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Reaktionen
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Lifeball und seine Werbung
Bin ehrlich gesagt nicht verwundert, dass das Plakat jemanden stört. Mich tut es das nicht.
Ich bin da ganz bei @McKinnes, ich sehe die Kampagne als eine die ua. auch thematisiert, dass Geschlecht ein viel zu stark ausgelegter Indikator für das Menschsein ist. Viel wichtiger und entscheidender sollte es sein, wer oder wie man lebt, wem oder wie oft man Gutes tut, wie fair man zu Armen und weniger Priviligierten ist, etc. Das "Menschsein" wird nicht durch das Geschlecht entschieden, sondern über den Reichtum der eigenen Fähigkeiten und das Zusammenleben mit anderen (jetzt gaaaanz einfach runtergebrochen).
Jede McDonalds, Cola und Gesichtscreme-Werbung wirbt doch für absurdere Dinge als eine Eva mit einem männlichen Geschlechtsmerkmal, die die "Was ist Geschlecht?"-Frage stellt.
Und zur Verteidigung der Körper... Männerkörper werden ja in Werbung und Medien visuell bei weitem nicht so ausgebeutet wie junge Frauenkörper, in sofern gibt es auch nicht so viele schöne Darstellungen davon, weil die Männer weniger wie Christbäume geschmückt und gephotoshopped werden, vielleicht liegt es auch daran. Auch der gesellschaftliche Druck hinsichtlich gut aussehen, ist natürlich bei vielen Männern "noch" geringer, insofern auch der geringere "ästhetische Optimierungsdruck" der Körper.
Übrigens gibt es auch ganz lustige "Naked Bike Rides" ab und an bei der Critical Mass, Fahrraddemo in Wien. -
Lifeball und seine Werbung
@cora86 & @Trude: Geh Mädels, ihr seit schon so lange dabei
aber der Kommentar ist unreflektiert. Bei der Bekämpfung von HIV und AIDS geht es auch darum wie wir in der Gesellschaft damit umgehen. Und mit "das kommt vom herumgef..." fällst man in die Argumentationsfalle von so vielen, die sich nicht damit auseinander setzen wollen.
Pro Jahr werden rund 330.000 Kinder mit HIV infiziert oder damit geboren. AIDS und HIV ist nicht dasselbe. Rund 3.34 Millionen Kinder leben mit HIV vor allem im Bereich der Sub-Sahara. Die meisten wurden infiziert während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder durch die Muttermilch.
Sehr viele Frauen die sich mit HIV infizieren, machen das nicht weil der Sex ohne Verhütung so lustig ist, sondern weil Frauen in vielen Ländern in Abhängigkeiten zu mehreren Männern stehen um Kinder und Familie durchzubringen. Dabei verkehren sie oft mit mehreren Männern, oft ist das eine Form der Prostitution die man sich bei uns so nicht vorstellen kann. Die Frauen haben mehrere Freunde, die alle etwas zum Haushaltsgeld beitragen. Familiäre Beziehungen entstehen dabei, aber auch Abhängigkeiten aus dieser Situation.
In anderen Ländern ist Mißbrauch und Vergewaltigung auch deutlich weiter verbreitet und ich meine mal in nahezu keinem der Fälle entscheiden hier junge Mädchen oder Frauen wie und ob verhütet wird. Das ist nur ein Beispiel dafür das HIV keine Infektion ist vor der man sich einfach schützt, sondern wie Spenden dazu verwendet werden müssen, soziale und kulturelle Bedingungen so zu ändern, dass das hohe Maß an Neuinfektionen zurückgedränkt und die Situation in der diese Menschen leben verändert werden kann.
Und wenn sich Menschen dazu entscheiden nach dem Ball ein paar schöne Stunden miteinander zu verbringen, dann denke ich sehr wohl, dass das Thema Verhütung durchaus höher im Kurs steht, als in so manchem Jugendzimmer im Österreich.
Tschuldige, da musste ich etwas dazu sagen. -
Menschenrechte kennen keine Grenzen - 20. Mai 2014

Hallo alle,
Heute etwas in eigener Sache des Admins:
Ich arbeite aktuell mit einer Reihe Freundinnen und Freunde an einer Kundgebung zur Asylpolitik der EU im Vorfeld der EU-Wahlen. Jeden Monat verlieren tausende Menschen an unseren Grenzen ihr Leben, ihre Hoffnung, ihre Familie und ihre Zukunft.
Vor 60 Jahren trat die Genfer Flüchtlingskonvention in Kraft. Sie legt fest, dass Menschen, die in ihren Herkunftsländern verfolgt werden und daher auf der Flucht sind, Schutz gewährt werden muss. Die Realität der europäischen und österreichischen Asylpolitik sieht jedoch anders aus: Restriktive Migrationspolitik, die Aushöhlung des Rechts auf Asyl und verschärfter Grenzschutz machen es für Schutzsuchende zunehmend unmöglich, legal in sichere Länder zu gelangen.
Wir veranstalten eine Kundgebung am 20. Mai 2014 in Wien um diesem Anliegen eine Öffentlichkeit zu geben.
Dabei lassen wir uns von keiner Partei instrumentalisieren, sondern finden Unterstützung in der Zivilgesellschaft und in Partnerorganisationen wie Amnesty International, SOS Mitmensch, Asyl in Not, der Liga für Menschenrechte und vielen anderen.
