krümel05

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  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #43 🧐

    @sista2002 PN 😉
    sista2002
  • White Spots am Herzen

    @Milo2021 beim Harmony Test hattest du ja neben der Blutuntersuchung auch einen US dabei oder? Vielleicht wurde es nicht explizit erwähnt, aber da wird auch die Nackenfalte gemessen/ kontrolliert. War bei mir der Fall - daher ist die extra Nackenfaltenmessung nicht notwendig…schau dir vielleicht die Unterlagen von damals an, das beruhigt dich vielleicht zusätzlich.
    Milo2021
  • Covid Impfung - vor Schwangerschaft

    @Schnad du musst für dich einen Weg finden, dir selbst den Druck/Stress zu nehmen. Eine FG ist nicht leicht und die Angst davor verständlich, aber so gesehen kannst du, entweder verzweifelt einen Grund suchen oder dir und deinem Körper lernen zu vertrauen…. Bei sehr frühen FG ist der Grund oft eine Trisomie. Dafür kannst du nichts! Ansonsten gibt es verschiedene Möglichkeiten/Untersuchungen, um vielleicht festzustellen, ob die Tendenz zu FG körperlich bedingt ist, Garantie wirklich einen Grund zu finden gibt es aber auch damit nicht…

    Ich hatte selbst eine MA in der 9.SSW - hatte, da IVF, auf alles gut geachtet, mich gesund ernährt, nicht überanstrengt etc. und trotzdem ist es passiert. Bei meiner 2ten SS hatte ich Probleme wegen einer tiefsitzenden Plazenta - mein Arzt meinte einfach Zufall/in Statistiken kann man herauslesen, dass das Risiko mit zunehmendem Alter größer wird - ich war 40.

    Jetzt bin ich wieder schwanger - ganz natürlich. Ich hatte in den ersten Wochen keine Ahnung, nahm keine SS Vitamine/Folsäure bis zur 9. SSW, hatte ein MRT und Röntgen in der Zeit, 2x Covid Impfung und alles hat sich bestens entwickelt, auch die Plazenta sitzt ideal, obwohl ich jetzt 41 bin…

    Mir hat einmal eine Ärztin gesagt, dass in der Früh-SS schon sehr viel zusammen kommen muss, damit es nicht bleibt, wenn es gesund ist und bleiben will…

    Versuche dir das bewusster zu machen und finde für dich eine Entscheidung, mit der du ohne späteres Hätti/Wari/Wäri umgehen kannst. Die Entscheidungen/Sorgen werden mit fortschreitender SS, einem Kind nicht leichter…

    Egal ob SS im Covid Herbst/Winter oder neugeborenes Baby im Covid Herbst/Winter…ich erlebe beides und es liegt vor allem an einem selbst Ruhe/Vertrauen zu finden, um mit der Situation umzugehen…
    Schnadmirami
  • Duphaston und Clomifen dringender Rat!

    @LittleStar Gerne! Ja, danke - Versuch Nr. 4 Picsi war erfolgreich, mein Sohn ist jetzt 11 Monate alt und im Februar erwarten wir unser kleines natürliches Mädchen-Wunder 🤩.
    little_star
  • Corona-Schutzimpfung/ individuelle Nutzen-Risiko-Evaluierung negativ

    Also ich hatte letztes Jahr eine Frühgeburt bei 33+6. Im Nachhinein festzustellen warum, wurde mir erklärt, ist kaum möglich - davor gab es keinerlei Anzeichen…auch wurde nicht gesagt, dass der Grund in den Problemen der Frühschwangerschaft (Blutungen) auch nur vermutet wurde.

    Ich finde es interessant, dass deine Ärztin so einfach daraus schließt, dass die Impfung der Grund ist, worauf basiert das oder einfach, weil sie die Impfung nicht empfohlen hatte?

    Mein Arzt empfiehlt die Impfung ab vollendeter 12SSW. Ich hatte beide Impfungen früher, da ich nicht vermutet hatte, schwanger zu sein und es noch nicht wusste. Habe einen 11 Monate alten Sohn, der mit Picsi im 4. Versuch entstand und erwarte das Schwesterchen im Februar 😁, also ein echtes kleines Wunder und bis jetzt passt alles.

    Hatte auch schon einmal eine MA, hätte also etwas dieses Mal nicht gepasst, hätte ich es auch nicht auf die Impfung geschoben…das ist ja soooo komplex….

