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  • Zuverdienst in Karenz!

    @MamaGlück20 hier: https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/Karenz/Geringfuegige_Beschaeftigung_waehrend_der_Karenz.html

    Ganz unten bei "Karenz und Arbeiten über die geringfügigkeitsgrenze". Trifft ja auf dich dann eben nicht zu weil du eh keinen AG hattest.
    Wie gesagt, ich glaub da geht's rein um den Kündigungsschutz, den du dann verlierst.
    Selina1234MamaGlück20
  • Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #3

    @Mohnblume88 "aktuell passt es mir aus verschiedenen Gründen nicht. Darf ich mich bei dir melden, wenn der Zeitpunkt bei mir besser ist?"

    So musst du nicht direkt werden (wenn ihr euch nicht Nahe steht, wird sie auch nicht nachfragen) und du impliziert gleich, dass der nächste Kontakversuch von dir kommen wird. Sonst fragst sie in 3 Tagen womöglich wieder.
    Was meinst du?
    Mohnblume88winnievonni7Lisi87MamaLamaMamaGlück20
  • Kind schmeißt mit Sachen um sich

    @Albe klingt für mich als würde sie nicht so Recht wissen, wie sie sonst damit spielen soll/kann.
    Ich würd versuchen immer gleich zu reagieren: wenn möglich, sie abhalten bevor sie es werfen kann (ihre Hand mit dem Spielzeug festhalten). Dann "nein!" Oder "Stopp" "Das Spielzeug bleibt in der Hand". Ich Versuche bewusst, dass Wort "nicht" zu vermeiden weil das von Kinder Gehirnen noch nicht verarbeitet werden kann. Also wenn du sagst "nicht werden" hört dein Kind "werfen!". Deshalb ein Satz, in dem das Wort vermieden wird. Und dann (und das ist SO einfach aber so effektiv): nur weil sie weiß, was sie nicht machen soll heißt das nicht, dass sie weiß was sie stattdessen machen kann. Also in der Situation dann "schau, du kannst die Steine stapeln." Vorzeigen und sie einladen mit dir gemeinsam zu spielen.

    Wird dauern. Du wirst einen langen Atem brauchen aber wenn du immer gleich vor gehst, hast du es wahrscheinlich in ein - zwei Wochen geschafft.
    MamaGlück20Albe
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #43 🧐

    @crossie Ende vom Mutterschutz. Mutterschutz zählt nicht als Karenz
    crossie
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #43 🧐

    @Talia56 wir haben auch den kleinen. Reicht auch bei uns vollkommen aus.
    Talia56
  • Seit 3 Wochen Fieber

    Ich hatte vor einigen Jahren 3 Monate lang immer wieder Fieber. Hat auch mit einem grippalen Infekt (dachte ich) begonnen und dann ging das Fieber quasi nie weg. Immer so zwischen 37,2 und 38,5. Also für einen Erwachsenen halt einfach ned normal.
    War dann bei einem privaten Arzt der eine laaange Reihe an Tests gemacht hat. Im Endeffekt hat sich herausgestellt, dass es Influenza B war. Ist die harmlosere aber wesentlich langwierigere kleine Schwester von der gut bekannten Influenza A (der am häufigsten vorkommende Stamm). Im Grunde konnten sie halt nix machen. Wenns mir schlecht ging, sollte ich Mexalen nehmen um die Symptome zu bekämpfen aber gesund machen konnte mich kein Arzt. War dein bei einer Ärztin die TCM praktiziert. Die hat mir dann gut geholfen und das Fieber war nach sage und schreibe 4,5 Monaten endlich weg. War zach.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Lass mal auf Influenza überprüfen. Ist ein einfacher Nasenbohr-Test. Viele Ärzte haben sogar welche, wo gleichzeitig beide Stämme (A&B) überprüft werden können.

    Alles Gute!
    DariaD
  • Kind bedürfnisorientiert (V)erziehen? 😳

    @jasmini_bambini dein Kind ist noch sehr klein. Es braucht Zeit und viieeeel Geduld. Bleib dran! Ich glaub an dich! 😉
    jasmini_bambini
  • Kind bedürfnisorientiert (V)erziehen? 😳

    @fraudachs lustig, ich hab mir heute erst ein Interview mit Jesper Juul angehört wo es genau um die Situation ging. Weißt du, was er geraten hat in so einer Situation zu tun? Sich dem Kind zuwenden und sagen "ich will jetzt mit deinem Vater reden. Sei still!" (Im Interview ging es um ein kleines Kind, das die Mama beim telefonieren stört. Da hat er eigentlich "geh weg" gesagt!) Nicht laut aber sehr bestimmt und sehr klar. Und es auch wirklich so meinen. Sie kann mit dem Alter lernen, dass das dein persönliche Grenze ist, die sie da in dem Moment verletzt. Und du darfst ihr diese Grenze gern aufzeigen.