Wenn euch das Thema auch wichtig ist und ihr euch dafür interessiert, liked bitte unsere Facebook-Seite und erzählt davon weiter:
https://www.facebook.com/menschenrechtegrenzenlos
oder das Facebook-Event zum 20. Mai:
https://www.facebook.com/events/475916982536766/
Zum Schluss möchte euch dieses Video ans Herz legen - Menschen flüchten nicht freiwillig, von nirgendwo her, niemals! (ganz anschauen)
Danke euch!
Admin -
BMFJ - Bundesministerium für Familien und Jugend mit neuer Webseite
Hallo alle,
Wir waren gestern ins Familienministerium geladen um bei der Präsentation der neuen Webseite durch Bundesministerin Frau Dr. Sophie Karmasin dabei zu sein.
www.bmfj.gv.at
Design und Navigation bieten eine verbesserte Übersicht über Beihilfen und Förderungen für Familien. Mit den Kinderbetreuungs- und Familienbeihilfen-Rechnern lassen sich die staatlichen Zuwendungen nun auch einfacher kalkulieren. Auch am Smartphone macht die Seite einen ganz guten Eindruck.
Gefällt uns gut! Definitiv ein frischer Wind in den ministerialen Online-Angeboten.
Was denkt ihr?
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Ich verkaufe/suche/verschenke #3
@mijo: Jap, Bewertungssytem ist mit dabei.
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Gebrauchtes fürs Baby - völlig ok oder absolutes NoGo
> Das geht leider nicht, das ist überheblich und doof.ne will eigentlich nicht gehn. mein mann und ich amüsieren uns köstlich mit euch

@Tanja1993 und @all: Machen? Lila kicken! Schon passiert.
Liebe Lila, so gehts hier nicht. Es gibt Regeln hier und die oberste ist Respekt und Freundlichkeit. Du bist verbannt. Und als Forenbetreiber haben wir ein Hausrecht und dürfen Leuten den Zugang hier verwehren.
Ihr sehts unsere Nerven sind kürzer geworden in den letzten Monaten. :-@ -
Online-Bürgerinitativen in Österreich
Hi alle,
Wir haben ja einen gemeinsamen Petitionsthread, aber ich dachte wir könnten auch ein Thema starten, dass sich den Bürgerinitativen die über unsere Parlamentsseite gezeichnet werden können annimmt > parlament.gv.at.
Buhh, ja trocken und langweilig für die meisten. Ja natürlich, ich hab am sonnigen Montag auch viel bessere Ideen als Bürgerinitiativen durchzulesen, aber tatsächlich sind hier auch einige sehr interessante Projekte online und gerade wenn wir uns hier gemeinsam davon unterrichten und darüber debattieren, ist das kein Fehler.
Irgendwo müssen wir ja unseren Bürgerpflichten gegenüber den Leuten die Ideen der Veränderung haben, ausarbeiten und sich oft jahrelang dafür stark machen, ja auch nachkommen und politisch diesbezüglich am Ball bleiben. Ich denk mir, dass bin ich den Leuten schuldig.
Zwar ist nicht jede Initiative unbedingt spannend (ob's jetzt in Buxdehude eine Apotheke gibt oder nicht, ist einem ja tendenziell egal, auch wenn ich's mir zwar wünschen würde für die Leute die dort wohnen), aber einige darunter haben sehr viel damit zu tun wie unsere Kinder einmal aufwachsen werden. Diese und andere könnten wir hier aufgreifen. Zudem sind wir im Babyforum hier ja auch eine kleine kritische Masse, wenn wir mal loslegen, das hat mir aktuell auch wieder unsere Produkttest Nr. 2 (330+ Teilnehmer) gezeigt.
Mit der Online-Unterzeichnung ist das ja sehr einfach, da man nur E-Mail, Name und Adresse angeben muss. Easy cheesy.
zB.: unterstütze ich gerade den HYPO-Untersuchungsausschuss!
Ich werde mich bemühen das Thema hier immer wieder mal zu moderiere und wenn jemand anderer auch spannende Petitionen findet auf folgender Seite, einfach her damit.
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Online-Bürgerinitiative und Petition? Was'n das?
>> Parlamentarische Bürgerinitiative
Parlamentarische Bürgerinitiativen werden von mindestens 500 österreichischen StaatsbürgerInnen eingebracht, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Inhaltlich geht es um Vorschläge für Bundesgesetze oder die Durchführung bestehender Gesetze. Sie können dem Nationalrat jederzeit gebührenfrei schriftlich vorgelegt werden. Zuständig für die Behandlung ist der Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen.
>> Parlamentarische Petition
Petitionen müssen sich auf Anliegen beziehen, die entweder in Gesetzgebung oder Vollziehung Bundessache sind. Jedes Mitglied des National- und Bundesrates kann eine Petition einbringen. Im Nationalrat wird diese dem "Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen", im Bundesrat dem "Ausschuss für BürgerInnenrechte und Petitionen" zugewiesen. -
Lustiges aus dem Netz!
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Gratisproben für Babys
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Neu hier, stell dich vor! #2
Hallo alle,
Seit ihr neu im Forum, stellt euch doch kurz in unserem Forum vor. Andere User und wir freuen uns über eine kurze Beschreibung zu euch. Ihr werdet dann oft schnell anhand eurer Infos in andere Beiträge eingeladen.
Erwartet ihr ein Kind, habt ihr Kinder, fahrt ihr einen roten VW oder seht ihr am liebsten eine bestimmte Serie, ganz egal erzählt von euch, was euch beliebt.
Dies ist die zweite Serie von Neu hier stell dich vor, da wir im ersten schon über 2.2K Kommentare hatten.
Beste Grüße, eurer Admin























