krümel05

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  • Tipps für 2 unter 2 :)

    @DieZwetschke meine Kinder sind 14 Monate auseinander. jetzt etwas über 3 & 2 Jahre.

    Kann auch Toddler first, meistens sofern möglich, empfehlen. Ich hatte zusätzlich dann generelle Prioritäten: zB Gacki Windel wechseln, den ersten großen Hunger stillen…auch dein Baby wird von Anfang an lernen müssen auch einmal zu warten. Und habe das immer erklärt - beiden - und egal wie gut sie es schon verstanden haben.

    Ich sehe, dass je mehr das Geschwisterkind schon kann, umso einfacher ist es zumindest in gewissen Situationen geworden.

    Wir hatten am Anfang unser Zentrum im Wohnzimmer, auch beim Essen vom Großen. Für mich war es einfacher nicht auch noch mit Hochstuhl aufzupassen und ständig hoch und runter zu nehmen, als die Kleine auch sehr kurze Trinkpausen hatte.

    Beistellbett war weniger/kaum in Verwendung im Wohnzimmer, da war mein Sohn zu nahe dran. Großer Laufstall war sicherer, da er nicht so leicht an ihr Gesicht kam mit den Fingern.

    Nachdem beide reine Fläschchen Kinder waren, wurde ich kreativ und habe auch das Baby Fläschchen mal an einen Polster im richtigen Winkel gelehnt. Sie konnte Trinken und ich hatte auch die Möglichkeit mich um meinen Sohn zu kümmern.

    Gerade am Anfang schlafen die Babys auch gut mit normalen Umgebungslärm ein. Da war es eigentlich kein Problem, dass mein Sohn herumgehüpft ist. Das kam erst später. Da muss man probieren und schauen was klappt.

    Immer offen sein, etwas anderes auszuprobieren…

    Ich fand das zweite Jahr, wo ich auch angefangen habe zu arbeiten teilweise anstrengender…

    Suche dir Exklusivzeiten mit beiden Kindern. Am anstrengendsten ist es, dass du oft nicht Pause machen kannst, wenn das Baby schläft. Vor allem wenn Schlafrhythmen zeitversetzt sind…

    Manchmal hilft es als Ziel zu haben einfach den Tag zu überstehen, aber es gibt auch ganz viele wunderbare Momente. 🥰
    DieZwetschke
  • Freuden des Alltags

    Gerade Matratze für das neue Bett meiner Tochter zu einem super Preis bestellt 🙃
    Mama_Denise
  • Du weißt, dass du Mama bist, wenn...

    …wenn deine Kinder endlich fertig mit Frühstück versorgt wurden, augenscheinlich satt sind und den Tisch zum Spielen verlassen haben, du dir jetzt endlich selbst ein Frühstück gönnen willst und dir dann zuerst die eine Semmelhälfte und dann die andere Semmelhälfte von den „satten“ Kindern aus der Hand genommen wird 🤪
    mangoherzbehappy
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    @sommermama oder willhaben
    sommermamasoso
  • Mutterschaft bereuen

    @alpakamama du und auch dein Baby müssen sich jetzt erst finden und einleben.

    Und ja, ein Baby ist ein 24h Job. Aber es kommen die schönen und besonderen Momente, die den Aufwand lohnen. Und ja, es wird leichter, aber auch anders und wieder anstrengender. Das ist ein ganz normaler Kreislauf. Aber anders anstrengend, wenn die Kinder mehr selber können.

    Du kannst dir ja anstatt „nur“ deinem alten Leben nachzutrauern auch überlegen was du für euer neues Leben noch brauchst…aber auch etwas in Richtung Kompromisse umdenken…was waren deine Beweggründe Mutter zu werden…man muss durch harte Phasen durch und manchmal ist es einfach den Tag zu überleben…so geht es auch den glücklichen Eltern…

    Und du kannst dir Hilfe/Unterstützung organisieren. Ich weiß nicht, wie es bei euch mit der Verwandtschaft aussieht…

    Ansonsten auch zB „Frühe Hilfen“
    Oder in Wien (Stadtrand zu Wien in NÖ wird leider abgelehnt)

    https://seegasse.caritas-wien.at/fileadmin/storage/wien/jobs-bildung/seegasse/ausbildung/fsb/lehrfamilien/Lehrfamilie_gesucht_2021_2022.pdf
    alpakamama
  • Freuden des Alltags

    Willhaben Schnäppchen abgeholt, wenig Verkehr und Parkplatz vor der Haustür und das im 1. Bezirk 🤩
    behappyVillacherin
  • Sind wir mitten in der Schlafregression?

    Meine Tochter hatte das auch einige Zeit. Hat geweint und sich mit Händen und Füßen gegen das Einschlafen gewehrt. Ich habe sie im Dunklen Zimmer herumgetragen. zart aber fest genug gehalten, damit sie mir nicht hinunter fällt und vorgesungen bzw. ihr gesagt, dass ich da bin und zuhöre und sie meckern darf.

    Ich habe es mir auch so erklärt, dass wenn die Kinder älter werden, merken, dass wach bleiben eigentlich lustiger ist. Sie wollen noch spielen etc., sind aber müde und darum versuchen sie sich gegen das Einschlafen zu wehren. Oder sie wollen noch etwas mitteilen/erzählen.

    Wird immer wieder so sein. Meine Tochter 2 J, beschwert sich mehr als mein Sohn 3 J und schläft dann schneller ein.

    Wenn es bei uns wegen Zahnen & Schmerzen war, kam sie wirklich nur mit Zahngel oder Nureflex zur Ruhe. Da bekommt man ein Gefühl.