    Und einige Impfungen werden ja sogar in der späten SS empfohlen, weil man dem Baby Antikörper mitgibt (Keuchhusten, Grippe)…

    Turtlemommelly210
  • Abstand zwischen US

    @Viennagirl87 generell gibt es die Empfehlung quasi so wenig US Untersuchungen wie möglich zu machen, weil es die Ansicht gibt, dass es das Baby „stört“.

    Aber bei notwendigen Untersuchungen, ist es sicher kein Problem.

    Hatte bei meiner SS aufgrund der Blutungen teilweise Abstände von 2-3 Tagen in besonderen Fällen, im Krankenhaus sogar einmal kürzer und es hieß nicht, dass es nicht gut wäre… meinem Sohn hat es nicht geschadet.
    Viennagirl87
  • Kontaktrecht

    @mum_of_M ich glaube auch, dass da etwas mehr in deinem Zögern dahinter steckt. Vielleicht solltest du dir das einmal selbst bewusst eingestehen und dann versuchen eine Lösung zu finden, die für deinen Sohn wirklich am besten ist…

    Einerseits schreibst du, es gibt eine gute Gesprächsbasis…andererseits überlegst du einen Mediator hinzuzuziehen und schreibst „ Und ich von heute auf morgen nicht plötzlich seine Forderungen komplett umsetzen werde.“ Andererseits verlangst du von ihm, dass er jede Änderung deinerseits zu akzeptieren hat…
    Dass er den Nachmittag nicht komplett gegen eine Übernachtung tauschen will, kann ich verstehen, denn es bedeutet ja weniger gemeinsame Zeit, wo dein Sohn auch wach ist.

    Es wird mittel- und langfristig immer auf einen Kompromiss hinauslaufen, da wirst du auch lernen müssen, ihm einen Schritt entgegen zu kommen. So schwer dir das vielleicht auch fällt, denn die Situation einer Trennung in der Schwangerschaft war sicher nicht leicht…

    Vielleicht ist es eine Option die Übernachtung einmal anschließend an einen Samstag anzuschließen, dann kann er den Tag mit seinem Papa abschließen und ist dann am nächsten Tag nicht ganz so aufgedreht. Es ist verständlich, dass er nach so einem Tag sicher viel zu verarbeiten hat. Vielleicht lernt dann auch sein Papa die Samstage anders zu gestalten, damit dein Sohn am Abend leichter zur Ruhe kommt.
    Ka48
  • Eingefrorene Embryonen vernichten (ICSI)

    Hallo @christini,

    Ich hatte nach der ersten IVF leider eine FG und wurde dann im insgesamt 4. Versuch wieder schwanger. Die SS war etwas holprig und wir mussten lange um unseren Kleinen bangen, da ich immer wieder Blutungen hatte, aber er hat sich nicht stören lassen.

    Ich hatte immer Transfer von 2 Tag3 Embryonen und nur im letzten Versuch blieb ein Eisbärli übrig.

    Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir einmal ein Jahr warten und dann schauen, was wir machen. Im Hinterkopf war ich immer etwas unschlüssig. Ich war schon sehr dankbar überhaupt ein Kind zu haben. Der letzte Versuch war kurz vor meinem 40er.

    Zu alt fühlte ich mich nicht, aber mir war bewusst, dass 1. der Embryo das auftauen vielleicht nicht überlebt, 2. ein Transfer dann keine SS garantiert bzw. es vielleicht kein Happy Beginning geben würde usw. Die Frage war also, ob es mir diese Risiken wert sind, wo wir einen wunderbaren Sohn haben.

    Dagegen sprach eigentlich nur, dass der Gedanke, es vernichten zu lassen doch nicht ganz so simpel ist.

    Ich hätte im Oktober wieder angefangen zu arbeiten und wir hätten uns noch ca. ein weiteres 1/2 Jahr Zeit gelassen mit der Entscheidung.

    Jetzt kam alles anders, denn ich wurde auf natürlichem Weg schwanger und erwarte im Februar ein Mädchen, bin jetzt 41. Hatte übrigens auch einen KS - Thomas ist 10 Monate und bin 16. SSW ;).

    Das ist für uns aber vor allem in den Augen unseres Sohnes toll, da er mit ihr aufwachsen kann. Es ist jetzt schon weniger wir wollten unbedingt 2, nach den ersten 3 Versuchen wagten wir das sowieso nicht mehr zu träumen.

    Für uns ist klar, dass die Familienplanung dann abgeschlossen ist. Mitteilen werden wir unsere Entscheidung es vernichten zu lassen aber auch erst nach der Geburt.

