@Mohnblume88: 1. du machst gar nichts falsch, du gibst dein Bestes, aber dein Baby braucht dich scheinbar noch sehr in seiner Nähe beim Schlafen.
Bei meinem Kleinen war es auch ganz lang, dass er immer erst gegen 21.00 Uhr tiefer geschlafen hat, davor musste ich auch oft alle 30 min wieder zu ihm ab dem Niederlegen. Weil mir aber bissl Zeit für mich so wichtig war, auch wenns mit Unterbrechungen war, bin ich halt immer zu ihm rein, hab ihn wieder „eingeschläfert“, dann wieder raus, wieder rein, wieder raus … bis ich halt dann auch schlafen gegangen bin. Irgendwie war das schon ganz normal und dann ganz langsam mit der Zeit wurden die Abstände länger und länger und irgendwann hat er dann echt abends geschlafen und ich musste nicht mehr zu ihm. Aber ich lüg sicher nicht, wenn er da schon 1 Jahr alt war … auch danach gabs immer noch Abende, wo ich öfter zu ihm musste … gibts auch jetzt ab und zu noch, aber jetzt schon ganz ganz selten. Er wird im Mai 2.
Was aber bei uns dann wenigstens war, wenn ich bei ihm war, hat er dann in der Nacht sehr gut geschlafen.
Wacht sie bei dir auch alle 30 min dann nach 21.00
Uhr auf oder hab ich es richtig verstanden, dass sie dann besser schläft?
Ich weiß es ist bestimmt furchtbar hart und schwer für dich und ich bin auch keine Expertin, hab mich aber sehr viel mit Babyschlaf beschäftigt, weil vor allem unser Tagesschlaf immer katastrophal war … und was ich dabei gelernt habe, dass leider die Bedürfnisse von unseren Kleinen sehr lange nicht mit unseren übereinstimmen und der Schlaf der Babys so so unterschiedlich ist und alles ok ist. Eine liebe Freundin, die sich selbstständig gemacht hat zum
Thema bindungsorientierte Erziehung, hat nur mal gesagt, dass man die Umstände in dem Moment nur hinnehmen kann, wie sie eben sind, versuchen es zu akzeptieren und es irgendwie für einen so erträglich wie möglich machen. Ich hab halt immer viel Hörbuch gehört bei der Einschlafbegleitung und meine Dinge am Handy gemacht, wenn er neben mir geschlafen hat. Wir hatten auch wenig Zweisamkeit oder Abende, die ich so richtig genießen konnte, weil ich ständig wieder ins Schlafzimmer musste 😅. Mir hilft halt bei allen Themen, es versuchen zu akzeptieren, was ich nicht ändern kann. Trotzdem vergesse ich das selbst immer wieder und muss es mir selbst oft sagen, in dem Moment wo ich akzeptiere, wird es meistens besser. Und jetzt vermisse ich oft schon diese Zeit und bleib manchmal absichtlich einfach gleich bei ihm und lese nebenbei mit meinem E Book oder so 🤣.
Also du machst ganz sicher nichts falsch, Babyschlaf ist einfach ein großes Mysterium, welches man nicht entschlüsseln kann. Das hab ich gelernt 🤣. In meiner Naivität vor meinem Sohn, dachte ich immer, Babys schlafen einfach wenn sie müde sind … hahaha … das war der größte Witz des Jahres 🤣.
Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass du ganz bald auch wieder Abende/Zeit für dich hast. Ich weiß wie gut das tut und auch du wirst sie wieder haben und dann an die Zeit zurück denken … in Wahrheit, auch wenn’s nur eine Floskel ist, die aber wahr ist, ist das alles nur eine so kurze Zeitspanne in Vergleich zum ganzen Leben und auch diese Zeit wird dann schneller vorbei sein, als man denkt - ich hoff das alles war jetzt nicht zu abgedroschen für dich … kam mir irgendwie teilweise doof vor beim Schreiben - aber all das hat mir über diese Zeit irgendwie einfach hinweggeholfen 🤭. Ich drück dich mal aus der Ferne, wenn du magst 🤗
@Johanna_Moritz deine Zeilen hätten auch von mir stammen können 😂 ich bin ja auch grundsätzlich der Ansicht, dass Akzeptanz wichtig ist. Und natürlich weiß ich, dass es nicht ewig ist (Hoffentlich 🤭).
