Nasty

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Nasty
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14.01.2017
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Geburtsdatum
1978-10-10 00:00:00
Wohnort
Wien
Kinder
3
Wohnbezirk
Wien 2 Bezirk
Rang
Noch kein Rang
231 / 1000 Punkte bis Resident
  • Flasche & Beikost

    Die anderen haben eigentlich alles gesagt. Aber ich glaub du hättest gern mehr Orientierung oder Anleitung. Ist aber wirklich schwierig, weil jedes Kind anders ist.

    Bei meiner Grossen war es so, dass essen beliebt und interessant war. Bloß kein Brei. Nach ca 6 Monaten, da war sie ein Jahr alt hat sie nur zum Frühstück und Einschlafen ein Fläschchen getrunken. Tagsüber wollte sie nicht, weil sie genug gegessen hatte. Ein paar Schluck Wasser dazu angeboten. Ich hab teilweise 200 ml weggeschüttet. hab mir nie Gedanken gemacht und die 220 oder 250ml hergerichtet. Eigentlich zum Essen/direkt danach.
    Bei meinen Söhnen war es so, dass sie länger nicht wirklich gegessen haben außer Milchbrei. Die haben mehr getrunken.

    Ich hab bei 3 Kindern in der Übergangszeit wahrscheinlich 20 Packungen Pre weggeschüttet 😅 . Jede Mahlzeit sowohl Essen als auch Pre gemacht.
    Erst wenn wirklich Wochen am Stück richtig gegessen wurde hab ich kein Fläschchen mehr gemacht bzw reduziert. Bis dahin konnten sie aber schon sagen oder zeigen wenn doch Mal eines her musste.

    Zum Einschlafen/Abends haben alle 3 bis 3 Jahren glaub ich noch Milch bekommen. Das war irgendwie ein Bestandteil vom Abendessen. Da aber schon nach und nach Kuhmilch. Und schon längst aus einer Sportflasche ohne Sauger natürlich.

    Es ist wirklich individuell. Mach lieber zuviel als zu wenig. Biete alles an und lass dein Baby entscheiden. Und gebt euch Zeit.
    Überfüttern geht mit Pre eh nicht.


    MamaGlück20Verena29
  • Leben in einer polyamoren Beziehung

    Musste jetzt etwas überlegen ob ich dazu was schreiben soll.
    Ich habe so eine Beziehung nach 6 Jahren beendet, weil ich wissen wollte wie es sich anfühlt jemand für sich alleine zu haben.
    Ich war sehr Jung, fast 18. Er 28.

    Mein Freund war verheiratet und hatte einen zu Beginn 4jährigen Sohn. Für mich war es sehr gewöhnungsbedürftig. Irgendwie zu viel Ehrlichkeit auf einmal. Für das Kind war es ganz normal das Papa oft bei seiner Freundin (mir) schläft. Er hat das nie hinterfragt. Mama war Mama und ich eben Freundin. Hab aber nie versucht ihn zu Erziehen, war auch für ihn eine Freundin.
    Warum das so ist, aber seine Freunde alle nur 2 Elternteile haben durfte A bzw seine Frau erklären. Da hab ich mich absulut raus gehalten.
    Mit seiner Frau hatte ich ruhigen /respektvollen Umgang.
    Eigentlich hat nur er polygam gelebt. Und seine Frau und ich haben es wohl akzeptiert, hingenommen, das beste daraus gemacht. Wir haben nie darüber geredet. Ich hab mich immer wie ein Eindringling gefühlt, auch wenn sie mir 100x gesagt hat es sei für sie okay. Ehrlichkeit wäre ihr das wichtigste. Ich konnte nie fühlen, dass sie tatsächlich damit im Reinen war.

    Jetzt -mehr als 20 Jahre nach dieser Beziehung wäre es für mich undenkbar. Vielleicht auch, weil es nun meine eigenen Kinder betreffen würde. Für mich ist definitiv das klassische Model angenehmer. Fühlt sich einfach richtiger an.

    Wenn aber alle Erwachsenen damit können und das ausstrahlen, wird es auch für Kinder kein Problem sein. Ich fände nur wichtig, dass man erklärt/aufklärt. Damit auch die Kinder damit umgehen können wenn sich die Gesellschaft quer stellt.


    menina
  • Ältestes Kind in Kleinkindgruppe

    Diese Situation haben fast alle Herbst Kinder. Immer.
    Auch zu Schulbeginn wird sie mit knapp 7 eine der älteren sein.
    Stichtag 1.September. alle die danach geboren sind kommen regulär erst ein Jahr später in Kindergarten oder Schule.
    Ich selbst bin im Oktober geboren, meine Tochter auch und meine Zwillinge Ende September.
    Sie beginnen am 2.9. mit der Schule und werden am 29.9. 7 Jahre alt.

