weißröckchen

Über mich

weißröckchen
weißröckchen
User
Beigetreten
Besuche
10,639
Zuletzt aktiv
Punkte
128
Wohnbezirk
-
Interessen
Bildung und Weiterbildung, Kunst und Kreativität, mit Hund unterwegs sein, das Leben geniessen
Beiträge
1,080
Auszeichnungen
12
  • SSW 41+1 , keine Anzeichen, Einleitung, Erfahrung KH Mödling?

    Natürlich MUSS nicht eingeleitet werden. Die Ärzte müssen dich informieren, damit DU eine informierte Entscheidung für dich und dein Kind treffen kannst. Wenn dir jemand etwas anderes einreden will: Das stimmt nicht. Niemand kann dich zu irgendwas zwingen, selbst wenn du eine "dumme" Entscheidung triffst.

    Es ist allerdings tatsächlich so, dass dass das Risiko, dass mit zunehmender Schwangerschaftsdauer dem Baby etwas zustoßen kann, zunehmen.

    Hier findest du die Leitlinie "Geburtseinleitung": https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/015-088ladd_S2k_Geburtseinleitung_2021-04.pdf

    Infos daraus:

    [url]2.1 Terminüberschreitung, Übertragung
    [...]
    Ab 40+0 SSW sollten engmaschigere Verlaufskontrollen erfolgen, um Risiken frühzeitig zu erkennen.
    [...]
    Ab 41+0 SSW kann eine Geburtseinleitung angeboten werden.
    [....]
    Ab 41+3 SSW sollte eine Geburtseinleitung empfohlen werden.
    [...]
    Ab 42+0 SSW soll eine Geburtseinleitung dringend empfohlen werden.
    [...]
    Der Geburtstermin wird anhand anamnestischer Angaben (erster Tag der letzten Periodenblutung, Zykluslänge) festgelegt. Dieser Termin soll mit der Messung der Scheitel-Steiß-Länge in der Frühschwangerschaft überprüft werden, da dies verlässlichere Angaben liefert (1-3). Wenn das anamnestische Gestationsalter hiervon mindestens 7 Tage abweicht, soll – außer bei sicher feststehendem Konzeptionstermin (z. B. ICSI) – eine Korrektur des Gestationsalters erfolgen (4). In der Schweiz wird der Termin bereits ab einer Diskrepanz von 5 Tagen korrigiert.
    Im deutschen Sprachraum bezeichnet man den Zeitraum ab Überschreiten des Geburtstermins (40+1 SSW) bis 41+6 SSW als Terminüberschreitung. Als Übertragung ist der Zeitraum ab 42+0 SSW definiert.
    Mit steigendem Gestationsalter nehmen das absolut gesehen niedrige Risiko für Mortalität und Morbidität stetig zu (5-7). Die zugrundeliegenden Daten beruhen auf retrospektiven Untersuchungen und können nur schwer auf unseren klinischen Alltag übertragen werden. Die Untersuchungen sind teilweise sehr alt und wurden in anderen Gesundheitssystemen durchgeführt, weshalb diese Verhältnisse mitberücksichtigt werden müssen. Die fehlende Korrelation des errechneten Termins mit der sonographisch gemessenen Scheitel-Steiß-Länge und die teils nicht existente Überwachung mittels Kardiotokographie (CTG) und Sonographie ab Geburtstermin werfen erhebliche Zweifel auf, ob es sich bei den untersuchten Schwangerschaften wirklich um Niedrig-Risiko-Kollektive handelte. Tatsächlich wiesen retrospektive Daten der gesetzlichen Qualitätserhebung aus Deutschland im Vergleich deutlich geringere Mortalitäts-Raten nach (8, 9).
    International wird aufgrund der postulierten erhöhten Mortalität und Morbidität eine Beendigung der Schwangerschaft mittels Geburtseinleitung ab 41+0 SSW empfohlen, was zu einer Senkung dieser Risiken führen soll (10). Die Schlussfolgerung dieser Metaanalyse sind aufgrund der eingeschlossenen Studien bei genauer Prüfung der einzelnen Studien kritisch zu bewerten (11).
    Ungeachtet dessen zeigen randomisierte Studien zur Geburtseinleitung in den letzten Jahren, dass eine Geburtseinleitung ab 39+0 SSW mit einer erniedrigten Rate an Kaiserschnitten einhergeht (12-16). Zudem weisen neuere randomisiert-kontrollierte Studien (RCT) aus den Niederlanden und Schweden ebenso auf den Vorteil einer früheren Beendigung der Schwangerschaft hin (17, 18).
    Im Rahmen der Schwangerenbetreuung soll daher eine Aufklärung über die individuelle Risikosituation (z.B. mütterliches Alter, Nikotinabusus, Parität, Bishop-Score, Adipositas, kindliches Schätzgewicht) erfolgen und die jeweiligen individuellen Vor- und Nachteile einer Beendigung der Schwangerschaft dargestellt sowie gemeinsam mit der Schwangeren in einer umfassenden Beratung abgewogen werden (siehe 3.1.). Das niedrige absolute Risiko eines intrauterinen Fruchttodes kann in bestimmten Situationen (z. B. Alter über 40 Jahre) erhöht sein (19). Bei Fortführen der Schwangerschaft sollten ab 40+0 SSW engmaschigere Verlaufskontrollen (z. B. alle 3-5 Tage) erfolgen. Im deutschsprachigen Raum sind hierfür auch CTG- und Sonographie-Kontrollen üblich, um Risiken frühzeitig zu erkennen. Für dieses Vorgehen liegen jedoch keine prospektiven Daten vor, weshalb in manchen Ländern auf diese Kontrollen zwischen 40+0 – 41+0 SSW verzichtet wird (20). Bei Auffälligkeiten wie einem pathologischen CTG soll dann eine Beendigung der Schwangerschaft erfolgen. Wenn keine Auffälligkeiten vorliegen, kann ab 41+0 SSW eine Geburtseinleitung angeboten werden. Da die potenziellen Nachteile des exspektativen Managements im Verlauf zunehmen, sollte ab 41+3 SSW eine Geburtseinleitung empfohlen werden. Mit der Übertragung steigt das Mortalitätsrisiko signifikant (9), weshalb ab 42+0 SSW die Geburtseinleitung dringend empfohlen werden soll.[/quote]

