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  • Der ultimative Zahnputz-Trick..

    Bei uns hat es zwischenzeitlich auch kaum geklappt, da hab ich mich dann ein bissl online eingelesen, was Kinder-Zahnärztinnen dazu sagen. Und ich war überrascht, denn da war durchaus der Tenor: Hauptsache, kein Zahnputz-Trauma! Das dürfte langfristig die Zähne mehr schädigen als wenn im frühen Alter zu wenig geputzt wird, weil dann ein Widerstand entsteht und auch nicht zum Zahnarzt gegangen wird etc.
    Und: Mein Sohn lässt einfach keine Zahnpasta zu. Ich hab schon verschiedenste probiert. Hab mir jetzt von drei Ärztinnen Meinungen geholt, alle meinten, dann halt ohne, man kann ja ab und zu wieder probieren.
    Also ich denke nach meiner Lektüre, dass ein Unterschied besteht zwischen Zähneputzen und Windel wechseln, wo bereits in kürzester Zeit wunde Stellen entstehen. Soll nicht heißen, dass ich Zähneputzen nicht wichtig finde, aber die Sache ist halt, den Mund des Kindes kriegt man ohne Gewalt nicht auf, wenn das Kind ihn zupresst. Und es wird von Kinderzahnärzten (soweit ich gelesen habe) absolut davon abgeraten, Gewalt anzuwenden. Lieber weiter probieren, darauf vertrauen, dass die Phase vorbei geht, Vorbild sein, nicht aufgeben, im ärgsten Fall sich professionelle Hilfe holen. Ein Zahnarzttermin fürs Kind kann auch hilfreich sein, hab ich bemerkt.
    Und wir machen es seit ein paar Monaten so, dass ich seine Zähne benenne und ihnen einen guten Morgen bzw. eine gute Nacht wünsche. Immer andere Namen, mal fremde, mal von Freunden, Verwandten etc. Das findet mein Sohn (fast 3) spannend und so klappt es gut. Jedenfalls ohne Zahnpasta. 🤭
    KaffeelöffelJigsawdaniKFPmaria1712_sarah_
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    @Talia56 Ich hab eine Pumpe! Das wär grandios, ich schreib dir eine PN oder WhatsApp, falls ich deine Nummer noch habe.😊
    Talia56
  • "Rein werden" - alles zum Thema

    @minx
    Ich versteh gut, dass du deinen Sohn gern aus den Windeln holen willst. So oft einen wunden Po zu haben ist sicher nicht spaßig. :/
    Wo wohnst du denn? Ich kann dir das Buch "Sauber! Hand in Hand weg von der Windel" auch borgen, wenn du magst und mal in Wien/Mödling bist. Ich find es wirklich super, aber es ist eher teuer. Es basiert darauf, dass man entscheidet, ab welchem Tag man die Windeln (tagsüber) weglässt, das Kind dann vorher darauf vorbereitet, auch sich (und die Wohnung :D) darauf vorbereitet und dann dranbleibt. Also ein intensiver, dafür eher kurzer Prozess (ein paar Tage bis Wochen), der darauf abzielt, dass man mit dem Kind eine schöne Zeit erlebt und gleichzeitig einen ganz neuen Weg miteinander bestreitet. Ohne Druck, dafür mit sehr viel Wohlwollen, Lob und Glauben an das Kind.
    Man kriegt so eine "Wir schaffen das!"-Mentalität, was das Sauberwerden angeht und es wird ganz detailliert beschrieben, wie man sich in welcher Situation helfen kann. Ich persönlich fand und finde es sehr hilfreich, weil ich selbst einige Mythen über das Sauberwerden geglaubt habe (Buben werden später trocken als Mädchen, die nötige Gehirnreife entwickelt sich erst in einem bestimmten Alter oder dass es reicht, einfach nur ein Töpfchen anzubieten und das Kind wird auf magische Weise wissen, was es tun soll) und mich dann echt ertappt gefühlt hab. :D Und nachdem es bei uns so gut geklappt hat (Mini war knapp über 2) und ich den Erfolg jeden Tag sehe, empfehle ich die Methode gern weiter. :)
    Leni220619
  • Die Frage: „Stillst du noch?“

