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  • Ultraschall & Babyscans - Bub oder Mädchen? #2 👩‍⚕️

    @BebisMama Also das Bild von unten ist so früh ja noch nicht relevant. Ich bin mir auch nicht sicher. Meine Mädels waren doch etwas grader und das Ende eben so zweigeteilt. Außerdem ist das ein ganz kurzer Ausschnitt des US. Ich habe weiter oben auch zwei Bilder von ein und derselben Untersuchung gepostet und da schaut’s einmal vom Winkel wie ein Bub aus und das andere Mal wie ein Mädchen. Rein vom Winkel ist’s knapp, könnte aber durchaus auch ein Mädchen sein.
    [Gelöschter Benutzer]
  • Ultraschall & Babyscans - Bub oder Mädchen? #2 👩‍⚕️

    @Carii Da sehe ich leider gar nichts 😅🙈

    @BebisMama Bei dir sieht man den Nub ganz schön. Finde es etwas schwieriger, würde aber zum Bub tendieren. Vor allem das Ende hat bei meinen zwei Mädels ganz anders ausgeschaut 😄
    [Gelöschter Benutzer]
  • Kinderbetreuungskosten - eure Erfahrungen

    Ich finde, man kann in keine der oben beschriebenen Richtungen verallgemeinern und es ist gut so, dass wir in Ö oftmals die Möglichkeit haben, diese Entscheidung selbst zu treffen, also ob VZ oder TZ Arbeit nach der Karenz/neben der Kinderbetreuung. Ich habe auch studiert, einige Jahre Berufserfahrung gesammelt, (übrigens bin ich neben dem Studium schon arbeiten gegangen und habe in den Steuertopf eingezahlt) und kann es mir aktuell glücklicherweise leisten, nur in Teilzeit zu arbeiten. Wir sind aber auch keine Großverdiener und ich bin froh, dass die Betreuung in Wien so gut organisiert/gefördert ist. Wir zahlen wie oben bereits erwähnt pro Kind inkl. Essen 200,- in einem privaten Kindergarten in Wien. Ich denke, dass dies ein gutes Mittelding ist zwischen gratis & 500,- pro Kind. Bei uns gibt’s sowas wie eine Staffelung jedoch nicht. Allerdings zahlt man im öffentlichen KiGa zB bei uns nur das Essen. Man könnte das auch unfair nennen. Warum muss man dort was draufzahlen während man im öffentlichen KiGa nichts zahlt. Ich würde es am fairsten finden, wenn die Kosten überall so überschaubar wären wie bei uns in Wien (also teilweise gefördert) und Geringverdiener eine kostenlose Betreuung erhalten würden. Und ja wenn die Mamas wieder leichter im Berufsleben einsteigen könnten, würden ja wiederum mehr Steuern in die Kassen fließen. Ich verstehe es auch, wenn man zB pro Kind 500,- für die Betreuung zahlen muss und sich das bei zwei oder sogar drei Kindern nicht wirklich rentiert, dafür Vollzeit arbeiten zu gehen. Soweit ich das mitbekommen habe, geht’s da aber oft auch nur um die ersten Jahre bis zum 3. Geburtstag. Danach ist’s ja oft zumindest bis mittags auch gratis.

    Ich finde die Care Arbeit mit zwei Kindern übrigens auch viel herausfordernder als meinen Bürojob, obwohls dort auch oft sehr stressig zugeht. Zudem finde ich es schwierig, Arbeit, Kinderbetreuung, Haushalt unter einen Hut zu bekommen. Ich könnte meine Kinder sicherlich auch ganztags in die Betreuung geben, aber einerseits tue ich mir aktuell mit Erkrankungen der Kinder viel leichter, weil ich Tage schieben und Überstunden aufbauen kann, andererseits wäre es meinen Kindern wohl auch zu viel, länger in Betreuung zu bleiben.
    ABER es gibt auch Lebenssituationen, in denen eine Ganztagesbetreuung notwendig ist. Meine Mama war zB alleinerziehend und sie musste VZ arbeiten, damit wir uns das Leben leisten konnten. Genauso finde ich es in Ordnung, wenn Eltern sich bewusst für Ganztagesbetreuung entscheiden. Man möchte den Kindern ja auch was leisten können. Ich denke auch, dass es nicht unbedingt darauf ankommt, wie viel Zeit man mit dem Kind verbringt, sondern wie intensiv man sich während der gemeinsamen Zeit mit dem Kind beschäftigt.
    mydreamcametrueBiancaa_Ka48
  • Milchstau - Bitte um Hilfe

