puffin

Über mich

puffin
puffin
User
Beiträge
2,381
Auszeichnungen
12
Punkte
292
Beigetreten
22.11.2019
Besuche
801
Zuletzt aktiv
Beiträge
2,381
Geburtsdatum
1990-08-31 00:00:00
Wohnort
Mödling
Kinder
zwei
Wohnbezirk
Mödling
Rang
Noch kein Rang
292 / 1000 Punkte bis Resident
  • Hobbies und Co. mit Kleinkindern in Wien

    Wir waren öfters im Biolino, als wir noch in Wien gewohnt haben. Vor allem das Babyatelier war grandios, das haben sie auch für die Größeren, soweit ich weiß. Es gibt dort alle möglichen Kurse mit Musik, Bewegung etc. Aber das Malen war besonders toll, weil ich das so nie zuhause mit ihnen machen würde. (Boden komplett abgeklebt, Kinder können mit den Farben matschen etc.)

    Und ich gehe gern mit ihnen ins Theater Lilarum. Demnächst probieren wir die Märchenbühne "Der Apfelbaum" aus. Aber das ist vielleicht nicht ganz, was du meinst, denn da lernen wir eher keine anderen Leute kennen.

    Im Tiergarten sind wir auch öfters.
    Und in der Boulderbar beim Hauptbahnhof in der Nähe! Dort gibt's einen sehr großen extra Kinderbereich zum Bouldern und Spielen. Meine Söhne (5,5 und 3,5) lieben es dort. Da gibt's auch Kletterkurse, glaube ich. Wir sind aber einfach so dort - ich bouldere allerdings nie, passe nur auf und bespaße. :D
    oli
  • Kindermund #3

    In der Früh war ich gerade am Hyper-Multitasken: gleichzeitig Frühstück und Jausenboxen herrichten. Gleichzeitig zwei dauerplappernde Kinder, die mir zeigen wollten, welches Playmobil GENAU in welcher Playmobil-Truhe GENAU drinnen ist. Ich hab recht einsilbig geantwortet und war am Hin- und herrennen in der Küche. Der Jüngere (3,5) fängt wieder an zu reden: "Mama, schau, da in dieser ist DAS da drin und ..." plapper, plapper.
    Da hör ich, wie der 5-Jährige zu ihm sagt: "Warte, sei mal leise. Man muss das LANGSAMER sagen."
    Und dann in meine Richtung in einem gaaaaanz langsamen Ton, als wär ich bescheuert: "Mama, SCHAAAUU. In DIIIEESER Truhe ist das GOOOLD und in dieser da ist das SIIILBEEER."
    War nicht gestellt. Er hat mich offenbar wirklich für zu blöd gehalten, ihren Erklärungen zu folgen. :D:D:joy:

    Heute haben wir 2h lang ein Quadro-Klettergerüst aufgebaut - also eher eine Mauer, Verzeihung, ein "Gefängnis", weil "sie sind jetzt wie der Krampus" und fangen die "bösen Kinder", um damit zu üben, wie man Diebe fängt. (???!!!! Habe mich bemüßigt gefühlt, meinen Erziehungsstil zu erläutern und dass man mit Liebe und Verständnis weiter kommt als mit Strafe :joy:) Jedenfalls habe ich die Anleitung beiseite gelegt und einfach mitgebaut, was sie eben bauen wollten. Beide haben begeistert geschraubt und gesteckt und ich habe die richtigen Teile geliefert. Zwei Stunden lang. Am Ende ist dank unserer Bemühungen dann ein stabiles Ding gestanden.
    Abends im Bett redet mein Großer mit mir über den Tag und was ihm gut gefallen hat.
    Ich: "Und das Bauen heute war auch schön, das hat Spaß gemacht."
    Er: "Dir??"
    Ich: "Ja!"
    Er: "Obwohl du gar nicht mitgebaut hast??"
    Äh. Ja, doch, ich war durchaus dabei und habe gebaut, danke für die Blumen. :joy:
    Leni91PapayaTamaraN
  • Anklage gegen Laudius Institut - wer war 2024 noch betroffen?

