Wir stillen nachts schon seit Monaten nicht mehr. Bei uns hat auch der Papa übernommen. Die kleine kam in ihr Zimmer (vorher nur Familienbett) und er ging mit ihr schlafen. Immer nachts, wenn sie aufgewacht ist, ging er zu ihr ins Bett kuscheln und teilweise Wasser anbieten. Anfangs konnte ich auch nicht zu ihr Nachts, weil sie immer nur den Busen wollte, wenn ich da war. Aber nach einigen Wochen hat sich das gelegt.
Mittlerweile ist es egal, wer sie schlafen legt (ich nach wie vor mit einschlafstillen), und auch egal, wer nachts beim aufwachsen zu ihr geht. sie akzeptiert es, dass es nachts nicht gestillt wird. Sie fragt zwar schon immer noch nachts danach und ich antworte ihr: nein jetzt nicht, jetzt schlafen wir, morgen kannst du wieder. Und das passt dann für sie.
Ein paar mal war sie auch wieder im Familienbett, liegt die ganze Nacht neben mir und es klappt. Nur 1 mal wurde ich „rückfällig“, weil sie so bitterlich geweint hat als sie krank war, musste sie einfach sofort an die Brust legen, weil sie mir so leid tat 🥺 und das ist auch schon ne Zeit her und hatte keinen negativen Einfluss darauf, dass wir nachts nicht mehr stillen (obwohl mich das Wundert).
Also ich würde einfach noch dabei bleiben, wie ihr es jetzt macht und ihr es einfach immer wieder erklären, vorm schlafen gehen und auch nachts, wenn sie aufwacht.
@alpakamama war bei uns ähnlich. Hatte die Kleine ständig auf oder an mir. Auch viel in der Trage.
Was bei uns funktioniert hat: wenn sie auf Papa oben ohne auf der Brust gelegen ist. Da hatte ich zumindest mal ne Pause. Aber sie hat einfach körperkontakt gebraucht. Schnuller haben wir dann auch mit ca 2 Monaten genutzt - Brust raus und dann schnell Schnuller rein. Aber trotzdem musste ich bei ihr liegen bleiben. Hatte dadurch aber mehr Bewegungsfreiheit im Bett.
Evtl zusätzlich eine Salbe (bepanthen wund und heilcreme, oder baneocin (Antibiotikum, in kleinen Mengen in der Schwangerschaft aber ok))
Sicherheitshalber aber noch in der Apotheke nachfragen
So Phasen gibt es bei uns auch immer wieder mal mit allem möglichen.
Was öfters hilft bei uns, wenn sie gerade nicht essen will, ist Teller tauschen 🤷♀️😅 also sie bekommt mein Teller und ich ihres. Obwohl genau das gleiche drauf ist, oft nicht mal anders angerichtet (zb nicht kleiner geschnitten), oder einfach nur Besteck mit mir tauschen.
Und ähnlich wie bereits gesagt wurde: ich richt mir etwas zu essen her und setz mich hin. Dann wird sie darauf neugierig und sie will kosten. Dann isst sie ein paar Happen auf meinem Schoß und wenn ich frage, ob sie ein eigenes Teller will, sagt sie ja und ich richte ihr etwas her.
Das sind aber oft nur Einzelfälle. Sonst lasse ich sie viel mitentscheiden und mitkochen, das hilft super.
Ich hab zwar keine persönliche Erfahrung mit KS, aber zur Nachbetreuung finde ich eine Hebamme sowieso sinnvoll beim ersten Kind. Das gratis Hebammengespräch im Zuge der Schwangerschaft schadet sicher auch nicht für etwaige Fragen, geht ja nicht nur um die Geburt selbst, sondern auch um die Schwangerschaft und die Zeit danach. (Und soweit ich das mitbekommen hab, gibt es auch Hebammen die Geburtsvorbereitung für Kaiserschnittgeburten anbieten. Also genug Gesprächsstoff gibt es sicher auch für das Hebammengespräch).
Aber ob privat oder kassenhebamme ist meiner Meinung nach nicht so ausschlaggebend.
Bei uns wird es langsam auch soweit. Die große ist 19 Monate und bis vor kurzem: nein, kann mir noch kein zweites vorstellen. Und plötzlich wird der Wunsch doch immer größer. Arg wie sich das dann doch schnell ändern kann 🫣
@Fuchsili wenn ich meine Tochter ansehe, mit weniger als einem Jahr war ihr schon klar, was sie nicht tun darf (Steckdose, Ofen, etc). Jetzt ist sie 1,5 Jahre. Versteh wirklich seehr gut, was nein bedeutet. Macht aber manche Sachen schon auch absichtlich, weil sie Spaß machen will.
Oh das ist eine nette Idee. Ich will ab nächstes Jahr anfangen, das unsere Kleine in Opas Wald selbst einen Baum aussucht und wir den dann fällen. Dieses Jahr ist sie mir noch zu klein dafür.
Haben wir als Kinder auch gemacht und daran schöne Erinnerungen.
Vllt können wir da etwas von deiner Idee mit den Tieren aufnehmen 🤔🥰
Mit ca 1 Jahr selbst geschnitten, hinten im Nachen und oben gekürzt.
Hab es einfach etwas gekürzt, weil ihr seitlich die Haare ausgegangen sind und ich es dadurch etwas angepasst habe.
Ich persönlich find es halt schrecklich, wenn man die paar Haare lang wachsen lässt und der Rest so kurz ist. Schaut für mich einfach extrem schlimm aus 🙈 dann lieber allgemein kürzere Haare.
Wir haben noch minimalistischer als @Klumpenstein geheiratet, was die Gästeanzahl betrifft. Nämlich nur mit Kleinkind (etwas älter als 1 Jahr), ohne Trauzeugen.
War absolut perfekt für uns. Kein Stress und einfach UNSEREN Tag für UNS gestaltet.
direkt nach dem Standesamt waren wir auf dem Spielplatz im Ort 🛝😅 danach in unserem Lieblingsrestaurant und dann an „unserem Platz“, wo wir jeden Jahrestag verbringen (haben genau am Jahrestag geheiratet). Flitterwochen war dann ein kleiner Familienurlaub in Österreich an einem See.
Kein großes Tamtam. Einfach einen wunderschönen Tag als Familie verbracht ❤️