    Was gar keine Anzeichen angeht ein Erfahrungsbericht von meiner ersten Geburt:

    Am Abend einen Teil vom Schleimpfropf verloren. 22.44 Uhr: Erstes Ziepen im Unterleib. 02:32 Uhr: Baby war auf der Welt.

    Es kann also auch ohne vorherige Anzeichen unter Umständen ganz flott gehen! [/url]
    MamaGlück20marijaana
  • Tipps um schwanger zu werden und Stress loswerden

    Die Fruchtbarkeit ist nicht bei allen Paaren gleich hoch. Es gibt wenige hochfruchtbare Paare, die pro Zyklus eine Schwangerschaftswahrscheinlichkeit von um die 50% haben. Das sind aber wirklich nur recht wenige Paare.

    Die meisten sind normal fruchtbar und bei ihnen ist die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden pro Zyklus mit GV zur richtigen Zeit bei etwa 20%.

    Wenn man nun ausgerechnet, wann 90% aller normal fruchtbaren Paare schwanger sind, kommt man auf 10 Zyklen.

    Dabei gibt es aber auch zwischen erfolgter Einnistung und klinischer Schwangerschaft (also wenn man im Ultraschall was sehen kann) eine Fehlgeburtsrate von etwa 30% (wobei viele davon nicht erkannt werden und die Früstaborte für eine späte Periode gehalten werden). Plus noch eine gute 10%-ige Fehlgeburtsrate bei den klinischen Schwangerschaften.

