Meine Meinung: was ein Baby motorisch nicht selbst hin bekommt, sollte man tatsächlich lieber lassen 🫣
Blöd gesagt bist du ein Erfüllungsgehilfe deiner Kleinen 😅 logisch, dass sie das einfordert, was ihr gefällt ☺️ Babies sollten aber die Bewegungsabläufe wirklich selber erlernen. Das selbstständige Sitzen kommt ja idealerweise aus dem Vierfüßler. Da scheint sie doch noch etwas davon entfernt zu sein 🙂
Ich würde schauen, dass ich möglichst viel Zeit mit ihr am Boden verbringe 👍
Den „Rat“ der Physio kann ich nicht ganz nachvollziehen 😅🤔
@puffin ich finde das ehrlich total toll wie ihr das lebt und euren Kindern vorlebt <br>
Bei uns daheim dürfen die Kinder in Maßen schauen. Es gibt Wochen, da wird gar nichts geschaut (Sommer), und dann wieder mehr (aktuell ). Ich muss aber ehrlich dazu sagen, dass die Kinder nicht immer aktiv danach fragen (die Kleine sogar noch mehr als der Große). Wenn ich ihnen was einschalte, dann oft um mir etwas Zeit zu "erkaufen", weil ich in Ruhe was zu erledigen habe. So egoistisch bin ich
Cocomelon ist ganz, ganz furchtbar. Das haben wir einmal geschaut. Irgendwas hat das an sich, das die Kinder voll süchtig mach und in ihren Bann zieht.
Meine schauen gerne Anna und die wilden Tiere und Paw Patrol. Ich schalte ihnen dann eher Folgen ein, die sie schon mal gesehen haben. Für sie ist es in Ordnung und ich finde das überfordert etwas weniger, wenn sie schon Gesehenes noch mal schauen.
Wir hatten jetzt eher das Thema, dass ich ihnen zB 2 Folgen erlaubt habe, die Kleine aber voll ausrastet, wenn es dann zum Ausschalten war. Habe uns jetzt dafür auch einen Timer besorgt, aber dafür fehlt noch etwas das Verständnis. Anderseits denke ich mir, dass ich das dann aushalten muss, wenn ich ihnen das Tablet/den Fernseher schon einschalte
@rblume 🙋🏻♀️ ich kann mich an eine (!!) MOE im ganz kleinen Kleinkindalter erinnern. Danach „nur“ immer wiederkehrende Paukenergüsse. Diese haben zwar keine Schmerzen verursacht, haben sich aber in mehreren total schlechten Hörtests niedergeschlagen. Ich war fertig mit der Welt, weil man es dem Kind anhand der sprachlichen Entwicklung absolut nicht anmerken konnte. Laut HNO lernen die Kinder schnell, solche Defizite zu kompensieren (ausser es handelt sich um ganz, ganz krasse Fälle). Da auch die Polypen u Mandeln vergrößert waren, haben wir uns nach Einholung einer Zweitmeinung für die OP (mit nicht ganz 4 Jahren) entschieden. Im Nachhinein gesehen war das auch die richtige Entscheidung 🙂👌
Ein Paukenröhrchen war in unserem Fall nicht notwendig (das wird erst während der OP entschieden), obwohl wir fest davon ausgegangen sind, dass eines benötigt wird.
Die ersten 2 Tage nach der OP hatte das Kind schon Schmerzen (vorrangig bedingt durch die Mandelverkleinerung). Danach ca eine Woche bissi Schonprogramm u dann alles wieder normal (OP war aber auch in den Sommerferien - hatten viel Zeit zum Rasten u Auskurieren). Wenn es „nur“ die Ohren betrifft sind die Kids laut Erfahrungsberichten aus unserem Umfeld wirklich schnell wieder fit 🍀
Habt ihr eine alternative Therapie versucht (Kortison Nasenspray)? Das war bei uns das erste Mittel. Hat aber leider (nach mehrmaligen Versuchen) immer nur kurzfristig geholfen. Der Paukenerguss kam immer wieder zurück. So kann ich aber zumindest mit ruhigem Gewissen sagen, dass wir auch konservativ therapiert haben und die OP dann der letzte Schritt war.
Ich weiß, dass die Entscheidung nicht leicht ist und man sein Kind nicht leichtfertig einer OP aussetzt! Alles Liebe für euch. Ihr werdet die richtige Entscheidung für euer Kind treffen 🙂
Ich denke auch, dass man die Schlafsituation daheim und in Krippe/Kiga nicht vergleichen kann. Hab vorher auch überhaupt nicht daran geglaubt, dass das funktionieren kann 😅
Ich würde auch die Pädagoginnen ansprechen und deine Gedanken teilen.
Dann würde ich gaaaanz gemütliches Bettzeug mitgeben (vielleicht gemeinsam extra für den Kiga aussuchen? Dann ist es was Besonderes ☺️).
Letztes Jahr wurden in unserer Krippe zu Höchstzeiten 5 Kinder gleichzeitig in ihren Wagerln in den Schlaf begleitet. Wenn sie engagiert sind, dann wird das sicher möglich sein 🙂
Aber vielleicht machst du dir wirklich umsonst einen Kopf und es funktioniert einfach so 🙂 Kinder gewöhnen sich da echt schnell dran 🙂
Wenn du die Möglichkeit dazu hast, würde ich nicht im September mit der Eingewöhnung starten. K1 wurde damals im September eingewöhnt und K2 (als einziges Kind in der Gruppe) heuer im November. Das war so viel entspannter 🙂 die Pädagogin und die Betreuerinnen konnten sich voll auf sie konzentrieren und es hat alles super geklappt ☺️
Ich würde mal langsam damit starten, verschiedenste Nussmuse anzubieten (als Aufstrich am Brot, im Joghurt, im Porridge,…).
Meines Wissens nach sollten verschiedenste Allergene in angemessenen Dosen im Sinne der Allergieprävention ab Beikostalter angeboten werden ☺️ Nüsse, Ei, Milch,…
Ich würde am Anfang also keines Falls zu viel und bloß kein ganzen Nüsse (!!!) geben. Ich war wohl das krasse Gegenteil und habe mir 0 Gedanken gemacht 🙈😅 unsere Kinder haben ab Beikostreife am Familientisch mitgegessen. Deine Ängste kann ich dir also leider nicht nehmen.
Falls dir Judendorf nicht zu weit zu fahren ist: Matthias Pfleger (Praxis Xundpfleger). Ich war dort in Behandlung und meine beiden Kinder. Absolute Empfehlung ☺️
@almar in Hotels gibts ja im Badezimmer meist massig Handtücher, die man eh nicht braucht 😄 schnapp dir ein großes, wickle es zu einer Wurst und steck es unter das Leintuch. Das Leintuch dann wieder feststecken ☺️👍 es gibt auch aufblasbaren Rausfallschutz. Bei uns hat bisher immer der Handtuchschmäh gereicht 😃