puffin

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1990-08-31 00:00:00
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  • Austausch mit anderen hochsensiblen/Scanner Eltern

    Ich bin hochsensibel. Habe jetzt aber nachschauen müssen, was eine Scanner-Persönlichkeit ausmacht und das trifft auf mich jedenfalls nicht zu.

    Den Familienalltag erlebe ich als sehr intensiv mit den beiden Kindern (2 Jahre und 2 Monate), aber da ich davor als VS-Lehrerin gearbeitet habe, bin ich Lärm und Kinder gewöhnt. Allerdings bin ich sehr schnell an meiner Grenze, wenn mein Mann dann auch noch was beisteuert, zB laut Tischfußball spielt. Dabei liebe ich Tischfußball! Aber seit ich Mama bin, ertrage ich es kaum mehr, weil es mir viel zu laut ist. Echt schade, ich hab davor sogar ein Jahr im Verein gespielt. 😶
    Zum Teil reicht es schon, wenn mein Mann reinkommt und irgendwas erzählen möchte, während ich mit unserem Sohn mitten in einer Aktivität bin. Da schwappen die Eindrücke nur so über mich drüber.
    Die akustische Überreizung kriege ich zum Teil mit Gehörschutz in den Griff. Diese Stöpsel will ich schon seit Tagen suchen und komm nicht dazu. Werde ich gleich mal nachholen. 😁
    Schnell Energie tanken find ich sehr schwierig. Am ehesten, wenn ich mich hinlege und mir was Meditatives anhöre. Das geht natürlich nicht, während ich die Kinder betreue.
    Sehr schwierig finde ich es auch, über das oft herrschende Chaos in der Wohnung, Küche etc. hinwegzusehen. Seit noch ein Baby da ist, fällt es mir etwas leichter, weil da einfach nicht mehr so viel geht wie früher. Aber heute überwältigen mich die vielen Sachen, die herumliegen, wieder einmal sehr.
    Wie ist es bei dir?
    sista2002
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #43 🧐

    @Ka48 Nudeln mit Pesto? Gemüsereis evtl?
    Ka48
  • Bewegungsspiele und -spielzeug für zuhause

    Hallo,

    was macht ihr mit euren Energiebündeln zuhause, wenn es regnet/stürmt und sie sich trotzdem austoben sollen?
    Welche Bewegungsspiele haben sich in welchem Alter bewährt?

    Und habt ihr Empfehlungen für Bewegungsspielzeug, das man drinnen gut verwenden (und evtl. platzsparend verstauen) kann?

    Mein Sohn ist fast zwei, aber motorisch schon sehr weit entwickelt. Platz im Wohnzimmer hätten wir für ein Gerät oder Ding, mit dem er sich auspowern könnte. Nur weiß ich nicht, was sich eignen würde.

    Ich freu mich auf Ideen und Erfahrungen von euch! :)
    jasmini_bambini
  • Baby's Schreien in der Öffentlichkeit

    Ich hab auch beim Baby weniger Sorgen - mein Zweijähriger findet es derzeit lustig, in der U-Bahn zu quietschen und zu kreischen, dass einem fast die Ohren abfallen. Da fällt's mir echt schwer, ruhig zu bleiben. Leider wird es für ihn ja nur interessanter, wenn ich total darauf eingehe. Ich glaube, es ist meist ein Zeichen für Übermüdung, weil er derzeit den Mittagsschlaf abbaut, aber da kann ich ihm leider nicht viel helfen ... Mir tun jedenfalls sowohl meine Ohren leid als auch die der anderen Leute als auch die meines Babys, das direkt neben ihm liegt. :D

    @Ursa: Ich hab mal den Tipp gelesen (und wende ihn auch an), dass man sich vorstellen soll, man wäre mit dem Kind unter einer Glaskuppe - wie eine Käseglocke sozusagen. Die anderen Leute sind draußen und man selbst ist nur mit dem Kind zu zweit darunter. Für mich ist es dann leichter, so mit ihm zu reden als wären wir allein. Ich kann ihn dann auch besser beruhigen, kommt mir vor. Ich will nämlich auch immer allen und jedem genügen und das ist bei fremden Leuten im Supermarkt oder in den Öffis eigentlich echt keine Priorität ... Vielleicht hilft dir das ja auch. :)
    foxberry
  • Autismus Spektrum bei Kleinkinder

    @Karin80 Das Entwicklungsambulatorium kann ich auch sehr empfehlen. Dort hatten wir mal Physio und es war wirklich super. Auch die Ärztin dort hat sich für die Kontrollen sehr viel Zeit genommen. Falls du in Wien bist, kann ich das Zentrum in der Graumanngasse sehr empfehlen. Vielleicht können sie euch ja auf Nachfrage in die Warteliste aufnehmen, die es vermutlich gibt.
    Dein Kleiner ist ja genauso alt wie meiner. Da ist es wirklich unüblich, dass er kaum feste Nahrung ist, ganz unabhängig vom Stillen. Hoffentlich findest du jemanden, der euch gut beraten kann. Eine Diagnose, die im Raum steht, ist ja schon immer auch eine Chance, das Kind bestmöglich zu unterstützen. Die Ärztin in deinem Fall klingt jetzt nicht so toll, aber zu der musst du ja nicht mehr gehen. Wenn du dir weitere Meinungen einholst, werdet ihr hoffentlich einen guten Weg für euch finden. 🍀
    Karin80
  • Tu Gutes & sprich darüber

    Ich hab in der Straßenbahn eine andere Mama freundlich angesprochen, ob sie einen harten Tag hätte und dass es mit den Kleinen schon fordernd sei. Dabei hätte ich sie viel lieber angebrüllt, weil sie so schrecklich mit ihrer kleinen Tochter umgegangen ist. Aber wer hätte bezahlt? Das Mädchen. Also war ich nett, um bei ihr etwas Druck rauszunehmen. Hat mich extrem viel Überwindung gekostet, aber sie hat sich dann tatsächlich ein bisschen beruhigt und war weniger ungut zu dem Kind. Trotzdem sehr traurig, dass man nicht mehr tun kann in so einer Situation. 😓
    MinaTaliesinsosowinnieWunschkäfergelaaaMarle
  • "Regretting motherhood" "Die Lüge vom Mutterglück" - Wie geht es euch damit?