Trotzdem ist es manchmal schwer das auszuhalten. Mir ist mein Partner schon so fremd, hab wirklich Bammel, dass die Beziehung leidet.
War jetzt um 20 Uhr versuchsweise Zähneputzen und unten im WZ mit Babyphone. Kaum hat sie sich bewegt, bin ich rauf und trotzdem hat sie sich bereit in Rage geschrien und ins Bett erbrochen. Jetzt hatten wir auch noch das Theater mit dem Bett u Baby umziehen, puh…
Also das ist es mir auch nicht wert.
Mir hat eine Stillberaterin empfohlen, dass ich das Einschlafstillen umlenken soll auf zB Nuckeln an der Hand oder Schnuffeltuch. Das war iwie nix, sie schreit so schnell und wird panisch. Meine erste Tochter ist beim Schreien nicht so eskaliert, da gabs auch einfach mal ein Plateau.
Lang ist sie die ganze Nacht alle 30 Minuten oder teilweise öfter aufgewacht, 20 Mal waren normal. Das hat sich GOTTSEIDANK seit
Kurzem auf 2-6 Mal reduziert. Da halfen Entspannungsgriffe von der Stillberaterin. Für die professionelle Ent-Spannung sind wir nächste Woche bei einer Osteopathin.
@awa das ginge wahrscheinlich, aber sie würd abends wahrscheinlich nicht in der Trage schlafen. Da tut sich ja dauernd was - Zähneputzen, Duschen, usw. Ich müssts probieren.
@Mohnblume88 vlt kannst du Hilfsmittel wie ne Federwiege oder Schnuller verwenden. Ich hatte mein 2. Kind oft in der FW während ich mit dem 1. Kind noch sehr beschäftigt war und es nicht alleine im Bett schlafen konnte. Auch schlief mein 2. Kind mit Schnuller viel besser als das 1. Da war es eher egal.
Aber grundsätzlich sind sie sehr verschieden. Das 1. Schläft mit fast 3 immer noch nicht durch und war seehr lange schlecht im Schlafen und oft wach. Das 2. hat mit ca 1 Jahr begonnen durchzuschlafen. Ich bin der Meinung dass man es nicht so beeinflussen kann.
@Mohnblume88 wir haben ein ähnliches Kind. Was bei uns manchmal hilft ist ein Geräuscheanker. Wir spielen während dem Einschlafen weißes Rauschen oder irgendeinen Klang ab und lassen es weiterlaufen wenn wir rausgehen. Es dauert einige Zeit bis sich das etabliert hat, aber mittlerweile ist es oft besser mit dem Rausgehen, wenn wir etwas abspielen.
@natalie96 Schnuller dürfen/sollen wir aufgrund einer Zungenproblematik nicht verwenden.