    @wölfin Genau, wie du sagst: Das AMS hat vorab die Kursinhalte bekommen und ich hab selbstverständlich alles richtig angegeben.
    Nirgendwo ist was von Seminaren gestanden. Ich muss übrigens nichts zurückzahlen, es ist mir "nur" gestrichen worden. Aber natürlich war es dann unmöglich, so schnell einen alternativen Kurs zu finden und ich hab einfach 10000€ eingebüßt.
    Ich hab den Kurs nur ausgewählt - abgesehen vom Thema, das für mich beruflich die perfekte Fortbildung war - weil es eben KEINE Anwesenheitspflicht gab. Mit einem 2-Jährigen zuhause wäre das sonst die ersten 6 Monate unmöglich gewesen (und danach waren noch 2 Monate eine fast unmögliche Eingewöhnung, weil die Pädagogin schwanger und kaum da war).
    Also hätte das AMS damals gesagt, der Kurs passt nicht, es müssen Seminare besucht werden, dann hätte ich keine BK gemacht, weil ich dann auch nirgendwo anders einen Kurs besuchen hätte können (wir haben kaum regelmäßigen Support rundherum).
    Ich hab mich schon Monate im Voraus informiert. Das AMS hat beim einen Kurs sogar eine Einzelfallprüfung gemacht, da musste ich dann noch was von meinem Arbeitgeber bringen. Nicht mal da haben sie sich die Mühe gemacht, sich die Kursbedingungen ganz genau anzusehen. Denn die waren richtig gefinkelt formuliert, finde ich im Nachhinein: Man konnte es als AMS vielleicht sogar so verstehen, dass Seminare stattfinden könnten (aber nur, wenn man sowieso davon ausgeht), aber es steht halt nicht drin. Eher so "Austausch mit Mitstudenten, Betreuern" etc. Das kann halt alles heißen. Nachdem der 1. Kurs auch ein ziemlicher Aufwand war, wär ich nicht auf die Idee gekommen, dass da auch noch was fehlen könnte. Ich war froh, dass ich (abends und nachts und am Wochenende) alles unterbringen konnte.

    Ich sitze mittlerweile eh auch dem AMS im Nacken. Die behalten sich das Recht vor, dass sie Kurse, die bei Kursantritt doch nicht passen, eben doch nicht akzeptieren. Grundsätzlich gut. Aber sie haben davor SELBST geprüft. Doppelt. Eine riesige Frechheit leider, ich hab den Glauben in den Rechtsstaat mit dieser ganzen Sache derzeit echt verloren. -.-
    Das AMS hat dazu allerdings auch einen validen Punkt: Früher gab es keine Onlinekurse, die sind erst mit Corona aufbekommen. Daher waren Kurse früher einfach mit 100% Anwesenheitspflicht, oder eben ein Lernaufwand zuhause und nur 50% Kurs oder so. Aber es gab keine reinen Onlinekurse.
    Dass sie dieses Institut so lange akzeptiert haben, ohne sich die Bedingungen genau anzuschauen, finde ich ziemlich fahrlässig. Sie haben das Institut sogar explizit empfohlen.
    Danke für deine guten Wünsche. Ich bin nervlich zum Teil schon am Ende deswegen, aber aufgeben mag/kann ich auch nicht. Ich habe keinen Fehler gemacht, nirgendwo auch nur einen falschen Strich angegeben oder etwas Falsches unterschrieben. Ich seh nicht ein, wieso ich draufzahlen sollte, weil ein Institut und das AMS zusammen Mist gebaut haben. Und danach sieht es hier eindeutig aus, denn ich hab es nicht verbockt.
    wölfinTamaraNmenina
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #46 🧐

    @Vivi_09 Ich kaufe die Kleidung für die Kinder nur noch gebraucht. Entweder im Second-Hand-Shop (Henryladen der Caritas)oder noch lieber über Willhaben. Marken wie Soova, Jako-o oder Babauba sind auch gebraucht zu kriegen und halten echt viel aus. Man zahlt einen Bruchteil des Ladenpreises und gleichzeitig ists nicht so schlimm, wenn mal was kaputtgeht. Ehrlich gesagt gehen gerade die aber so gut wie nie kaputt, da die Qualität einfach stimmt. Da viele Sachen ja nur wenige Monate getragen werden, wäre es mir zu schade, im Geschäft was Neues zu kaufen, während es so viel Kinderkleidung gibt, die niemand braucht. Auf Willhaben/Vinted finde ich mit ein bisschen Geduld eigentlich immer genau, was ich suche. :)
    PetraMFefi[Gelöschter Benutzer]Lynni87
  • Wutzwerge - Warum ich heute den Titel BadMom bekam

    Ich hab heute, als der Kleine (3) ein Pflaster für sein wundes Knie wollte, zugelassen, dass der Große ein Pflaster holt und aufmacht. Danach war ich nicht in der Lage, das Pflaster wieder in die Verpackung zurückzugeben, damit es wieder so ist wie vorher. 20min Geschrei. :p Muss aber fairerweise sagen: nach dem Mittagsschlaf.
    Murmel
  • Von Kinderbüchern und Vorlesezeit <3

