@awa dazu muss ich sagen, mir ist meine Karriere vergleichsweise egal zu meinen Kindern. Klar hat Stundenreduzierung langfristige folgen auch bis zur Pension, da machen wir Pensionssplitting. Aber wegen beruflichen Fortkommen: das interessiert mich relativ wenig, strebe keine höhere Position an, darum mach ich mir keine Sorgen meine "besten Jahre im Job" nicht zu nutzen. Lieber nutze ich die "besten Jahre meiner Kinder"
Ich bin noch nie auf die Idee gekommen auf solche leserillen (kannte bis eben den Ausdruck nicht einmal) zu achten und daher auch noch nie darauf, sie zu vermeiden 😂
Muss mal schauen, wie unsere Bücher aussehen. Aber die meisten haben denk ich einen festen Buchrücken 🤔 oder wir lesen Bibliotheksbücher..
Und ansonsten kann ich mich auch nur @Finey anschließen. Auch gerade so Beispiele wie das Laufrad viel zu früh, kann schon Sinn machen bei einem guten Angebot. Und wenn es ein gutes ist und aus irgendeinem Grund braucht man es dann doch nicht, dann verkauft man es um den gleichen Preis (oder sogar teuerer, das ist Typsache) als neue auf willhaben und hat nichts verloren...
Und klar, übertreiben mit Vorrat macht wohl wenig Sinn, wenn man extra einen Lagerraum mieten müsste 😂 weiß nicht, ob jemand die Sendung "Couponing extreme" kennt... Also man kann es auch übertreiben. Oder extra Kühlschrank/Gefrierschrank, da muss man nicht nur den Platz, sondern auch den Strom bedenken. Aber ob ich mein Küchenkastl halb voll stehen lasse oder reinquetsche was geht, macht jetzt keinen Unterschied. Würde ja jetzt nicht Bücher zu den Lebensmitteln dazustellen, um mir den Platz fürs Bücherregal im Wohnzimmer zu sparen.
@ Kaffeelöffel also ich find Vorratskäufe schon sinnvoll, wenn man wie gesagt Sachen kauft, die man sowieso kaufen würde.
Ich bin jetzt nicht so der black friday Typ, aber bei größeren Anschaffungen oder auch bei Hygieneartikeln/ Lebensmittel für den Vorratsschrank Kauf ich gerne im Angebot auf Vorrat.
Ich frag mich auch, warum sie dich ins Krankenhaus schickt. Mit sowas muss man halt leider immer rechnen, wenn man eine außerklinische Geburt plant, auch wenn von Anfang an alles gut aussieht. Meine Hausgeburtshebamme hat das aber auch von Anfang an bei dem ersten Termin während der Schwangerschaft gesagt....
Aber es tut mir leid, dass es für dich emotional so belastend ist. War es für mich auch. Du kannst versuchen, die Geburt zu verarbeiten. Da gibt es ja Hebammen und Therapeuten, die darauf spezialisiert sind.
Also wir haben letztes Jahr (Kind war etwa 1,5 Jahre) Lebkuchen und Mürbeteig-kekse gebacken und es hat alles problemlos funktioniert..sie hatte viel Spaß, sowohl beim Teig machen, kneten, als auch beim ausstechen. Verziert haben wir aber nicht, gab bei uns nur nackige kekse 🤷♀️
Irgendwann gegen Ende war natürlich die Luft raus, dann hab ich alleine weitergemacht, aber prinzipiell alles supe gelaufen. Freu mich schon auf dieses Jahr, mit 2,5 Jahren geht's sicher noch besser 😁
Bezüglich Zucker hab ich meine Bedenken über Board geworfen. Dann isst sie halt rund um Weihnachten mehr Zucker, gibt schlimmeres. Prinzipiell achten wir eh auf wenig Zucker, dann kann man zur Weihnachtszeit find ich schon eine Ausnahme machen ☺️
@Biene880
Also für mich persönlich: ich finde es daheim anstrengender aber schöner (mein Mann ist nach seinen drei Monaten Karenz übrigens zur selben Schlussfolgerung gekommen)
Ich verbringe sehr gerne Zeit mit meinem Kind und finde auch, dass es für sie gut und wichtig ist. Ich will die (Klein)kindzeit mit ihr auch so gut es geht genießen, die kommt nie wieder. Arbeiten kann ich noch lange genug (potentielle Schicksalsschläge ausgenommen)
Arbeite seit 4 Monaten wieder, aber freu mich schon, wenn ich wieder daheim bin (bin schwanger).