Federwiege möcht ich jetzt nicht angewöhnen. Lieber wär mir die Ursache zu finden 😅 wenns die denn gibt…
@Mohnblume88 oje das klingt genauso wie bei meinem burli
Kann dir auch wirklich keinen tipp geben weils irgendwann von alleine besser worden ist
Aber erst nach dem 1. geb irgendwann, da konnt ich dann 1-2h raus bis er gerufen hat
So wirklich besser wurde es mit 2 u dann hat der nachtschreck angefangen, jz mit knapp 2,5 haben wirs glaub ich überstanden und er schläft jetzt öfter durch
@Mohnblume88: ich versteh dich, dass du Sorge hast, dass die Beziehung darunter leidet. Aber nachdem die Umstände leider so sind, wie sie sind, hilft es, denke ich, nur, wenn ihr beide euch dessen bewusst seid und euch klar ist, dass ihr, sobald es besser ist, wieder mehr daran arbeiten könnt bzw. mehr Zweisamkeit genießen könnt. Ich denke ihr müsst einfach offen, wenn das Baby halt dabei ist, darüber sprechen, sodass ihr einfach an sich den Anschluss nicht verliert und euch gegenseitig sagt, dass es nicht daran liegt, dass ihr keine Zweisamkeit wollt, sondern, es einfach grad schwer bis nicht geht. Ich muss aber dazu sagen, dass wir halt oft auch ganz kurze Pausen versucht haben, von Zeit zu Zeit für „rasche“ Zweisamkeit zu nutzen, so wie es halt möglich war 🤭. War zwar nicht sehr romantisch, aber hat uns trotzdem näher gebracht zwischendurch. Aber auch unsere Beziehung hat im ersten Jahr darunter gelitten - wie vermutlich fast alle Beziehungen. Ich denke es ist nur wichtig, nicht zu vergessen, was einem an dem anderen liegt und wie man es dann langfristig wieder besser machen kann, auch wenn’s schwer ist 🫣.
Und das versteh ich, dass dir das nicht wert ist - da würd ich auch einfach akzeptieren, beim Baby zu bleiben und abwarten, bis es von selbst besser wird … auch wenns, wie gesagt, verständlicherweise nicht leicht ist.
Du schreibst, du willst die Ursache finden, denkst du, es gibt eine? Hast du wegen irgendwas einen Verdacht? Das versteh ich, dass du evtl. was gesundheitliches ausschließen möchtest.
Aber du schreibst ja zumindest, dass es sich an sich schon enorm verbessert hat von dem, wie oft sie aufwacht, daher wird hoffentlich auch der Rest bald besser werden.
Bei mir war’s auch wie bei @annam ab 1 Jahr dann besser, dass er nicht mehr so viel Nähe beim Schlafen gebraucht hat. Ich hatte halt das „Glück“, sobald ich bei ihm war, hat er eigentlich fast immer durchgeschlafen - also ich musste zumindest ab dem 7. Monat keine Flasche mehr richten in der Nacht, außer er war krank 🤭.
Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass es bei euch bald besser wird und du wieder etwas mehr Zeit am Abend für dich genießen kannst und bis dahin mach es dir so gemütlich wie eben möglich 🤭🤗
@Mohnblume88 okay waren nur so Gedanken. Dann hilft wohl leider nur es auszusitzen u auf die Zeit warten. Zwischen 1 und 1,5 wurde es bei meinem 1. Kind besser. Da konnte man mal ein paar h Paarzeit haben.
Eine weitere Möglichkeit is den Schlaf zu verändern und ein weiteres Schläfchen anbieten und den Nachtschlaf später starten lassen. Dann is das Baby zwar da, aber du nicht im SZ 🙈
@Mohnblume88 war bei meinem Sohn auch so, ich glaub ehrlich gesagt nicht, dass man die Schlafarchitektur der Kleinen wirklich beeinflussen kann.
Mit einem Kind gehts ja noch irgendwie aber ich hab auch noch keine Idee, wie das wird, wenn im Sommer das Zweite kommt. Mein Sohn ist zwar mittlerweile schon fast 3 aber ich stells mir trotzdem schwierig vor, beiden gerecht zu werden, wenn mein Mann mal nicht da ist. Ich hoffe einfach, das Baby wird unkomplizierter, was das Schlafen angeht.
Hallo, ich schleich mich hier mal kurz rein😅 ich dürfte irgendwie das Einschlafen unserer Minimaus (9 Monate alt) verkackt haben und ich weiß nicht wie ich das wieder ändern kann🥲
Bis jetzt (ausgenommen der ersten Monate) war das Einschlafen kein Thema. Egal wo, egal wer, Hauptsache man hat das Kind geschunkelt und ist mit ihr auf und ab gegangen. Am bestens hat's immer beim Papa funktioniert, sie war bis vor kurzem auch ein absolutes Papa-Mäderl. Liegt vermutlich am KS mit Vollnarkose, ich war halt erst 2 Stunden später da🫣
Irgendwann haben wir raus gefunden, dass statt herum zugehen auch auf einem Gymnastikball wippen funktioniert. Also war das unser go-to.