    @Wienerin1982 "Vorsicht, Prinzessin!" von Saskia Hula. Da sind zwei Geschichten drin, die finde ich beide witzig und gefallen meinem Sohn auch.
    Wienerin1982
  • Freuden des Alltags

    Heute hat der Kleine (grad 3 geworden) schon zum 2. Mal zu seinem großen Bruder (bald 5) gesagt: "Du bit mein allabetta Feund!" <3<3<3 ... Ja, sie streiten - sie streiten VIEL. Aber das zu hören war trotzdem unfassbar süß. o:)
    Leni91marmot2507MarleWunschkind1991
  • Kindermund #3

    N., gerade 3 geworden, ärgert sich beim Spielen mit seinem Bruder (4,5) über irgendwas, das nicht gleich klappt.
    N.: "Kaka Popo Seiß! ................ Dat darf man nit sagen: Seiß!"
    Sein Bruder: "Aber N., das hast doch DU gesagt."
    N. darauf völlig einsichtig: "Aguligung, dat wollt ich nit."

    Ich liebe seine Aussprache. :p Und zumindest rügt er sich selbst. :D
    Marleyve412Leni91
  • Kindermund #3

    Mein Sohn, noch 4, vor zwei Tagen völlig unvermittelt, aber sehr überzeugt:
    "Ich werd mal Vermieter. Weil, da kriegt man jeden Monat ur viel Geld. Das ist ein guter Job. Das ist eine gute Arbeit!"

    Hm. :D
    Leni91yve412TinaXyxMarleMurmelBaghira0601Vivi_09
  • "Rein werden" - alles zum Thema

    @Maria1712

    Entschuldige bitte, wenn mein Kommentar so angekommen ist, dass du schuld wärst - so war das absolut nicht gemeint! Du versuchst ja ganz offensichtlich schon sehr Vieles und nimmst dir offensichtlich auch sehr viel Zeit, machst dir viele Gedanken etc.
    Tut mir leid, dass die Sauber!-Methode bei euch anscheinend in die gegenteilige Richtung ausgeschlagen hat. Wovor hat deine Tochter denn so Angst? Vor dem Klo? Auch vor dem Töpfchen?
    Da deine Tochter ja eindeutig spürt, wann sie muss, ist es wohl die Angst, die sie davon abhält, aufs Klo zu gehen, du sagst ja auch, sie wird richtig panisch. Das muss schlimm sein, für sie und für euch!
    Noch zwei Gedanken: Wir akzeptieren es eigentlich jahrelang, dass Kinder einkoten und einnässen, nämlich in die Windel. Die wird ja nicht nach jedem Tropfen gewechselt. Es klingt natürlich heftig, aber ehrlich gesagt ist es normal, dass mal eine Hose nass wird (oder auch angekotet - manchmal schafft man es halt nicht schnell genug zum Klo, die Hose geht nicht auf, Kind hat Durchfall etc.). Also ja, die Alternative ist, dass die Hose nass wird. Ich will damit nicht sagen, dass ihr eurer Tochter die Windel verweigern sollt (das kann man von außen ja überhaupt nicht beurteilen, was das Beste wäre), ich gehe nur auf deine Frage von oben nach der Alternative ein. Man kann in diesem Thread gut nachlesen, wie viele nasse Hosen es braucht, bis eine mal tagelang trocken bleibt, und das ist völlig normal, die Kinder sind halt noch klein.
    Und das bringt mich zu meinem zweiten Gedanken, der absolut nicht provokativ rüberkommen soll, sondern interessiert (und vielleicht auch bei dir ein Gedankenspiel anregt):
    Was würdet ihr tun, wenn ihr jetzt nur noch Windeln für eine Woche hättet und dann würde es gar keine mehr geben? Also keine mehr zu kaufen, egal wo.
    Ihr würdet ganz sicher einen Weg finden und vielleicht hilft es ein bisschen, sich den vor Augen zu führen.
    Was wäre alles möglich?
    Würdet ihr zB was in die Windel hineinlegen, das dann auch ins Klo kommt, ein Beschützertuch oder irgend so was ?
    Oder würdet ihr ein Abschiedsfest für die Windeln feiern?
    Oder würdet ihr euch Windeln aus Stoff nähen?
    Oder eure Tochter rechtzeitig von Windeln auf z.B. Stoffteile umgewöhnen?
    Würdet ihr eurer Tochter vorher sagen, dass jetzt nur noch Windeln für eine Woche da sind, oder sie eher konfrontieren, wenn die letzte Windel aufgebraucht ist?
    Würdet ihr sie miteinbinden und sie fragen, ob sie die Windeln zB nur unterwegs verwenden möchte und zuhause geht sie aufs Klo, oder sie anders mitbestimmen lassen, wie diese letzten Windeln verwendet werden?
    Würdet ihr eine Windel zur Freundin erklären, ihr ein Gesicht aufkleben und sie auf die Toilette legen, damit deine Tochter sich traut?
    Oder etwas ganz Anderes?