    Würde da konsequent bleiben, wenn es keine 2 Stunden dauert. Wenn das Kind zu müde ist, wird das Einschlafen eigentlich schwieriger oder du torpedierst es sogar, wenn sie die Müdigkeit übertauchen.
    Martina0610
  • Getreide Instantbrei

    @malea dann einfach mit etwas heißem Wasser aufgießen, kurz aufquellen lassen und unter den anderen Brei mischen. Das Wasser sollte schon heiß genug sein, damit das Getreide gut aufquillt. Der Getreidebrei ist aufgrund der Flocken schon super fein und muss nicht püriert werden.
    malea
  • Thema teilen zwischen Geschwistern

    @Selina1234 meine 2 sind 14 Monate auseinander. Sohn ist jetzt 3 Jahre, Tochter 2 Jahre. Mein Sohn wurde de facto nie vom Thron gestoßen, denn ich glaube nicht, dass er sich wirklich an eine Zeit alleine erinnern kann.

    Das mit „meines“ kommt seit einiger Zeit. Alte Kleidung, Babyspielzeug teilen war jnd ist zB nie ein Thema.

    Er sagt jetzt aber auch sein Haus, sein Auto (die echten großen von Mama & Papa) 😂.

    Da erkläre ich jetzt immer, es ist unseres oder bei Spielzeug eures, nicht nur seines.

    Ja, oft ist es mühsam. Er ist generell groß und stark und kann wegnehmen. Ich erkläre dann aber, wenn ich einschreite, er will ja auch nicht, dass ihm etwas weggenommen wird…die Tochter irgendwann stärker sein wird 😉 bzw. auch der Tochter, dass sie sich nicht ärgern lassen soll/sich wehren darf. Aber natürlich ohne zu verletzen.

    Er macht das auch im Kindergarten, nachdem er der Größte ist, klappt es. Ich glaube es ist aber auch teilweise Spiel. Er ist sprachlich noch etwas zurück. Eine Therapeutin hat dazu gemeint, es ist halt noch dieser pure Egoismus 🤣.

    Ich nehme so etwas nicht persönlich, es ist ein Lernprozess und es geht nicht von heute auf morgen. Andererseits teilt er auch oft von sich aus, ganz ohne Aufforderung.

    Wir haben Dinge doppelt, aber nicht ganz genau das selbe. Also zB haben sie zum Geburtstag von meinem Sohn 2 Plastikdinosaurier bekommen. 2 unterschiedliche Arten der gleichen Reihe. Denn so können sie teilen ohne völligem Verzicht, alleine oder auch gemeinsam damit spielen oder selbst mit 2 Rollenspiele machen… Sie lieben Dinos und es gibt jetzt auch 2 Stoffsauerier (gemeinsam), da will mein Sohn manchmal auch alle für sich..er muss dann zumindest 1 abgeben. Wenn nicht, entscheide ich. Er darf dann aber auch noch eintauschen.

    Noch gibt meine Tochter mehr nach, akzeptiert schneller Alternativen, aber da achte ich, dass sie nicht immer nachgeben „muss“.

    Alternative/Tausch bringen/anbieten funktioniert auch schon teilweise. Kommt aber auch immer auf die Tagesverfassung an.

    Da sie so knapp sind und sich schon sehr ähnlich sind, haben sie inzwischen auch sehr ähnliche Interessen. Daher gibt es wenig eigenes Spielzeug. Aber zB inzwischen bei beiden spezielle Stofftiere, ein Dino bei meinem Sohn und eine Puppe bei meiner Tochter. Da wird auch klar/sehr schnell akzeptiert, wer die Priorität hat. Das kommuniziere ich auch so…ohne Kompromiss, wenn der andere nicht will.

    Als meine Tochter geboren wurde, bekam sie wie mein Sohn von mir ein Stofftier. Er hat es sofort geliebt, sie war noch nicht interessiert. Also durfte er es haben. Dann habe ich es 1x in kleiner besorgt und auch er war sofort wieder vernarrt 🤪. Inzwischen hat sie es freiwillig zurück bekommen und es ist ihres geworden als es ihr begonnen hat zu gefallen. Das war ganz toll und schön zu beobachten. Habe sie beide da sehr einfach nur etwas begleiten müssen. Das fand ich wiederum ganz spannend und hätte es nicht gedacht.

    Es wird sicher immer wieder in den Entwicklungsphasen wechseln…mal besser, mal weniger gut…da mache ich mir keine Illusionen.

    Was ich mir zB auch von der Tagesmutter abgeschaut habe. Wenn gar nichts funktioniert und nur um etwas geifert wird, dann kommt es auch ganz weg. Dann darf kurzfristig einmal niemand damit spielen (bei gemeinsamen Spielzeug).
    Selina1234
  • alleine für ein paar Tage

    Ganz ehrlich. Wenn mein Partner so agiert (und normalerweise aber anders ist), versuche ich schon zu verstehen warum.

    So wie @ricz schreibt, ihr seid beide gerade in einer Ausnahmesituation. Vielleicht hat er das Gefühl du bist „nur“ schwanger und könntest seine gezwungene Untätigkeit kompensieren…

    Sprecht euch aus, vermittele ihm, wenn er gerade deine Einschränkung nicht versteht. Einfach weg zu fahren und ihn alleine zu lassen, löst es finde ich nicht.

    Nehmt es mit Humor, legt beide die Füße hoch und genießt beide das Nichts-Tun bevor das Baby kommt. Oder fahrt beide wellnessen und lasst gemeinsam den Alltag hinter euch..
    Guiga

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