Ines83

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  • Mein Weg zum Pflegekind - damals und heute

    Hallo.

    Mal wieder was von mir.
    Bei uns ist jetzt Mal bei den Kursen Sommerpause. Die nächsten Kurse gehen im September weiter.
    Also die Kurse sind teils echt sehr interessant. Es wird auch sehr viel Praxis nahes besprochen. Es kommt sogar Mal ein Pflegekind in den Kurs uns erzählt uns, wie es für sie war.

    Auch ein weiteres Paar hat bereits ein Pflegekind bekommen. Bei denen ging das Recht schnell. Sie haben es erfahren und 2 Tage später war das Kind da. Sie haben einen 2 Jahre alten Buben bekommen. Wir freuen uns alle sehr für das Paar.
    Ich kann mir auch gut vorstellen das bis zum nächsten Kurs noch jemand ein Pflegekind aufnehmen darf.

    Wir leben uns immer mehr mit unserem Kleinen zusammen. wir besuchen eine Spielegruppe, und er liebt es mit anderen Kindern zu spielen.

    Wir hoffen in September in den Urlaub fahren zu können, wenn die Grenzen offen bleiben. Das erste Mal ans Meer mit dem Kleinen.

    LG
    tweety85PapayaTalia56sunha13wölfinHappy89NeueMami32ReyhaniaanamanHallöchenund 1 anderer.
  • Mein Weg zum Pflegekind - damals und heute

    @kerstin7
    Sorry für die späte Antwort. War viel zu tun bzw ist eine große Umstellung für uns. Und da der kleine motorisch Recht für drauf ist und flott ist, sind wir viel am hinterher rennen 😜

    Wir haben die leibliche Mutter (Vater ist nicht bekannt) noch nicht kennengelernt.
    Ich denke wir werden diese auch nicht vor Juli od August Treffen. Der Kleine soll sich zuerst eingewöhnen.
    Jedoch hat die Mutter nicht unbedingt Interesse an ihm, das letzte Treffen das sie wahrgenommen hat, war Februar. Sie hätte jedes Monat gekonnt, hatte aber kein Interesse. Deswegen hab ich davor weniger Bammel. Zumindest jetzt noch nicht.

    Finanziell sieht es so aus, das noch kein Kinderbetreuungsgeld genutzt wurde und er noch so klein ist, das ich dies noch konsumieren kann. Ich glaub es sind €480,- im monat bis Ende des Jahres. Also ein paar Tage nach seinem 2. Geburtstag.
    Dann gibt es Pflegegeld von der BH. Das sind ca €660,- (ist aus zwei Teilen zusammen gerechnet) und man bekommt einen Betrag für die Erstausstattung einmalig.
    Kosten wie Kindergarten, Impfungen, Zahnspange,.... Werden dann auch von der BH übernommen, da rechtlich die BH die Obsorge hat.

    @All
    Ich danke euch allen. Die ersten 2 Tage hatte ich sehr gezweifelt mit mir. Nicht mit den kleinen, sondern mit mir. Ob ich das wirklich schaffen werde. Aber nach dem 2. Tag würde es besser. Vielleicht weil man von Tag zu Tag mehr zusammen wächst. Dir Bindung muss halt erst wachsen und das ist auch normal so.

    Wir müssen uns zügeln, am Anfang nicht zu viel mit ihm zu machen. Zu viel neues ist für ihn auch nicht gut. Er muss sich eingewöhnen und da ist jeden Tag eine neue Aktivität nicht das beste. Wir merken es, weil er zw 15min und 1h im Bett lieht und brabelt. Also nicht weint, er brabelt. Manchmal höre ich so Satzteile die wir gesagt haben. Dh er lässt den Tag Revue passieren bevor er einschläft. Dh wir zügeln uns jetzt ein wenig.

    Ausserdem darf man nicht vergessen bei der Krankenkasse eine Meldung über Mitversicherung zu machen. Das KBG zu beantragen, beim Finanzamt die Familienbeihilfe. Davor muss er umgemeldet werden. Den Arbeitgebern melden,...... Also ich habe da schon was vorbereitet gehabt, aber mit kind dann, dauert halt alles länger zu erledigen.

    Dann sollte einem bewusst sein, anscheinend, so wurde es mir gesagt, ist es normal, dass man 1-3 Monate auf Familienbeihilfe und kbg warten muss. Find ich schon am bissi arg. Kann sich sicher nicht jeder locker leisten, mal kein Geld zu haben.

