1. Kind: bei 38+4 ist ein Teil des Schleimpfropfs in der Früh abgegangen, untertags vereinzelte Krämpfe, gegen 18:00 waren wir dann zur Sicherheit im Spital, während des CTGs ist die Fruchtblase geplatzt und der kleine Mann war etwa 5h später auf der Welt. Das war kurz nach Mitternacht, also an 38+5.
2. Kind: seine Schwester hat sich etwas mehr Zeit gelassen, so dass wir an ET+4 bei geburtsreifen Befund eingeleitet haben. Ich hatte 3h ganz leichte, nicht nennenswerte Wehen, dann haben wir die Blase geöffnet und keine Stunde später war das Mäuschen schon auf der Welt 😊
Wir waren letztes Jahr (Oktober 2022) mit meinem damals 1,5jährigen in der Türkei. Und weil das so gut gepasst hat, fliegen wir im Juni dann mit Baby (dann 1 Jahr) und Kleinkind (dann etwas über 3 Jahre) wieder in die Türkei. Wir hatten damals ein super tolles Hotel (Papillon Belvil), das auch total auf Familien ausgelegt war. Das ist uns dieses Mal im Familienzimmer jedoch zu teuer (da die Oma auch mitkommt), weshalb wir dieses Mal ein anderes Hotel ausprobieren. Die liegen aber preislich eh in einem ähnlichen Segment (für die Türkei eher höherpreisig). Mir ist’s halt wichtig, dass es einen großen Spielplatz und einen großen Wasserspielplatz mit einigen Rutschen gibt. Und natürlich, dass die Bewertungen durchwegs positiv sind und die Hotels auch für Familien sehr gut ausgestattet sind. Ich bin da immer sehr pingelig und vergleiche stundenlang Hotel und genauso lang dann die Angebote auf den Vergleichsplattformen 😅 Dieses Mal kommen auch die zwei Tanten meiner Kinder mit. Also wir sind dann 5 Erwachsene auf zwei Kinder 😅 Alleine mit meinem Mann würde ich das wohl eh nicht wagen 🙈 Aja und wir fahren auch mit Privattransfer. Nach der langen Anfahrt möchte ich schnell ins Hotel und nicht noch zig andere Hotels anfahren.
@HaseMausi Also ich bin ja keine Medizinerin oder dergleichen, aber scheinbar gibt’s auch viele Fälle, wo man davon nichts merkt oder halt nur minimale Symptome hat.
Standardmäßig wird das nicht getestet. Du kannst deinen Arzt natürlich bitten, Antikörper testen zu lassen.
@milliondollarbaby Dass es sicher eine Fehlgeburt ist, wenn man sich bis SSW14 infiziert. Da ja eine Übertragung aufs Kind im 1. Trimenon gar nicht so häufig vorkommt, obwohl sich die Mutter infiziert. Eine Übertragung ist im späteren Verlauf der Schwangerschaft wahrscheinlicher, jedoch nimmt auch die Gefahr der schweren Erkrankungen/Fehlbildungen ab.
Ich habe ja erst im zweiten Trimester herausgefunden, dass ich noch keine Infektion hatte (da ich solange auf das Ergebnis warten musste) und habe mir anschließend dann nicht mehr so große Sorgen gemacht, da ich die kritische Phase schon hinter mir hatte.
Ich habe mir die Informationen aber auch nur übers Web herausgesucht. Meine Gynäkologin ist übrigens Pränatalmedizinerin und hatte auch keine Bedenken. Nur auf meinen Wunsch hin, haben wir die Antikörper bestimmen lassen, Ich glaube, dass sich einfach zu Beginn der Schwangerschaft nur selten Frauen anstecken bzw. eher die Krankheit aufs Kind übertragen und spätere Erkrankungen keine so große Gefahr mehr bergen. Also insgesamt gibt’s wahrscheinlich schon viele Infektionen (im Vergleich zu Syphilis, Listeriose, Toxoplasmose, etc), aber die Anzahl der gefährlichen Fälle im Verhältnis dazu eher gering ist. Vielleicht ist’s deshalb auch nicht so Gesprächsthema bei den Ärzten.
@Ka48 Es geht nicht um eine generelle Freistellung, sondern ums Beschäftigungsverbotes für Arbeiten mit Kindern unter 3. Hier ein Auszug aus dem Arbeitsinspektorat:
@ellielli Also ich sehe bei dir nicht so ein großes Risiko einer Ansteckung, wenn dein Kind noch nicht in Betreuung ist. Natürlich kann man sich auch bei einem Playdate oder im Spielcafe anstecken, aber die größte Gefahr besteht sicherlich im Kindergarten oder in der Krippe. Deshalb dürfen schwangere Dienstnehmerinnen in Kindergärten/Krippen soweit ich weiß in der SS nicht weiter beschäftigt werden und müssen für andere Arbeiten herangezogen werden.
Ich hatte in der zweiten Schwangerschaft auch Bedenken, da mein Sohn jedoch schon in Betreuung war. Man kann mittels Blutabnahme jedoch bestimmen lassen, ob man das Virus schon einmal hatte (was die Gefahr eines schweren Verlaufs im Falle einer Reaktivierung oder neuerlicher Ansteckung stark mindert). Ich habe das gemacht, aber bei mir wurde leider der falsche Wert herangezogen bzw. nicht beide relevanten Werte bestimmt (IgG & IgM). Ich wusste das aber auch erst im zweiten Trimester als der Blutbefund da war, wo die größte Gefahr für Schäden auch schon wieder vorbei war 😅
Ich habe jetzt mehrere Kennzahlen gelesen und man geht davon aus, dass sich 0,5-1% aller Schwangeren mit CMV infizieren (also 1 von 100-200 Frauen). Die größte Gefahr besteht aber mit Sicherheit, wenn man selbst mit Kleinkindern arbeitet oder ein Kleinkind in regelmäßiger Betreuung hat.
Alles Gute und nicht zu viele Gedanken machen 😉 Ich war in meiner zweiten Schwangerschaft, während mein Sohn sein erstes Betreuungsjahr hatte, übrigens zig mal krank (inkl. Corona) und meine jetzt 5monatige, gesunde Tochter robbt mir grad von der Couch. Während ich in meiner ersten Schwangerschaft dank zahlreicher Lockdowns nicht einmal einen Schnupfen hatte 😅
Wir haben nicht verhütet (bis auf 2-3 Monate mit stillverträglicher Pille), da wir ein zweites Kind wollten 😅 Als unser Sohn dann etwa 1,5 war, wurde ich wieder schwanger.