Corona Impfung für Schwangere freigegeben/Was macht ihr?
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Kommentare
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Ich verstehe dich voll!
Ich habe sogar geweint vor Erleichterung und Freude als ich beim 1. Termin endlich in der Parkgarage stand... So habe ich mich noch nie gefühlt vor einer Impfung. Dieser Virus macht mich schon ganz gaga im Kopf
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@Mama102019 Du schreibst du hast bekannte unmittelbar nach der Impfung verloren. Dafür erst mal mein Beileid!
Trotzdem möchte ich gerne fragen wann „unmittelbar danach“ war und woran - falls du es sagen willst! - sie verstorben sind?
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Nachdem die Freundin meiner Mama in der 33 Woche mit schwerem Covid Verlauf, intubiert im WHSP um ihr Leben kämpft (Baby längst verloren 😢) hat für mich das Argument "Ich hab halt Angst vor der Impfung" für MICH selbst nicht mehr gegolten.
Ich bin auch Lehrerin in einer Grundschule und habe gesehen, wir viele asymptomatische Kids herum rennen. Gruselig, jede Woche wurden 4-5 komplett fröhliche, gesunde Kids positiv getestet. Die rannten vorher als superspreader herum quasi 😂
Ich hab mich 2 Tage lange hingesetzt, Studien, Berichte gelesen. Präntatalmediziner (der meinte Wortwörtlich "man soll sich ned anscheißen" die Organbildung ist im 2ten Trimester längst abgeschlossen haha) Hebammen, Frauenarzt, Hausarzt gefragt. Mich mit Studien aus Ländern beschäftigt, wo Schwangere von Anfang an geimpft wurden.
Für mich persönlich (!) zählt auch das Paracetamol Argument nicht, es wird in der Schwangerschaft auch die Grippe Impfung empfohlen, es wird Keuchhusten oft aufgefrischt wenn notwendig, es gibt Antibiotika die man nehmen darf in der Schwangerschaft und ich hatte in meiner ersten Schwangerschaft sogar eine OP in der 21. Woche in Narkose.
Natürlich mache auch ich nichts, was ich nicht als notwendig erachte. Die Covid Impfung erachte ich persönlich jedoch für mich als notwendig. Vor allem beim aktiven Leben in Wien und einem Kleinkind daheim und dem Antikörper Argument.
Was ich sagen will:
Ich bin mir sicher, dass es Frauen die sich NICHT impfen lassen genauso geht. Diese bewusst diese Entscheidung treffen und hoffentlich auch Recherche machen und danach die Entscheidung zum "nicht impfen" treffen. Obwohl ich sonst ein "Bauchmensch" bin, bin ich nämlich nicht der Meinung, dass man bei diesem komplexen Thema nur ein "Gefühl" handeln lasse sollte, man hat einfach Verantwortung. Nicht nur dem Baby und sich selbst gegenüber, auch der Gesellschaft. Und jede Frau sollte in meinen Augen recherche betreiben, egal wie das Ergebnis für einem dann aussehen mag. Und alleine, dass wir hier in einem Forum sind, uns austauschen,.. zeigt, dass wir reflektiert sind.
Lasst uns also bitte nicht auf der Ebene "Wer reflektiert noch bei dem Thema impfen?" diskutieren.
Ich denke, dass tun wir alle, egal wie verschieden der individuelle Weg und wie spaltend das Thema ist.
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Es kann denn Baby aufgrund der Impfung nicht wirklich viel passieren, oder?
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1. Teilimpfung
Die Oma(71) von mein Schwager ist nicht mal richtig Heim gekommen sondern am Heimweg gestorben ohne vorerkrankungen Schmerzen oder sonstwas einfach umgefallen.
2.Teilimpfung
Und die Tante(43) von mein Mann nach 4 Tagen nachdem die Schmerzen nicht aufgehört haben und sie sich kaum noch bewegen konnte und nur noch Blut gehustet hat, sind sie mit ihr ins kh. Ist dann auch im kh gestorben
2.Teilimpfung
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Meine Ärzte (und ich habe viele gefragt - Ich bin ein Panikmensch haha) haben alle gesagt man muss nichts befürchten.