    Unser Hund ist gerade sehr emotional aufgewühlt weil sie uns jetzt mit wem teilen muss. Also sie ist lieb zum kleinen und sie lässt alles mit sich machen. Wenn es ihr zu viel wird, geht sie, aber ich merke, dass sie oft raunzt, was wir von ihr nicht kennen und sehr viel Nähe sucht. Da müssen wir jetzt auch darauf achten, dass ihre Geduld nicht in Frust umschlägt. Da habe ich gleich meine Hunde Trainerin kontaktiert.


    PapayariczPetraMTalia56elementumcamiluKaffeelöffelmydreamcametrueHallöchenhimmeltau
  • Mein Weg zum Pflegekind - damals und heute

    @dorfpony
    Der kleine ist gestern 1,5 Jahre geworden.
    Wir haben uns als dauerpflege Eltern beworben und da bekommt man dann auch nur Kinder die zu 99% bei einem bleiben. Die Behörden können das gut abschätzen U kennen ja die Geschichten der Familien. Das 1% wäre, wenn sie die Eltern wirklich komplett ändern würden u dies auch über einen langen Zeitraum durchhalten. Jedoch sind die Kinder mehrere Jahre bereits bei den Pflegeeltern dann bleiben sie auch meist, weil man es den Kindern nicht zumuten will. Jedoch wird halt das Besuchsrecht ausgeweitet.
    Also es gibt verschiedene Formen der Pflege.

    Man kann sich auch als Bereitschaftsmutter od kriseneltern bewerben, da weiß man, dass die Kinder nur kurz bleiben.

    Wir hoffen ihn Mal adoptieren zu dürfen. Sonst halt wenn er volljährig ist und er das auch will.

    News gibt's dann wieder in einigen Tagen. Wie es uns ergeht.
    Viennagirl87Talia56melly210ReyhaniaYvijiPapayaBabsi123Hallöchenmirami
  • Mein Weg zum Pflegekind - damals und heute

    Hallöle.

    Mal wieder was von mir.

    Wir hatten jetzt 3,5 Treffen bei der Bereitschaftsmutter und dann 3 Treffen bei uns zu Hause.

    Ich habe mich Recht schwer getan bei den Treffen bei der Bereitschaftsmutter. Wieso. Hmmm schwer zu sagen. Ich habe mich ständig beobachtet gefühlt und man ist halt doch nicht zu Hause.
    Als die Treffen bei uns waren, fiel es mir gleich leichter.

    Aber die Treffen waren sehr hilfreiche. Man sieht den Tagesablauf des Kindes, was es gerne isst, spielt, mag,... Wie das Abend Ritual ist, wie U wann er schläft usw usw. Aber es waren sehr anstrengende Tage für uns, da wir bei den Treffen immer knapp 2h hin und 2h heim gefahren sind.
    Ich hatte dazwischen einen freien Tag und musste halt natürlich noch sachen besorgen für den Kleinen.

    ABER

    die Zeit ist verflogen und morgen holen wir den Kleinen fix zu uns. Auch da mach ich mir nichts vor, die ersten Tage werden sicher nicht leicht werden. Noch für uns, oder für den Kleinen. Er kennt zwar sein neues zu Hause schon, aber seine Bezugspersonen sind auf einmal weg.

    Er ist zum Glück ein neugieriger, aktiver junger Mann. Man kann ihn durch Spiel schnell ablenken. Er ist wissbegierig und ein wiffzack. Er merkt sich alles was man ihm zeigt. Und nicht zu vergessen, er ist schnell.

    Wir freuen uns auf unseren neuen Lebensabschnitt.



    Dann noch was zum Pflegekurse:

    Wir hatten jetzt die 3. Einheit. Anfangs war es ein kurzes kennenlernen und was auf uns zu kommt. Man lernt ein wenig die anderen Paare kennen.

    Das letzte Mal wurde es dann auch schon emotional.
    Man stellt seine Lebensgeschichte von seinem leider meist steinigen Weg zum Kinderwunsch dar bzw wieso man sich für die Pflege entschieden hat. Teils sehr schlimme Lebenswege die manche bereits beschreiten mussten. Macht mich gleich selbst wieder emotional.

