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  • Karrieremütter oder welche die es werden wollen hier?

    @PrincessSunshine ich hab nichts gegen andere Meinungen.
    Mich stört aber, wenn mit zweierlei Maß gemessen wird.
    Das ist, wie wenn jemand einen Thread eröffnet mit der Frage "gibt es hier Mütter die nur Flasche geben" und dann melden sich alle Stillmütter und sagen "stillen ist ja aber das Beste für das Baby und wer nur Flasche gibt verpasst ja was und es ist ja erwiesen,dass...." und wenn die TE dann schreibt "ich kann aber nicht stillen weil es gesundheitlich nicht geht" dann schreiben alle "ach so, na das ist was anderes. Hättest du gleich sagen müssen, das ändert die Sachlage völlig". 😏

    Natürlich kann man seine Meinung ändern, wenn man neue Fakten erfährt, die vorher nicht da waren. Es geht mir nur darum das die Kommentare nicht gleich so negativ sein müssen nur weil man sich persönlich das nicht vorstellen kann und sich die TE hier erst erklären muss im Lösungsvorschlage zu erhalten. Alles was davor kam war ein "ich bin keine Karrieremuttern ABER".
    riczParamedicGirlwölfinLisi87Leni220619sunha13Kami_123ElWi1Snoopygirl1974und 2 andere.
  • Ich bin eine gute Mama, wenn...

    Mh, interessanter Ansatz...

    Also im Allgemeinen würde ich sagen: man ist eine gute Mama wenn man seine Kinder liebt und sein Bestes gibt. Auch wenn man es manchmal nur versucht und scheitert ist das mehr Wert als es gar nicht zu probieren.

    Die eigenen Ansprüche sind halt wieder was anderes. Ich persönlich, bin mit mir selbst immer viiieeel strenger als mit allen anderen. Meinen eigenen Ansprüche gerecht zu werden fällt mir oft sehr schwer weil ich meine Ziele immer sehr hoch stecke.
    Dennoch finde ich, dass ich eine tolle Mama für meine Kinder bin weil ich mit ihnen wachse. Ich habe ein sehr klares Bild von mir selbst und bin damit aktuell sehr zufrieden.

    Was ich an anderen bewundere ist definitiv die Fähigkeit auch mit wenig Schlaf (oft über Jahre hinweg) voll zurechnungsfähig zu sein 😝
    Ich bewundere auch alle Alleinerziehenden. Auch, wenn ich mir das nicht wünsche ist es Wahnsinn, was alleinerziehende Leisten.
    Ich bewundere alle Mamas, die neben den Kindern noch eine Ausbildung absolvieren. Lernen unter diesen extremen Bedingungen ist sicher nicht ohne.
    Ich bewundere alle Mamas, die eine scheiß Kindheit hatten uns es dennoch schaffen, ihren Kindern ein liebevolles, warmherziges zu Hause voller Geborgenheit zu geben.
    Ich bewundere alle Mamas die schwere Schicksalsschläge erlitten haben (Krankheit, Tod eines Kindes/Partners,...) und dennoch jeden Tag aufstehen und weiter machen für ihre Kinder.
    Ich bewundere alle Mamas, die jeden Monat mit wenig Geld auskommen müssen und jeden Euro zwei Mal umdrehen müssen und ihren Kindern durch bedingungslose Liebe dennoch eine großartige Kindheit ermöglichen.
    Ich bewundere alle Mamas die kein Netzwerk aus Familie und Freunden haben und die 1000de Kilometer von ihren eigenen Eltern getrennt sind und vieles alleine wuppen müssen.
    Ich bewundere alle Mamas, die Kinder groß ziehen, die nicht ihre eigenen sind, sie dies aber niemals spüren lassen (looking at you @Chaoskeks90 😉).
    Ich bewundere alle Mamas, die einen Vollzeit Job haben und täglich von Arbeit zum KiGa/Schule und wieder zurück hetzen um das Maximum an Zeit mir ihren Kindern aus dem Tag rausholen zu können.
    Ich bewundere alle Mamas, die den steinigen Weg der künstlichen Befruchtung gehen mussten um ihre Wunder im Arm halten zu können.
    Ich bewundere alle Mamas, die ein Kind (Kinder) mit Beeinträchtigungen, sei es körperlich oder geistig, großziehen und ihre Kinder so annehmen wie sie sind.
    .
    .
    .
    .

    In diesem Sinne: eine Mama kann vieles ersetzen aber nichts kann eine Mama ersetzen!
    Also seit etwas liebevoller zu euch selbst und gebt euch einen Klopfer auf sie Schulter, wenn ihr heute Abend in den Spiegel schaut!
    sosoifmamkl89zweitersonnenscheinLeni220619Christina91itchifyChaoskeks90tweety85AnniePrincessSunshineund 2 andere.
  • Wenn die Mama wütend wird...