    Mein Sohn ist jetzt 13 Monate, wir stillen nachts noch und jedes Mal, wenn ich mal sage, die Nacht war mühsam, fragt mich meine Mama, ob ich noch stille. Es NERVT. 😅 Hab bei meinem Großen gesehen, dass Abstillen keineswegs zu besseren Nächten führt, sondern mir dann höchstens eine Methode fehlt, ihn zu beruhigen, wenn ich nachts nicht mehr tragen kann. Also ich finde die Frage auch eher wertend. Kann aber daran liegen, dass sie auch fragt "Wann stillst du ihn denn endlich ab?" und das ist eindeutig wertend. Ich krieg meistens Unglauben, wenn ich sage, dass ich nachts noch stille, als wäre es völlig absurd bei einem einjährigen Kind. 🤨
    OceanholicNananixjasmini_bambiniMarle
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    @Kaffeelöffel Ich würd da auch zu Blätterteig greifen. Mache am liebten Pizzataschen oder welche mit Paprika-Olive-Schafkäse-Füllung (die mach ich vorher in etwas Öl in der Pfanne). Einfach den kalten Teig in Quadrate schneiden, Füllung in die Mitte, alle Ecken in die Mitte "falten" und zusammen drücken, mit Ei bestreichen und kurz ins Backrohr, bis sie goldbraun sind. Was für Kinder auch super ist, sind Apfeltaschen! Die füll ich einfach mit Apfelmus, Apfelstückchen und etwas Zimt. 😊
    Kaffeelöffel
  • Tipps für Neu-Mödlinger

    @racingbabe Ja, die letzten vier Wochen sind wie im Flug vergangen und es ist immer noch einiges zu tun, besonders in der alten Wohnung. Wir fühlen uns soo wohl in Mödling! 😍 Ich kann mir Wien gar nicht mehr vorstellen, dabei hab ich dort mein ganzes Leben lang gelebt. 😅
    Die Menschen sind so nett und es ist so grün und leise, echt ein Traum. Und die Fußgängerzone direkt vor der Tür gibt uns jeden Tag das Gefühl, im Urlaub zu sein. 🥰
    Wir sind fast jeden Tag im Museumspark, weil der so nah ist und wirklich schön. Perfekt fürs Laufradfahren und Spielen. Hast du dir den Motorikpark in Brunn schon angeschaut? Ich mir noch nicht, wir haben bis jetzt nur Mödling und Teile von Wr. Neudorf erkundet. 🙂

    racingbabe
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    @Wienerin1982 Habs gefunden, ich meinte Babbily.
    Wienerin1982
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    @Kaffeelöffel Ich hab auch Naturlocken. Wie schon erwähnt, immer nur mit dem Handtuch trockendrücken, nie rubbeln, sonst verfilzt was. Ich verwende eine Bürste, einen Kamm find ich sehr unangenehm. Wichtig finde ich, dass nicht so oft durchgebürstet wird, weil eben sonst gleich alles in alle Richtungen steht. Und auch nicht von ganz oben beim Scheitel an, sondern eher ab den Ohren erst, paarmal vorsichtig die Knoten mit der Bürste lösen und gut ists. Bei Locken ist weniger mehr!
    Kaffeelöffel
  • Nachts trocken werden - wie?