    Es ist einfach ein großes Wunder, wie aus 2 Keimzellen ein ganzer neuer Mensch werden kann.
    JulsenmayFarfalla06
  • Listerien

    Würdet jemand eine Abklärung bzw vorsorgliche Antibiotikaeinnahme empfehlen? Macht diese so zeitnahe überhaupt Sinn?
    Du kannst und wirst in diesem und anderen Foren keine seriöse Antwort diesbezüglich erhalten. Niemand von uns (selbst wenn Ärzte hier mitschreiben sollten!) kann per Ferndiagnose sagen, was in deinem individuellen Fall Sinn macht - oder dir gar zu einer Einnahme von Medikamenten raten oder abraten.

    Ich wünsche dir eine gute und baldige Besserung. Mit deinen Fragen wärst du, denke ich, bei deinem Gyn, Hausarzt oder deiner Hebamme am besten aufgehoben.
    riczMamaLama
  • Stillproblem - Bitte dringend um Hilfe!

    Wie alt ist dein Sohn jetzt? 😊
    Meiner? Gute 14 Monate. Als er noch Brei gegessen hat, hat er in Summe auch nach dem Abstillen nicht wirklich viel Wasser / Tee getrunken. Er hat dann aber sehr bald begonnen Brei zu verweigern und normal bei uns mit zu essen. Seitdem trinkt er ungefähr 500ml Tee / Wasser am Tag. ErEr isst aber auch viel Obst und Gemüse, was ja auch viel Flüssigkeit enthält.

    Momentan isst und trinkt er deutlich weniger als sonst, weil, glaube ich, gerade mal wieder ein Zahn kommt. Aber das macht sich ja auch bei gestillten Babys oft bemerkbar. Und gesunde, normalgewichtige Kinder haben ja auch Reserven. Bei meinem Sohn merke ich, dass er nach dem Zahnen oder nach Krankheiten unfassbar große Mengen isst und wieder aufholt. Und wenn er mehr isst, trinkt er auch mehr.

    Das Vertrauen, dass er schon weiß - beziehungsweise spürt, was er braucht, musste ich aber auch erst entwickeln.
    Lilliee_94
  • Stillproblem - Bitte dringend um Hilfe!

    Ich habe mit knapp 9 Monaten abgestillt und habe im Alter deiner Tochter nur noch 2x nachts gestillt. Im Gegensatz zu dir wollte ich wirklich nicht mehr stillen und hatte deshalb auch Bedenken, dass mein Kind nicht genug Flüssigkeit zu sich nehmen würde.

    Flaschen mit normalem Sauger gingen bei meinem Sohn gar nicht. Aber die Soft Trinktülle von Nuk wurde angenommen. Und der Mini Trainer Cup Trinklernbecher von Nuk ging auch gut. Mit dem Magic Cup konnte er erst später was anfangen.

    Leitungswasser trinkt mein Kind meistens nur mäßig gerne. Mit Wasser verdünnte ungesüßte Tees (Früchte- oder Kräutertees) trinkt er viel lieber und definitiv genug.

    Wenn deine Tochter, wenn auch nur wenige kleine Schlucke, aus der Schnabeltasse trinkt, würde ich mir keine Sorgen machen. Sie kann ja daraus trinken - und wenn sie genug Durst hat, wird sie sich schon holen, was sie braucht. Egal, ob Muttermilch, Wasser oder Tee.
    Lilliee_94
  • Wann schlafen Stillbabys durch?

    Mein Sohn ist 14 Monate alt und schläft manchmal durch. Meistens nicht. Abgestillt habe ich mit knapp 9 Monaten. Bis er 11 Monate alt war, hatte er nachts „trotzdem“ noch Hunger. Mit 11 Monaten hat er die nächtlichen Mahlzeiten von selbst innerhalb von ein paar Tagen gestrichen. Aber mit dem durchschlafen hatte das dann dennoch nicht zu tun.