    Hallo,
    Also erstmal ist es super, dass du darüber sprichst. Ich finde, dass "Elternwut" immernoch ein Tabu-Thema ist über das viel zu selten gesprochen wird.
    Ich kenne dieses Gefühl. Sowohl meinem Baby als auch meinem Kleinkind gegenüber.

    Grundsätzlich machst du es ganz richtig: bevor du die Fassung verlierst lieber das Baby kurz weg legen und den Raum verlassen. Besser so als du tust etwas, was du hinterher bitter bereust.

    Als Mama von zwei Schlechtschläfern, die sehr schlecht mit wenig Schlaf auskommt kann ich dir folgende Tipps geben:
    1. Auszeiten gönnen. Du kannst dich nur dann gut um dein Kind kümmern, wenn du dich auch gut um dich selbst kümmerst. Baby an den Papa übergeben und raus mit dir. Damit meine ich wirklich weg. Physisch nicht anwesend. Geh spazieren, setz dich auf eine Parkbank, Besuch eine Freundin, mach Sport, etc. was auch immer dir gut tut und den Akku auffüllt. Ich würde empfehlen Minimum 1x die Woche.
    2. Soweit ich lese hast du ein Kind?! Wenn ja: Schlafe tagsüber! Oder Leg dich zumindest mit dem Kind hin. Haushalt muss und kann warten. Versuch so viel Schlaf wie möglich zu bekommen.
    3. Versuche tagsüber gut auf deine eigenen Bedürfnisse zu achten und nicht erst, wenn es schon zu spät ist. Horche zwischendurch in dich rein. Was brauche ich gerade? Hab ich hunger/Durst/? War ich heute schon am Klo? Wann bin ich zuletzt einfach Mal gesessen? Diese kleinen "Ruheinseln" helfen oft schon.

    Manchen Mamas hilft auch ein Mantra,dass sie sich vorsagen wenn sie merken daß die Wut sie überkommt.
    Mir persönlich hilft - wenn ich erstmal in meiner Wut bin - gar nix! Am besten helfen mir wirklich die oben genannten Tipps um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.

    Und vertrau darauf: ES GEHT VORBEI! WIRKLICH! Sie werden älter und es wird besser. Versprochen!

    Alles Gute!
    weißröckchenvonni7BabyMädchen21Leni220619SnoopyLisi87Mohnblume88sosodaarma
  • Erziehung ohne Strafen – Wer versucht es?

    @cora_o1 doch! Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass Kinder kooperieren wollen. Allerdings sind auch Kinder nur Menschen die dies nur bis zu einem gewissen Grad können. Die Frage ist also warum will/kann sie nicht mehr kooperieren? Wenn du sagst, es passiert häufig wenn ihr nach Hause kommt ist sie vermutlich einfach müde. Wahrscheinlich war ihr Tag lang und ihre kurzen Beine sind müde. Wahrscheinlich musste die da, wo ihr gerade herkommt ebenso schon kooperieren und ihr Fass ist voll!
    Versuche doch (anstatt deinem Kind zu unterstellen, dass es dich absichtlich ärgern will) Mal den Tag über darauf zu achten wie oft sie tatsächlich mit dir kooperiert und du es für gewöhnlich gar nicht wahrnimmst. Ich verspreche dir, es wird zig Situationen geben in denen das so ist!
    Nur weil Kinder prinzipiell kooperieren wollen heißt das ja nicht, dass das immer sofort und ohne Überredung unsererseits klappt. Schließlich sind kleine Kinder ja eigene Individuen mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Aber sie tun das sicher nicht weil sie uns absichtlich provozieren wollen. Vor allem in dem Alter. Dazu sind sie kognitiv noch gar nicht in der Lage.
    Kinder handeln nicht gehen uns sondern für sich selbst. Weil sie den Weitblick, dass andere Menschen ebenfalls Bedürfnisse haben, noch nicht besitzen. Wenn deine Tochter also das nächste Mal die Stiegen nicht hoch gehen will, lass doch den Tag Mal aus Sicht deines Kindes Revue passieren und überlege dann ob du sie jetzt wirklich "zwingen" willst.

