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Kommentare
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Schlafen ist einfach nicht so ihr Ding...aber warte auf den ersten Schultag, ich schwöre dir sie werden plötzlich zum ersten Mal Durchschlafen und nicht aufstehen wollen🙈
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Aber wenn das Baby in der Nacht 1 Mahlzeit auslässt, da hab ich jetzt etwas Angst, das ich bald weniger Milch produziere?
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Vertraue dem weiblichen Körper denn er vollbringt fantastische Dinge 😉
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Kaum berührt er die matratze brüllt er los
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Mittlerweile lässt er sich nicht mehr ablegen und ich muss nach 2 stunden in das 2. Kizi gehen.
Ich glaube wir habens dadurch "versaut"
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Hat jemand einen Tipp oder Ratschlag? 🙏🏻
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Von Anfang an immer wieder aber in letzter Zeit täglich wird mein Baby (8 Monate) tagsüber einschlafgestillt. Irgendwie kam das aus Bequemlichkeit u Gemütlichkeit, dass ich das jetzt öfter mache und ich bleib da meistens bei ihr liegen.
Das führt dazu, dass sie, wenn sie kurz aufwacht, gleich wieder nuckelt und weiter schläft. Wenn ich dabei bleib und sie immer wieder nuckeln kann, kann sie schonmal 2 Std. schlafen.
Wenn ich nach dem Einschlafen aufsteh und weggehe, schafft sie höchstens 10-20 Min. und danach gibts kein einschlafen mehr und ist knatschig.
Die Frage ist, wie mach ich da jetzt weiter...ich kann ja nicht dauerhaft 2-3 Mal am Tag mich mit ihr hinlegen. Es ist zwar keine große Belastung zurzeit, aber iwie glaub ich, dass ich für die Zukunft eine Idee brauch, wie das weitergehen soll.
Soll ich durchhalten und sie schläft iwann länger als 10 Minuten alleine oder wird das nie was?
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Wird aber auch von alleine irgendwann besser, kommt auf deine Geduld an 😅
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@Kaffeelöffel 1 Jahr wär eh ok, auch länger wärs ok für mich. Ich lass mich grad wieder verunsichern, weil eine Arbeitskollegin gesagt haben, „oh mein gott, was, das machst du wirklich???“ mit so einem Gesicht 😱
Und die anderen haben das belächelt und gemeint, ich werd schon noch drauf kommen, wies besser wär. Sie habens prinzipiell eh nett formuliert.
Und daher frag ich mich, ob ich da grundsätzlich was „falsch“ mach 🤔
Voll viele Sachen haben sich im Nachhinein rausgestellt, dass ich mir sinnlos Gedanken gemacht hab, weil sich so manches eh von allein einpendelt. Ich hoff das gehört auch dazu 😄
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Manchmal wärs halt praktisch...kochen tu ich jetzt immer vormittags. Besuch muss ich manchmal heimschicken 🤷♀️
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Ich habe mir immer gesagt: das geht sowieso nur beim ersten Kind, beim zweiten wird das schon viel schwieriger bzw kaum noch gehen. Deshalb hab ich es einfach genossen und inzwischen schläft sie genauso lange alleine in ihrem Bettchen 😊
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Manchmal komm ich eh nicht drum rum, dass sie alleine schläft aber dann bleib ich vorerst dabei, dass ich mich zu ihr lege. Tut eh mir auch gut 😄
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solange es für dich gut passt würde ich es so beibehalten und die nähe genießen 🥰 du kannst es immer noch ändern wenn es für dich gar nicht mehr geht bzw. du unzufrieden bist.
wie schon andere berichtet haben war bei uns der mittagsschlaf (der ist leider bis auf einzelne tage geschichte) auch für mich eine auszeit, die ich so genossen habe! haushalt & co. laufen ja nicht weg und ich hab die zeit für hörbücher, zum lesen oder auch mal ein nickerchen genützt 🤗
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drum dass man abdockt bevor sie einschlafen. Weil sie sonst beim Aufwachen oder Schlafphase wechseln das Nuckeln vermissen. Glaub das war auf Stillkinder.de
Ich fand es auch nicht so schlimm. Manche müssen jedes Mal tragen zum Einschlafen oder dürfen mit dem Wagerl nicht stehen bleiben. Da ist im Bett daneben liegen eh angenehm
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Glaub ich nicht, dass das Grundvertrauen erschüttert wurde. Du warst ja da und hast auch mit ihr geredet, nehm ich an. Du warst also nicht weg und hast sie nicht allein gelassen. Vielleicht hat sie jetzt einfach wieder eine Phase und das fiel mit der Autofahrt zusammen. Wenn es nach ein paar Wochen noch immer so ist, würde ich wohl mal beim Kinderarzt oder einer Pädagogin oder Psychologin um Rat fragen.
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Ich war am Freitag beim Kinderarzt zur Mukipass Untersuchung und hab das auch angesprochen. Er meint auch das es eine Phase ist. Es hat sich aber mittlerweile wieder um vielfaches gebessert und sie kommt auch nur mehr sehr selten.