    In schlechten Nächten, wenn zum Beispiel Zähne kommen, ist er ca alle 2 Stunden kurz wach. In guten schläft er 11 Stunden durch. Meistens ist es irgendwas dazwischen.
    jennyrr
  • Apps (wehen Abstände/Baby/..)

    Da kam ständig "fahren Sie jetzt ins Krankenhaus!" Was ja nur unnötig stresst wenn mir e bewusst war, dass es bei der wehenintensität noch dauert. Wir sind dann erst einen Tag später gefahren und hatten Zeit genug...

    War hier auch so. Und ich dachte auch: Was für ein Blödsinn. Die Geburt ist bei mir als Erstgebärender sicher nicht schon eine Dreiviertelstunde nach der allerersten Wehe ernsthaft im Gang - vor allem, weil die Intensität noch sehr gut auszuhalten war.

    3 Stunden und gut 45 Minuten nach der ersten Wehe war mein Kind geboren - und die Hausgeburtshebamme ist minimal zu spät gekommen. Es kann also durchaus in einigen Fällen auch sehr schnell gehen.
    Purelovestories
  • Babys verwöhnen?

    Man muss, denke ich, zwischen Bedürfnissen und Wünschen unterscheiden. Babys haben, vor allem in den ersten Monaten, nur Bedürfnisse. Hunger und Durst. Sauber, trocken und warm sein. Nähe zu den Eltern und gegebenenfalls anderen engen Bezugspersonen. Verlässlichkeit. Getröstet werden. Sicherheit und Geborgenheit bekommen. Da kann man schlicht nicht zu viel geben und verwöhnen. Die grundlegenden Bedürfnisse müssen und sollen alle erfüllt werden, damit das Baby sein Urvertrauen aufbauen kann.

    Je größer Kinder werden, desto mehr Wünsche entwickeln sie auch. Viele kann man ihnen erfüllen, aber nicht alle. Wenn mein Sohn zum Abendessen ausnahmsweise mal nicht das essen will, was ich gekocht habe, ist es okay. Dann bekommt er eben etwas anderes. Satt zu werden ist ein wichtiges Bedürfnis. Wenn er aber ausschließlich Schoko zu Abend essen will, würde ich das mehr für einen (ungesunden) Wunsch, als für ein Bedürfnis halten. Und wenn er etwas will, das ihm schadet, darf er das natürlich nicht. Und ich denke schon, dass man bei größeren Babys oder Kleinkindern etwas falsch machen kann, wenn man ihnen gar keine Grenzen steckt.

    Grenzen sind wichtig. Nicht um das Kind zu schikanieren, sondern damit innerhalb der Grenzen ein sicherer Raum ist, innerhalb dessen sich das Kind ausprobieren, entfalten und weiterentwickeln kann. Je größer das Kind wird, desto weiter dehnen sich die Grenzen aus - bis Jugendliche oder junge Erwachsenen bereit sind selbst die volle Verantwortung für sich übernehmen zu können.

    Wenn man gar keine notwendigen Grenzen setzt, würde ich das schon als Verwöhnen sehen.
    Wenn z.B beim zu Bett gehen immer nachgegeben wird (Kind will erst später schlafen und man gibt jeden Abend nach) lernt das Kind dass es so immer seinen Willen bekommt.
    Unser Kind ist ja noch eher klein, kaum mehr als ein Jahr alt. Aber geht es beim Schlafen gehen wirklich für so viele um Wünsche bzw. darum seinen Willen zu bekommen? Ich kann auch nur schlafen, wenn ich müde bin. Und das ist zwar meistens, aber sicher nicht immer zur gleichen Zeit. Bei Kindern ist das doch ähnlich? Beim Nachmittagsschlaf habe ich es schon manchmal erlebt, dass ich meinen Sohn hingelegt habe, weil er müde schien. Dann machen wir unser Einschlafritual und legen uns hin. Wenn er müde ist, schläft er ein. Wenn er noch irgendwas verarbeiten muss, kann es auch sein, dass er noch eine Weile im Bett herumturnt. Aber wenn er mit dem Herumturnen auch nach 10-15 Minuten noch nicht fertig ist und sich nicht zum Einschlafen einkuschelt, dann ist er halt nicht schlafensmüde und wir stehen wieder auf. Denke nicht, dass sowas mit Durchsetzungsschwäche von Eltern zu tun hat. Sowas ist mir zum Beispiel keinen "Kampf" wert. Wenn das Kind müde genug ist, schläft's schon.

