@freya23 Erstmals lass dich nicht verunsichern! Ich würde das Thema wirklich beim nächsten Kinderarztbesuch ansprechen. Was bekommt das Mäuschen denn für Fläschchen? Pre oder Folgemilch? Eventuell hat sie tatsächlich etwas zu viel Gewicht, was natürlich auch ein Grund dafür sein kann, dass sie sich mit dem Mobil werden auch noch etwas schwer tut. Das ist aber kein Grund zur Panik/Angst! Im „schlimmsten“ Fall wird der Kinderarzt empfehlen, das Gewicht etwas besser im Auge zu behalten & die Fläschchen/Ernährung eventuell etwas anzupassen. Für Erkrankungen & Co ist’s aber sicher auch nicht verkehrt, etwas mehr Speck auf den Rippen zu haben 😉Mein Mäuschen wird noch voll gestillt, ist 4 Monate & hat auch schon 6,5-7kg. Sie hat auch richtig dicke Oberschenkel 😅 Sie wird allerdings voll gestillt & da ist’s wiederum bissl anders als bei Flaschenkinder.
Aja food under 1 is just for fun! Ihr habt mir der Beikost überhaupt keinen Stress. Im ersten Jahr gehts darum, den Geschmackssinn, die Konsistenz von Nahrungsmitteln, überhaupt den Vorgang des Essens kennenzulernen. Da gehts nicht nur bzw gar nicht hauptsächlich um die Nahrungsaufnahme, sondern auch das Drumherum.
Mein Sohn kam spontan an 38+5. Meine Tochter wurde 4 Tage nach ET mittels Einleitung geholt. Ich hatte da aber schon einen geburtsreifen Befund und eine private Ärztin, die mich betreut hat. Im Nachhinein betrachtet war das die richtige Entscheidung. Ich hatte eine super schnelle zweite Geburt (wobei die erste Geburt auch sehr zügig war, aber da hat der Bub sich ja selbst auf den Weg gemacht). Alles Gute 🍀 Ich wünsche dir, ein schönes Geburtserlebnis 😊 Es ist wirklich eine einmalige Erfahrung, das eigene Kind auf die Welt zu bringen.
Sofern dies deine erste Geburt ist, sollte der Zeitfaktor noch keine so große Rolle spielen. Normalerweise hat man genügend Zeit, um ins Spital zu kommen . Oft ist es eher so, dass die werdenden Mamas zu früh ins Spital fahren.
Bei mir hat’s beim ersten Kind 5h von Blasensprung & ersten Wehen bis zur Geburt gedauert. Das ist aber eher ungewöhnlich.
Ich würde es vor allem davon abhängig machen, ob eine vaginale Geburt für euch aufgrund der vorangegangenen OP tatsächlich ein erhöhtes Risiko bedeutet. Was sagt denn dein Facharzt dazu?
Mit KS ist man danach halt weniger mobil und hat anschließend aufgrund der Naht noch längere Zeit Schmerzen.
Ich hatte übrigens auch zwei schöne, kraftvolle Geburten. Rückblickend finde ich es erstaunlich, was unser Körper alles schaffen & leisten kann 😊
Mir liegt die Care Arbeit sicherlich auch mehr als meinem Mann. Das liegt aber mit Sicherheit auch daran, dass ich mich dafür verantwortlich fühle und er nicht. Also das ist ein gesellschaftliches Konstrukt, welches uns seit Jahrhunderten erzogen wurde.
Und ja betreffend dem Argument mit der Natur: dann dürften wir auch nicht monogam leben und würden alle mit 13/14 schon Kinder bekommen. Also ein Hoch auf die Evolution 😄
@Forumianerin Ist es nicht jeder Familie selber überlassen, ob und wie viele Kinder in die Welt gesetzt werden? Ich finde daran überhaupt nichts schlimm, dass tendenziell weniger Kinder pro Familie auf die Welt kommen. An sich leben aber immer mehr Menschen auf diesem Planet. Was das fürs Klima bedeutet, brauchen wir ja hier nicht auszuführen.
Kinder kosten ja auch viel Geld und wenn man seinen Kindern etwas ermöglichen möchte, sei es ein eigenes Zimmer, 1-2 Urlaube im Jahr, neue Kleidung, etc., dann entscheiden sich viele Familien halt nur für 1-2 Kinder. Und es ist doch vollkommen egal, ob man mit 16 oder 40 Mama wird. Ich wollte auch zuerst ein wenig Berufserfahrung sammeln und mir etwas aufbauen. Ich bin sehr froh, dass es mir heutzutage möglich ist, auch als Frau Karriere zu machen bzw einen gut honorierten Job auszuüben. Meine Oma hatte dieses Glück nicht und hatte es in der Pension dann schwer, über die Runden zu kommen.
