Butterkeks
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Reaktionen
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Kindermund #1
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7. SSW - Ich hab dauernd Angst
@Klumpenstein Gratuliere zur Schwangerschaft. Ich hatte am Anfang auch immer wieder keine Anzeichen und mir Sorgen gemacht. Ich glaub das ist normal, denn es gibt keine Vorgaben wie es zu sein hat und ist von Schwangerschaft zu Schwangerschaft verschieden. Hab mich am Anfang auch so gesorgt bis zur 10SSW (meine Frauenärztin hat gesagt, ab da braucht man immer weniger befürchten. 12 SSW ist ein Richtwert der sehr hoch angesetzt ist). Was ich draus gelernt hab, also auch für die nächste Schangerschaft, ich werd nie wieder mit jemanden drüber reden der keine Kinder hat bzw mir davor gut überlegen mit wem ich rede. Hab die Erfahrung gemacht, dass das von den Leuten nicht nachvollzogen werden konnte. Nur Menschen die selbst schwanger waren haben mich verstanden. Hab so Sprüche gehört wie: "Denk positiv du beeinflusst dein Schicksal ja sonst" oder "Freu dich doch einfach und sei froh, es hat geklappt, was willst du mehr?". Na danke, da gehts einem ja gleich besser wenn man indirekt auch noch die Schuldzuweisung bekommt, quasi wenn es schief gegangen ist, dann weil du negativ gedacht hast. Natürlich soll man sich nicht zuviel Sorgen machen und versuchen positiv zu denken, aber das kannst nicht erzwingen. Da ist es besser über die Ängste und Befürchtungen zu reden und Trost zu suchen, als sie versuchen zu verdrängen. So wie bei vielen Ängsten und Problemen, hilft reden und schafft letztendlich Erleichterung. Bei mir ist es seit der 10-12 SSW wirklich vorbei mit den Sorgen. Bin in ein paar Tagen im achten Monat und freu mich einfach nur.
Mein Tipp bzw was mir geholfen hat: Schau auf dich, mach Sachen, die dir Spaß machen und wo du nicht so viel Gelegenheit hast, in deiner Freizeit deine Gedanken nur auf die SS zu richten (zb ein gutes Buch lesen). Ja und auf keinen Fall zu viel recherchieren und Horrorgeschichten lesen! -
Tabletten zur Unterstützung SS
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Was steht heute auf eurem Speiseplan? #12
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"Regretting motherhood" "Die Lüge vom Mutterglück" - Wie geht es euch damit?
Eine Freundin von mir liebt ihr Kind über alles, es war ein Wunschkind und sehnlichst erhofft. Aber man könnte auch sagen, sie "hasst" die Mutterrolle, also die gesellschaftlich erwartete. Sie mag keine Gruppentreffen, keine Foren, dieses ständige Austauschen, die Gespräche nur über Windeln uns co am Spielplatz und ist aus der Stillgruppe in der sie war wieder "geflüchtet". Sie meint sie findet es ganz schrecklich wie sich alle verhalten und verändern und so weiter
(bitte gleich vorweg, IHRE Meinung) Mich hat das sehr an die Dame vom Buch erinnert. Ich glaube man muss unterscheiden zwischen Mutterrolle wie man sie sich selbst defniniert und dem, so wie @ifmamkl89 schreibt, Gesellschaftsbild der Mutterrolle. Ich hätte es auch so verstanden, dass die Autorin nicht gewusst hat was auf sie zukommen wird und diese Rolle sie überfordert hat. Wenn sie das jetzt im Buch kritisiert, dann gäbe es auch keinen Grund warum das Kind arm wäre, wenn es mal das Buch liest, weil es ginge um die gesellschaftliche Anprangerung der Rolle. Jetzt reizt es mich bald echt, das Buch zu lesen
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Rauchen trotz Kinder [Admin: "Troll *Gähn*"]
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Ultraschall 12. Woche bezahlen?
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Kurze Frage? Schnelle Antwort! #27
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Kurze Frage? Schnelle Antwort! #27
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Kurze Frage? Schnelle Antwort! #26
@Nachbarin2013 Danke!