Vor einem Monat ca hat das Drama langsam seinen Lauf begonnen: die kleine Madame wollte von jetzt auf gleich mit mir nicht mehr auf den Ball. Zumindest nicht ohne gleichzeitig angedockt zu sein. Okay, bissi mühsam aber wenn sie das glücklich macht, dann ist's so. (Bis dahin hab ich sie nur in den Nachtschlaf gestillt, untertags brauchte sie es nicht, außer es hat sich Mal ergeben dass sie beim stillen eingeschlafen ist)
Beim Papa konnte sie immer noch tipitopi einschlafen.
Ja... Papa war jetzt 3 Tage auf JGA und nicht da, jetzt schläft sie ohne Busen gar nimma. Egal ob Tag oder Nacht. Seit zwei Wochen (ich weiß, ist vermutlich jammern auf hohem Niveau! Aber wenn man's anders kennt ist das echt zehrend🫣) ist es ein absolutes Drama wenn ich Versuch sie ohne Stillen hinzulegen und beim Papa geht's gleich gar nimmer. Da schreit sie als ob ich auf Nimmerwiedersehen verschwunden wäre, es geht die ganze Zeit nur "Maaamaaaahahahah! Maaaaahhhmaaa!"😭
Dabei ist sie es eigentlich gewohnt, dass ihr Papa Mal nicht da ist, der hat Schichtdienst und sie sieht ihn regelmäßig 2 Tage hintereinander nicht.
Ich bin jetzt in der Zwickmühle, dass ich sie nur mit Stillen niederlegen kann, aber mein Verlobter halt meint wenn ich das weiter etablieren hat er es nur immer schwerer. Ich bin echt Grad planlos wo dieses Schlafdrama herkommt und wie wird wieder lösen können 🫠
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Bei meinem Kleinen war es auch ganz lang, dass er immer erst gegen 21.00 Uhr tiefer geschlafen hat, davor musste ich auch oft alle 30 min wieder zu ihm ab dem Niederlegen. Weil mir aber bissl Zeit für mich so wichtig war, auch wenns mit Unterbrechungen war, bin ich halt immer zu ihm rein, hab ihn wieder „eingeschläfert“, dann wieder raus, wieder rein, wieder raus … bis ich halt dann auch schlafen gegangen bin. Irgendwie war das schon ganz normal und dann ganz langsam mit der Zeit wurden die Abstände länger und länger und irgendwann hat er dann echt abends geschlafen und ich musste nicht mehr zu ihm. Aber ich lüg sicher nicht, wenn er da schon 1 Jahr alt war … auch danach gabs immer noch Abende, wo ich öfter zu ihm musste … gibts auch jetzt ab und zu noch, aber jetzt schon ganz ganz selten. Er wird im Mai 2.
Was aber bei uns dann wenigstens war, wenn ich bei ihm war, hat er dann in der Nacht sehr gut geschlafen.
Wacht sie bei dir auch alle 30 min dann nach 21.00
Uhr auf oder hab ich es richtig verstanden, dass sie dann besser schläft?