    Hast du es denn auf beiden Seiten, weil di Sorge hast, dass dein Kind nichts rausbekommt? Ich bin mir aber sicher, dass sie nicht nur was rausbekommen, sondern den Stau auch lösen können 🙏
    coconut
  • Milchstau - Bitte um Hilfe

    @coconut Ja ich hatte es bei Kind 1 sicher 3x und bei Kind 2 wohl auch mind. 1x, habs aber trotzdem wieder ohne Probleme wegbekommen. Mir hat’s aber tatsächlich immer auf der betroffenen Seite wehgetan. Also da war die Brust ziemlich berührungsempfindlich 🙈 Rötung/Schwellung hatte ich aber auch immer. Vielleicht ist’s ja eine Vorstufe, also schau, dass du gut anlegen kannst und das durchaus auch in ungewöhnlichen Positionen 😄
    coconut
  • Ansparen/Anlegen für Kinder

    @sulmtaler Bundesschätze sind jetzt soweit ich das richtig rausgelesen habe, klassische Festgeldkonten, nur dass eben in staatliche Dinge investiert wird.
    Allerdings kann man dort nicht auf ein bestehendes Konto, also wenn man zB ein 12 Monate Konto hat, monatlich einen Betrag zusätzlich Ansparen oder? Sondern muss dann immer wieder ein neues Produkt eröffnen?

    Ich habe zB ein Santander Konto, einmal Taggeld, auf das man täglich zugreifen kann, und für längere Anlagen (eben wie bei Bundesschätze) kann man ein Festgeldkonto eröffnen. Das dauert mit bestehendem Santander Konto keine 2min.

    Wenn man natürlich eine große, einmalige Anlage hat (und nicht immer die 1-Monats-Variante nehmen will), ist’s mit den Bundesschätzen sicher praktisch. Mir persönlich ist aber die Kombi von Tag- und Festgeldkonto auf einem Account lieber. Das habe ich einmalig eröffnen müssen. Das Konto bei den Bundesschätzen muss man ja genauso eröffnen 😅
    sulmtaler
  • Ansparen/Anlegen für Kinder

    @Lynni87 Das liegt daran, dass mit Zinssenkungen zu rechnen ist und die Banken für eine längere Dauer nicht riskieren wollen, mehr Zinsen zahlen zu müssen 😅

    Wir haben auch Flatex und auch ein extra Depot für die Kinder. Es gibt viele kostenlose ETF Sparpläne, wo man beim Sparplan keine Ausgabeaufschläge hat. Mir war’s auch wichtig, dass die KEST automatisch abgezogen wird. Am besten die Entwicklung der letzten 3-4 Jahre anschauen. Es gibt alle paar Jahre auch mal ein schlechtes Jahr, wo man auch mal einen kleinen Verlust haben kann. Aber durch den Sparplan kauft man ja sowohl in besseren als auch schlechteren Zeiten und im Endeffekt ist’s lukrativer als jedes Sparbuch.