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Super, na bitte 🙂 alles gut 🙂
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Meine Tochter (17Monate) schläft seit ich sie mit 10 Monaten abgestillt habe Abends nach der Flasche ein. Meist gibt sie die leere Flasche her, dreht sich noch ein paar Mal hin und her und schläft dann ein (wir liegen meist nur daneben, manchmal mag sie auch Körperkontakt oder Wange streicheln). Jetzt haben die Zähne ganz oft genervt und wir haben ihr zum Einschlafen den Schnuller gegeben weil ihr das nuckeln zu helfen scheint. Und hier haben wir jetzt das Problem, dass sie ihn jetzt immer öfter haben möchte. Hab ein bissl Angst, dass wir ihr das jetzt noch angewöhnen und es dann mühsam wieder abgewöhnen müssen.
Generell habe ich den Eindruck, dass sie derzeit sehr schwer in den Schlaf findet und mit dem Schnuller dauert es halt weniger lang. Dazu muss man sagen, dass sie erst 7 Zähne hat also das sich da eine Menge tut und es überall zwickt und zwackt glaube ich schon.
Was würdet ihr machen? Wie mühsam ist das Schnuller zum Einschlafen abgewöhnen dann im Endeffekt? Wenn sie munter ist hat sie ihn nie und hat zuvor auch keinen akzeptiert, worüber ich immer sehr froh war.
Hilfe?!
Danke euch! LG
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Ich weiß nicht, ob ich meine Tochter zu wenig schlafen lasse... Wir haben einen Rhythmus gefunden, bei dem sie gut einschläft, aber ich muss sie sowohl mittags als auch abends immer etwas wach halten, damit es zeitlich besser passt. Momentan schläft meine Kleine 10-11 Stunden pro Nacht (mit Unterbrechungen) und dann nochmal 1-1,5/manchmal 2 Stunden zu Mittag.
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Sie schläft leider nur 9 bis maximal 10 Stunden nachts (natürlich nicht durch und teilweise mit stundenlangen Wachphasen dazwischen) und tagsüber etwa 2 Stunden. Also auf die 13 Stunden kommen wir so gut wie nie. Habe schon überlegt, den Mittagsschlaf zu kürzen oder sogar ausfallen zu lassen, aber das bringt gar nix bzw ist es dann eigentlich noch schlimmer nachts 😅 ich hoffe einfach, dass sie nachts besser schläft, sobald sie selbst tagsüber nicht mehr so viel oder gar nicht mehr schläft. Tagsüber muss ich sie meistens sogar wecken, sonst würde sie oft 3 Stunden und noch mehr schlafen, aber dann kommen wir nicht vor 22:00 Uhr ins Bett.
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Das Einschlafstillen war so anders, daher frag ich jetzt euch - sie macht momentan verschiedene Zustände durch. zB überstreckt sie sich ziemlich, wenn ich sie im Arm halte und jammert dabei. Leg ich sie grade hin, jammert sie nicht. Muss ich mir dabei was denken, dass sie sich überstreckt?
Im richtigen Moment, wo sie beruhigt ist und ausreichend müde, nehm ich sie dann fest in den Arm und da schläft sie schnell ein (bis dahin dauerts aber schon mal ne Stunde).
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Hast du probiert einfach neben ihr zu liegen und so mit ihr zu kuscheln?
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Wenn ja würd ich nicht zu viel hinein interpretieren. Kinder machen manchmal komische Sachen 😁
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Ist es besser wenn du bei ihr bleibst / sie hochnimmst?
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Würde es funktionieren sie wo anders zum Schlafen zu bringen und dann schlafend ins Bett zu legen (als Übergangslösung - natürlich nicht für immer)?
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Gestern hab ich sie nur neben mich gelegt und sie ist tatsächlich eingeschlafen 🤷♀️ Sie hat ihr Gesicht gegen mein Knie gedrückt, das war ihr wohl ausreichend kuschelig 😂
Dafür kam sie um 2 Uhr dann zum Kuscheln 🥰
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Hab im Krankenhaus und auch sonst eingetrichtert bekommen, dass Kinder im ersten Lebensjahr auf dem Rücken schlafen sollen. Nur, ich kann's ja nicht verhindern, wenn ich sie jedes Mal zurückdrehe, schlafen wir beide nicht.
Mein Problem ist eigentlich, dass sie von selbst meistens nicht mehr zurück auf den Rücken kommt. Muss daher halt drauf vertrauen, dass sie sich von selbst meldet, wenn sie so nicht mehr liegen mag... 🤷
Kennt das wer bzw. hat's wer so gemacht, die Bauchlage zuzulassen wenn der Zwerg auch nicht selbst zurückkommt?
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Bei uns ging das mit dem Zurückdrehen lernen zackig nach einer oder zwei Wochen. Hab mir dahingehend auch Sorgen gemacht, aber das ist halb so wild.
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Haha, ich warte da schon seit mindestens 5 Wochen drauf.... 🤔 Wenn, passiert es ihr eher zufällig. Im Bett geht's halt noch gar nicht.