    Lasst euch die Zeit, die notwendig ist, um eine Entscheidung zu treffen. Man gibt so oft mehr Geld für vielleicht nicht so wichtige Dinge aus und etwas rückgängig zu machen geht dann nicht mehr.

    Aber ich glaube egal ob IVF oder nicht, irgendwann muss man sich dann immer entscheiden, ob man noch Kinder bekommen will oder nicht und das ist vielleicht immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge verbunden…
    Kami_123weißröckchen
  • Mein Weg zum Pflegekind - damals und heute

    @Ines83 es kam für mich schon so rüber, dass ihr gewisse Dinge reduziert habt und nicht total gestrichen. Finde ich aber gut so.

    Mein Sohn ist jetzt 10 Monate alt und bekommt auch schon immer wieder ein Nein und dann eben gezeigt indem ich ihn von der Steckdose (trotz Kindersicherung) wegnehme oder er eben meine Brille/Sonnenbrille nicht greifen darf - die gehört Mama/Papa. Das versteht er schon sehr gut und probiert es nur noch selten.

    Grenzen sind für Kinder wichtig, von uns lernen sie den richtigen Umgang mit Spielzeug, anderen Dingen, Tieren und Personen.

    Natürlich ist es zu verstehen, dass die Krisenmutter eher im Verwöhnmodus war, wobei es nach so langer Zeit wahrscheinlich auch etwas die generelle Einstellung ist… die kann oft variieren, wichtig ist, dass es jetzt für euch passt, ihr seid die Eltern und ihr macht es ja in Abstimmung an seine Persönlichkeit und Bedürfnisse.

    Die eigenen Kinder lernt man auch erst nach und nach kennen/deuten und es ändert sich immer wieder einmal, wenn sie Neues erlernen/ausprobieren und sie dann auch merken/lernen wie Mama & Papa darauf reagieren.
    Ines83
  • Mama werden mit 40

    Also ich wurde mit 39 im 4. IVF Versuch schwanger und durfte mit 40 unseren Sohn auf dieser Welt willkommen heißen.

    Mein Partner ist 5 Jahre jünger und nachdem wir uns erst kurz vor meinem 35. Geburtstag kennengelernt haben, war es vorher kein Thema. Nachdem mir ein Arzt schon mit 24 gesagt hat, dass ich keine Kinder bekommen kann, wussten wir immer, dass es schwierig werden könnte. Darum haben wir zu basteln begonnen als ich 37 war. Vom Gefühl her, fühlte ich mich nie zu alt. Meine Mutter kam auch sehr spät in den Wechsel und somit hatte ich auch diesbezüglich keinen Stress.

    Meine Mutter hat mich als Drittes Kind mit 39 bekommen und ich sah in einer älteren Mutter immer mehr Vor- als Nachteile.

    Jetzt erwarte ich mit 41 Wunder Nr. 2 ganz überraschend und ohne, dass wir es überhaupt darauf angelegt hatten - unser Sohn ist jetzt knappe 10 Monate alt.

    Die erste Schwangerschaft war leider etwas kompliziert, da ich Pech mit Blutungen und einer tief sitzenden Plazenta hatte, jetzt ist alles prima.

    Kann nur bestätigen, dass ich mich voll und ganz den Bedürfnissen meines Kindes anpassen konnte, ohne das Gefühl etwas zu verpassen. Auch gerade in Zeiten von Corona.

    Bezüglich Schlafmangel ist es schon ein Unterschied, ob man im Nachtdienst ist oder für sein eigenes Kind wach ist, um es zu umsorgen - kein Vergleich. Am Anfang darf man auch nicht vergessen, dass einen die Hormone ordentlich pushen.

    Das sich andere, die schon sehr früh Kinder bekommen haben, es sich in dem Alter nicht mehr vorstellen können, wundert mich nicht, schließlich haben sie ja eigentlich mit der Familienplanung abgeschlossen.

    Muss aber auch dazu sagen, dass ich noch bis vor kurzem immer 10-15 Jahre jünger geschätzt wurde 😉 - gute Gene.

    Meine Eltern sind jetzt 80 & 85 und noch sehr aktiv und ich bin froh, dass sie noch die Möglichkeit haben, Zeit mit uns zu verbringen. Die Eltern meines Mannes sind um die 60. Aber warum sollte man die eigene Familienplanung davon abhängig machen - es muss für einen selbst passen Eltern zu werden und nicht aufgrund anderer Umstände.
    tweety85Reyhania

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