    Ich habe aber auch einen Teil des Ersparten in Festgeldkonten angelegt, allerdings jeweils nur für ein paar Monaten (aufgrund der oben genannten schlechteren Zinsen auf längere Anlegedauern & um auch flexibler darauf zugreifen zu können). Mir ist’s auch wichtig, dass das Ersparte besser gestreut ist. Deshalb spare ich zusätzlich jedes Monat in Gold an. Das läuft auch alles online (allerdings wirds vom Anbieter in österr. Tresoren verwahrt), so dass ich nichts Zuhause bunkern muss 😂

    Bundesschatz kenne ich auch (noch) nicht, werde ich mir aber mal darüber informieren.
    sulmtalerLynni87
  • Hebammenwahl

    Eine Freundin von mir aus NÖ hat aber auch zweimal (ohne Sonderklasse) im St. Josef entbunden. Man muss da wohl nur schnell sein, um eben noch einen Platz des selbst vergebenden Kontigents des KH zu erhalten.
    firstmom
  • Hebammenwahl

    @firstmom Du kannst, musst aber keine Hebamme mitnehmen. Wenn du dich gegen eine Wahlhebamme zur Geburtsbegleitung entscheidest, wirst du von den Diensthabenden Hebammen betreust. Allerdings hast du da dann meist keine 1:1 Betreuung. Also diese steht dir nicht den gesamten Geburtsprozess zur Verfügung, sondern schaut ab und an mal nach dir und ist meist dann in den letzten Minuten der Geburt an deiner Seite.
    Manche Frauen wünschen sich jedoch eine 1:1 Betreuung. Da müsstest du schauen, welche Wahlhebammen mit dem St. Josef Krankenhaus zusammenarbeiten und Geburten vor Ort begleiten dürfen. Das ist aber eine Privatleistung und wird nicht von der Kasse erstattet. Aja und falls du keine Sonderklasseversicherung hast, würde ich dir empfehlen, dich alsbald an die Klinik zu wenden, um ggf. noch eine direkte Zusage zu bekommen. Die Anmeldungen für Wien werden ja ansonsten über die Geburtsinfo Seite vergeben. Ich weiß allerdings nicht, wie das läuft, wenn man in NÖ wohnhaft ist. Mit einer privaten Wahlhebamme ist’s vielleicht nochmals einfacher, dort den Wunschplatz zu bekommen ;-)
    firstmom
  • Angst vor der Geburt - Erstgebärende

    @Sunny2808 Ich hatte zwei tolle Geburten und habe mir anfangs natürlich auch so meine Gedanken gemacht und mit etwas Furcht auf die erste Geburt geblickt. Mir hat es geholfen zu wissen, dass wir heutzutage in der glücklichen Lage sind, unter bester medizinischer Versorgung und ggf auch mit einer Vielzahl an Schmerzmitteln zu gebären. Und dass Frauen seit Jahrtausenden gebären und ich das unter den oben genannten Voraussetzungen auch schaffen werde.
    Ich empfand die Geburtsvorbereitung dahingehend gut, da ich mir so ein besseres Bild davon machen konnte, welche Phasen man im Laufe des Geburtsprozesses so durchläuft. Man bespricht auch die Möglichkeiten der Schmerzlinderung und was so im Wochenbett auf einen zukommt. Ich wollte mir für die zweite Geburt auch eine Wahlhebamme mitnehmen, da diese meine Wünsche eventuell etwas vehementer vertreten hätte. Ich persönlich war so mit mir beschäftigt, dass ich während der Geburt meine Wünsche selber nicht wirklich äußern konnte. Also so Kleinigkeiten wie zB in der Wanne zu bleiben. Das hat dann bei der 2. Geburt leider auch nicht geklappt, aber diese war so schnell vorbei, dass ich jetzt froh bin, das Geld gespart zu haben 😅 Aber ja eine eigene Hebamme zur Geburt, vor allem bei der ersten Geburt, würde ich auch empfehlen.
    Ich bin übrigens jetzt mit Kind Nr 3 schwanger und denke nicht darüber nicht, wie schmerzvoll diese sein wird, sondern wie kraftvoll ich bei dieser wieder sein werde 😃
    Sunny2808FineyWunschkind1991

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