    Weil du geschrieben hast, sie sagt zu allem nein: je nachdem wie gut sie sich schon sprachlich ausdrücken kann muss nein in dem Fall nicht unbedingt "auf gar keinen Fall' bedeuten, sondern vielleicht auch einfach "jetzt nicht" oder "später". Gerade bei Situationen, wo das Kind mit etwas aufhören soll und du was anderes machen willst (z.B. Windel wechseln) ist es oft so, dass die Kinder einfach vom Spiel nicht weg wollen und dann sagen sie "nein" meinen aber eigentlich "ach Mama, ich spiele doch gerade so schön, hin mir noch ein paar Minuten". Da würde ich dann in ein paar Minuten nochmal fragen. Warten wirkt in dem Fall oft Wunder!

    So, da hab ich jetzt etwas weit ausgehöhlt aber mir liegt dieses Thema einfach so am Herzen weil ich von Grund auf glaube, dass wir alle so viel harmonischer miteinander Leben würden wenn wir uns nur öfter in die Lage unserer Kinder hineinversetzen würden. Einfühlungsvermögen - so simpel es scheint - ist sehr oft der Schlüssel zu einem harmonischen miteinander.
    Mir gelingt das auch nicht immer aber ich Versuche es.
    anianomMohnblume88Talia56Jacky92vonni7minzetweety85Sunny028faradayweronikaund 2 andere.
  • Karrieremütter oder welche die es werden wollen hier?

    Mhhhh, also das Kinder im ersten Lebensjahr ausschließlich von den eigenen Eltern betreut werden müssen/sollten halte ich für Blödsinn. Natürlich ist das der optimale Fall aber es geht um die Qualität der Betreuung, nicht um die Person an sich.
    Kinder binden sich an die Person, die da ist und wenn das ein liebevolles Au-Pair oder eine Nanny ist, die die Kinder 1zu1 betreut während die Eltern arbeiten kann das durchaus eine gelungene Konstellation sein.
    Kinder und Babys sind sehr anpassungsfähig. Mit einer liebevollen, zugewandten Bezugsperson die Nähe und Zuneigung gibt und sich immer sofort um die Bedürfnisse des Babys kümmert wird kein Baby das Urvertrauen verlieren oder sozial vereinsnamen. Auch, wenn das nicht Mama oder Papa sind.

    Ich verdiene ebenfalls mehr als mein Mann und wir haben uns die Karenz 50/50 geteilt. Ich bin nach einem Jahr wieder Vollzeit arbeiten gegangen und ja, das war schon sehr hart und das obwohl ich ein ganzes Jahr exklusiv meiner Tochter gewidmet habe. Ich hatte aber das Glück, mir die Arbeitszeit so flexibel einteilen zu können, dass ich oft schon um 16 Uhr wieder zu Hause war und somit noch Zeit mit meiner Tochter hatte.
    Ich konnte mich auch nur deshalb gut in der Arbeit fokussieren weil ich wusste, dass mein Kind zu Hause die beste Betreuung hat, die es gibt (den Papa). Ich finde, dass ist die Voraussetzung: das man als Mama wirklich 100% glücklich ist mit der Art wie das Kind betreut wird denn dann wird es meistens auch fürs Kind passen. Gibt nix schlimmeres wie wenn man jeden Tag beim Abgeben vom Kind Bauchschmerzen hat.

    Ich finde es übrigens schade, dass die TE noch gar nicht näher erläutern konnte was genau sie vor hat und es schon so viel negative Kommentare gibt.

    Nur weil es in Österreich bisher so normal war 2 Jahre nur beim Kind daheim zu hocken heißt das nicht,dass Mütter die kürzer zu Hause sind automatisch keine Mütter hätten sein sollen.
    Kami_123hafmeyjaParamedicGirlMamaLamaLisi87Leni220619NananixElWi1sunha13felicitas1980
  • Coronavirus - Austauschthread #5 🦠

    Wenn ich "alternative Medien" lese muss ich nach 2min aufhören weil ich mich so ärgern muss über den Bull*** der da geschrieben wird. Es wird wohl auch ein paar durchaus intelligente Menschen geben, die andere Ansichten zu diesem Thema haben aber der Großteil macht auf mich einen anderen Eindruck. Hat auch nix mit Bildungsfern zu tun, denn ich kann wenig Bildung und trotzdem einen hohen IQ haben. Eher so, wie wenn ich auf einer Webseite der flat-earth-Anhänger lese. Die kann ich auch nicht ernst nehmen, auch wenn ihre Argumente noch so gut sein mögen, was sie glauben stimmt einfach nicht.
    hafmeyjamelly210vonni7Jacky92riczalmarfaradayBabsi123Hallöchen
  • Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #3

    @soso ich persönlich halte gar nix von Belohnungsystemen was Hausarbeit betrifft. Die Kinder sind Teil einer Gemeinschaft und sollten daher lernen, dass es gewisse Aufgaben gibt die jeder zu erledigen hat damit sich jeder in der Gemeinschaft wohl fühlt (weil die Bedürfnisse ALLER Familienmitglieder zählen).
    An Schulnoten würde ich persönlich es auch nicht knüpfen weil die Motivation dann das Geld ist. Tatsächlich möchten wir ja aber, dass unsere Kinder gute Noten haben wollen weil sie das aus eigenem Interesse wollen. Vor allem, werden sie dann im Endeffekt dafür "bestraft" (weniger/kein TG) wenn sie sich in einem Fach schwer tun oder Schwierigkeiten mit dem Lernen haben.
    Ich bin aus dem Grund auch eher für bedingungslos.

