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  • Coronavirus - Austauschthread #3

    @Dorli85 Kannst du da einen Link zu einer Quelle dazu posten? Das einzige, das ich damals im August dazu gelesen hab (und auch jetzt gefunden hab), ist ein einziger Vertreter der WHO, der Schweden als Vorbild genannt hat, danach aber seine Aussage auch noch einmal klargestellt hat (siehe https://www.bloomberg.com/amp/news/articles/2020-08-31/who-special-envoy-heaps-praise-on-sweden-s-covid-strategy). Aber vielleicht hab ich da was übersehen?

    Ich glaube nicht, dass der schwedische Zugang in Österreich funktionieren könnte, weil es meiner Meinung nach an so was wie Eigenverantwortung so was von mangelt. Das hat man an kürzlichen Fällen wie große Partys, Hochzeiten, usw. gesehen und dann anschließend am Mangel an Kollaboration mit den Behörden, was Contact Tracing, usw. betrifft. Die Kulturen in Schweden und Österreich sind da sehr unterschiedlich (habe beruflich immer wieder mit SchwedInnen zu tun).

    Ich hab leider Ähnliches in meinem weiteren Umfeld mitbekommen: nachdem Personen mit einer nachweislich infizierten Person engen Kontakt hatten (und nach Kontaktpersonen-Kriterien eindeutig K1 waren), haben einige dieser einen immensen Aufstand gemacht, dass sie nicht bei den Behörden angegeben werden wollen, weil sie ja am Wochenende sooo viele Pläne hätten (Partys, Familienfeiern, etc.), und sie diese dann nicht verfolgen könnten. Echt unglaublich. Übrigens: das waren Personen unterschiedlichen Alters, Bildungsstands, usw., die auch z.T. mit Risikogruppen im Haus leben.

    Oder mittlerweile zwei Mal in Öffis und auch im Wartezimmer für den OGTT (ein Labor, keine Hausarztpraxis!) erlebt, dass Personen richtig grauslich durchgehend trocken husten, sogar dafür die Maske runter geben...

    Klar, es gibt viele, die sich eigenverantwortlich verhalten, habe auch viele dieser in meinem Umfeld und bin froh, dass meine engsten FreundInnen und meine Familie da sehr verantwortungsbewusst sind. Aber nach dem, was immer mehr auch in den Medien bezüglich Eigenverantwortung berichtet wird, wo sich derzeit Cluster bilden, was man im Freundes- und Bekanntenkreis mitbekommt (d.h. was die wiederum in ihrem Umfeld erleben), was man selber im Alltag mitbekommt (Öffis, Supermärkte, etc.), ... glaube ich leider nicht daran, dass es genug Eigenverantwortung in diesem Land gibt.
    vonni7riczitchifyTalia56hafmeyjamelly210faradayPegaDodoleinMaggieund 3 andere.
  • Coronavirus - Austauschthread #3

    @Lisi87 Ich hab mir das Interview vor ein paar Tagen angehört und bin ihm gegenüber sehr skeptisch. Er wird als Universitätsprofessor bezeichnet, aber man findet NULL darüber, wo er sich habilitiert hat - aber das kann auch ein Fehler der Redaktion sein.

    Was mich skeptisch macht, ist, dass er kaum wissenschaftlich publiziert, zum Thema Covid-19 schon gar nicht (d.h. ist er wissenschaftlich nicht sonderlich aktiv). Da vertraue ich bei Aussagen zur Gefährlichkeit, usw. von SARS-CoV-2 doch eher ExpertInnen, die jahrelang zum Thema forschen.

    Außerdem hat er einige Behauptungen aufgestellt, die eindeutig widerlegbar sind. Zum Beispiel, dass es jetzt nur mehr Fälle gibt, da mehr getestet wird (Trump lässt grüßen...). Für Österreich werden jedoch regelmäßig Infos zum Verhältnis Fälle und Tests veröffentlicht, und da sieht man klar, dass der Anteil an positiven Getesteten gemessen an der Anzahl der Tests wieder gestiegen ist.