    Ich hab das jetzt alles in der Ihr-Form geschrieben, fällt mir auf, dabei weiß ich nicht, ob du einen Partner hast, wenn nicht, wäre es die Du-Form.
    Ich hab versucht, mich reinzuversetzen und mir zu überlegen, was ich tun würde bzw. was ich alles tun könnte. Manchmal hilft es, sich da einfach alles aufzuschreiben, egal wie absurd es klingt, denn machtlos bist du auf keinen Fall. Du stehst nur eben vor einer Herausforderung, die viele andere Eltern nicht haben (Kind hat schon lange Angst davor, aufs Klo zu gehen) und da kann ich mir schon vorstellen, dass man sich ohnmächtig fühlt.

    Ich war mal eine Nacht mit beiden Kindern, damals 2,5 Jahre und 6 Monate alt, im Spital, und alle haben so getan, als wäre es völlig normal, dass der 2,5-Jährige in einem fremden Gitterbett im Krankenzimmer einschläft und die ganze Nacht dort schläft, während ich am anderen Zimmerende in einem schmalen Bett schlafe und das Baby daneben in einem zweiten Gitterbett schläft.
    Für mich war das völlig unvorstellbar. Daheim war der Kleine immer bei mir im Bett und der Große zwar in seinem eigenen Bett, aber das war so groß, dass einer von uns (mein Mann oder ich) fast die ganze Nacht bei ihm gelegen ist. (Wir waren außerdem wegen der Schlafstörungen des Großen überhaupt im Spital.)
    Ich hab mir dann überlegt, wie ich die Kinder in dieser für uns völlig unmöglichen, fremden Situation irgendwie zum Schlafen kriegen kann. Ich dachte, vielleicht klappt es ja dort einfach, so wie bei anderen Familien auch. Ich erzähle oder singe, der Große legt sich hin und macht die Augen zu, den Kleinen stille ich, bis er schläft ...
    Falsch gedacht! Es waren sicher 1,5h Geschrei, ich hab den Kleinen völlig gestresst in den Schlaf gestillt, während der Große in seinem Gitterbett getobt hat (bei uns im Bett war schlicht kein Platz, es war winzig), dann hab ich den Großen sicher 20min in den Schlaf GETRAGEN und die restliche Nacht selbst kaum geschlafen, weil beide natürlich völlig durch den Wind waren und mir alles von der Tragerei weh getan hat. Ich war völlig fertig danach.

    Warum erzähle ich das? Damals war's nur eine Nacht, die war dann vorbei und ich wusste zumindest, dass es im Spital um nichts einfacher war als daheim.

    Hätten wir aber für ein Jahr oder für immer nachts in dieses Zimmer ziehen müssen, hätte ich mir etwas überlegt. Ich hätte vielleicht die Gitterbetten zusammengestellt oder mein Bett dazwischen, oder um ein 2. Einzelbett gebeten. Oder alle drei Matratzen auf den Boden gelegt und dort mit beiden geschlafen. Wär jetzt sicher seltsam, das im Spital zu machen, aber ist ja nur ein Was-wäre-wenn-Gedankenspiel. :) Was wäre, wenn meine Kinder und ich (im damaligen Alter) die Schlafsituation komplett umkrempeln müssten? Wie würde ich, nach einer Zeit der Umstellung, dafür sorgen, dass es für alle so angenehm wie möglich ist?
    Und dasselbe für deine Situation: Was wäre, wenn du deiner Tochter ab nächster Woche keine Windeln mehr anbieten könntest, weil du keine mehr hättest? (Oder nur noch für nachts, da kann man wirklich nicht beeinflussen, ob das Kind aufwacht) Wie würdest du, nach einer Zeit der Umstellung, dafür sorgen, dass es so angenehm wie möglich ist?
    Falls du nicht der Typ für Gedankenspiele bist, tut's mir leid, mir hilft sowas öfters - dann sorry für den langen Text.
    FuchsiliLulu98maria1712

Hey & Hallo im Forum!

Neu hier? Registriere dich kostenlos, um mit anderen Eltern zu tauschen.

Aktionen

Avatar

Auszeichnungen

Themen-Highlight

Thema der Woche

Social Media & Apps