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  • Wie erziehe ich mein Kind?

    Also ich hab nun die letzten Tage mehr darauf geachtet und gestern war es wieder richtig nett mit ihr. Wir haben gelacht, sie hat sich auch alleine beschäftigt, hat von selbst aufgeräumt und man konnte sich normal mit ihr unterhalten. Turnen hab ich sie an den Ringen lassen ohne zu sagen „pass auf“ (war schwer für mich haha).
    BirteFpuffin
  • Wie erziehe ich mein Kind?

    Danke euch für den Input! Wir werden im Keller neben dem boulder-Board meines Partners ein Trampolin hinstellen und im Wohnzimmer kommt eine turnmatte mit Sprossenwand hin. (Findet auch mein Partner für sich super haha)
    Was ich noch umsetzen werde: weniger erklären, mehr in den Arm nehmen, eventuell sucht sie damit wirklich einfach Aufmerksamkeit. Und noch einen Turn bzw. Leichtathletik Kurs, falls es ihr gefällt.
    Ich will nur ergänzen, dass sie von ihrer kleinen Schwester wirklich entzückt ist und sie so vorsichtig ist mit ihr (ohne dass wir je etwas gesagt hätten). Ebenso achte ich darauf, nie sowas zu sagen „ich kann nicht weil das Baby mich braucht“ oder so. Also Eifersucht ist es nicht glaub ich, eher dass sie einfach ab und zu unvorsichtig ist bzw denkt sie sei vorsichtig, aber es natürlich noch nicht perfekt kann (wie zb balancieren). Ihr Kindergarten ist ein privater mit nur 15 Kindern und schlafen tut sie dort noch. Aber ja, laut ist es echt 🫣Den Ruheraum überlege ich mir auch, wie ich den gut umsetze.
    FuchsiliKunaa
  • Wie erziehe ich mein Kind?

    Wir sind langsam einfach nur mehr genervt von unserer Tochter (3,5 Jahre alt) und es tut so weh. Wie kommen wir da raus? Hat jemand Tipps?
    Seit sie in den neuen Kindergarten geht, springt sie nur mehr herum, ist extrem unvorsichtig, jammert egal was sie sagt, hört 0 zu, wiederholt wirklich jeden Blödsinn aus dem Kiga und es ist so anstrengend. Sie war bisher lieb, lustig, sportlich aber achtsam. Ich muss momentan gefühlt durchgehend ermahnen/ „schimpfen“ / Nein sagen / erklären wieso bitte nicht / zeigen wie denn anders / etc.
    Situationen: ich muss duschen, sie trägt ihren Kinderstuhl auf das große Boxspringbett und hüpft vom Stuhl -> mega gefährlich weil hoch und Kanten vom Nachttisch etc. Ich kann es ihr 5 mal erklären, 3 mal schimpfen und dann muss ich sie ins Badezimmer zu mir holen. Sie weint so arg, dass sie keine Luft mehr bekommt und blau anläuft, ist dann komplett fertig.
    Oder: Baby (2,5 Monate) liegt unter dem Spielbogen (eh selten). Die Große spielt in ihrer puppenküche also wasche ich Geschirr. 2 Minuten später hör ich einen Rumser weil die Große auf der Couch geturnt und haarscharf neben dem Baby runterpurzelt. Sie hat sich selbst so geschreckt, dass sie weint. Ich schimpf nicht, erkläre es ihr nochmal nachdem ich checke dass es beiden gut geht. Sie weint weil es tut ihr leid und sie will dem Baby ja nicht wehtun. Wir haben genau darüber aber bereits geredet. Und 1 Tag später turnt sie wieder direkt neben dem Baby, so als hätte sie den Schreck schon wieder vergessen.
    Also: erklären hilft nicht, nein sagen hilft nicht, Erfahrungen sammeln lassen hilft nicht.
    Was tut man?
    Ich versuche immer unterhaltsame Aktivitäten einzubringen, wir sind oft draußen, sie ist nicht eifersüchtig auf das Baby. Aber es kippt nach maximal 3 Minuten und wir zählen momentan die Stunden herunter, bis wir alle schlafen gehen können.
    Das schlimmste daran: ich denke sie ist Mega gestresst. Sie kratzt ihre Fingernägel, sodass sie immer wieder leicht einreißen und bluten. Sie stottert plötzlich leicht, wenn sie sich erklären will (sie hat einen hervorragenden Wortschatz eigentlich), bei Frustration haut sie mit ihren Fäusten gegen ihren eigenen Kopf. Wenn sie mich haut, Macht sie das so vorsichtig, dass man es kaum spürt- auch bei Gegenständen. So als wüsste sie, dass sie halt leise sein muss, auch wenns ihr wehtut.