Mein Baby ist auch lustig fit im Bauch wir vor der Impfung. Natürlich kann dir niemand sagen was in 10 Jahren mit den geimpften Babies ist. Aber es sind bis jetzt alle Babies zumindest gesund zur Welt gekommen wo die Frauen geimpft wurden, da gab es keine Auffälligkeiten. Ein Covid Verlauf muss für das Baby btw auch nicht problemlos sein. Also auch hier steht man wieder vor dem "persönlichen Abwiegen der Argumente". Für mich selbst hat letztendlich vereinfacht gesagt gegolten "Risiken gibt es wrs bei beiden Optionen. Mit impfen fühle ich mich sicherer und gebe dem Baby sogar Antikörper mit!"
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Echt nicht leicht 🙄
Dass ein Schaden dann in 10 Jahren auftritt, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen 🤷🏻♀️
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Ich habe mich nach längerer Recherche für eine Impfung entschieden und wurde vor einer Woche geimpft. Für meine Situation war das definitiv die richtige Entscheidung, da ich auch mit einer Lungenvorerkrankung kämpfe und ich mich jetzt einfach etwas sicherer fühle.
Ich glaube auch, dass es hier keine pauschale Antwort - sprich Ja oder Nein zur Impfung - gibt. Jeder muss das selbst für sich entscheiden.
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Diesen habe ich aber nach Rücksprache mit dem FA erstmal nicht wahrgenommen.
Leider haben die Leute beim Impftelefon das falsch verstanden und meinen zweiten Termin storniert.
Ich hätte die zweite Impfung sehr gerne wahrgenommen, allerdings erst im 2. Trimester.
Ich befürchte ich hab meinen "Impfstoff" jetzt verloren. Angeblich gibt's den ja nurnoch wenn man schon die erste Teilimpfung damit erhalten hat...
Hat vielleicht jemand eine Idee was ich noch machen könnte? Auf Emails reagiert das Land leider nicht und telefonisch konnte mir bisher keiner helfen.
Bin schon am überlegen ob ich bis nach der Schwangerschaft warte und mich dann erneut von vorne impfen lassen soll. Echt schwierig...
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Bei mir war es genauso. Ich habe dann rasch über diese Email Adresse schwangere@impfservice.wien einen neuen passenden Impftermin bekommen. Lg
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Erst einmal ein riesen Dankeschön - wie gesagt möchte ich niemandem etwas schlecht reden und jeder hat seine persönlichen Gründe - es freut mich, dass es also nicht zu einem Streitthema wurde.
Ich bin jedoch auch lange skeptisch gewesen und habe mich nun aktiv dagegegen entschieden. Ein paar Tage hatte ich dann ein reichlich komisches Gefühl dabei - da man doch immer Angst hat, die falsche Entscheidung getroffen zu haben (egal welche es wird).
Ich bin vor allem skeptisch wieso Österreich plötzlich alles freigibt und andere Länder nicht. Die Stiko hat bereits kund getan, dass in Amerika keine wirkliche empirische Studie stattgefunden hat (sondern nur eine "Beobachtung" über einen zu kurzen Zeitraum)
und raten Schwangeren von der Impfung ab, solange diese nicht Vorerkrankt sind. Ich frage mich daher - wenn die größte Institution Europas, die für sowas zuständig ist, das ablehnt (und nun auch für Kinder und Jugendliche abgelehnt hat - weil auch hier die Studien nicht ausreichend sind) auf Grundlage welcher Fakten haben unsere Ärzte alle eine andere Meinung/Empfehlung? Und das mein ich nicht böse/ironisch - sondern wirklich ernsthaft: auf der Grundlage welcher Forschung haben sie diese Entscheidung getroffen?
Bei mir kommt halt hinzu, dass ich keine Risikofaktoren in meinem Umfeld habe (bin zuhause, jung und gesund, habe keine kleinen Kinder, Umfeld ist geimpft oder getestet und ich sehe nur einen kleinen Kreis von Leuten) - daher habe ich die Möglichkeit mich wirklich damit zu befassen wie die Fakten sind..
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Bist du denn an die originalDaten der Studien gekommen? Denn ich finde irgendwie hauptsächlich Institute/Medien etc. die das wiederum in ihren eigenen Worten widergeben.
