Fuchsili

Über mich

Fuchsili
Fuchsili
User
Beigetreten
Besuche
1,014
Zuletzt aktiv
Punkte
173
Wohnort
wien
Kinder
1
Wohnbezirk
-
Beiträge
925
Auszeichnungen
7
  • Bildungskarenz

    ich frage mich echt wie das rechtlich überhaupt möglich ist... einfach so die zustimmung zu den ausbildungen zurückzuziehen.
    wenn man zb einen arbeitsvertrag hat und die firma andere aufnahmevoraussetzungen beschließt dann kannst ja auch nicht einfach alle kündigen, sondern die neuen regelungen gelten dann für alle neuangestellten.
    wenn das ams den lehrgang genehmigt hat müsste das eigentlich fix sein und die neuen regelungen sollten dann für die neuen bildungskarenzen gelten. aber was weiß ich schon ...

    bei meinem kursträger haben sie jetzt 5 h / woche live unterricht aus dem boden gestampft.
    erfahren habe ich es am 19.7. - das war ein freitag und man musste sofort ab montag damit beginnen. ich war krank und hab mich erst jetzt für die nächsten einheiten anmelden können.
    na ich bin gespannt, ob mir das ams jetzt wegen dem stress macht.. hab mal eine nachricht geschickt. mal sehen was sie sagen..
    das ganze geht mir dezent am a****
    TamaraNLynni87
  • Familie und Bekannte wollen Baby ständig anfassen

    ich kann das sooo gut verstehen! wir hatten das thema auch ständig. teilweise wurde unser sohn von irgendwelchen kellnern im restaurant angefasst oder von nachbarn in den kinderwagen gegriffen. ich finde das total übergriffig.
    ein bisschen übers bein streicheln okay, aber gesicht oder kopf geht einfach gar nicht!
    bin mir sicher, dass das etwas instinktives ist, um das eigene kind vor infektionen zu schützen.
    mir ist ebenfalls schwer gefallen etwas zu sagen, weil ich einfach wirklich zu einem people pleaser erzogen wurde -.- es ist eine lebensaufgabe für mich das abzulegen, aber ich arbeite daran.
    milliondollarbabyKatrup
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    ConnyLee schrieb: »
    Guten Abend,

    Ist es normal das ein Kleinkind schon soooo Meinungsstabil ist?
    Ich muss jeden Tag unzählige Diskussionen führen mit meinem Sohn, sei es Zähne putzen, nicht die kleine Schwester verkloppen, Haare waschen, essen, Schuhe anziehen, überhaupt was anziehen, rausgehen....... Überhaupt irgendwie alles.
    An manchen Tagen denk ich mir ich lass ihn einfach. Dann soll er nackig zum Spar einkaufen gehen😂 ist ihm glaub ich sogar richtig egal.

    Echt hart das Kleinkind alter. Bis wann ist noch Mal die trotz Phase?

    Gibt es vieleicht hilfreiche überlebens Tipps.
    Es zehrt schon sehr an meine Nerven🥴

    das ist jetzt kein tipp für den direkten umgang mit deinem kind, aber vielleicht hilft es dir für dich selbst, wenn du dir immer wieder vor augen hältst, dass sich dein kind so am besten zu einem selbstbestimmten und selbstbewussten menschen entwickeln kann <3 ich nenne die trotzphase auch lieber autonomie phase, weil trotzphase so negativ ist. Nach autonomie zu streben ist nicht nur wichtig für die abnabelung von den eltern, sondern auch für das eigene selbstwertgefühl :)<br> meiner ist noch nicht in dem alter, aber ich bemerke jetzt schon die ersten anzeichen seiner willensstärke und ich muss sagen: ja es kann mich echt an meine grenzen bringen, aber mir hilft es manchmal mir das vor augen zu halten.
    soso
  • Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #4

    @CarinaJasmin ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht. mein kopf weigert sich noch über diese dinge nachzudenken 🫣 aber halbtags sollte sich ausgehen, da mein mann auch recht familienfreundliche arbeitszeiten hat. also wenn wir uns das gut einteilen könnte es vielleicht funktionieren. 9-12 wäre natürlich toll, aber das wird sich auch bei uns nicht ausgehen. bin gespannt wie die eingewöhnung wird...