    @Ursa Du Arme, das klingt belastend. :/
    Ich glaube, dass sich das nach 13 Wochen deutlich mehr Mamas denken als es dann wirklich betreuende Mütter gibt. Es ist so eine große Umstellung, deine Geburt muss sehr belastend gewesen sein, dazu kommt der Schlafmangel (der echt heftig sein kann!), Unsicherheiten, Babyblues, die Hormone, oft leidet auch die Beziehung erst mal unter all der Veränderung und den Herausforderungen. Aber das wird alles wieder leichter! 😘
    Ich hab mir anfangs genauso gedacht: Wieso nur habe ich mich darauf eingelassen? Wie konnte ich es so falsch einschätzen? Und wieso bin ich SO FERTIG?
    Aber es wurde besser. Je mehr dein Kind kann, desto mehr Routine bekommst du. Und du darfst auch hadern! Mama sein ist oft echt schwer und anstrengend und fordernd. Manchmal lässt es einen echt verzweifeln. Mit 13 Wochen kommt noch sehr wenig zurück. Aber bald wirst du merken, wie viel du deinem Kind gibst und was es alles durch dich und von dir lernt - auch wenn du manchmal haderst. Das stärkt extrem. :)
    Und zum Stillen: oft hört man nur die rosigen Geschichten. Ich hab ein Jahr lang mit Schmerzen gestillt, weil ich es so sehr wollte. Die ersten Monate, vor der Beikost, hat es ganz sicher der Beziehung zu meinem Sohn nicht geholfen, es hat mich oft total fertig gemacht. Du "ersparst" dir vielleicht viele Schmerzen und Mühseligkeiten. Vielleicht hilft diese Sichtweise ein bisschen. :)
    Ich halte dir die Daumen, dass es bald wieder besser wird!
    Ursa
  • Apps (wehen Abstände/Baby/..)

    Ich hab in der SS und für den Wehentimer Preglife verwendet. Und fürs 1. Jahr Baby Daybook, wo man Entwicklungen eintragen und Aktivitäten wie Stillen, Schlaf und Wickeln tracken kann. Hab beides jetzt bei der 2. SS wieder verwendet bzw. verwende sie beim 2. Kind auch. 😊
    [Gelöschter Benutzer]
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #43 🧐

    @sandkorn Bananen-Pancakes waren und sind bei uns hoch im Kurs! Am liebsten mit Apfelmus, gibt's auch zuckerfrei zu kaufen. 😊 Meld dich, falls du ein Rezept willst, kanns dir abfotografieren.
    sista2002
  • Schlafritual mit fast Zweijährigem - Hilfe!

    Danke für eure Antworten! Es tut SO gut, nicht allein damit zu sein! Obwohl ich euch allen bessere Nächte wünschen würde. ;)

    Ich kann ein Erfolgserlebnis verbuchen!
    Habe ihn heut selbst ins Bett gebracht, um 20:00 waren wir im Bett, um 21:30 hat er geschlafen. Aber: ohne eine Träne oder einen einzigen Schrei! Kein Protest. Habe deinen Rat ausprobiert @neli_b und heute ein Nachtlicht verwendet, wie @sista2002 geraten hat, und es brennen lassen.
    Und dann hab ich 1,5h vorgelesen. :D 14 Geschichten von "Frosch und Kröte". Und ich muss sagen, es ergibt echt Sinn. Er wird immer erst narrisch, wenn wir das Licht ausschalten. Heute hat er sich zwar hundertmal wieder neu an mich gekuschelt, weil es nie gemütlich genug war (bin aber auch knochiger als der Papa xD), aber er wurde wie gewohnt beim Vorlesen müde und dann immer müder und müder, weil ich ja nicht aufgehört habe. Irgendwann dann doch, dann hat er halbherzig gesagt "Mama bitte vorlesen", ich hab gesagt "Gleich" und mich an ihn gekuschelt. Und so ist er dann eingeschlafen!!
    Ich meine, 1,5h sind immer noch heftig.
    Aber ich habe lieber 1,5h mit Vorlesen und Kuscheln als 30min Vorlesen und dann 1h Terror und Tränen.
    Außerdem hab ich die Hoffnung, dass er vielleicht in Zukunft weniger lang braucht, wenn er es gewöhnt ist, beim Vorlesen einzuschlafen. Wäre eh superpraktisch, weil ich Vorlesen auch von einem Sessel aus kann, oder während ich stille etc. Irgendwann reicht vielleicht das Vorlesen und der Körperkontakt muss nicht mehr unbedingt sein.
    Also ich weiß nicht, ob ich jeden Tag genug Nerven und Stimme hab für die heutige Aktion, aber heute war es jedenfalls ein Erfolg.

    Ich werde weiter berichten, vielleicht finde ich ja irgendwann die ultimative Erfolgsformel und wir haben in Zukunft alle Kinder, die in 15min ohne Protest einschlafen. :p
    sista2002SunshineGirl

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