    Es ist einfach so und hat noch niemandem geschadet. Deine Kleine ist auch mit 3 noch klein. Meine Kinder waren sogar 2 Jahre in der Krippe. Kurz vor dem 2. Geburtstag gestartet. Weil sie zu Beginn des nächsten Kindergartenjahres noch nicht 3 waren, gab's noch eine Runde Krippe.
    Deine Sorgen sind völlig unbegründet. Warum deine Tochter Anfangs dennoch wieder mehr Baby sein wird liegt einfach an der Veränderung. Der Trennung und hat nix mit Entwicklungsrückschritten zu tun.

    Ich bin seit 46 Jahren Herbstkind und war immer eine der Älteren in Kiga oder Schule. Es hat mir nicht geschadet.😊

    Achja.... Und lernen geht immer. Sie wird auch so viel neues lernen. Und wenn es nur Rücksichtnahme auf jüngere ist. Die Pädagogen werden auf sie eingehen und altersentsprechend fördern ohne zu überfordern.
    nistelineKimikomelly210Nananix
  • Feminismus im Alltag

    Ja, @kea hab ich auch schon gedacht, aber trotzdem wollt ich sagen was mir nicht passt.
    Ich kann ja oben nicht schreiben ich wehre mich, wenn mich was aufregt und dann ignoriere ich diese Macho Posts 😅 passt net zam.
    keamilliondollarbaby
  • Feminismus im Alltag

    @Bubenstärken warum triggert dich das Thema so? Es wird in nahezu jedem Post erwähnt das es nicht darum geht Männer/Buben schlecht zu machen oder schlecht zu reden.
    Es geht nur darum Frauen und Mädchen gleich zu stellen.
    Es betrifft mich zwar nicht, auch ich lehne das Gendern eher ab, aber wenn ich deine Texte lese kommt mir genau DER altmodische Typ Mann in den Sinn der Ursprünglich ist für Feminismus, den Wunsch nach Gleichstellung. Egal welchen Geschlecht Du angehörst. Vielleicht bist Du auch eine frustrierte Bubenmama , deren Sohn in deinen Augen benachteiligt wird.

    Warum lehnst du Gendern ab? Stört die Veränderung? Stört es das du bewusster denken musst in der Formulierung ? Ich bin ü40, also gehöre zu einer Generation wo Gendern nicht üblich oder verlangt war. Daher ist es mir einfach zu mühsam im normalen Sprachgebrauch. Aber das ist auch schon der einzige Grund.

    Meine Kinder dürfen und müssen alle 3 das gleiche. Egal welches Geschlecht.
    Wir haben Puppen und Superhelden, Autos und Glitzerschmuck, alle 3 haben eine Nerf, alle 3 malen und basteln, alle 3 haben ihre Sportkurse, alle 3 kochen mit PAPA, alle 3 putzen, waschen, wischen mit uns Eltern je nachdem was ansteht.

    In deinem Sinn wäre wohl einer meiner Söhne das Mädchen in der Familie. Weil er Ohrringe trägt ? manchmal weint? Gerne ruhig und gemütlich spielt? Meine Tochter eher der Sohn wäre? Die laut ist, sagt was sie will, wild spielt, sportlich ehrgeizig ist?
    Und nein, wir haben nicht unterschiedlich erzogen. Sohn2 ist wie meine Tochter.

    Eine männliche Berufsbezeichnung oder Schüler (wenn alle gemeint sind) stören mich null. Ein Hausfrauen und Mutter Dasein noch weniger, da es ebenfalls und genauso viel Arbeit ist wie außerhalb des Hauses.
    Aber deine Aussagen von Prinzessin und Emanze hingegen gehen wirklich zu weit.




    Kaffeelöffelmydreamcametruemenina
  • Feminismus im Alltag

    Es hat sich bei uns einfach ergeben das ich Alleinverdiener bin, mein Mann zwar auch 30 Stunden arbeitet, aber einfach weniger verdient , Selbstständig kann er seine Zeit besser einteilen, daher macht er fast alles für die Kinder allein.
    Kochen war zu 90 Prozent immer sein Job, er ist gelernter Koch.
    Und nein, ich würde mich auch anders rum nicht benachteiligt fühlen. Wäre mir manchmal echt lieber.
    Ich werde gern als Feministin bezeichnet, aber bin ich das? Warum verstehe ich nicht. Ich mach sowieso keine Unterschiede. Noch nie.
    Mir geht das Gendern furchtbar auf die Nerven. (Muss ich in der Arbeit) Ich fühl mich genauso angesprochen wenn man zum Beispiel über Verkäufer spricht, aber eine Verkäuferin meint. Ich brauch keine weibliche Bezeichnung für einen Beruf. Es heißt immer noch DER Beruf.
    Ich fühl mich ohnehin gleichberechtigt.
    Und tu ich's nicht, sag ich das schon direkt und offen. Menschen können unabhängig vom Geschlecht eben Dinge besser oder schlechter. Diese Dinge teilt man nach Talent.

    Der Feminismus wird auch sehr über die Medien verbreitet. Es ist, wie Politik, ein Thema das doch polarisieren kann.
    So arm und daheim bei den Kindern. Mehr Ganztagsbetreuung usw... Wer sagt denn das alle das wollen oder brauchen? Die Politik? Die Mütter die nicht daheim sein wollen? Die Evolution hat eingerichtet, das Mamis eine Zeitlang zu ihren Kindern gehören, deshalb fühl ich mich doch nicht degradiert.