    Es tut so so weh, weil ich sie so gern habe und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie uns mittlerweile noch gern haben kann oder dass sie sich sicher fühlt. Aber ich weiß einfach nicht, wie ich zu ihr durchkomme. Vor allem woher kommt das? Ist es wegen dem Baby? Wegen dem neuen Kindergarten seit ca 3 Monaten? Ich weiß es sind viele Unstellungen gewesen für ein Kind, aber ich wüsste nicht mal wo ich momentan ansetzen soll?
    Es bricht mir grad so das Herz zu sehen, wie das Miteinander Tag für Tag für alle frustrierender wird :(

    Bitte entschuldigt den ewig langen Text..
    menina
  • Onestep Testreihe - zu schwach?

    Oh, also bei mir war bei ES+15 der Test mit morgenurin nur so stark wie der Test ganz rechts 😂🙈 habe aber auch nie eine Testreihe gemacht..
    LenaBanana
  • Hausgeburt

    Oh, was für ein schönes Thema 🥰Ich habe Ende August meine zweite Tochter zuhause bekommen – und es war einfach wunderschön. Betreut wurde ich von einem Hebammenhaus mit drei Hebammen, die immer zu zweit zur Geburt kommen.

    Kurzfassung Geburt:
    Ich kannte beide Hebammen schon vorher gut, sie kannten auch unser Haus und meine große Tochter (3 Jahre alt), weil wir uns nicht sicher waren, ob wir für sie eine Betreuung haben. Deshalb haben wir sie von Anfang an mit einbezogen und vorbereitet 🙂.

    Wie schon bei meiner ersten Schwangerschaft hatte ich ab der 34. Woche wieder Muttermunds-öffnende, aber nicht schmerzhafte Wehen, dazu ein Frühgeburtsrisiko. Unser Ziel war unbedingt, es bis 37+0 zu schaffen, da ich sonst ins Krankenhaus hätte gehen müssen. Ab da begann die Rufbereitschaft und die beiden kamen regelmäßig zur Kontrolle. Ab 38+5 haben sie dann zusätzlich mit Massagen und Akupunktur versucht, die Geburt sanft in Gang zu bringen. Nach zwei „Fehlalarmen“ haben sie mich emotional sehr aufgefangen und waren unglaublich geduldig.

    Ein Tag vor ET ging es dann tatsächlich los. Gegen 22 Uhr habe ich mir die Badewanne eingelassen, eine halbe Stunde später wurden die Wehen regelmäßig – aber noch immer nicht schmerzhaft. Kurz nach 23 Uhr riefen wir die erste Hebamme, die rund 20 Minuten später da war. Da war ich schon bei 6 cm und sie holte gleich die zweite. Während mein Partner noch alles vorbereitet hat, waren kurz vor Mitternacht beide Hebammen da, und wir waren komplett.

    Ich hockte bzw. kniete die ganze Zeit in der Wanne, abgestützt am Rand, und hatte die drei Menschen um mich, denen ich in so einer Ausnahmesituation am allermeisten vertraue. Hebamme 1 legte mir immer wieder ein warmes, nasses Handtuch auf den Rücken und sprach mir Mut zu. Hebamme 2 hatte meinen Kreislauf im Blick, hielt mir ein kühles Tuch auf die Stirn, reichte mir zwischendurch ein Sportgetränk mit Strohhalm und kümmerte sich nebenbei noch um den Speib-Kübel (den ich leider öfter brauchte am Ende 😅). Und rechts neben mir war mein Partner, der meine Hand hielt, meinen Kopf streichelte und einfach Ruhe und Zuversicht ausgestrahlt hat. Mein absolutes Dream-Team.

    Das Wichtigste für mich war, dass sie mir in allem geglaubt und mich ernst genommen haben. Sie haben mir geglaubt, als ich kurz vor den Presswehen meinte, ich müsse noch groß aufs Klo – und haben mir geholfen. Sie haben mir geglaubt, als ich gesagt habe, dass ich den Kopf spüre und es jetzt losgeht.

    Ich wurde ernst genommen, und sie haben darauf vertraut, dass ich genau weiß, was mein Körper tut.

    Ich konnte mich frei bewegen, selbst entscheiden, musste nicht „verkabelt“ sein und durfte endlich meine ersehnte Wassergeburt erleben. In den Wehenpausen habe ich mich immer bewegt, die Wehen selbst durfte ich genau so rauslassen wie es mir gut getan hat.

    Und es war nicht nur „okay“ oder „nicht so schlimm“, sondern wirklich wunderschön. Ich hätte nie gedacht, dass eine Geburt nicht nur nicht-traumatisierend sein kann, sondern dass der Geburtsprozess selbst die schönste Erfahrung wird, die ich je gemacht habe.
    Ich habe mich noch nie so stark, so weiblich und so geborgen gefühlt. (Sorry, ich bin da immer noch sehr emotional 😅).

