gemeinsam neu gekauft und ihm erklärt, dass man Dinge nicht zerstört, und wenn es doch passiert, dass man es wieder gut machen muss. Das Puzzle zurückzugeben und sich zu entschuldigen war für ihn ein eindrückliches Erlebnis. (So könnte man es mit den Glitzersteinen in der Hosentasche auch machen).
Beim Nasenspray hätte ich wrsl. nicht gefragt, ob sie ihn weggenommen haben, sondern gleich gesagt: "Mama hat eine verschnupfte Nase, was können wir da tun? Hast du eine Idee?" Und wenn darauf keine Reaktion kommt dann: "Mamas Nase braucht Nasenspray. Kannst du mir helfen ihn zu finden? Das wäre toll".
Und danach die Lektion.
Ich weiß, jedes Kind ist anders und meine Methode funktioniert sicherlich nicht bei allen Kindern. Daher soll das auch kein Ratschlag, sondern nur meine persönliche Erfahrung sein.
Bei meinen Jungs klappt das gut seit sie ca.3 sind (jetzt 4 u. 5).
Jedes Kind versteht anders- also es ist wohl ein gemeinsamer Lernprozess, der auch Zeit braucht und nicht jedes Kind versteht die gleiche Sprache.
Ich hoffe du findest eine Methode, wie deine Tochter versteht, dass stehlen nicht ok ist. 🙏
Sorry für den Roman, haha 🙈
@Johanna_Moritz Ich kenne die Situation auch von beiden Seiten. Ich würde zurückschreiben, dass es mir echt leid tut und ich erst nach dem Angebot gesehen habe, dass die Versandkosten so hoch sind. Ich als Verkäufer würde das voll verstehen.
Du hast aber auch absolut recht: die Hose hat ein zweites Leben bekommen und du hast etwas für die Umwelt getan. Geld ist nicht alles.
*bin auch ein People Pleaser und schenke fast immer eine Kleinigkeit zur Bestellung dazu, haha.