    Aber wir sind eine sehr bunte aber liebe Gruppe. Man muss sich da wirklich auf die Kurse einlassen, was mir zuerst nicht einfach fiel, ich bin einfach eher ein rationeller Mensch. Spreche das aus was ich sagen will, ich habe mir mit den psychologischen spielen und Darstellung schwer getan. Aber es wird. Ich fühle mich in der Gruppe gut aufgehoben.

    Der nächste Kurs ist erst im Juli wieder. Dann werde ich euch davon berichten.



    Falls ihr noch fragen habt, zur Anbahnung also dem kennenlernen vom Pflegekind, nur her damit.

    Lg
    Melodymelly210Talia56NeueMami32PapayaIsibellaSunshineGirlViennagirl87ReyhaniaYvijiund 9 andere.
  • Mein Weg zum Pflegekind - damals und heute

    Ohhhh vielen lieben Dank euch allen. Danke 😊☺️

    Ich halte euch natürlich weiter auf den laufenden, wie sie Kurse usw ablaufen.
    mydreamcametrue
  • Mein Weg zum Pflegekind - damals und heute

    @apfelsaft
    Sorry hab deinen Beitrag erst jetzt gesehen.

    Wir haben uns für den ersten weg Pflege dann entschieden, weil wir auf eine Adoption ewig warten würden u Corona verzögert alles noch mehr. Also in SBG hat man mindestens 7 Jahre Wartezeit. Ich wäre dann 45 Jahre und das ist die mindestwartezeit. Wir haben gesagt wir wollen ja 2. Wir starten mit der Pflege U wenn es künstlich weiter nicht klappen will, dann schlagen wir als weg 2 die Adoption ein. Der Kurs beginnt eh nicht vor 2022 Herbst und bis dahin weiß ich auch ob es künstlich klappt denn ich habe den Fond nur mehr bis Feb 23. Und das ist auch unsere selbst erkorene Deadline für die künstliche Befruchtung. Der Weg ist körperlich U geistig echt mühsam.

    Dann haben wir uns für die dauerpflege bzw Langzeitpflege entschieden. Es gäbe noch die Krisenpflege U Bereitschaftsmutter. Bei diesen beiden Varianten ist von Haus aus klar, dass die Kinder dann entweder zu den leiblichen Eltern zurück gehen od eben auf einen dauerpflege Platz. Also kurzfristig und man nimmt ein Kind innerhalb von Stunden auf. Die sind meist beim Bund angestellt die Krisen U Bereitschaftsmütter.

    Also wenn du dich für dauerpflege entscheidest, geben sie dir nur ein Kind, wo die Chance so gering ist, dass es wieder Retour geht. Wieso weiß man das? Die leiblichen Eltern werden oft schon lange vorher betreut und die Obsorge wurde schon gerichtlich abgesprochen. Die Eltern müssten sich über einen längeren Zeitraum Beweisen. Dh arbeit, Wohnung, leben umstellen und das ist meist schwer für sie. Je nach Fall natürlich unterschiedlich. Aber bei uns hat die Mitarbeiterin der BH gesagt, sie hat in 25 Jahren Dienstzeit nur 1 od 2 Mal ein dauerpflege Kind zu den leiblichen Eltern zurück gegeben, weil alles gepasst hat.
    Also wie gesagt, die kennen die Geschichten der leiblichen Eltern U schätzen das ein. Ohne Grund kommt ein Kind nicht von den Eltern weg.
    Man kann, wenn die leiblichen Eltern irgendwann zustimmen, auch das Kind adoptieren. Sieht in unserem Fall gut aus.
    Natürlich ist Pflege aber damit verbunden, sich mit den leiblichen Eltern auseinanderzusetzen. Dh treffen werden fix eingeplant. Sofern sie kommen.

    Jetzt zu unseren Fall:
    Dies ist ihr 4. Kind. Das 1. Kind lebt beim Vater und die Mutter hat keine Obsorge mehr zu dem Kind U hat dies auch seit Absprache der Obsorge nicht gesehen. Dh 5-6 Jahre war kein Interesse da, es zu besuchen. Kind 2+3 wurde abgetrieben und wir haben Kind 4.
    Sie war mit ihm im Mu-Ki heim nach der Geburt, aber nach der 5. Woche des Kleinen wollte sie sich nicht mehr um ihn kümmern und der kleine ging zu einer Bereitschaftsmutter. Also er ist eigentlich quasi seit Geburt bei der Bereitschaftsmutter. Der kleine wäre viel früher an eine Pflegefamilie gegangen, aber sie hat nach einem Jahr probiert, das ihr gerichtlich die Obsorge nicht gänzlich abgesprochen wird. Das hat sie beantragt aber ist dann zu keinem Termin mehr erschienen. So hat sich das nochmals 6 Monate gezogen.
    Die Mutter hat eine psychische Störung - erblich nicht weitergebbar. Sie ist noch jung. (Man sieht, man bekommt Infos zu den leiblichen Eltern, das bekommt man bei adoptiv meist nie). Habe da noch mehr, aber tut ja so nichts zur Sache.

