Ich könnte mich nicht erinnern, dass ein Schild wegen Hunden beim Eingang angebracht ist.
@sulmtaler wir haben den Hund bisher nicht gesehen. Und hoffentlich begegnen wir ihm nicht noch einmal.
@Nasty Ich hatte auch einen Hund für viele Jahre und bin generell tierlieb. Aber hier wurde eindeutig eine Grenze überschritten und es war eine gefährliche Situation. Der Hund hat ja nicht nur gebellt und geknurrt, sondern hat an der Leine in unsre Richtung gezogen. Und nicht ein bisschen - es war eindeutig, dass er auf uns zulaufen wollte. Wenn also die Halterin ihn nicht gut festgehalten hätte, wäre er bellend und knurrend auf uns zugelaufen. Was dann passiert wäre, möchte ich nicht wissen. @sabsie4517 In einem Überraschungsmoment hätte sie den Hund wahrscheinlich nicht halten können. Er hat sie beim Versuch loszulaufen schon etwas mitgezogen. Ich glaube nicht, dass die Hundehalterin uns bzw Kindern ausweicht. Das hätte sie ja auch heute machen können bei der Bäckerei.
@Fuchsili stimmt, die Kinder schauen sich öfter Unfug ab. Wir haben das hier jetzt auch erlebt - da wurden dann die Blumenbeete gemeinsam ausgeräumt 🙃 aber dann gab es wieder ein Kind das alles eingeräumt hat - da hoffen wir auf Vorbildwirkung 😬
Wir versuchen uns auch jeweils ein wenig Me-Time zu verschaffen im Urlaub. Das finde ich auch besonders wichtig!
@Thessi Eine Zugreise wollen wir auch einmal probieren. Setzt ihr euch da irgendwo hin oder im Kinderbereich? Ich hab den nur einmal bei der ÖBB (glaub es war ein Railjet) gesehen und das war quasi etwas Freifläche mit Fernseher. Auch besser als nur Sitz, aber vielleicht gibt es ja noch besssere Kinderbereiche in Zügen. Habt ihr da vielleicht Erfahrung?
@Trawie Urlaub mit Großeltern ist sowieso das Beste 😇 vorausgesetzt sie wollen sich auch gerne um die Kinder kümmern und man versteht sich generell. Haben wir auch schon genossen - ist aber leider nicht immer möglich.
@weihnachtswunder@UteBohemia Danke für den Tipp mit dem „vorbestellen“. Das werde ich nochmals nachfragen beim Standesamt. Heute am Telefon meinte die Standesbeamtin, dass ich dann mit dem alten Pass reisen soll. Aber vielleicht erwische ich ja nächstes Mal wen anderen oder frage bei einem anderen Standesamt.
Ansonsten werde ich einfach den Flug bereits auf meinen neuen Namen buchen. Wir verreisen erst ein paar Wochen nach der Hochzeit und da wäre das ja auch möglich - solange ich keine Passnummer angeben muss bei der Buchung.
Wir werden jetzt in der Beikost vorerst nochmals einen Schritt „zurück“ gehen und mit BLW weitermachen. Damit haben wir gestartet und es gab keine Probleme mit der Verdauung. Es ist auch ein längerer Weg bis mehr gegessen wird. Ich hoffe, dass damit sich die Verstopfung wieder beruhigt und unser Zwerg den Stuhlgang nicht mehr mit Schmerzen verbindet. Zudem werden wir bei der Ernährung auch (weiterhin) besonders aufpassen.
@whataboutme Das ist ja ein guter Tipp mit den Startfeen der Caritas - gibt es zwar nur in Graz und Umgebung…aber trotzdem für alle Mamis dort ein tolles Angebot!
@Fuchsili ich kann das sehr gut nachvollziehen. Mein Baby ist zwar noch etwas jünger, aber mir fehlt auch das Dorf. Bekomme einmal die Woche Unterstützung von meiner Mutter - sie fährt dafür extra 2h hin und zurück. Leider fremdelt aber mein Kleiner und diese Unterstützung ist derzeit weniger hilfreich…hoffe durch den regelmäßigen Kontakt auf ein Ende des Fremdelns 😌
Mich beschäftigt auch das Thema 2. Kind viel. Frag mich auch wie das dann wäre, wenn es jetzt schon so kräftezehrend ist. Von anderen Müttern höre ich auch immer wieder, dass mit einem Jahr das alles einfacher wird. Ist aber nicht so leicht vorstellbar, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Und es ist trotzdem ein ganzes Jahr. Die Entscheidung zum 2. Kind hat in meinem Freundeskreis auch das unterstützende Dorf beeinflusst. Für manche war es nicht tragbar ein 2. Kind ohne mehr Unterstützung, andere haben gehofft ein „Easy-Baby“ als 2. Kind zubekommen und haben es trotz fehlender Unterstützung „gewagt“ und andere haben einfach gute Unterstützung…
Ich kann keine Tipps geben, aber dir sagen, dass mich die gleichen Gedanken beschäftigen. Mich macht es oft traurig, dass es eventuell doch nichts wird mit einem 2. Kind - spreche darüber auch viele mit meinem Partner. Das hilft auch - insbesondere weil er es ähnlich sieht.
Ich war auch gleich skeptisch wie ich das gehört habe. Soll aber nun so in Österreichs Krankenhäusern eingeführt werden. Ganz konkret weiß ich es vom St Josef in Wien.
Ich selbst werde das Thema proaktiv ansprechen beim Ambulanzgespräch damit ich hier nicht einfach das aktive Plazentamanagement „aufgedrängt“ bekomme.