    Unterschiede in der Erziehung kommen glaub ich früher oder später trotzdem.
    Mein Sohn trägt Ohrringe, war manchmal mit Rock im Kindergarten. Der andere Sohn sagt er ist ja kein Mädchen. Es ist sein Empfinden der äußerlichen Unterschiede und liegt bei uns nicht an der Erziehung.
    Meine Tochter wird 10. Aufgrund körperlicher Eigenschaften kommt die Zeit wo ein Mädel in bestimmten Situation/Örtlichkeiten den Oberkörper bedecken sollte, ein Junge halt nicht. Das Warum war schnell erklärt, es bleibt aber ein Unterschied.

    Es gibt sicher auch sehr viele Situationen wo sich Männer benachteiligt fühlen, warum spricht da keiner drüber?

    Beim Thema Gehalt und Führungspositionen versteh ich das Thema besser. Wenngleich es mich persönlich nicht betrifft.
    Bei uns in der Firma gibt es ein Gehaltsschema das für alle in der jeweiligen Position gleich ist. Die Geschäftsleitung besteht aus 3 weiblichen und 3 männlichen Personen. Alles gerecht verteilt.

    Wenn ich nur die Dinge sehe die Frauen benachteiligen, finde ich viele. Aber ich glaube man findet ebenso viele Gründe wo wir gleich oder besser gestellt sind.

    Und noch zum Thema Aussehen. Die ganze Gesellschaft /Medien geben vor wie man auszusehen hat. Daher rührt auch der vermeintlich eigene Wunsch nach Perfektionismus. Aussagen wie damit Ich mich wohl fühle kommen in den Vordergrund. Da ist aber kein Mann dran Schuld, auch Frau selbst nicht. Sondern Frauen die als Sinnbild der Schönheit dargestellt werden oder sich selbst so darstellen. Ist bei Männern aber auch so und hat daher nix mit Feminismus zu tun.
    girl1974KFPBiancaa_mydreamcametrueAnnika_MarieSemmal
  • Suizid der Oma

    Viel Kraft für morgen.
    Alles wird gut ablaufen.

    Engelinchen
  • Suizid der Oma

    Bin da sehr bei @Kaffeelöffel .
    Den Tod erklären, Abschied nehmen. Aber keine Details.

    Halte die Kinder für zu jung dafür.

    Die Frage:" warum hat sie das gemacht" die von anderen kommt kannst du auch den Kindern erklären mit "sie wollte nicht zum Arzt und hat sich nicht behandeln lassen." Warum weißt du nicht. Somit hat die Oma auch nix schlimmes getan sondern einfach nur nicht gehandelt. Was wiederum zeigt wie wichtig es ist, sich Hilfe zu holen wenn man krank ist.

    In Wien gibt es noch den Roten Anker.
    Da war der Sohn einer Bekannten, als sein Vater ganz plötzlich verstorben ist.
    KaffeelöffelEngelinchen
  • Müssen Kinder teilen?

    Ich finde großteils schon das geteilt werden soll. Vorher fragen und gut ist's.
    Bei so kleinen Kindern ist das noch mühsam, aber später läuft es allein. Ich bin überzeugt das man das früh mitgeben sollte. Mit Ausnahmen wie Lieblings Kuscheltier, Trinkflasche oder dgl.

    Spätestens in der Schule fände ich es unmöglich wenn man seinem Sitznachbarn nicht Mal einen Bleistift ausborgt, weil man das MEIN so verinnerlicht hat.

    Es muss da ein Mittelweg her und zu dem muss man Kinder heranführen. Teilen ist für mich auch ein Bestandteil von Freundschaften und muss entstehen.

    @KFP ich denk da muss das andere Kind noch mit dem Frust klar kommen. Da kann ihr nur die Mutter helfen. Ich weiß zwar nicht was das Joghurt Problem löst, aber vielleicht fragst du Mal warum dein Kind keines haben darf und wo das Problem liegt? Aufzeigen das alles gleich ist und für jeden genug da ist?
    KFPmeninasuse
  • Familie und Bekannte wollen Baby ständig anfassen

    Meine Tochter liebt Babys und Kleinkinder. Sie wird aber schon 10 und weiß daher, dass sie fragen muss ob sie Mal schauen oder streicheln darf.
    Ich hab ihr schon früh erklärt, das manche da empfindlich sind und das nicht wollen.

    Bei echt Fremden muss es wohl nicht sein, aber bei Bekannten find ich da nix dabei. Ich finde es zeigt ein bissl die Anteilnahme, das Mitfreuen über den neuen Erdenbürger.
    Bin da aber wohl ein bissl anders drauf, da wir ein Lokal hatten als unsere Kinder Babys waren. Wir haben nah gewohnt und ich war mit den Kleinen oft den Papa besuchen. Somit auch Stammgäste und da wollte wirklich jeder schauen und streicheln. Kann mich aber an keinen Übergriff erinnern. Es waren alle wirklich rücksichtsvoll.
    meninaForumianerin