    Wens interessiert: familylab Podcast Folge 80: gelassen erziehen!
    Mohnblume88
  • Kind bedürfnisorientiert (V)erziehen? 😳

    Murmel schrieb: »


    Also wenn ich darüber nachdenke gelingt es mir glaub ich unterwegs ganz gut zu differenzieren, nur habe ich zu Hause definitiv ein Problem. 🙈

    Eben wie das hochgenommen werden, ich schaff das wirklich nicht das als Wunsch wahrzunehmen, sondern krieg sofort das Gefühl sie braucht Nähe.

    Geht mir auch so.

    Wir haben als Gesellschaft so ein verklärtes Bild der aufopferungsvollen Mutter, dass wir uns ernsthaft überlegen, ob der Wunsch eines weinenden Kindes, das beim Kochen zuschauen möchte (oder lieber mit Mama was lesen etc) das Bedürfnis einer Frau trumpft, die seit einem Jahr nicht länger als eine Stunde am Stück geschlafen hat und einfach nur mal ein paar Handgriffe ungestört verrichten will.

    Und ja, STÄNDIGES Aufmerksamkeit schenken müssen stört, wenn man einfach ein unglaublich aufgestautes Ruhebedürfnis hat. Es gibt ganz viele Menschen, die introvertiert sind oder einfach auch mal 10, 5 oder auch nur 3 Minuten RUHE brauchen, ohne dass daneben jemand raunzt. Das wird einem nicht zugestanden, denn man "darf" zwar dem Kind einen Wunsch abschlagen, muss aber dann den Gefühlsaufbruch liebevoll begleiten. So oder so, kein Recht auf Ruhe.

    Und obwohl ich sonst dem BO Ansatz ganz und gar nicht abgeneigt bin, ist das mein riesen Kritikpunkt daran.



    Dazu möchte ich gern noch etwas schreiben.
    Ich verstehe total was du meinst und gleichzeitig beschreibst du ja dann aber einen Erziehungsstil in welche wieder nur die Bedürfnisse des Kindes zählen. Was ja aber nicht so sein soll.

    Ich bin der Meinung, ich kann mein Kind nicht dafür verantwortlich machen, dass ich keine Ruhe habe. Das Kind wird mit dem Alter, über das wir hier geschrieben haben (1-3 Jahre) nicht zu mir kommen und sagen "ui Mama, du siehst ein wenig fertig aus. Ich geh mich mal 20min alleine spielen." Das wirds nicht geben. Daher ist es in MEINER Verantwortung als mündiger Erwachsener, mir diese Ruhe selbst zu nehmen und zu schaffen.

    Dazu muss ich mich erstmal Fragen: Was heißt denn "Ruhe brauchen" für mich konkret? Geht es mir um zu viel Lärm?
    Zu viel Körperkontakt?
    Das permanente gebraucht werden?
    Selbstverwirklichung (also mal was anderes zu sein als "nur" Mama)?
    Das Kind mal 10min nicht bespaßen müssen?
    Mit der besten Freundin telefonieren?
    Das Kind vielleicht sogar eine Weile überhaupt nicht sehen?

    Also was genau bedeutet für mich Ruhe und wie schaffe ich es, dass ich mir innerhalb meines Tagesablaufs diese Ruheinseln schaffen kann?

    Klingt einfach? Ist es nicht! Ich weiß! Ich weiß sehr gut denn ich war mit zwei kleinen Kinder schon oft an meinen Grenzen. Ich bin aber besser darin geworden, meine eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu merken wenn mir das Wasser bis zum Hals steht bevor es so weit ist.
    Auch hier wieder der Satz: Mit Kindern, nicht trotz Kinder!

    Wenn es der Lärm ist, der mich stört können noise-cancelling headphones helfen.
    Wenn es der Körperkontakt ist, kann ich das Kind in den KiWa packen und 1 Stunde spazieren gehen.
    Wenn es die Selbstverwirklichung ist, ist es vielleicht Zeit für mich, mit weiterzubilden oder wieder arbeiten zu gehen.
    Wenn ich eine Pause vom Kind brauche kann ich mit meinem Partner vereinbaren, dass er mich 2x die Woche abends mehr entlastet und ich was für mich tue.
    Ich kann mir auch einfach meine kurzen Auszeiten nehmen, wenn das Kind sich tatsächlich mal 5min alleine beschäftigt. Dann nicht schnell noch den Geschirrspüler einschalten sondern etwas tun, was einem Kraft gibt anstatt Kraft zu rauben.

