@Sarah6 eine Info noch zu diesem OT Thema - beim Kassenarzt zahlst du dann etwas für Leistungen, wenn diese von der Krankenkasse nicht erstattet werden. Dazu zählt u.a. Briefe wie Atteste/Schwangerschaftsbestätigungen. Die meisten Ärzte informieren darüber im Wartezimmer. Daher verrechnet er es dir. Weiters muss er aber auch diese Einnahmen noch versteuern (er verdient also nicht die vollen EUR 20) 😉.
Auf der Suche nach einem guten Arzt könntest du ja zB auch das Forum nutzen. Wenn du sowieso immer für irgendwelche Sachen EUR 150 zahlen sollst, kannst du eigentlich auch zum Privatarzt gehen. Es gibt auch noch gute Ärzte in Österreich - ich kenne da viele, die ich ohne Zusatzkosten auch rund um die Uhr erreichen kann. Im Raum Wien kann ich gerne Empfehlungen machen. Aber ja, so wie überall in jedem Job gibt es gute und schlechte, solche die nur Dienst nach Vorschrift machen aber auch solche, die ihren Job und ihre Patienten ideal betreuen wollen.
Ansonsten würde ich empfehlen einen eigenen Thread für weitere Diskussionen zu erstellen…
@wölfin nein, muss man nicht machen. Man vereinbart mit dem AG einfach die Möglichkeit.
In unbezahlter Karenz ist es ja auch möglich sich gratis beim Partner mitzuversichern…ginge beim unbezahlten Urlaub nicht…
Und man hat eine Alternative, die man eigentlich wenn vereinbart auch einfordern könnte, wenn dann der Arbeitgeber nicht zustimmt.
@Mohnblume88 Bildungskarenz ist ja keine Elternkarenz. Also ja, aber eigentlich müsste es 3 Monate vor Karenzende mit Arbeitgeber vereinbart worden sein (aber vielleicht würden sie im Notfall auch später darauf eingehen…).
@blackcherry1991 ja genau, sonst würde man die Karenz ja verlängern…
@Oceanholic habe oben den Link von der AK gepostet…
Wenn man nicht die vollen 2 Jahre in Karenz geht, kann man mit dem Arbeitgeber vereinbaren, dass man bis zu 3 Monate aufschiebt. Man hat dann die Möglichkeit diese bis zum vollendeten 7. Lebensjahr in Anspruch zu nehmen (zB Krankheit, Einschulung). Man muss 3 Monate vorher Bescheid geben.
@Sarah123 mein Sohn war 14 Monate alt und ihm war einfach noch nicht bewusst zart zu sein (zB nicht direkt ins Auge zu greifen) 😉
Stubenwagen war eher kontraproduktiv, weil sie dann genau auf seiner Höhe war und er hinein greifen wollte (auch wenn sie schlief (umwerfen hätte er nicht geschafft).
Wippe (Baby Björn) war sie nur unter meiner Aufsicht, da er sie gerne gewippt hat (auch etwas wilder 😆) oder sich dazu setzen wollte.
Ideal war für mich die größere Gehschule mit Matratze und Spielebogen (1x1 m), dort konnte ich sie so hinlegen, dass er ihr nicht direkt ins Gesicht greifen konnte.
Ich habe ihm immer wieder erklärt vorsichtig/lieb/zart zu sein. Grob war er nie mit Absicht…
Inzwischen können sie problemlos alleine gemeinsam sein. Er ist 2 Jahre 3 Monate und sie 1 Jahr 1 Monat und er nimmt schon seit einiger Zeit genug Rücksicht und sie krabbelt schon und kann auch ausweichen/ist schon robust genug, dass sie seine Zuneigungsbekundungen aushält 😅.
Ab und zu, wenn er sehr wild ist, muss man ihn noch darauf aufmerksam machen, dass sie auch da ist 😉.
Inzwischen bringe ich ihr bei, einer jüngeren Spielgefährtin nicht direkt ins Gesicht zu greifen - Nase und Augen haben anscheinend eine große Faszination und wollen angegriffen werden 🤣.
@Zee86 ich nehme an es muss einfach nur der AG zustimmen, dann ist die Frist egal (wie bei Karenzverlängerung zB). Rufe am besten bei der AK an und frage nach.
@fraudachs du kannst schon strenger sein, aber ich habe das Gefühl es triggert dich wenn deine Tochter einen Wunsch nach etwas Süßem hat und du möchtest dich eigentlich nicht damit auseinandersetzen müssen.
Es stört dich, wenn sie große Augen bekommt, einen Wunsch äußert oder sich die Dinge nicht freiwillig aufteilt… du meinst zwar, ab und zu ist Marmelade erlaubt, es stört dich aber wenn sie gerne Marmelade zum Laugenbrot möchte… was/wie vermittelst du ihr das? Und soll sie nur wollen/dürfen, wenn es dir gerade passt - wie soll das funktionieren? Jeder hat andere Geschmäcker, manche mögen lieber salziges, manche süßes. Du hast keine Vorliebe für Süßes und es fehlt finde ich etwas Rücksicht/Verständnis, dass sie eben eine solche Vorliebe hat. Das heißt nicht, dass du dem voll entsprechen musst, aber vielleicht findest du eher Alternativen, wenn du das respektierst und nicht nur negativ siehst. Sie als Sucht Kind zu bezeichnen finde ich sehr hart…
Es muss nicht immer Schokolade sein, wie wäre es in der jetzigen Zeit zB mit einem Bratapfel, warmen Apfelpunsch, Bananenmilch oder es gibt ja auch einige Zuckerfreie/-arme Muffinrezepte, Vollkornkekse etc. Oder dann halt Banane mit bisschen Schokosauce (dann ist wenigstens ein Teil gesund) oder mag sie Bitterschokolade, da ist auch weniger Zucker dabei und man ißt davon in der Regel weniger. Dann bekommt deine Tochter auch Optionen in die Hand wie sie mit ihrem Gusto umgehen kann und es ok ist, dass man manchmal eben auch Gusto auf Ungesundes hat…
Und dass Kinder Wutanfälle bekommen, wenn es nicht nach ihrem Kopf geht, ist normal - das muss jetzt nicht bedeuten, dass sie ohne Schoki nicht kann. Es hat ihr halt gefallen, ich würde das etwas abgeschwächter betrachten…
@_bluub und wenn du fragst ob er hungrig ist, was er möchte?
Ich stelle meinem oft einmal einen geschnittenen Apfel hin, Weintrauben…oder ich mache mir Brote und stelle sie auf den Tisch und esse selber… da ich auch eine kleine Tochter habe und ich öfters nicht voll auf ihn achten kann, darf er auch im Wohnzimmer jausnen. Mittagessen ist oft nach Lust und Laune und wenn er nicht hungrig ist, dann nicht…
Ich biete es ihm natürlich an, aber wenn deiner gerade protestiert, selber essen, ihn ignorieren und schauen ob er dann nicht doch Gusto bekommt, aber bleib in der Rolle, dass er nicht muss/es egal ist, ob er auch ißt… 😉
Wenn dein Kind bis jetzt gut gegessen hat, wird er auch mal mit weniger Essen auskommen ohne, dass du dir Sorgen machen musst. Druck raus nehmen für ihn und dich…