    Ich finde es gut und wichtig, dass die Maßnahmen der Regierung genau hinterfragt und kritisiert werden - da finde ich es wichtig, dass er aktiv ist. Gefährlich finde ich in dem Kontext jedoch seine Vergleiche zu anderen Viren, Influenza, usw. - weil da viel verharmlost wird.
    Zeroitchifyvonni7CassiKaffeelöffelStieglitzmelly210MaggieHallöchen
  • Coronavirus - Austauschthread #5 🦠

    Wie @Cassi schon geschrieben hat: in anderen Ländern/Orten sind die Kündigungen nach einer Impfpflicht im Gesundheitswesen überschaubar. In NSW in Australien waren es beispielsweise weniger als 0,1% (https://www.theguardian.com/australia-news/2021/oct/09/less-than-01-of-nsw-health-staff-have-quit-due-to-covid-vaccination-mandates), in Frankreich waren es ein paar Dutzend (https://www.theguardian.com/world/2021/sep/16/france-suspends-3000-unvaccinated-health-workers-without-pay-covid-jab).

    Natürlich ist es in einem Land, in dem großer Mangel an Pflegekräften herrscht, schade um jede Kündigung. Dennoch muss meiner Meinung nach in so einem sensiblen Bereich jegliche Maßnahme ergriffen werden, um vulnerable Personengruppen zu schützen. Da gehört eine Impfung einfach dazu.


    Zum Thema Covid-Impfung und formalem Bildungsgrad gibt's z.B. hier Daten:
    - Achtung, Daten von letztem Jahr, also bevor die Impfung zugelassen war: https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://oepgk.at/wp-content/uploads/2021/03/factsheet_impfbereitschaft_final_.pdf&ved=2ahUKEwiO_5mLhJ_0AhW4mWoFHZzoBIcQFnoECAMQAQ&sqi=2&usg=AOvVaw3-Ahq7Gc-Dh59hWFL258Vq
    - Aktueller, vom Oktober - starker Zusammenhang zwischen formaler Bildung und Impfbereitschaft: https://viecer.univie.ac.at/corona-blog/corona-blog-beitraege/blog131/
    - Oder hier ein Überblick für Deutschland: https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/faktencheck-impfen-impfquote-bildung-zusammenhang-100~amp.html

    Formale Bildung ist natürlich nicht der einzige Faktor, bei dem ein Zusammenhang mit der Impfbereitschaft besteht. Und ich schreibe bewusst "formal", d.h. meine damit formale Bildungsabschlüsse wie Matura, Universitätsstudium, usw.
    Und weil ein paar hier schrieben, dass sie diesen und jenen Bildungsgrad hätten und dennoch nicht geimpft seien: eh, das sagen solche Zahlen nicht aus. Es geht hier nicht um Kausalitäten (also z.B. "jemand hat Matura und ist deshalb geimpft"), sondern um Zusammenhänge die bei Blick auf größere Bevölkerungsgruppen festgestellt werden (d.h. es gibt einen Zusammenhang zwischen höherem formalem Bildungsgrad und größerer Impfbereitschaft).
    itchifyHallöchenFilouniyve412mydreamcametruevonni7riczMaxi01melly210Kaffeelöffel
  • Coronavirus - Austauschthread #3

    Ich verstehe zwar, dass es gerade für Menschen, die den ganzen Tag Maske tragen müssen, angenehm ist, diese Teilvisiere zu tragen. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich absolut nicht verstehe, warum die überhaupt als MNS erlaubt sind. Die halten ja vielleicht - wenn's gut geht - nur was ab, wenn einen direkt wer anspuckt. Aber ansonsten können die einfach keinen Schutz bieten - weder für den/die TrägerIn, noch für die anderen. Ich würde mich v.a. als Schwangere mit denen total unwohl und ungeschützt fühlen.
    arti000vonni7MaggieCassisunha13susemelly210kaktus86keaHallöchenund 1 anderer.
  • Coronavirus - Austauschthread #4 🦠

    @Gipsi12 Also es wurde in den Antworten auf dein Posting nicht behauptet, dass die Grippe nicht gefährlich ist. Das kann aus den Antworten nicht geschlossen werden. Ganz im Gegenteil, einige hier im Forum und die in diesem Thread posten - inklusive mir - finden, dass die Gefährlichkeit der Grippe unterschätzt wird.
    Jedoch schreibst du, dass im Artikel geschlussfolgert wird, dass "Gefährlichkeit mit der Grippe gleichzusetzen ist". Das wird aber, wie oben angemerkt, nicht im Artikel behauptet.

