Mohnblume88
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Zyklustag 31 keine periode Test negativ
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Dankbar sein - heute sag ich danke für...
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Positive Geburtserfahrungen gesucht
Vorab: Gegen die Angst hilft, meiner Meinung nach am besten, sich zu informieren, wer vorbereitet ist, muss keine Angst haben. Denn mit der Geburt können natürlich auch Situationen auftreten, die man sich nicht wünscht, die dann aber so sind und je besser man informiert ist, desto besser kann man eine Entscheidung treffen. Mitten unter der Geburt ist die Möglichkeit sich zu informieren nur sehr begrenzt.
Mein Geburtsbericht in Kürze:
Die erste Geburt war 2019 und mittelmäßig positiv 😅 die zweite war vor einem halben Jahr und sehr positiv.
Samstagnachmittag Schleimpfropf gesichtet, es begannen bereits ganz leichte menstruationsartige Empfindungen (weit weg von Krämpfen). Ab 18 Uhr wie Menstruation.
Um 19 Uhr regelmäßig wiederkehrend ca. alle 5 Minuten.
Ab da hab ich mich auf Atmung konzentriert und dass ich eine bequeme Position finde. Das war bei mir Stehen an der Kücheninsel. Um 21 Uhr sind wir ins KH, da waren die Abstände 2 Minuten. Ich hab immer versucht mich der Wehe hinzugeben und hab die Wehenpause bewusst als Pause verbracht.
So stiegen die Wehen von 0/10 auf 10/10 in 5 Stunden, die Wehenpause war aber durchgehend eine 10/10 (riesen Vorteil, dadurch keine Erschöpfung).
Um Mitternacht hat mir die Hebamme die Fruchtblase geöffnet und ab da gings ab 😂
Hab versucht die Presswehen langsam und nicht zu schnell zu nehmen. Man ist sehr versucht das Baby in einem Ruck rauszupressen, aber das Gewebe dankt es dir, wenn du langsam machst.
Immer noch stehend (beste Position für mich) hab ich dann um 00:30 Uhr meine Tochter geboren 💖
Die Hebamme war super, sie hat uns machen lassen und war einverstanden das Baby zu fangen 😅
Während der Geburt empfand ich die Wehen schon als sehr schmerzhaft, aber trotzdem positiv, schwer zu beschreiben. Das Atmen und Schreien brachte viel Erleichterung 🙏 nie dagegen ankämpfen, sondern immer den Weg hin zum Baby vor Augen haben 👌🏻 -
Schöheitsoperation?
Für mich persönlich schließe ich Schönheitsoperationen und andere Methoden wie zB Wimpern kleben, Haarverlängerung aus.
Ich seh meinen Körper als Hülle meiner Selbst, ich schau, dass ich ihn gesund halte, pflege ihn, aber für mich muss er keinem Ideal entsprechen.
Der Mensch, der ich bin, bleib ich trotz Eingriffe.
Mit 20 war ich mal zur Beratung für Brustverkleinerung. Da sagte mir die Ärztin, dass ich sie auf jeden Fall bezahlt bekommen würde (BMI 23, BH Größe 75G) aber auch an meiner Kraft im Rücken und an meinem Selbstbewusstsein arbeiten kann. Hab mich für Zweiteres entschieden.
Heut denk ich da anders drüber. Niemals käme eine OP in Frage, die NUR auf optik abzielt.
Ich finde Menschen mit Makel sympathischer und „schöner“, als Menschen, die sie kaschieren möchten. -
Kurze Frage? Schnelle Antwort! #46 🧐
Carina2722 schrieb: »@Mohnblume88 ja, an den hab ich auch schon gedacht. Aber mein mann meint die sind zu groß bzw zu teuer 🙈 müssen wir mal in den schaugarten schauen.
Wickey wollen wir eher nicht. Haben einige bekannte die leider gar nicht happy damit sind.
Diese Entscheidung musste bei uns auch reifen. Wir haben sicher 2 Jahre geschaut und dann Silberholz genommen. Montage selber organisiert (ein paar starke Menschen braucht man allerdings).
Das ist unserer (4 m Länge) für 1600 Euro:
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Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #5
@fraudachs bei uns ist das Gang und Gäbe. Manche laden 12 Kinder ein, andere wiederum 2 - das geht sich ja dann nie aus.
Mein Kind geht da hin, wo es eingeladen ist und lädt ein, wen es will. Das Nachbarsmädchen (hab eh schon oft über sie erzählt) ist zwar ihre Freundin, aber zum Geburtstag wird sie nicht eingeladen, weil sie sich in Gruppen nicht orientieren kann (sie ist Autistin) und den Ablauf stört. Sie kommt einfach einzeln mal zu uns.
Mein Kind ist ja jetzt auch Schülerin. Sie will sich gerne mit Klassenkolleginnen treffen, ist aber nach wie vor bei vielen Kindergartenfreunden eingeladen. Den Kindern gefällts und sie hinterfragen das bisher nicht.
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Gemeinsam abnehmen #10
Ich mach mit!