    @Thessi hm.. ich denke schon, dass es für mich auf jeden fall zu früh ist. bei ihm bin ich mir nicht ganz sicher. er war selten weg von mir/ uns. ab und zu hat seine tante auf ihn geschaut oder meine mama, aber wirklich selten. meistens ist er doch bei seinem papa, wenn ich mal weg bin. wir haben viel kontakt mit gleichaltrigen und er mag das gern. von seinem naturell ist er aber doch eher ein ruhigeres und vorsichtigeres kind. würde er in den KiGa einfach reinspazieren und dabei happy sein würde ich mich voll drüber freuen! generell legen wir viel wert darauf, dass er selbstständig erkunden und erleben darf und ich hoffe, dass es ihm genau jetzt dabei hilft gut anzukommen.

    @kea so hab ich es noch gar nicht betrachtet! danke für diesen blickwinkel❤️
    Thessikea
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐

    Pacii schrieb: »
    Was macht ihr mit Spielzeug das uninteressant geworden ist?? Meine Kids haben sooo viel...sie kriegen viel auch von den Verwandten, wir versuchen es immer einzuschränken, funktioniert halt so semi gut....
    Es stört mich so das die Zimmer schon richtig zugemüllt sind....weiß aber nicht wohin damit..

    wir machen das so: er hat ein sehr überschaubares angebot an spielzeug. in summe ungefähr 6 oder 7 verschiedene dinge.
    alles was wir sonst geschenkt bekommen (und das ist oft) landet entweder in einer kiste im abstellkammerl zum tauschen. (ich wechlse ungefähr alle 1-2 wochen spielzeuge aus,damits nicht fad wird)
    alles was zuviel wird oder ich nicht möchte, dass er bekommt (grelle, laute spielsachen oder sowas) wird weitergeschenkt. :) klappt eigentlich ganz gut.
    ich weiß jetzt nicht wie alt deine kinder sind, aber vielleicht gemeinsam aussortieren und anderen kindern schenken?
    es gibt zb die caritas, die sich über spielzeug freut, weil sie es dann in ihrem markt weiterverkaufen. <3
    Pacii
  • Stillmama sein, Babyschlaf & Gedankenkarussel

    Hallo Leute!

    Mich beschäftigt momentan folgendes:
    Mein Sohn ist ein bisschen über ein Jahr alt und stillt immer noch recht häufig. Besonders Nachts meldet er sich verlässlich alle zwei Stunden. Tagsüber ungefähr alle 3-4 Stunden (außer ich bin nicht da, dann gehen auch mal 5).
    Ich muss ehrlich zugeben, dass mich die Nächte oft auslaugen. Mal mehr, mal weniger. Momentan wieder sehr :(
    Ich habe eigentlich nie von Außen einwirken wollen, weil ich daran glaube, dass der Kleine schon weiß, was er da tut. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich aber Mama’s deren Kinder im selben Alter in der Nacht fast nur noch 1,2 x trinken wollen und tagsüber auch kaum noch an der Brust sind, sondern lieber essen beneide. Ich kenne natürlich auch Mamas, die meine Situation kennen und einige davon haben bereits abgestillt. Sie ermutigen mich auch dazu. Abstillen ist momentan noch kein Thema, weil ich glaube, dass mein Sohn das Stillen noch sehr braucht und außerdem isst er auch wirklich noch recht wenig. Das wär‘ wohl ein blöder Zeitpunkt.
    Aber ich gebe zu, dass ich ein bisschen damit liebäugle die nächtlichen Stillpausen ein wenig auszudehnen… und während ich das schreibe fühle ich mich schon schlecht dabei :( Dieses ständige schlechte Gewissen, sobald ich mir etwas Luft schaffen will belastet mich auch sehr..