Früher hat man sich mit einem VZ-Gehalt auch den Hausbau leisten können. Heutzutage kannst du dir mit zwei VZ-Gehältern eine 4-Zimmerwohnung leisten. Ich würde zB nicht wollen, dass sich meine pubertierenden Kinder ein Zimmer teilen müssen. Ich denke, dass das Platzproblem auch ein Grund dafür ist, dass die Anzahl der Kinder pro Familie weniger wird. Und klar früher hat man auch zu 6 auf 2 Zimmern gelebt, aber war das wirklich ein “schönes“ Leben?
Und Karriere bedeutet ja wiederum, dass man meist finanziell abgesichert ist und man sich somit auch die Kinder leisten kann. Also ich finde nicht, dass das ein negativer Trend ist. Eher im Gegenteil.
@KFP Man kann die ETZ erst antreten, wenn für dieses Kind niemand mehr in Karenz ist. Also die Aussage von @Babyimbauch ist schon korrekt. Allerdings muss man die ETZ ja 3 Monate vorher melden und wenn der Papa nur 2 Monate in Karenz geht, muss die ETZ noch in der eigenen Karenz gemeldet werden.
Ich finde die Änderung in Ordnung, sofern auch an die Kinderbetreuung gedacht wird und es genügend Kleinkinderplätze gibt. Wir sind in Ö eh recht privilegiert und können im Vergleich sehr lange bei den Kindern daheim bleiben und bekommen hierfür auch ausreichend finanzielle Unterstützung. Wenn man länger daheim bleiben möchte, kann man ja den Job aufgeben und Hausfrau/Mutter sein. Die Neuerungen sollen wohl dazu dienen, dieses (veraltete) Rollenbild aufzulösen. Hintergrund ist sicherlich auch, den Gender Pay Gap und die höhere Altersarmut bei Frauen zukünftig zu minimieren, die halt oft durch die alte Rollenaufteilung mit verursacht werden.
Also die privaten Versicherungen zahlen meines Wissens eigentlich bis zu 5 Tage ohne Nachfragen (auch bei vaginale Entbindungen). Wenn’s Komplikationen gibt, wie Wundheilungsstörungen, das Baby nimmt noch nicht so gut zu, etc. kann man aber auch länger bleiben bzw wird das dann natürlich übernommen. 5 Tage sind aber sicher realistisch 😉
@rosee91 Ich war nicht im GK, sondern in der Privatklinik Döbling, aber das Prozedere ist eigentlich das gleiche. Also die Kosten findest du direkt auf der Seite des GK. Wenn du einen 2-Bettzimmervertrag hast, dann musst du auf den Einbettvertrag und dann noch den Aufpreis für deinen Partner zahlen. Bei meinem ersten Kind war der Papa die ersten zwei Tage mit im Spital, anschließend habe ich dann aufs Einbettzimmer drauf gezahlt. Bei Kind 2 habe ich dann aufs Familienzimmer verzichtet, da der Papa ja beim Großen daheim bleiben musste.
Vor allem nach einem KS ist’s sicherlich gut, wenn du da von deinem Partner Unterstützung hast. Zudem finde ich’s schön, wenn man die ersten Tage gemeinsam verbringen kann und an sonst nichts denken muss. Meinen Sohn habe ich noch zur High-Corona-Zeit bekommen und da war eigentlich auch fast kein Besuch erlaubt. Da war’s dann noch schöner, die ersten zwei Tage nicht alleine im Spital zu sein. Zudem war’s auch gut, dass der Papa bei der Babypflege dabei war und dann für daheim auch schon wusste, was da genau zu tun ist 😅 Fürs erste Kind und nach einem KS würde ich das Familienzimmer echt empfehlen.
@jennyrr Es ändert sich beim KBG anscheinend gar nichts. Das Gesetz wird nun erst verfasst, daher fehlen uns „normalen Bürgen“ eben noch ein paar Detailinformationen.
Die Aussage betreffend „Kürzung des KBG“ wird im Text dann von den Regierungsparteien eh wieder dementiert. Da hatte die Abgeordnete der Opposition wohl kurz ein Blackout 😅🙈
Die Gesamtsumme des KBG bleibt gleich. Man konnte bis dato ja auch nur 22 Monate (oder noch kürzer) in Karenz gehen und KBG Konto länger beziehen, sofern man nicht über der Zuverdienstgrenze verdient. Nun ist es so, dass man keinen Rechtsanspruch über 22 Monate Karenzdauer hat, wenn man sich’s nicht mit dem Partner teilt. Wie lange man dann das KBG beziehen möchte (beim ea bleibts ja bis zum 1. Geburtstag), muss man dann gesondert betrachten.
Eltern, die es sich teilen möchten, müssen halt genau schauen, wie sie es splitten. Beim ea KBG hat man ja dann nur 12+2 Anspruch. Sprich wenn die Mama 22 Monate mit dem eaKBG in Karenz geht, bekommt der Papa für die letzten beiden Monate nichts. Das war bis dato aber auch schon so.