    Was hier dafür zum Beispiel schon von Anfang an strikt unterbunden wurde war unsere Tiere am Fell zu ziehen. Er durfte sie auf dem Schoß von Erwachsenen immer angreifen. Aber sobald er angefangen hat zu rupfen, sind wir gegangen und haben die "Streicheleinheit" beendet. Inzwischen ist er von selbst behutsam und, soweit es ihm möglich ist, zärtlich mit unseren Tieren.

    mi.krKlumpensteinwinniericzsista2002Biancaa_
  • Erfahrungen mit einer Hausgeburt

    Du kannst mich gerne per privater Nachricht anschreiben. Ich hatte letztes Jahr eine Hausgeburt bei meinem ersten Kind.
    Bimbolinko
  • Was hilft euren Kleinen gut gegen eine kleine Erkältung? Jemand Erfahrungen?

    Der Sirup aus schwarzem Rettich und Honig klingt spannend, den kannte ich noch gar nicht. Kann mir aber vorstellen, dass das als Hausmittel auch was bringt. Etliche Pflanzen haben ja doch erstaunliche Heilwirkungen.

    In der Familie von meinem Mann schwören sie ja auf Zwiebel-Honig-Sud. Den hat er mir mal empfohlen, als wir uns frisch kennengelernt hatten. Einfach eine Zwiebel ganz klein schneiden und dann gemeinsam mit Honig in ein verschschließbares Gefäß geben. Dann erst mal Ziehen lassen! Mit der Zeit lösen sich die flüssigen Bestandteile aus der Zwiebel und es entsteht ein Sirup. Dieser soll über den Tag verteilt mehrfach eingenommen werden. Schmeckt übrigens längst nicht so grausig, wie es klingt! :D Und es riecht auch nicht so intensiv nach Dönerbude wie Zwiebelsäckchen im Zimmer verteilt.
    Baux87 schrieb: »
    Eine Erkältung braucht eine gewisse Zeit, weiß gar nicht ob’s was zum Schnelleren Abklingen gibt.
    Dazu vielleicht auch was zum Schmunzeln von meiner Oma:
    Wenn man nix tut dauert eine Erkältung 2 Wochen und sonst 14 Tage ☺️
    Ein klein wenig beeinflussen kann man den Verlauf schon. Ansonsten könnte man einen Infekt ja auch nicht verschleppen und dann deutlich länger als 2 Wochen krank sein. Mit der Genesung ist es auch so, da kann man schon bisschen was machen. Wir haben für sowas immer Kaloba, also auch was pflanzliches, in der Hausapotheke. Wenn man das direkt bei den ersten Erkältungsanzeichen einnimmt, wird man ein kleines bisschen schneller wieder gesund und gegen die Symptome bringt's auch was.

    Was hier erstaunlicherweise noch gar nicht genannt wurde: Es ist verdammt wichtig ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen! Gilt auch für die Kleinen und eventuell kann man eine Suppe mit einer lustigen Einlage auch attraktiver machen.
    drops

Hey & Hallo im Forum!

Neu hier?
Dann tritt der BabyForum-Community bei um alle Inhalte zu sehen und (werdende) Eltern kennenzulernen! Hier lang...

Aktionen

Avatar

Auszeichnungen

Themen-Highlight

Thema der Woche

Social Media & Apps


Registrieren im Forum