Ich muss dir da zustimmen, dass "Bauchgefühl" nicht Entscheidungsträger bei soetwas sein soll - und ich muss auch ehrlich sagen, dass ich da etwas wütend auf diese ganze Impfkampagne bin und diesen schrecklichen Song
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Ja aus Isreal hab ich defintiv die Originalstudie gelesen, ich hab sie am Laptop, lade sie gerne sobald ich am PC bin hoch
Ich glaube ein wichtiger Begriff, warum es bezüglich der offiziellen Zulassung so ein Hin-und Her ist, ist "off label use". Häufig geht es um rein rechtliche Faktoren. Ich würde damals z. b mit einem Medikament für Krebspatienten schwanger - im off label use 😉. Wenn man sich erkundigt hätte, ob es für "Frauen die schwanger werden wollen" zugelassen ist/empfohlen ist, hätte ich natürlich ein klares nein bekommen.. Da niemand die rechtlichen Folgen tragen möchte, wenn etwas passiert und da es nicht für diesen Zweck produziert wurde.
Ähnlich ist es DENKE ICH bei der Impfung!?
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Ich glaube die ist bei den meisten hier noch ausständig
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Ja ich verstehe was du hier meinst - das kann natürlich auch so sein - bin mir aber eben nicht sicher, ob es nur das ist. Meine Mutter hatte halt auch etwas in der SS bekommen, was man erst nach 10 Jahren erkannte, dass das schlecht ist, wenn man es bei einem speziellen Entwicklungsschritt des Fötus' nimmt (als sich die Zähne bildeten - nichts gravierendes, aber doch ungut). Daher merke ich irgendwie, dass man eben bei der Entwicklung so extrem vorsichtig sein muss - an einem falschen Tag ein sonst gutes Medikament verabreichen..
Ja es wäre super wenn du den Link der Studie aus Israel teilen könntest, das würde ich mir gerne anschauen
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mir wurde kein früherer Termin für die 2. Impfung angeboten, was ich aber auch nicht schlimm finde
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Hatte jemand von euch schon, dass ihr frisch schwanger wart und der zweite Impftermin Anstand? Ob es bei mir geklappt hat weiß ich leider erst eine Woche vor meinem zweiten Impftermin und mein FA sagte mir, ich darf mich dann nicht impfen lassen.
Hat es jemand trotzdem gemacht oder was würdet ihr machen wenn es geklappt hätte?
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Also bei mir war es zwar etwas anders. Mein erster Impftermin war in der 8.SSW und ich wollte ihn nicht absagen. Hab ihn dann wahrgenommen. Meinen zweiten Termin hatte ich dann in der 13. Woche. Meine Ärztin meinte das sei schon ok aber sie empfiehlt einen MRNA Impfstoff. Welcher wäre es denn bei dir?
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Ich lese schon länger mit, habe mich jetzt aber extra angemeldet, um euch hier von meinen Erlebnissen bzgl. der Impfsituation in Tirol (IBK) zu schildern, da läuft alles offenbar etwas anders ab...
Kurz zu mir: Ich bin 38 und mit meinem ersten Kind in der 28. Woche schwanger, habe Vorerkrankungen und mein Partner gilt nach einer schweren Krebserkrankung und Chemotherapie als Hochrisikopatient. Daher habe ich mich schon im Vorfeld viel mit dem Thema auseinandergesetzt und mich von meinen Ärzten ausführlich beraten lassen, die mir in Anbetracht meiner Vorgeschichte explizit zu einer Impfung geraten haben.
Als Schwangere Ende April endlich zur Impfung zugelassen wurden, konnte man sich in Tirol noch nicht offiziell dafür anmelden (sondern nur über die Gruppe "erhöhtes Risiko"), was zu mehreren Medienberichten über enttäuschte Schwangere geführt hatte, die ungeimpft wieder weggeschickt wurden. Vor eineinhalb Wochen gab es dann endlich ein Update von Seiten des Landes Tirol - Schwangere können sich jetzt in einer eigenen Kategorie anmelden, erhalten mehr Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch und eigens für sie reservierte Impfkojen. Ich habe mich also sofort in der offiziellen Gruppe "ich bin schwanger" registriert und bereits zwei Tage später meine Impftermine (mit Moderna) zugeteilt bekommen.
