Hekate

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  • Trotzphase: wie damit umgehen?

    Ich kann so gut mitfühlen. Mein zweijähriger ist gerade auch in so einer Phase und ich bin davon überzeugt, dass wir gar nichts falsch machen. Frustrationstoleranz ist auch etwas was man üben muss und es geht mehr darum die kleinen in dem was sie durchmachen geduldig und einfühlsam zu begleiten als das zu vermeiden.
    Und es bringt mich auch an meine Grenzen- also auch viel Mitgefühl mir mir selbst !
    _Martina_soso
  • KiWu Klinik Innsbruck

    Ich kenne die Womed Klinik in Innsbruck! Habe nur gutes davon gehört
    Lilie1710
  • Erziehung ohne Strafen – Wer versucht es?

    Zum Thema ignorieren- das ist oft ein beschwichtigendes Verhalten (Kinder sind da im Konflikt zwischen dem was sie selber wollen und wünschen der Mutter, die sie auch erfühlen wollen - eine Zwickmühle), ist ein Versuch einfach so zu tun als ob nichts passiert wäre (manchmal brauchen Kinder einfach mehr Zeit um sich innerlich zu entscheiden).
    Und grundsätzlich es ist richtig toll und notwendig, dass es immer wieder Streit gibt. Nur so kann sich richtige Bindung entwickeln.
    Ohne Konflikte gibt es keine Beziehungen

    Ich bin immer sehr bemüht eine Erklärung zu finden, die mir meine Söhne verstehen lässt - das entspannt mich. ich versuche auch nicht sofort zu reagieren oder diskutieren (es gibt immer später noch Zeit und Eskalationspotenzial ist nicht so groß)
    Kaffeelöffel
  • Angst vor Veränderungen nach Geburt

    Ich kann deine Ängste auch ganz gut nachvollziehen. Geburt und damit verbundenen Veränderungen sind ein sehr starkes Erlebnis (Psychologie spricht hier von einer Krise) und es ist ganz normal, dass sie mit vielen Ängsten einhergehen können (ist sehr individuell wie man in solchen Situationen reagiert). Ich würde auch sagen am besten jemanden suchen mit dem Du über Deine Situation reden kannst - das bringt tolle Entlastung und Entspannung und ist somit Voraussetzung für eine entspannte Geburt:)
    Springjunkie
  • Baby bevorzugt eine Seite

    Mein Sohn hat auch seine Lieblingsseite und das ist normal - hat mit der " lateralisation " zu tun (Ablaufprozesse und Funktionen sind im Gehirn aufgeteilt auf 2 Hälften) und wir alle benutzen unsere Körperseiten nicht gleichmäßig. Ist einfach ein Individuelles Merkmal 😉
    MissButtercup
  • Wie umgehen mit Wut bei Kleinkind

    Mein Sohn ist zwar noch viel kleiner, bin aber selber Psychologin und aus der Perspektive kann nur sagen, dass Kinder die weinen, toben und schreibe sind gesunde Kinder.
    Sie dürfen ihre Gefühle spüren und zeigen und haben das Vertrauen, dass sie von der mama aufgefangen werden. Sie vertrauen auch, dass sie sich zeigen dürfen so wie sie wirklich sind und auch um ihr Wohlbefinden " kämpfen " dürfen indem sie äußern, dass was nicht stimmt.
    MamaLausemausStieglitzNasty
  • Sich selbst nicht verlieren

    Ich bin eine Vollzeit-Mama eines fast 6 monatigen kleinen Prinzen👑Ich habe mich von Anfang an von natürlicher Kinderpflege begeistern lassen, nach deren Ideen ich meinen Sohn begleiten will: ich stille voll und bei Bedarf, gehe mit seinen Bedürfnissen mit und hatte auch Windelfrei vor aber ..
    und hier fangt's an
    Der Kleiner ist ein besonderes Exemplar mit vielen "eigenen" Verhaltensweisen - er schläft oft nicht untertags, trink dafür jede Stunde in der Nacht- oder will gar nicht essen, weil ALLES viel interessanter ist- oder schläft und isst nicht weil ihm offenbar Grundbedürfnisse egal sind 😊

    Ich lese oft auch hier im Forum die Aussage den "natürlichen Bedürfnissen und Rhythmen des Kindes" zu folgen aber geht's Euch nicht auch manchmal so, dass ihr denkt: " geh scheissen - wie soll sich das bitte ausgehen"?
    Was ist mit meinen Bedürfnissen wenn ich mich nur nach meinem Sohn richte Oder wenn unsere Rhythmen ganz unterschiedlich sind? Den ganzen Tag ohne Minute für sich kann doch verrückt machen. Dazu kommt auch der ständige Schlafentzug und Körperkontakt ufff

    Wie schafft Ihr den Spagat?
    Schlussendlich sagt man " geht's der Mama gut, geht's dem Kind gut".
    Wie finde Ihr Raum für Euch in der Mutterrolle? Welche Krisen habt Ihr schon durchlebt?

    Ich dachte ich eröffne mit diesem Thread eine Möglichkeit mit euch gemeinsame und auch unterschiedliche Erfahrungen auszutauschen.
    Mir geht es nicht um Tipps und Ratschläge, sondern viel mehr um eure ehrlichen Erfahrungen
    babyfive79CaudaliejuppiduPatricia26

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