    Das stimmt natürlich, dass obwohl wir in Österreich ein gutes Gesundheitssystem haben da an vielen Ecken gespart wird und wurde, und es Verbesserungsbedarf gibt. Da wurde in den letzten Monaten sicherlich einiges vernachlässigt (und nicht nur da, auch in anderen Bereichen wie z.B. im Bildungsbereich fehlt es an Strategien, etc.). Und dass Kürzungen im Gesundheitswesen, inkl. Abbau von Betten und Personal, das Problem verschärfen - das hat man ja in Ländern mit knapperen Ressourcen im Frühjahr gesehen. Auf das hat @melly210 oben auch hingewiesen - dass die Sterblichkeit auch davon abhängt, wie gut ein Gesundheitssystem ist bzw. auch welche Ressourcen es gibt.
    Dass es bei einer neu auftretenden Krankheit Behandlungsfehler gibt, ist doch klar - hier kann man nicht wie bei schon existierenden Krankheiten auf jahrelang aufgebaute Expertise und Know-how bauen. Doch selbst bei bereits lange existierenden Krankheiten gibt es (auch hier in Österreich) regelmäßig Behandlungsfehler.

    Betten und Personal aufstocken sind jedoch auch nicht DIE einzige Lösung. Ich höre sehr oft, dass wir ja nicht so ein großes Problem hätten, wenn wir mehr Betten und Personal hätten, etc. Ja, aber mehr Personen, die infiziert sind, bedeutet auch mehr Personen im Krankenhaus, folglich auch mehr Personen auf Intensivstationen und folglich auch mehr Tote. Nach dem selben Argument könnte man ja auch sagen, man muss ja nicht so strenge Verkehrsregeln haben, weil es ja eh genug Plätze auf Friedhöfen gibt bzw. könnte man ja einfach mehr davon schaffen... (Dieser Absatz ist nicht direkt an dich gerichtet, @Gipsi12, sondern etwas, das mich generell in der Argumentation vieler stört.)

    Noch etwas zur Auslastung des Gesundheitssystems: ja, es gibt zu bestimmten Zeiten immer Spitzen, aber dass zig nicht zeitnah notwendige Operationen abgesagt werden müssen oder gesamte Stationen geschlossen werden müssen (siehe die Psychotherapie-Station in Hall in Tirol), ist im Zusammenhang mit Covid-19 schon noch einmal eine Zuspitzung. Und es warnen viele ExpertInnen davor, dass eine Verschärfung der Lage zu Triage-Situationen führen wird (und dass es so etwas in den letzten Jahren schon einmal in Österreich gab ist mir nicht bekannt).

    Zur Impfung: Wer behauptet hier, dass diese ein Allheilmittel sein wird? Natürlich sind potenzielle Langzeitfolgen noch nicht bekannt, wie auch. Genauso wenig ist über die Langzeitfolgen von Covid-19 noch nicht alles bekannt. Es wird ein Trade-off werden - aber das betrifft auch lange existierende Krankheiten und Behandlungsmethoden dieser.
    hafmeyjavonni7melly210itchifyMaggieMondsternsusekeaMohnblume88nini2016
  • Coronavirus - Austauschthread #5 🦠

    Ich muss auch wieder mal einen Rant ablassen. Geht mir genauso wie @terat (und vielen anderen hier): hab echt auch kein Verständnis mehr für Ungeimpfte (mit wenigen begründeten Ausnahmen wo's tatsächlich eine medizinische Kontraindikation gibt). Ja, Geimpfte können das Virus auch bekommen und andere anstecken. Aber dass das Risiko (bei aufrechtem und vollem Inpfstatus mit AK) wesentlich geringer ist als das, das von Ungeimpften ausgeht, sollte mittlerweile allen bekannt sein.
    Ich muss demnächst mit meinem Baby in ein Krankenhaus zu einer Abklärung. Mitten in der neuen Welle, aber es ist halt zeitkritisch. Und dort bei der Ambulanz warten gleichzeitig auch Akutfälle - d.h. Personen, die keinen 3G-Nachweis erbringen müssen, wenn sie dort hingehen (und ich hab im Sommer wieder mal gesehen, wie Leute selbst im Krankenhaus ihre Maske irgendwie/nicht tragen...). Mir graut echt davor und ich hab Angst, dass sich mein Kind ansteckt.
    So, Rant Ende.
    vonni7riczSummer82Jacky92teratitchifymelly210HallöchenZora25
  • Coronavirus - Austauschthread #3