    Die Lösung kann also nicht sein, dass das Kind womöglich darunter leiden muss (und lernen muss zu warten oder lernen muss das auszuhalten - keine Sorge, das tun sie sowieso!) sondern das ich mir meine kleinen Ruheinseln schaffe aus denen ich Kraft schöpfen und von denen ich zehren kann. Und dazu zählt auch, dass ich meine eigenen Grundbedürfnisse gut im Blick habe und auf mich achte.
    Und das widerum, klingt doch schon wieder sehr viel mehr nach bedürfnisorientiert!

    Und es wird leichter, je älter sie werden. Sie bleiben nicht immer so klein. Es bleibt nicht immer so anstrengend!
    Mohnblume88jasmini_bambini
  • Kind bedürfnisorientiert (V)erziehen? 😳

    @YvonneH da hat @winnie Recht. Bitte keine dicken Jacken im Auto. Die Kinder erfrieren nicht, wenn sie kurz ohne Jacke im kalten Auto sitzen. Wir machen es so,dass wir im Vorzimmer eine kuschelige Decke haben die auf der Heizung liegt. Wenn wir ins Auto gehen hängen sich die Kinder die Decke um und werden im Auto dann damit zugedeckt.

    Wenn es aber um allgemeine anzieh-Situationen geht überlege ich, was jetzt das Bedürfnis hinter der Verweigerung sein könnte. Ist es Autonomie (in 8 von 10 Fällen ist es das) kannst du ihm Wahlmöglichkeiten geben oder ihn entscheiden lassen wann er angezogen wird (was anderes machen und sagen "OK, sag mir Bescheid, wenn du so weit bist"). Meist kommen die Kinder dann nach wenigen Minuten und lassen sich anstandslos anziehen. Manchmal geht es auch um Verbindung. Da kannst du ihn dann in ein Spiel verwickeln. Z.B. ich bin das "Mama Monster" und meine Kinder müssen versuchen an mir vorbei zu kommen. Immer wenn ich sie erwische, wird ein Kleidungsstück angezogen. Kaum etwas schafft für die Kinder mehr Verbindung als Spiel!
    Oder du bittest ihn um Hilfe (Bedürfnis Wertschätzung): "oje, ich merke gerade dass wie schon spät dran sind. Das schaff ich jetzt nicht alleine. Ich brauche bitte deine Hilfe". Es sollte aber authentisch klingen, sonst glauben es die Kinder nicht uns pfeifen einem was. Mit diesen Dingen kommt man, vor allem bei kleineren Kindern, sehr gut durch den Alltag.

    Zum TV Thema: Schau, das allerwichtigste ist, dass DU dir darüber klar werden musst wie viel oder wenig er schauen darf. Das kannst nur du entscheiden. Und dann bleibst du dabei. Wenn dein Sohn dann sagt, dass er Fernsehen will sagst du "Nein, ich möchte jetzt nicht das du fern siehst". Punkt. Und das muss sehe Überzeugend klingen (denn du hast dir ja Gedanken dazu gemacht und bis davon überzeugt). Ja, er wird weinen. Er wird und darf frustriert sein über dein nein. Du kannst ihn dann liebevoll begleiten. Un jedes Mal, wenn ihr so eine Situation habt wird sein weinen und der Protest kürzer werden. Wenn er fragt "warum" (und nur dann) kannst du sagen "weil ich entschieden habe, dass ich möchte, dass du nur am We fern siehst". Aber wirklich nur wenn er fragt. Wenn du dich gleich erklärst, öffnest du damit nur die Tür für Diskussionen. Im Grunde sind solche Situationen "so einfach" denn wenn du für dich die Klarheit erlangst wie genau du es handhaben willst dann heißt es eigentlich nur konsequent dabei zu bleiben und ein liebevolles aber klares "nein" auszusprechen.

    Edith: ich fand das übrigens sehr spannend, dass deine Frage lautete wie man das Kind umprogrammiert anstatt wie man selbst damit umgehen kann. 😉
    Tipps, wie man seine Kinder richtig programmiert, werden von mir nie kommen denn ich kann ja immer nur mein eigenes Verhalten beeinflussen und steuern.
    jasmini_bambiniSunshineGirl

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