    Habe mir dann viele Gedanken dazu gemacht.
    Man sagt ja, dass das Schlafen von Babys/Kleinkindern mit der Hirnreife zu tun hat und nicht zwingend mit der Nahrungsaufnahme und auch, dass vermehrt Nachts getrunken wird, weil das Hirn für die Entwicklung eben den Milchzucker braucht. (bitte nicht festnageln, habe versucht es ungefähr so wiederzugeben, wie ich es mal gelesen habe.) Jetzt frage ich mich aber: Würde das nicht im Umkehrschluss bedeuten, dass Kinder die früher mehr Schlafzyklen verbinden können „schneller“ die Hirnreife haben oder weniger Milchzucker für die Entwicklung brauchen? Macht das Sinn? Oder kann es nicht doch sein, dass sich manche Kinder mit der Zeit „angewöhnen“ (ich weiß, kein gern gehörtes Wort, aber ihr wisst hoffentlich, wie ich es meine) die Brust als Schlafhilfe zu nutzen?

    Außerdem frage ich mich wirklich, wie das zu stemmen ist, wenn ich dann arbeiten gehe. Ich bin noch bis Ende des Jahres zuhause (klar, wer weiß wie die Stillsituation dann ist, aber nur mal als Gedankenspiel) und wenn ich mir vorstelle für meinen Job um 6Uhr Morgens aufzustehen und in der Nacht davor alle zwei Stunden zu stillen wird mir ganz anders. Oder: wir denken auch über ein zweites Baby nach. Ich kann mich erinnern, dass unser Sohn in den ersten Monaten im 45Min Takt gestillt hat und die Clusterphasen wirklich intensiv waren. Wenn ich jetzt nochmal ein Baby bekommen sollte und das wiederholt sich und nebenher stille ich noch meinen Sohn.. ääähm, wie soll ich das denn schaffen?

    Wenn man so überlegt ist ja das natürliche Abstillalter bis 7Jahre herum. Das wäre nichts für mich, aber ich frage mich echt: Wie soll das denn jemals möglich sein in der heutigen Zeit mit den vielen Ansprüchen an uns Mütter? Wir sollen arbeiten, uns um Kinder kümmern, eine Beziehung gibt es da ja auch noch, die man evtl. pflegen sollte, das Kind stillen solange es geht, nahrhafte und abwechslungsreiche Gerichte kochen, damit das Kind gesund isst usw usw. und dann, wenn man müde und kaputt ist kommen Leute um die Ecke und sagen "Du musst mehr auf dich schauen! Schaffe dir Pausen etc." JA - und wie bitte?

    Auf mich übt das alles wahnsinnigen Druck aus, weil ich meinem Sohn natürlich soviel wie möglich von dem geben möchte, was er braucht und gleichzeitig merke, dass es fast nicht möglich ist ohne komplett auszubrennen… Sorry für den langen Text und danke fürs lesen!
    Habt ihr Gedanken dazu? Würde mich über Austausch freuen.

    Oceanholicmirami
  • Waldorf Kiga = Impfgegner?

    Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, warum manche Menschen Angst/Zurückhaltung vor Ungeimpften haben, wenn sie eh selbst geschützt/geimpft sind.
    Junikäfer
  • Wo ist das Dorf, das wir alle brauchen?

    @Selina1234 der Gedanke ist wirklich schön aber so eine Beziehung muss erst entstehen und wachsen.
    Ich hab sogar eine Mutter in der SS kennen gelernt, unsere Söhne sind 1 Woche auseinander.
    Im Babyjahr haben wir uns dann bei Gesprächen beim spazieren gehen richtig kennen gelernt und jetzt stehen wir uns immer bei in schweren Zeiten. Aber sowas muss erst entstehen! Bei uns war auch das 1. Covid Jahr 🤪

    Aber zum Rest ja, ich finde Mütter und generell Frauen sind oft grausig zueinander und keiner möchte sich verletzlich machen. Ich bin erst kürzlich bei einer Hochzeit mit einer Mutter am Tisch gesessen mit kleinem Baby (das keinen guten Tag hatte) und hab ihr ein paar liebe Worte gesagt, zurück kam quasi als Mutter muss man dankbar sein.