    Die leibliche Mutter hatte auch bei der Bereitschaftsmutter die Möglichkeit ihn einmal im Monat zu besuchen. Die Termine hielt sie selten ein. Persönlich hat sie ihn das letzte Mal im Feb gesehen. Auch die Video Chat Termine hielt sie nicht ein. Uns wurde mitgeteilt, sie hat nach der Aberkennung jegliche restmotivation verloren und findet es gut, dass er jetzt zu einem Endplatz kommt. Also sie will es uns nicht schwer machen. Wir lernen sie erst später kennen und sehen dann wie sie die Termine einhalten wird. wir sind gespannt.

    Der kleine hat natürlich über diesen langen Zeitraum eine Bindung zur Bereitschaftsmutter aufgebaut U auch ihr fällt die Trennung schwer. Aber sie ist mit Leib u Seele Bereitschaftsmutter und will den Job auch weiter machen und vielen kleinen Wesen damit helfen. Hut ab vor der Familie.

    Wir kommen super mit der Bereitschaftsmutter klar, sie ist sehr nett u gibt alles für die Kinder. Also die Kinder haben es bei ihr sehr gut und wir sind froh so einen Glücksfall zu haben.

    Oft kommen Kinder aus einem weitaus zerrütteteren Umfeld.

    Wir treffen uns jetzt dann oft, damit wir keine Fremden sind und die Bereitschaftsmutter wird sich bei den Treffen immer weiter zurück ziehen. Zuerst sind die Treffen in seinem Umfeld und dann nur mehr bei uns.

    Zum rechtlichen:
    Es kommt drauf an ob die leiblichen Eltern od irgendwer für das Kind bereits Karenz beansprucht hat. Wenn das Kind noch keine 18 Monate alt ist, kann man bis zum 2. LJ in Karenz gehen. Ist er älter als 18 Monate, hat man einen Anspruch auf 6 Monate. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob man nach den 2,5LJ karenzgeld bekommt. Bis dahin ja, wenn nicht bereits konsumiert.

    Also ich gehe ab Übernahme des Kindes offiziell in Karenz. Ein adoptiv od Pflegekind wird gesetzlich mittlerweile einem leiblichen gleich gestellt.
    Ich bleibe bis 31.12. daheim U gehe dann Teilzeit arbeiten. Auch das steht einem gesetzlich zu bei Pflege U adoptivkindern.

    @apfelsaft ich hoffe i hab nix vergessen zu beantworten.
    Od falls sonst noch wer fragen und ich kann sie beantworten, gerne her damit.
    Talia56Papayamelly210Viennagirl87mydreamcametrueHallöchenhimmeltaumiramiLynni87
  • Mein Weg zum Pflegekind - damals und heute

    Sodala, spät aber doch.
    Habe heute meinen letzten Arbeitstag direkt nach den Treffen bevor ich auf Urlaub bzw karenz gehe.

    Ich habe ja noch Anspruch auf Karenz, weil die leibliche Mutter U die Bereitschaftsmutter diese nicht in Anspruch genommen habe.

    Wir hatten heute treffen mit der Bereitschaftsmutter, Kind, Beauftragte der Bereitschaftsmutter, BH Mitarbeiter der leiblichen Mutter, unsere BH und einer Sozialarbeiterin gehabt.

    War zuerst sehr fachlich, dh weitere Abläufe, Infos zur leiblichen Mutter, Infos zum Kind,...

    Dann sind die Bereitschaftsmutter und wir zum kleinen Heim. Erstes Kennenlernen, sein Ablauf sehen usw.

    Gut das ich Urlaub habe, denn wir haben jetzt fast alle 1-2 Tage ein Treffen. Die ersten Male treffen wir uns in seiner gewohnten Umgebung und die letzten Male dann bei uns. Wir gehen dann auch Mal alleine mit ihm spazieren und kümmern uns Mal einen halben Tag um ihn. Wir können alles erfragen, was er isst, mag,... Erfragen. Wir sehen was wir noch brauchen U was er gewohnt ist.

