krümel05
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Vorzeitiger Mutterschutz
@birgit_t zuerst hat leider eine zusätzliche Begründung gefehlt, dann hieß es der Grund muss sich von dem Grund für die Freistellung ab der 15.SSW unterscheiden - darf nicht derselbe sein, auch wenn massiv und dann war der zuständigen Sachbearbeiterin diese zusätzliche Begründung nicht schwerwiegend genug, weil nur „Gefahr in Verzug“… mein FA hat es dann angepasst wie sie es in meiner Rückfrage wollte, hat aber auch gemeint er wird sich beschweren, weil sie keine Ahnung hat und das was ihr ausreichend erschien eigentlich schon bedeutet hätte, dass das Baby nicht überleben würde und die SS nicht mehr intakt, aber die Begründung Gefahr, dass etwas eintritt war ihr zu wenig…es musste schon eingetreten sein….in dem Fall eine aufsteigenden Infektion, wo es dann aber zu spät gewesen wäre, wenn die wirklich schon aufgestiegen wäre…
haben aber dann nicht diskutiert, sondern es einfach so rein geschrieben wie sie es akzeptieren wollte…🤷🏻♀️ -
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@Butterblume83 ich kann die ganz normal bei den eingereichten Rechnungen abrufen, wo ich auch meine habe - brauche das regelmäßig, weil mein Kind eine Wahlarzt Zusatzversicherung hat und ich das mitschicken muss. -
1. Kind Geburtsstillstand - Kaiserschnitt, was tun beim 2. Kind?
@NicoleObw21 also bei meinem 1. Kind hatte ich mit meinem Arzt ausgemacht, dass ich eine natürliche Geburt möchte, falls es sich jedoch zeigen sollte, dass es nicht voran geht, ich rechtzeitig einen Kaiserschnitt möchte, bevor die Situation in einem Notkaiserschnitt endet. Kannte einige Geschichten und es war nicht ganz klar, ob mein Arzt bei meinem Baby vielleicht aufgrund der Größe sowieso zu einem Kaiserschnitt tendieren würde.
Im Endeffekt kam mein Kind dann im AKH früher und mittels Kaiserschnitt zur Welt. Mein Arzt konnte nicht dabei sein, aber mit dem diensthabenden Arzt habe ich das auch so besprochen/vereinbart. War dann ein „eiliger“ Kaiserschnitt, hatte aber schon PDA und es ist trotzdem sehr geordnet/angenehm abgelaufen.
Bei Kind Nr. 2 wurde mir von Vornherein ein Kaiserschnitt empfohlen, da der Abstand gering war, sie kam jetzt auch früher als geplant zur Welt und die 2 sind knapp 14 Monate auseinander.
Vielleicht ist das wie bei meinem 1. Kind ja auch eine Option für dich, also dass du es probieren kannst, dich aber auch abgesichert fühlst, dass nicht zu lange zugewartet wird, wenn sich eine Tendenz zum Kaiserschnitt zeigt. Ob du dich dabei mit deinem Arzt wohl fühlst und/oder eine eigene Hebamme zur Unterstützung nimmst kannst du nur für dich entscheiden. -
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@miKkii Mandelöl -
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@Angelika89 nach den 3 Monaten wird es entweder zu einer unbefristeten Anstellung oder es endet mit der Befristung (eigentlich keine Kündigung in dem Sinn). -
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@Angelika89 ja, ist üblich, wenn der Job eine längere Einarbeitungsphase/Einschulung bedingt.
6 Monate sind schon ziemlich lange, das hatte ich einmal bei einem Jobangebot, das habe ich aber dann nicht angenommen, weil alle anderen max. 3 Monate Befristung hatten und ich es aufgrund meiner Erfahrung nicht für angemessen hielt… -
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@Anne_ haben wir auch immer mal wieder (zum Glück nicht zu regelmäßig) - aber zB letzte Nacht (er ist bald 13 Monate). Normalerweise wacht er auf und will ein Fläschchen. Wenn er getrunken hat, probiere ich, dass er wieder weiter schläft. Wenn er weder auf mir liegend, beim Herumtragen oder im Kinderwagen geschoben ruhiger wird und einschläft, sondern wacher/aktiver wird, dann lasse ich ihn im Kinderzimmer spielen. Wenn er da doch jammert, weiß ich, er ist doch müde und bin nochmals hartnäckiger ihn zum Einschlafen zu bringen. Wenn er aber voll Elan loslegt, soll er spielen…sonst wird er ja auch nicht müde. Gestern leider mal von 2:00 - 4:20 wach bis er wieder (nach einem weiteren Fläschchen) geschlafen hat - dafür dann bis 07:30. Vielleicht wäre es länger geworden, aber Windel war gut gefüllt 💩 und das macht munter 😆.
Ja, es ist anstrengend, aber es ergeht einem selbst ja auch mal so, dass man munter ist. Ihm kann man halt noch nicht sagen, bleib liegen, denk an was schönes, etc. Da müssen wir leider durch…aber es sind Phasen.
Nachdem wir die letzten Wochen auch immer wieder wegen Husten Wachphasen hatten, ist das ehrlich gesagt schöner, weil er hat es ja lustig 🤣. -
Covid Impfung - vor Schwangerschaft
@Schnad du musst für dich einen Weg finden, dir selbst den Druck/Stress zu nehmen. Eine FG ist nicht leicht und die Angst davor verständlich, aber so gesehen kannst du, entweder verzweifelt einen Grund suchen oder dir und deinem Körper lernen zu vertrauen…. Bei sehr frühen FG ist der Grund oft eine Trisomie. Dafür kannst du nichts! Ansonsten gibt es verschiedene Möglichkeiten/Untersuchungen, um vielleicht festzustellen, ob die Tendenz zu FG körperlich bedingt ist, Garantie wirklich einen Grund zu finden gibt es aber auch damit nicht…
Ich hatte selbst eine MA in der 9.SSW - hatte, da IVF, auf alles gut geachtet, mich gesund ernährt, nicht überanstrengt etc. und trotzdem ist es passiert. Bei meiner 2ten SS hatte ich Probleme wegen einer tiefsitzenden Plazenta - mein Arzt meinte einfach Zufall/in Statistiken kann man herauslesen, dass das Risiko mit zunehmendem Alter größer wird - ich war 40.