Ich weiß es ist bestimmt furchtbar hart und schwer für dich und ich bin auch keine Expertin, hab mich aber sehr viel mit Babyschlaf beschäftigt, weil vor allem unser Tagesschlaf immer katastrophal war … und was ich dabei gelernt habe, dass leider die Bedürfnisse von unseren Kleinen sehr lange nicht mit unseren übereinstimmen und der Schlaf der Babys so so unterschiedlich ist und alles ok ist. Eine liebe Freundin, die sich selbstständig gemacht hat zum
Thema bindungsorientierte Erziehung, hat nur mal gesagt, dass man die Umstände in dem Moment nur hinnehmen kann, wie sie eben sind, versuchen es zu akzeptieren und es irgendwie für einen so erträglich wie möglich machen. Ich hab halt immer viel Hörbuch gehört bei der Einschlafbegleitung und meine Dinge am Handy gemacht, wenn er neben mir geschlafen hat. Wir hatten auch wenig Zweisamkeit oder Abende, die ich so richtig genießen konnte, weil ich ständig wieder ins Schlafzimmer musste 😅. Mir hilft halt bei allen Themen, es versuchen zu akzeptieren, was ich nicht ändern kann. Trotzdem vergesse ich das selbst immer wieder und muss es mir selbst oft sagen, in dem Moment wo ich akzeptiere, wird es meistens besser. Und jetzt vermisse ich oft schon diese Zeit und bleib manchmal absichtlich einfach gleich bei ihm und lese nebenbei mit meinem E Book oder so 🤣.
Also du machst ganz sicher nichts falsch, Babyschlaf ist einfach ein großes Mysterium, welches man nicht entschlüsseln kann. Das hab ich gelernt 🤣. In meiner Naivität vor meinem Sohn, dachte ich immer, Babys schlafen einfach wenn sie müde sind … hahaha … das war der größte Witz des Jahres 🤣.
Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass du ganz bald auch wieder Abende/Zeit für dich hast. Ich weiß wie gut das tut und auch du wirst sie wieder haben und dann an die Zeit zurück denken … in Wahrheit, auch wenn’s nur eine Floskel ist, die aber wahr ist, ist das alles nur eine so kurze Zeitspanne in Vergleich zum ganzen Leben und auch diese Zeit wird dann schneller vorbei sein, als man denkt - ich hoff das alles war jetzt nicht zu abgedroschen für dich … kam mir irgendwie teilweise doof vor beim Schreiben - aber all das hat mir über diese Zeit irgendwie einfach hinweggeholfen 🤭. Ich drück dich mal aus der Ferne, wenn du magst 🤗
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Trotzdem ist es manchmal schwer das auszuhalten. Mir ist mein Partner schon so fremd, hab wirklich Bammel, dass die Beziehung leidet.
War jetzt um 20 Uhr versuchsweise Zähneputzen und unten im WZ mit Babyphone. Kaum hat sie sich bewegt, bin ich rauf und trotzdem hat sie sich bereit in Rage geschrien und ins Bett erbrochen. Jetzt hatten wir auch noch das Theater mit dem Bett u Baby umziehen, puh…
Also das ist es mir auch nicht wert.
Mir hat eine Stillberaterin empfohlen, dass ich das Einschlafstillen umlenken soll auf zB Nuckeln an der Hand oder Schnuffeltuch. Das war iwie nix, sie schreit so schnell und wird panisch. Meine erste Tochter ist beim Schreien nicht so eskaliert, da gabs auch einfach mal ein Plateau.
Lang ist sie die ganze Nacht alle 30 Minuten oder teilweise öfter aufgewacht, 20 Mal waren normal. Das hat sich GOTTSEIDANK seit
Kurzem auf 2-6 Mal reduziert. Da halfen Entspannungsgriffe von der Stillberaterin. Für die professionelle Ent-Spannung sind wir nächste Woche bei einer Osteopathin.
@awa das ginge wahrscheinlich, aber sie würd abends wahrscheinlich nicht in der Trage schlafen. Da tut sich ja dauernd was - Zähneputzen, Duschen, usw. Ich müssts probieren.
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Aber grundsätzlich sind sie sehr verschieden. Das 1. Schläft mit fast 3 immer noch nicht durch und war seehr lange schlecht im Schlafen und oft wach. Das 2. hat mit ca 1 Jahr begonnen durchzuschlafen. Ich bin der Meinung dass man es nicht so beeinflussen kann.
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So wirklich besser wurde es mit 2 u dann hat der nachtschreck angefangen, jz mit knapp 2,5 haben wirs glaub ich überstanden und er schläft jetzt öfter durch
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Und das versteh ich, dass dir das nicht wert ist - da würd ich auch einfach akzeptieren, beim Baby zu bleiben und abwarten, bis es von selbst besser wird … auch wenns, wie gesagt, verständlicherweise nicht leicht ist.