    Also ich denke wir haben jetzt 7 Treffen bevor die Übergabe ist, damit er sich an uns gewöhnt. Am 13. Kommt er, wenn alles passt zu uns mit.

    Er ist ein aufgeweckter junge, sehr aktiv, neugierig und rennt fleißig herum. Er ist gesund, super aufgewachsen bei der Familie gut aufgewachsen. Ihm fehlt es an nichts. Herzig is er.

    Die leibliche Mutter hat kein wirkliches Interesse an ihm, das letzte persönliche Treffen war im Feb um davor auch nur sporadisch. Diese lernen wir denke ich erst im Juli od so kennen. Damit der kleine sich zuerst Mal bei uns eingewöhnen kann.

    Ich hoffe ich habe nichts vergessen, bin ein wenig müde, war ein aufregender Tag auch für mich. Man macht sich natürlich Gedanken, wie des wird, man kennt ihn ja noch nicht. Ob er schnell vertrauen fasst und uns schnell akzeptiert, usw usw.
    Leni220619KaffeelöffelMelodyitchifyNeueMami32ReyhaniaPetraMViennagirl87Christina91hafmeyjaund 10 andere.
  • Mein Weg zum Pflegekind - damals und heute

    Sodala heute sehen wir ihn das erste Mal. Wir freuen uns soooo. Melde mich am Abend mit News.
    Talia56Kate_87itchifymelly210KaffeelöffelSunshineGirlplaininmydreamcametruePetraMPapayaund 8 andere.
  • Mein Weg zum Pflegekind - damals und heute

    @melly210
    Wir empfanden die vielen treffen bis wir zugelassen wurden oft als langwierig. Dann ging es aber plötzlich flott. Auf einmal bekamen wir die Kurs Termine und eben die Zusage. Jetzt ist es ihre Vorfreude. Aber am Anfang ging es uns zu langsam voran. Was bei der Adoption und dann noch in Zusammenhang mit Corona noch langwieriger sein kann( in SBG zb geschätzt 7 Jahre). Also die Wartezeit auf jeden Fall.

    Wir fiebern jetzt schon den 1.6. hin, wo wir ihn das erste Mal sehen/treffen dürfen 😍.
    SunshineGirlStieglitzmelly210Sonnenschein23Viennagirl87
  • Mein Weg zum Pflegekind - damals und heute

    Mal wieder ein kurzes Update.

    Wir haben ja dieses Monat die ersten Kurstage. Wir sind schon sehr gespannt.

    Und am 01.06. haben wir ein Treffen mit den BH's der leiblichen Mutter U treffen die betreuungs/Krisenmutter. Der können wir dann alle unseren offenen Fragen stellen die wir noch haben. Was wir noch besorgen müssen usw usw. Anscheinend bringt er sein hab U hat mit. Wir wissen halt nicht was das alles ist.
    Und nach dem Gespräch gibt es ein erstes Treffen mit dem Kleinen. Wir freuen uns schon sehr darauf. Wir haben ihn ja noch nicht gesehen.

    Sein Kinderzimmer haben wir schon eingerichtet. Wir haben viel geliehen bekommen von Freunden U natürlich auch einiges gekauft. Er soll sich, wenn er da ist wohl fühlen.

    Dann haben wir immer wieder treffen in kurzen Abständen, damit er sich an uns gewöhnt. Hach wir sind schon so gespannt auf alles.

    Der Arbeitgeber weiß nun auch Bescheid. Ich muss morgen einiges schreiben U beantragen.
    Mit der Krankenkasse hab ich auch schon telefoniert und Infos eingeholt. Ich sag's euch, ich bin froh eine Handy Signatur zu haben, das wird mir dann viel Zeit u Stress ersparen.
    Aber den Arbeitgeber das zu sagen war gar nicht so einfach. Wir sind gerade nicht viele Leute U die Urlaubszeit beginnt. Ich hab da immer so ein schlechtes gewissen. Aber natürlich dumm, wir freuen uns mega U die Arbeit ist jetzt nachrangig. Das haben mir auch meine Chefs gesagt.

    So das war's für das erste.

    Wenn ihr wollt, erzähl ich euch nach dem ersten Kurs WE wie es war.
    minzeSunshineGirlWaugi777Christina91sunha13riczKate_87KrümelchenMCReyhaniaPapayaund 11 andere.

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