    Also ich will und wollte niemanden vor den Kopf stoßen, dessen Kind noch nicht sauber/trocken ist! Und natürlich auch niemandem irgendeine Schuld zuweisen.
    Ich wollte eher bestärken, dass man diesen Prozess ruhig angehen kann, solange das Kind sich dafür interessiert. Egal in welchem Alter. Wenns dann wirklich nicht klappt, kann man es ja einfach mal wieder probieren. Aber wann sich das Kind dafür interessiert, lässt sich nicht erzwingen. Mir haben nur schon einige andere Mamas gesagt, sie hätten die ersten Signale nicht ganz wahrhaben wollen, weil das Kind noch so jung war, und im Nachhinein hätten sie es lieber damals versuchen sollen. Aber wer sich mit dem Thema und Literatur dazu auseinandersetzt, wird eh seine eigenen Einsichten habe . Hauptsache, man setzt sich überhaupt damit auseinander, finde ich. 🙂
    Hoffe, mein Standpunkt ist jetzt etwas klarer.
    Ka48
  • Nachts trocken werden - wie?

    @Nasty Wie gesagt, lies bitte genau. Ich HABE nämlich auch nicht gesagt, dass man Kindern die Möglichkeit wegnimmt, wenn man ihnen mit 6 oder 7 Jahren nachts eine Windel erlaubt. Etwa jedes 10. Kind nässt bis ins VS-Alter nachts ein (Enuresis nocturna). Das heißt, dass 9 von 10 Kindern vorher tagsüber und nachts trocken werden, das können wir vermutlich alle bestätigen. Und dass du die Formulierung "vor 30 Jahren" mit Negativhbehaftung verstehst, ist dein Thema, nicht meins. Du bist aber ein gutes Beispiel für jene Eltern, die offenbar denken, man würde seinen Kindern etwas aufzwingen, bloß weil man sie dabei unterstützt, etwas zu lernen. Wenn mein Kind beim Gehenlernen hinfällt und weint, dann tröste ich es. Und danach wird es einfach weiter probieren, da werde ich wohl kaum sagen "Ah, jetzt willst du nicht mehr, ich werde dich einfach tragen, bis du 7 bist, naja, du bist ja noch sehr klein, du musst noch nicht gehen lernen."
    Und bevor das jetzt umgedreht wird: Ja, die Kinder haben beim Gehenlernen unterschiedliches Tempo und manche lernen es nie. Aber WENN ein Kind dann seine ersten Schritte macht, ob mit 11 oder mit 20 Monaten, dann ist es sinnvoll, mit ihm diesen Weg zu begehen, auch wenn es mal hinfällt und frustriert ist, stimmst du mir da zu?
    Nichts Anderes meine ich beim Trockenwerden. Wenn ein Kind motiviert ist, aufs Töpfchen oder Klo zu gehen, finde ich es gut, es darin zu bestärken und ihm zu zeigen, dass es, auch wenn es manchmal kurz frustrierend sein kann, auch ohne Windel auskommt. Und nicht als Erwachsener die Nerven zu schmeißen, wenn mal was danebengeht und die Verantwortung dann dem Kind zu übertragen, indem es sich dann schon selbst melden muss, wenn es wieder probieren will. Wir haben unsere Kinder nämlich auch nicht gefragt, ob sie Windeln tragen wollen! Wir haben es einfach für sie entschieden, die meisten jedenfalls (Manche halten schon ihre Babys erfolgreich ab und da geht's dann plötzlich nicht nehr um fehlende Gehirnreife).
    Ich bin sicher, auch deine Kinder wollten nicht immer gern gewickelt werden. Und du hast es vermutlich trotzdem gemacht, oder? Wie jede Mama. Weil es eben nicht die Verantwortung des Kindes ist, solche (weitreichenden) Entscheidungen zu treffen, sondern unsere. Weil WIR wissen, dass irgendwann Übernachtungspartys stattfinden. Da kann man als Nichtbetroffene leicht sagen, das wäre ja gar kein Problem.

    Ich bin schon ein bisschen frustriert davon, dass hier das verstanden wird, das verstanden werden will, daher die klaren Worte. 😄 Ich meine nichts davon böse, ich möchte nur auch gern verstanden werden.
    RosenstolzKeinNutzername

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