    Ich muss da @melly210 beipflichten und ich glaube, dass ihr Post bezüglich Meinungen einfach falsch aufgefasst wurde oder vielleicht nicht genau genug formuliert war. Es geht nicht darum, Meinungen nicht zuzulassen - diese sind wichtig und gehören auf jeden Fall hier her. Das Problem ist, dass eben oftmals wenn es um das Coronavirus geht, Gegenteiliges zu Fakten dargestellt wird (nicht nur hier, auf Facebook & Co. ist das beispielsweise extrem...) - eben dass beispielsweise Corona nur die Grippe sei, dass Masken null bringen, usw. Oder richtige Verschwörungstheorien wie z.B. dass es das Coronavirus gar nicht gibt und uns die Regierung durch die Maßnahmen nur kontrollieren oder manipulieren will. Das ist sehr problematisch, da es mittlerweile genug Fakten gibt, die die Gefährlichkeit des Virus aufzeigen - auch wenn man persönlich vielleicht niemanden kennt, der/die erkrankt war oder nur Leute, die leichte Verläufe ohne direkt sichtbare Langzeitfolgen haben (dass diese oft erst durch genauere Untersuchungen wie z.B. einem Lungenröntgen sichtbar werden, wurde oben schon mal erklärt).

    Ich finde es gut und wichtig, dass man was man hört, sieht und liest hinterfragt - das gehört in einer aufgeklärten Gesellschaft dazu. Und auch Meinungen äußert und diskutiert. Aber bei einer Diskussion gehört auch dazu, dass man anderen zuhört und meiner Meinung auch, dass man seine eigenen Meinungen und Einstellungen immer wieder hinterfragt. Wenn man eindeutig belegten Fakten widerspricht, dann muss man halt damit rechnen, dass jemand versucht, diese richtigstellen zu wollen.
    melly210vonni7MaggiehafmeyjaHallöchenitchifysusericzDodolein
  • Coronavirus - Austauschthread #3

    Tut mir leid, aber so Aussagen wie dass das eine Impfpflicht von hinten rum sei, kann ich echt nicht nachvollziehen.

    Es geht hier nicht rein um das Leben einzelner und derer Familien (die ja in einem sehr, sehr großen Rahmen in Österreich entscheiden können, wie sie ihr Leben gestalten wollen, welche Medikamente genommen werden oder was/ob sie geimpft werden, usw.). Aber es geht im öffentlichen Raum und in einer Gesellschaft nicht nur um sich selbst sondern auch um die anderen um einen herum, und da muss es in gewissen Bereichen Regeln geben. Und wer diesen nicht folgen will, hat die freie Wahl, an gewissen Teilen des gesellschaftlichen Lebens nicht teilzunehmen oder muss eben Abstriche machen.

    Ob man sich impfen lassen will oder nicht, das muss und darf nach heutigem Stand jedeR für sich selbst entscheiden. Ich kann nachvollziehen, dass Skepsis besteht, da Impfstoffe gegen Coronaviren (trotz Durchlauf aller Phasen der klinischen Studien) bei Einführung nicht das Level an Evidenz bezüglich Langzeitwirkungen und -nebenwirkungen haben werden wie Impfungen, die es schon jahrelang gibt. Allerdings geht es da um die Langzeitwirkungen und NICHT um die Impfstoffentwicklung - die läuft genau die gleichen Phasen durch wie auch andere Impfungen und Medikamente, die schon am Markt sind.
    Wie @melly210 beschrieben hat, muss man bei Impfungen, Medikamenten, usw. immer das Große und Ganze im Auge behalten. Und hier ist es relativ klar, dass Covid-19 sehr schwerwiegende Verläufe haben kann und die Langzeitfolgen nicht ohne sein können.