    Das Dorf ist ein schöner Gedanke aber mal ehrlich, wer würde mit Mutter und Oma in einem Haus leben wollen? Ich halt meine Mutter nicht 24/7 aus. Es wird oft auch romantisiert. Auch wenn ich zB dieses ‚mothering the mother‘ wichtig fände.
    Alles hat Vor- und Nachteile. Wichtig sind einfach ein paar liebe, vertrauensvolle Menschen die man um Hilfe bitten kann.

    haha oh gott nein, das könnte ich auch nie! ich kenne eine, die hat das so gemacht, weil sie alleinerziehend ist.. ist also nochmal zu ihren eltern zurückgezogen und ihre zwei schwestern gleich mit und jetzt erziehen sie zu fünft den kleinen. sie kann zwar immer ausschlafen und hat viel freiraum, weil immer jemand da ist, aber soviel wäre mir das nun auch wieder nicht wert :D
    milliondollarbabyricz
  • Wo ist das Dorf, das wir alle brauchen?

    Selina1234 schrieb: »
    Ich habe nie verstanden, wieso Mütter sich nicht zusammen tun.
    Leider habe ich auch nie jemanden gefunden, mit dem sowas klappen könnte...
    Aber ich habe mir immer gewünscht eine Mama aus der Gegend kennen zu lernen, mit der ich mich etwas zusammen tun kann.
    Z.B. gemeinsam bei einem zusammen kochen und Mittagessen. Sich gegenseitig Zeit verschaffen um duschen zu gehen. Gemeinsam auf den Spielplatz oder mal unterstützen zuhause, damit man was erledigen kann.

    Ich habe immer gedacht, dass es doch nur logisch ist, sich als Mütter zusammen zu tun. Leider habe ich nie jemanden gefunden, der diese Ansicht teilt :D

    Das klingt logisch und auch voll schön, aber ganz ehrlich? Ich habe auf Spielplätzen oder auch mal so zufällig Mütter kennengelernt und ich habe schnell gemerkt, dass es mehr Gemeinsamkeiten braucht als einfach nur das Mama-Sein. Man hat halt nicht mit jedem was gemeinsam oder manchmal passt die Chemie auch nicht wirklich (auch, wenn man höfliche und nette Gespräche miteinander führt). Hab auch oft bemerkt, dass sich soviele Mütter gegenseitig beurteilen und schief anschauen, wenn sie was nicht genauso sehen. Da meidet man automatisch Themen wie "impfen" oder "babys weinen lassen" & Co, weil man einfach weiß, hier könnte man soofort eine Grenze überschreiten, wenn man nicht die selbe Ansicht hat und das finde ich total schade, weils ja eigentlich schön wäre sich wertfrei auszutauschen. Mal abgesehen davon, dass es auch mal fein wäre mit jemanden zu plaudern, mit dem man nicht "nur" übers Mama da sein reden kann....

    Bei mir ist es mittlerweile so, dass ich meine Zeit für Gespräche oder Treffen so bewusst plane, weil ich einfach weiß, dass ich wenig Zeit und Energie habe, weil mich der Kleine so braucht. Wenn ich dann mal jemanden treffe oder mit wem Zeit verbringe, dann will ich auch, dass ich auch wirklich Freude dabei habe und es nicht einfach nur "zweckgebunden" tue und ich will dabei auch ich selbst sein und nicht aufpassen müssen was ich sage oder komische, oberflächliche Gespräche führen :/ Da tu ich mir voll schwer muss ich sagen..
    Klumpensteinmydreamcametrue
  • Hibbelmädels #106 - <3 Herzklopfen, Hoffnung, Test bereit – der zweite Strich ist nicht mehr weit <3

    @LangzeitHippeline oh mein gott! ich lieg krank im bett aber bin innerlich grad gehüpft vor freude! herzlichen glückwunsch!! wie schön 🥹🥹🥹
    LangzeitHippeline

Hey & Hallo im Forum!

Neu hier?
Dann tritt der BabyForum-Community bei um alle Inhalte zu sehen und (werdende) Eltern kennenzulernen! Hier lang...

Aktionen

Avatar

Auszeichnungen

Themen-Highlight

Thema der Woche

Social Media & Apps


Registrieren im Forum