Du schreibst, du willst die Ursache finden, denkst du, es gibt eine? Hast du wegen irgendwas einen Verdacht? Das versteh ich, dass du evtl. was gesundheitliches ausschließen möchtest.
Aber du schreibst ja zumindest, dass es sich an sich schon enorm verbessert hat von dem, wie oft sie aufwacht, daher wird hoffentlich auch der Rest bald besser werden.
Bei mir war’s auch wie bei @annam ab 1 Jahr dann besser, dass er nicht mehr so viel Nähe beim Schlafen gebraucht hat. Ich hatte halt das „Glück“, sobald ich bei ihm war, hat er eigentlich fast immer durchgeschlafen - also ich musste zumindest ab dem 7. Monat keine Flasche mehr richten in der Nacht, außer er war krank 🤭.
Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass es bei euch bald besser wird und du wieder etwas mehr Zeit am Abend für dich genießen kannst und bis dahin mach es dir so gemütlich wie eben möglich 🤭🤗
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Mit einem Kind gehts ja noch irgendwie aber ich hab auch noch keine Idee, wie das wird, wenn im Sommer das Zweite kommt. Mein Sohn ist zwar mittlerweile schon fast 3 aber ich stells mir trotzdem schwierig vor, beiden gerecht zu werden, wenn mein Mann mal nicht da ist. Ich hoffe einfach, das Baby wird unkomplizierter, was das Schlafen angeht.
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Bis jetzt (ausgenommen der ersten Monate) war das Einschlafen kein Thema. Egal wo, egal wer, Hauptsache man hat das Kind geschunkelt und ist mit ihr auf und ab gegangen. Am bestens hat's immer beim Papa funktioniert, sie war bis vor kurzem auch ein absolutes Papa-Mäderl. Liegt vermutlich am KS mit Vollnarkose, ich war halt erst 2 Stunden später da🫣
Irgendwann haben wir raus gefunden, dass statt herum zugehen auch auf einem Gymnastikball wippen funktioniert. Also war das unser go-to.
Vor einem Monat ca hat das Drama langsam seinen Lauf begonnen: die kleine Madame wollte von jetzt auf gleich mit mir nicht mehr auf den Ball. Zumindest nicht ohne gleichzeitig angedockt zu sein. Okay, bissi mühsam aber wenn sie das glücklich macht, dann ist's so. (Bis dahin hab ich sie nur in den Nachtschlaf gestillt, untertags brauchte sie es nicht, außer es hat sich Mal ergeben dass sie beim stillen eingeschlafen ist)
Beim Papa konnte sie immer noch tipitopi einschlafen.
Ja... Papa war jetzt 3 Tage auf JGA und nicht da, jetzt schläft sie ohne Busen gar nimma. Egal ob Tag oder Nacht. Seit zwei Wochen (ich weiß, ist vermutlich jammern auf hohem Niveau! Aber wenn man's anders kennt ist das echt zehrend🫣) ist es ein absolutes Drama wenn ich Versuch sie ohne Stillen hinzulegen und beim Papa geht's gleich gar nimmer. Da schreit sie als ob ich auf Nimmerwiedersehen verschwunden wäre, es geht die ganze Zeit nur "Maaamaaaahahahah! Maaaaahhhmaaa!"😭
Dabei ist sie es eigentlich gewohnt, dass ihr Papa Mal nicht da ist, der hat Schichtdienst und sie sieht ihn regelmäßig 2 Tage hintereinander nicht.
Ich bin jetzt in der Zwickmühle, dass ich sie nur mit Stillen niederlegen kann, aber mein Verlobter halt meint wenn ich das weiter etablieren hat er es nur immer schwerer. Ich bin echt Grad planlos wo dieses Schlafdrama herkommt und wie wird wieder lösen können 🫠