Jetzt bin ich wieder schwanger - ganz natürlich. Ich hatte in den ersten Wochen keine Ahnung, nahm keine SS Vitamine/Folsäure bis zur 9. SSW, hatte ein MRT und Röntgen in der Zeit, 2x Covid Impfung und alles hat sich bestens entwickelt, auch die Plazenta sitzt ideal, obwohl ich jetzt 41 bin…
Mir hat einmal eine Ärztin gesagt, dass in der Früh-SS schon sehr viel zusammen kommen muss, damit es nicht bleibt, wenn es gesund ist und bleiben will…
Versuche dir das bewusster zu machen und finde für dich eine Entscheidung, mit der du ohne späteres Hätti/Wari/Wäri umgehen kannst. Die Entscheidungen/Sorgen werden mit fortschreitender SS, einem Kind nicht leichter…
Egal ob SS im Covid Herbst/Winter oder neugeborenes Baby im Covid Herbst/Winter…ich erlebe beides und es liegt vor allem an einem selbst Ruhe/Vertrauen zu finden, um mit der Situation umzugehen… -
Corona-Schutzimpfung/ individuelle Nutzen-Risiko-Evaluierung negativ
Also ich hatte letztes Jahr eine Frühgeburt bei 33+6. Im Nachhinein festzustellen warum, wurde mir erklärt, ist kaum möglich - davor gab es keinerlei Anzeichen…auch wurde nicht gesagt, dass der Grund in den Problemen der Frühschwangerschaft (Blutungen) auch nur vermutet wurde.
Ich finde es interessant, dass deine Ärztin so einfach daraus schließt, dass die Impfung der Grund ist, worauf basiert das oder einfach, weil sie die Impfung nicht empfohlen hatte?
Mein Arzt empfiehlt die Impfung ab vollendeter 12SSW. Ich hatte beide Impfungen früher, da ich nicht vermutet hatte, schwanger zu sein und es noch nicht wusste. Habe einen 11 Monate alten Sohn, der mit Picsi im 4. Versuch entstand und erwarte das Schwesterchen im Februar 😁, also ein echtes kleines Wunder und bis jetzt passt alles.
Hatte auch schon einmal eine MA, hätte also etwas dieses Mal nicht gepasst, hätte ich es auch nicht auf die Impfung geschoben…das ist ja soooo komplex….
Und einige Impfungen werden ja sogar in der späten SS empfohlen, weil man dem Baby Antikörper mitgibt (Keuchhusten, Grippe)… -
Eingefrorene Embryonen vernichten (ICSI)
Hallo @christini,
Ich hatte nach der ersten IVF leider eine FG und wurde dann im insgesamt 4. Versuch wieder schwanger. Die SS war etwas holprig und wir mussten lange um unseren Kleinen bangen, da ich immer wieder Blutungen hatte, aber er hat sich nicht stören lassen.
Ich hatte immer Transfer von 2 Tag3 Embryonen und nur im letzten Versuch blieb ein Eisbärli übrig.
Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir einmal ein Jahr warten und dann schauen, was wir machen. Im Hinterkopf war ich immer etwas unschlüssig. Ich war schon sehr dankbar überhaupt ein Kind zu haben. Der letzte Versuch war kurz vor meinem 40er.
Zu alt fühlte ich mich nicht, aber mir war bewusst, dass 1. der Embryo das auftauen vielleicht nicht überlebt, 2. ein Transfer dann keine SS garantiert bzw. es vielleicht kein Happy Beginning geben würde usw. Die Frage war also, ob es mir diese Risiken wert sind, wo wir einen wunderbaren Sohn haben.
Dagegen sprach eigentlich nur, dass der Gedanke, es vernichten zu lassen doch nicht ganz so simpel ist.
Ich hätte im Oktober wieder angefangen zu arbeiten und wir hätten uns noch ca. ein weiteres 1/2 Jahr Zeit gelassen mit der Entscheidung.
Jetzt kam alles anders, denn ich wurde auf natürlichem Weg schwanger und erwarte im Februar ein Mädchen, bin jetzt 41. Hatte übrigens auch einen KS - Thomas ist 10 Monate und bin 16. SSW
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Das ist für uns aber vor allem in den Augen unseres Sohnes toll, da er mit ihr aufwachsen kann. Es ist jetzt schon weniger wir wollten unbedingt 2, nach den ersten 3 Versuchen wagten wir das sowieso nicht mehr zu träumen.
Für uns ist klar, dass die Familienplanung dann abgeschlossen ist. Mitteilen werden wir unsere Entscheidung es vernichten zu lassen aber auch erst nach der Geburt.
Lasst euch die Zeit, die notwendig ist, um eine Entscheidung zu treffen. Man gibt so oft mehr Geld für vielleicht nicht so wichtige Dinge aus und etwas rückgängig zu machen geht dann nicht mehr.
Aber ich glaube egal ob IVF oder nicht, irgendwann muss man sich dann immer entscheiden, ob man noch Kinder bekommen will oder nicht und das ist vielleicht immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge verbunden…