    Es ist schön zu hören, dass deine Bekannten recht glimpflich und ohne Folgeschäden davon gekommen sind, @Dorli85. Aber das sind Einzelfälle, und @melly210 spricht von Studien, die statistisch signifikante Ergebnisse hervorbringen und daher einfach mehr Aussagekraft haben als Einzelfälle. Ich kenne im Gegensatz zu dir Personen, die sehr schwere Verläufe hatten und jetzt mit Langzeitfolgen wie Atemnot, eingeschränkter Lungenfunktion, Krämpfen, usw. kämpfen - alle um die 30, ohne Vorerkrankungen. Aber das sind auch Einzelfälle, aus denen man nicht umgekehrt schließen kann, dass es allen so gehen muss. Aber wenn man sich (medizinisch, wissenschaftlich!) z.B. 30000 Fälle anschaut, kann man da schon mehr Aussagen treffen.
    melly210itchifyZeroriczHallöchenJacqueline0502
  • Coronavirus - Austauschthread #3

    @Cassi Hm, also mich hätten genauso wie @kea die Hintergründe interessiert. Es klingt halt nicht sehr plausibel, wenn es auf der einen Seite heißt, Wien hat vor allen anderen bestellt, und dann gesagt wird, dass sie nur aus Wahlgründen mehr als alle anderen Bundesländer und/oder einzelne Apotheken bekommen haben.
    Es geht da absolut nicht darum, dass ich dir nicht glaube, dass du aufgrund deines Berufes da mehr weißt - das glaube ich dir und ist sicherlich so. Ich verstehe auch sehr gut, dass viele Bundesländer, ApothekerInnen oder ÄrztInnen jetzt verärgert sind, dass sie nicht die Mengen an Impfstoff bekommen und/oder länger als sonst auf diese warten müssen - keine Frage, das ist frustrierend.
    Aber es ist halt schwierig nachzuvollziehen, was da los ist, wenn zuerst Aussagen (Wien nimmt allen anderen Bundesländern die Dosen an Impfstoff weg/es ist politisch motiviert/u.Ä.) in den Raum gestellt werden, aber diese dann nicht belegt oder genauer erklärt werden.

    Aber gut, ich verstehe auch, wenn du das nicht genauer erläutern möchtest. Aber bitte verstehe auch, dass manche halt genauer die Hintergründe erfahren möchten (und sich ehrlich dafür interessieren!), wenn diese aus einer Aussage dieser Art nicht ableitbar sind.
    Sorakisukeafelicitas1980faradayKeinNutzername
  • Coronavirus - Austauschthread #3

    @Jacky92 Wie geschrieben, ich kann gut verstehen, dass es für Menschen, die den ganzen Tag beruflich Maske tragen müssen, anstrengend ist. Ich merke ja selber (jetzt seit ich schwanger bin!), dass langes Maskentragen mühsam sein kann. Das ist natürlich ärgerlich, wenn einen KundInnen drauf anreden, wenn man hinter der Plexiglasscheibe die Maske abnimmt. Wobei es bei diesen Scheiben (die oben und/oder seitlich offen sind) ja ähnlich ist wie bei den Voll- und Teilvisieren, dass sie wesentlich weniger abhalten als ein MNS, der direkt am Gesicht anliegt. Aber wie geschrieben, ich rede sicherlich leicht als jemand, die nicht 8h am Stück oder länger eine Maske tragen muss und verstehe daher auch deine Seite.

    Am Schlimmsten finde ich ja diese Voll- und Teilvisiere in den Öffis. Da kann ich's echt absolut nicht nachvollziehen, warum die als MNS durchgehen. Trage auch deshalb - obwohl es fur Schwangere nicht empfohlen ist und es mit ihnen anstrengender ist als mit Stoffmasken - jetzt immer eine FFP2-Maske in Öffis.

    Ich würde mir insgesamt in der Gesellschaft mehr Solidarität und Rücksicht auf andere wünschen. Mich ärgert auch die Ignoranz vieler Mitmenschen, die nicht mal ein paar Minuten richtig eine Maske tragen oder Abstand halten können...
    melly210suseZerominzeCorni

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