So weit, so gut - der erste Impftermin war gestern..
Übrigens: Jetzt, 24 Stunden nach der Impfung, geht es mir immer noch blendend - ich habe überhaupt keine Symptome, lediglich die Einstichstelle ist etwas druckempfindlich. Mein kleiner Sohn blubbert fröhlich im Bauch herum und ich bin optimistisch, dass auch die 2. Teilimpfung in sechs Wochen so gut verläuft, dann allerdings hoffentlich ohne den nervenaufreibenden Spießrutenlauf von gestern...
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Hast du ihnen gesagt, dass in allen anderen Bundesländern Schwangere auch ohne zwinkern geimpft werden?
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Bei mir waren beide Impfungen ähnlich von den Nebenwirkungen
Schmerzen im Arm, müde, noch mehr übelkeit als sonst schon (aber ich hab auch mit starker SS übelkeit zu kämpfen), leichte Muskelschmerzen. Alles halb so wild 😊 hab jetzt auch von vielen gehört, die auf die 2. Impfung auch kaum reagiert haben aber kann natürlich immer passieren!
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Ich war so perplex, dass ich erstmal gar nicht viel dazu sagen konnte. Habe mir hier in diesem Thread zur Vorbereitung alle eure Beiträge durchgelesen und war danach sehr beruhigt, weil in den anderen Bundesländern alles so unkompliziert verläuft, dass ich gar nicht mit so viel "Tiroler Gegenwind" gerechnet habe... Ich habe natürlich nachgefragt, woher die generelle ablehnende Grundhaltung kommt, weil ich damit - nach Freischaltung der Impfung in Tirol - absolut nicht gerechnet habe, aber leider ist die Frage von keinem der Ärzte, mit denen ich dort gesprochen habe, richtig beantwortet worden. Ich kann nicht wirklich nachvollziehen, warum die Impfung einerseits medial groß angekündigt wird, nur um dann vor Ort niemanden zu finden, der sie durchführt...
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@Dani2511 sicher darf der Arzt/die Ärztin eine Meinung dazu haben, nur hat er/sie nichts in einem Covid19-Impfzentrum verloren, wenn sie bestimmte Personengruppen nicht impfen wollen (denen das noch dazu empfohlen wird). Das wäre ja so, wenn ich zum Kinderarzt gehe und der sagt: "Nein, sorry, also bei mir gibt's keine Impfungen, denn ich halte das für Kinder unter 10 Jahren für zu gefährlich".
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Wahnsinn, dass es da keines Landeswdite
Vor allem muss in meinen Augen auch in allem Impfzentren in Ö gleich gehandelt werden.
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Wollte mal kurz von meiner zweiten Impfung mit Comirnaty/Pfizer Impfstoff berichten.
Ich wurde am Do um 12:00 geimpft, am Abend hatte ich leichte Schmerzen rund um die Impfstelle. Die Nacht war eigentlich ruhig, bis auf etwas verstärktes Schwitzen und ganz leichte Kopfschmerzen.
Gestern war ich dann sehr müde hatte leichte Kopf und minimale Gliederschmerzen und hab den Tag zwischen Couch und Bett verbracht, das ging aber dann auch gut.
Fieber hatte ich nie.
Heute ist es eigentlich wieder gut, bis auf meine üblichen Nackenverspannungen die nach Impfungen immer auftreten bei mir.
Wünsch euch allen eine gute zweite Impfung
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Ja in Wien impfen sie erst ab der 13. Woche!
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Der Hintergrund der Impfung ab der 13. (Oder jetzt 15. SSW, was mir unklar ist wieso), ist folgender: bis zur 13. SSW ist die Gefahr einer Fehlgeburt am höchsten. Natürlich will man nicht, dass Fehlgeburten - die häufig vorkommen, ich hatte selbst eine - mit dem Vakzin in Verbindung gebracht wird, quasi als Nebenwirkung. Eine erhöhte Fehlgeburtsneigung war ist aber seit Dezember weltweit nicht erkennbar. Es wurden ja auch etliche Schwangere unwissentlich ihrer Schwangerschaft geimpft. Das vom Arzt dort zu hören, war auf jeden Fall auch erleichternd für mich.