    Wenn sie darüber hinaus noch was dazu verdienen wollen (z.B. weil sie auf etwas hin sparen) dann sehr gern.
    sosoMohnblume88daarmaLisi87wölfinmydreamcametrue
  • Kinder vor den Gefahren der Welt warnen

    Den Artikel fand ich dazu gerade sehr hilfreich: https://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2014/09/praevention-vor-missbrauch-kindern-beibringen-nicht-mit-fremden-mitzugehen-nein-sagen.html?m=1

    "Ist das Kind in einer Notlage, dann sollten Personengruppen vereinbart werden, bei denen das Kind vornehmlich Hilfe suchen soll. Polizisten, Verkäufer oder Kellner können als "immer ungefährlich" klassifiziert werden. Ebenso können Menschen in Uniformen oder solche, die offensichtlich gerade arbeiten (Bauarbeiter) oder aber Müttern mit Kindern grundsätzlich als vertrauenswürdig eingestuft werden.

    Gute Fluchtorte sind immer Geschäfte und Kneipen. Fühlt sich das Kind auf dem Weg bedrängt, soll es dorthin flüchten und sich an Erwachsene wenden. Der Schulweg sollte mit dem Kind abgegangen werden und ganz explizit Orte gezeigt werden, wohin es sich wenden kann, wenn es sich unwohl/bedrängt fühlt. "
    itchifysosoMilla26_sarah_elementumFeli
  • Diversity in der Erziehung 🏳️‍🌈

    Ich lehne mich jetzt Mal aus dem Fenster und behaupte @Kirschbaum " du bist als weiße, hetero Frau in Österreich aufgewachsen. Möglicherweise ohne Migrationshintergrund?!
    Wenn dem so ist, kannst du nicht beurteilen ob das Thema übertrieben ist. Wenn du Rassismus selbst (auch positiv racism) nie ausgesetzt warst oder bist, kannst du nicht nachvollziehen wie sich PoC fühlen. Die zwei Personen die du persönlich kennst, denen es noch nie so ergangen ist (really?) sind wohl auch nicht repräsentativ für eine komplette ethnische Gruppe.
    Und wie man sieht braucht es diese Debatte und diesen Konsens einfach weil wir noch lange nicht da sind, wo wir hin wollen.
    Rassismus und Diskriminierung existieren ob du willst oder nicht. Ich habe, aus diesem sehr interessanten Thread (danke dafür übrigens!) für mich und meine Kinder mitgenommen, dass ich auf dem Gebiet noch mehr machen kann und meinen Kindern beibringen will, dass wir alle Menschen mit der gleichen Würde, aber eben nicht alle gleich sind. Das aber trotzdem jeder und jede Respekt verdient. Jetzt habe ich auch einen Zugang, wie ich darüber reden kann und dies bei uns einfließen lassen möchte. Da wir leider keinen so diversen Freundeskreis haben, kann und will ich das nun gezielt mit Büchern, Filmen etc. Positiv besetzen. Ich denke nicht, dass das übertrieben ist sondern sehr angebracht. Vor allem in einer Zeit, wo europaweit wieder eher rechts gewählt wird.
    wölfinifmamkl89Nananixalmartweety85vonni7fliegenpilzchen
  • Seit ich Mama bin...

    Seit ich Mama bin, habe ich viel mehr über mich selbst gelernt als ich jemand für möglich gehalten hätte.

    ...darf ich erfahren was es bedeutet bedingungslos zu Lieben.

    ...komme ich für mich nicht mehr an erster Stelle.

    ...stehe ich sehr oft auf, nachdem ich mich gerade hingesetzt hab 🤣

    ...ist mir ein gut geführter Haushalt nicht mehr so wichtig

    ...liegen meine Emotionen (z.B. lachen und sich ärgern) viel näher beieinander.

    ...schlägt mein Herz außerhalb meines Körpers.

    ...wünsche ich mir noch öfter als davor, dass meine Mama noch da wäre damit ich sie um Rat fragen kann.
    sosoMohnblume88blue_angelSunshineGirlAn22almar

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