    Mit zwei Presswehen war sie dann übrigens um 0:15 Uhr da. Ich durfte mich zurücklehnen und sie direkt in der Badewanne auf die Brust nehmen. Danach halfen mir alle raus, wir wurden sanft abgetrocknet, eingewickelt und zu dritt ins vorbereitete Bett gebracht. Die Hebammen gaben uns viel Ruhe und Zeit, erklärten mir später noch einmal die Plazenta (auf meinen Wunsch hin), untersuchten das Baby vorsichtig und machten danach das ganze Bad und Klo blitzblank – sogar den Müll nahmen sie mit. Es war, als wäre nichts passiert.😂

    Kosten:
    - 850 € für die zweite Hebamme (die erste konnte direkt mit der Krankenkasse abrechnen)
    - 2.400 € habe ich zusätzlich von meiner privaten Versicherung zurückbekommen (Geburtspauschale + Hebammenleistung).

    Vorbereitung:
    Man bekommt vorher eine Liste, was man alles zuhause haben sollte. Ist nicht krasses, nur Mullwindeln, Bettunterlagen, Netzhöschen + Einlagen, Waschlappen und das Sportgetränk hab ich besorgt und in einem sackerl vorbereitet.

    Wochenbett:
    Auch im Wochenbett wurde ich von ihnen betreut. Viel gebraucht habe ich diesmal nicht, aber nach 8 Wochen kommen beide noch einmal zu uns, und wir feiern ein kleines „Abschiedsfest“, um die Geburt und alles Drumherum gemeinsam Revue passieren zu lassen. 😊

    Was mir noch wichtig ist:
    - Eine Hausgeburt sollte man wirklich nur dann machen, wenn man sich damit absolut wohlfühlt. Nicht, weil es „cool“ ist oder gerade „Trend“ (habe ich tatsächlich schon gehört 😂). Meine Mama hat meine Schwester und mich auch zuhause zur Welt gebracht, für mich war es daher eher etwas normales.
    - Hebammen wissen genau, wann sie verlegen müssen! Meine erste Geburt wurde damals ohne Notfall ins Krankenhaus verlegt, weil meine Hebamme mir geraten hat, aufzuhören.
    - Wenn in der Schwangerschaft alles gut war, spricht vieles für eine natürliche Geburt. Klar, passieren kann immer etwas. Aber ich weiß für mich: am entspanntesten funktioniere ich zuhause – und so war es genau richtig.
    MrsBatmanBirteFMaise99
  • Geburtstagstorten-Thread

    2b6ec840-67fe-11f0-a7d0-c95d4d2758e3.jpegSchoko-Erdbeer-Torte zum 3. Geburtstag 🦋
    Leni91ThessiLynni87TinaXyxyasrieStrohhutpiratinhafmeyjaCoCoMaMawölfinJuliana2000
  • Von müde zu menschlich – Schnelle Tipps und Tricks zu Styling und Pflegeroutinen

    Hab mir grad diesen Fake Dyson geholt- war grad zufällig dort. Jetzt bin ich sehr gespannt 🫣🤩
    sulmtaler
  • "Rein werden" - alles zum Thema

    @KFP Hahahaha danke dir- hätt nicht gedacht, dass normale wickelunterlagen so dicht sind.. dann kauf ich mal welche 😊 glaub aber so weit sind wir eh noch nicht - sie hat zaus noch nie ins Klo / Töpfchen gemacht.. nur angepinkelt 🥲 aber in der Kita gehts anscheinend.. hab jetzt mal eine coole rosa sitz/treppe für zuhause gekauft, den sie ausgesucht hat. Hoffe jetzt klappt es dann besser 🙈
    Martina6188
  • Ich zünde ein Licht an für...

    .. Sicherheit war ein großer Punkt weshalb ich von Berlin & Wien hier her nach Villach gezogen bin zum Familie gründen. Bin grad echt überrumpelt und traurig 😞
    Oktoberrose
  • Zähneputzen ist der reinste Horror!

    Festhalten wär bei unserer nie gegangen, die läuft immer sofort ganz blau/lila an und bekommt quasi keine Luft, weil sie sich so arg reinsteigert. 🙈 Da bei mir damals aber das Zähneputzen auch eher optional gehandhabt wurde und ich dadurch dann genauso optional eben auch in meiner Jugend geputzt hab, ist bei uns Zähneputzen einfach eine Routine und ein Muss, bevor man in die Kita bzw ins Bett darf. Wir lassen sie daweil auch was schauen (momentan die Maus-Spots), da sie abgesehen davon eh keine Bildschirmzeit hat. Sie ist jetzt 2,5 Jahre und fragt selbst nach dem Zähneputzen. Beim zweiten werd ichs auch so machen falls möglich
    mockingbird

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