Ich kann nicht genau sagen wie schwer ich bin und wie leicht ich werden will. Da ich mal eine Essstörung hatte, habe ich die Waage verbannt und werd mir auch keine mehr zulegen. Außerdem möcht ich aufgrund meiner Vorgeschichte keine Diät machen, da mich alles was mit Diät zu tun hat, triggern könnte.
Ich schätze ich hab für mein Wohlfühlgewicht aktuell 5 kg zu viel. Für meinen Körper wären wahrscheinlich 10 kg weniger noch besser.
Mein Vorgehen war jetzt folgendermaßen:
1. Gründe rausfinden weshalb mehr gegessen wird
2. Bessere Bewältigungsstrategie etablieren
3. Bewusst essen
Ad 1.: Mein Hauptgrund viel zu essen, war, dass ich lieber was zwischendurch reingeschaufelt hab, bevor ich womöglich Hunger hab und nicht zum Essen komme (wegen Kind und Baby). War außerdem unkonzentriert und schlecht vorbereitet, daher war viel „Fast Food“ dabei (Soletti, Honigbrot,…)
Ad 2.: Nehme mir jetzt bewusst Zeit für Essen, wenn ich Hunger habe und hör bewusst auf, wenn ich satt bin.
Ich hab morgens keinen Hunger, bis zum Mittagessen wirds mir aber zu lang. Trinke jetzt morgens zu meinem Cappuccino nun einen proteinreichen Shake gemixt aus Topfen (20%), Buttermilch, 1/2 Banane, Beeren, Haferflocken.
Mittags esse ich mit meinem Kind, meistens was Einfaches - Nudeln, Geschnetzeltes, Fisch, Kaiserschmarrn, Salate, Bratkartoffeln, panierten Karfiol, Suppen, Wraps, usw.
Abends essen wir immer kalte Jause - Käse, Aufstriche, Rohkost, Eier, Brot oder Gebäck, usw.
Ich esse immer vollfett Varianten. Da ich noch vollstille, will ich kein großes Defizit. Und auch wegen der Laune 😅
So, das wars mal von mir! Mein Ziel ist dann erreicht, wenn mein Gefühl es mir sagt. Tatsächlich kann ich mein Spiegelbild nicht beurteilen, da ich sowas wie fatblindness hab. Ich fühl mich nie so dick, wie ich bin. Ich bin aber definitiv übergewichtig 🫣 -
Kurze Frage? Schnelle Antwort! #46 🧐
@Fuchsili ich hab auch eins auf Amazon gekauft, glaub 10 Euro. Insgesamt waren es zwei in 5 Jahren.
Hast du dich eingelesen? Ich hab iwann mal ein Buch dazu gelesen und das hätt ich gleich machen sollen 😅 -
Kurze Frage? Schnelle Antwort! #46 🧐
Ich hab eine Frage an die Mami‘s die schon länger mit ihrem Partner zusammen sind und ggf schon 1-2 Kinder haben. Wie schafft ihr mehr Intimität in eurem Alltag oder Beziehung?
Ich bin aktuell in der 36. Woche und Intimität ist sehr in den Hintergrund gerutscht.
Wir haben jeweils bereits ein Kind (8+13)
Es gibt hier und da mal ein Küsschen aber mehr ist es auch nicht. Aufgrund der vorangeschrittenen Schwangerschaft ist auch Sex eine Seltenheit geworden.
Ich würde da gerne, bevor das Baby da ist, wieder meinem Mann näher kommen. Aber irgendwie weiß ich nicht wie. Wie macht ihr das mit euren Partnern?
Das frag ich mich auch! Seit das Baby da ist, gibts einfach kaum Gelegenheiten bzw. ist immer einer krank.
Gibts nen eigenen Thread dafür? -
Hattet/habt/ ihr eine Hebamme?
Mit Hebammen ist es wie mit Versicherungen, du weißt erst im Nachhinein, ob du eine gebraucht hättest 😬
Beim 1. Kind hab ich eine Wahlhebamme genommen, die super Bewertungen hatte. Die war wirklich toll, hat mich motiviert und war immer sehr mütterlich zu mir.
Beim 2. Kind hab ich aufgrund von Wohnortswechsel eine andere gebraucht. Hab dann die Hebamme genommen, die beim 1. Kind im KH Dienst hatte (wieder Wahlhebamme). Sie war mir damals eine riesen Hilfe bei der Geburt.
So hatten wir von Anfang an eine Verbindung und sie freute sich, das Baby, das sie vor 6 Jahren entbunden hatte, als Kind wieder zu sehen 🥰
Gebraucht hab ich die Hebammen nicht unbedingt im Sinne von Leben oder Tod. Aber es war schon sehr hilfreich, dass jemand für alle aufkommenden Fragen da war, dass jemand meinem Partner den Ernst des Wochenbetts mitgeteilt hat, dass das Babygewicht kontrolliert wurde und dass immer meine Gebärmutter abgetastet wurde.
Im ersten Wochenbett hatte die Hebamme einen Stau des Wochenflusses bemerkt, sowas kann durchaus ernst werden, wenn man nicht rechtzeitig etwas dagegen tut.





















