@rblume 🙋🏻♀️ ich kann mich an eine (!!) MOE im ganz kleinen Kleinkindalter erinnern. Danach „nur“ immer wiederkehrende Paukenergüsse. Diese haben zwar keine Schmerzen verursacht, haben sich aber in mehreren total schlechten Hörtests niedergeschlagen. Ich war fertig mit der Welt, weil man es dem Kind anhand der sprachlichen Entwicklung absolut nicht anmerken konnte. Laut HNO lernen die Kinder schnell, solche Defizite zu kompensieren (ausser es handelt sich um ganz, ganz krasse Fälle). Da auch die Polypen u Mandeln vergrößert waren, haben wir uns nach Einholung einer Zweitmeinung für die OP (mit nicht ganz 4 Jahren) entschieden. Im Nachhinein gesehen war das auch die richtige Entscheidung 🙂👌
Ein Paukenröhrchen war in unserem Fall nicht notwendig (das wird erst während der OP entschieden), obwohl wir fest davon ausgegangen sind, dass eines benötigt wird.
Die ersten 2 Tage nach der OP hatte das Kind schon Schmerzen (vorrangig bedingt durch die Mandelverkleinerung). Danach ca eine Woche bissi Schonprogramm u dann alles wieder normal (OP war aber auch in den Sommerferien - hatten viel Zeit zum Rasten u Auskurieren). Wenn es „nur“ die Ohren betrifft sind die Kids laut Erfahrungsberichten aus unserem Umfeld wirklich schnell wieder fit 🍀
Habt ihr eine alternative Therapie versucht (Kortison Nasenspray)? Das war bei uns das erste Mittel. Hat aber leider (nach mehrmaligen Versuchen) immer nur kurzfristig geholfen. Der Paukenerguss kam immer wieder zurück. So kann ich aber zumindest mit ruhigem Gewissen sagen, dass wir auch konservativ therapiert haben und die OP dann der letzte Schritt war.
Ich weiß, dass die Entscheidung nicht leicht ist und man sein Kind nicht leichtfertig einer OP aussetzt! Alles Liebe für euch. Ihr werdet die richtige Entscheidung für euer Kind treffen 🙂
Ich denke auch, dass man die Schlafsituation daheim und in Krippe/Kiga nicht vergleichen kann. Hab vorher auch überhaupt nicht daran geglaubt, dass das funktionieren kann 😅
Ich würde auch die Pädagoginnen ansprechen und deine Gedanken teilen.
Dann würde ich gaaaanz gemütliches Bettzeug mitgeben (vielleicht gemeinsam extra für den Kiga aussuchen? Dann ist es was Besonderes ☺️).
Letztes Jahr wurden in unserer Krippe zu Höchstzeiten 5 Kinder gleichzeitig in ihren Wagerln in den Schlaf begleitet. Wenn sie engagiert sind, dann wird das sicher möglich sein 🙂
Aber vielleicht machst du dir wirklich umsonst einen Kopf und es funktioniert einfach so 🙂 Kinder gewöhnen sich da echt schnell dran 🙂
@Linna Bücher, Sticker, Papier, Stifte, Plusplus (sind kleine Steine, die man zusammenstecken kann - kann man gut in Sackerl verstauen u transportieren), Spielfiguren, für das 4jährige Kind vielleicht ein kleines Spiel (Uno Junior, Memory,…).
Wir schleppen erfahrungsgemäß für indoor immer zu viele Sachen mit, die wir dann überhaupt nicht brauchen 😄
Wenn du die Möglichkeit dazu hast, würde ich nicht im September mit der Eingewöhnung starten. K1 wurde damals im September eingewöhnt und K2 (als einziges Kind in der Gruppe) heuer im November. Das war so viel entspannter 🙂 die Pädagogin und die Betreuerinnen konnten sich voll auf sie konzentrieren und es hat alles super geklappt ☺️
@amine27 hat sie Schnupfen auch? Oft rinnt der Schleim im Liegen den Rachen runter und das löst dann einen Hustenreiz aus. Ich würde es mal mit einem Tropfen Kochsalzlösung in die Nase und hochlagern probieren. Vielleicht ist es auch einfach zu trocken in dem Raum, in dem sie schläft. Du könntest einfach einen Wäscheständer mit nasser Wäsche aufstellen 🙂
Ich würde mal langsam damit starten, verschiedenste Nussmuse anzubieten (als Aufstrich am Brot, im Joghurt, im Porridge,…).
Meines Wissens nach sollten verschiedenste Allergene in angemessenen Dosen im Sinne der Allergieprävention ab Beikostalter angeboten werden ☺️ Nüsse, Ei, Milch,…
Ich würde am Anfang also keines Falls zu viel und bloß kein ganzen Nüsse (!!!) geben. Ich war wohl das krasse Gegenteil und habe mir 0 Gedanken gemacht 🙈😅 unsere Kinder haben ab Beikostreife am Familientisch mitgegessen. Deine Ängste kann ich dir also leider nicht nehmen.
Falls dir Judendorf nicht zu weit zu fahren ist: Matthias Pfleger (Praxis Xundpfleger). Ich war dort in Behandlung und meine beiden Kinder. Absolute Empfehlung ☺️
@almar in Hotels gibts ja im Badezimmer meist massig Handtücher, die man eh nicht braucht 😄 schnapp dir ein großes, wickle es zu einer Wurst und steck es unter das Leintuch. Das Leintuch dann wieder feststecken ☺️👍 es gibt auch aufblasbaren Rausfallschutz. Bei uns hat bisher immer der Handtuchschmäh gereicht 😃
@SarahF93 ich hatte bei den Entbindungen 2x Shirts von mir an, weil ich mich darin wohler gefühlt habe ☺️ danach hatte ich nur kurze Hosen u Stilltops an (einmal im Frühling und einmal im Sommer). Durch die Hormone war mir so warm, dass ich nichts anderes anziehen hätte wollen 😄
Im Kreißsaal hab ich nicht viel gebraucht. Snacks würde ich schon einpacken. Bei K1 hätt ich irgendwann gerne scharfe Zuckerl gehabt um mich zu „erfrischen“ 😄 hatte leider nix dabei, aber bei K2 dann daran gedacht ☺️ und Flasche mit Strohhalm ist lm Kreißsaal auch super praktisch 👌