Also mit Herzschlag passts ja eh ganz gut für die 7. Woche. Viel früher ist dieser ja noch gar nicht zu sehen.
In meiner ersten Schwangerschaft war ich Anfang der 7. Woche das erste Mal beim Facharzt und dieser meinte nur, dass es für die 7. Woche noch etwas zu klein ausschaut, obwohls laut US-Messung genau gepasst hat und auch der Herzschlag zu sehen war. Ich bin dann auch aufgelöst vom Facharzt gegangen. Nun ja der zu kleine Embryo wird Ende des Monats 3 😄
Und um ein paar Tage kann man sich leicht verrechnen, da nicht jeder den klassischen 28 Tage Zyklus mit ES am 14. Tag hat. Also vielleicht war der ES ja ein paar Tage später und der Arzt meinte nur, dass es nicht exakt zur Berechnung laut letztem Tag der Periode passt. Ich drücke auf alle Fälle die Daumen!
In Folgeschwangerschaften ist es durchaus normal, dass der MuMu schon Tage/Wochen vorher etwas geöffnet ist. Ich bin in der 2. SS wohl auch einige Tage mit 2cm geöffneten MuMu herumgelaufen 😅 Alles Gute 🍀
Döbling bietet alle paar Wochen Infoabende, sowohl vor Ort als auch online an. Ich würde empfehlen, da mal teilzunehmen und mal nachzufragen, was sie empfehlen würden. An sich ist der Facharzt aber auch nur ganz zum Schluss dabei. Ich war jedoch froh, meine Ärztin dabei gehabt zu haben. Zumal sie mich vor Ort angemeldet hat (wurde eingeleitet) und somit für mich alles vorbereitet war.
@milliondollarbaby Ich habe die Frage erst für eine Freundin recherchiert 😅 Also an sich ist ein eigener FA nicht unbedingt notwendig. Es kommt dann halt der diensthabende Arzt dazu. Eine andere Mama aus dem Forum hat sich nur für die Geburt eine Ärztin gesucht, die sie davor in einem Termin kennengelernt hat. Also die Schwangerschaft wurde von eigenen FA betreut und nur für die Geburt war dann eine Ärztin dabei, die auch in Döbling entbindet.
@mommy24 Die Augen meiner Tochter (7 Monate) schauen ähnlich aus. Der Papa hat braune und ich blaue Auge. Unser Großer (bald 3) hatte gleich zu Beginn richtige blaue Augen. Ich denke daher, dass sich die Augen unserer Tochter noch in Richtung Papa entwickeln. Andernfalls würden sie ja wahrscheinlich so ausschauen wie die des Bruders 😅
@milliondollarbaby Dass es sicher eine Fehlgeburt ist, wenn man sich bis SSW14 infiziert. Da ja eine Übertragung aufs Kind im 1. Trimenon gar nicht so häufig vorkommt, obwohl sich die Mutter infiziert. Eine Übertragung ist im späteren Verlauf der Schwangerschaft wahrscheinlicher, jedoch nimmt auch die Gefahr der schweren Erkrankungen/Fehlbildungen ab.
Ich habe ja erst im zweiten Trimester herausgefunden, dass ich noch keine Infektion hatte (da ich solange auf das Ergebnis warten musste) und habe mir anschließend dann nicht mehr so große Sorgen gemacht, da ich die kritische Phase schon hinter mir hatte.
Ich habe mir die Informationen aber auch nur übers Web herausgesucht. Meine Gynäkologin ist übrigens Pränatalmedizinerin und hatte auch keine Bedenken. Nur auf meinen Wunsch hin, haben wir die Antikörper bestimmen lassen, Ich glaube, dass sich einfach zu Beginn der Schwangerschaft nur selten Frauen anstecken bzw. eher die Krankheit aufs Kind übertragen und spätere Erkrankungen keine so große Gefahr mehr bergen. Also insgesamt gibt’s wahrscheinlich schon viele Infektionen (im Vergleich zu Syphilis, Listeriose, Toxoplasmose, etc), aber die Anzahl der gefährlichen Fälle im Verhältnis dazu eher gering ist. Vielleicht ist’s deshalb auch nicht so Gesprächsthema bei den Ärzten.
@Ka48 Es geht nicht um eine generelle Freistellung, sondern ums Beschäftigungsverbotes für Arbeiten mit Kindern unter 3. Hier ein Auszug aus dem Arbeitsinspektorat:
@ellielli Also ich sehe bei dir nicht so ein großes Risiko einer Ansteckung, wenn dein Kind noch nicht in Betreuung ist. Natürlich kann man sich auch bei einem Playdate oder im Spielcafe anstecken, aber die größte Gefahr besteht sicherlich im Kindergarten oder in der Krippe. Deshalb dürfen schwangere Dienstnehmerinnen in Kindergärten/Krippen soweit ich weiß in der SS nicht weiter beschäftigt werden und müssen für andere Arbeiten herangezogen werden.
Ich hatte in der zweiten Schwangerschaft auch Bedenken, da mein Sohn jedoch schon in Betreuung war. Man kann mittels Blutabnahme jedoch bestimmen lassen, ob man das Virus schon einmal hatte (was die Gefahr eines schweren Verlaufs im Falle einer Reaktivierung oder neuerlicher Ansteckung stark mindert). Ich habe das gemacht, aber bei mir wurde leider der falsche Wert herangezogen bzw. nicht beide relevanten Werte bestimmt (IgG & IgM). Ich wusste das aber auch erst im zweiten Trimester als der Blutbefund da war, wo die größte Gefahr für Schäden auch schon wieder vorbei war 😅
Ich habe jetzt mehrere Kennzahlen gelesen und man geht davon aus, dass sich 0,5-1% aller Schwangeren mit CMV infizieren (also 1 von 100-200 Frauen). Die größte Gefahr besteht aber mit Sicherheit, wenn man selbst mit Kleinkindern arbeitet oder ein Kleinkind in regelmäßiger Betreuung hat.
Alles Gute und nicht zu viele Gedanken machen 😉 Ich war in meiner zweiten Schwangerschaft, während mein Sohn sein erstes Betreuungsjahr hatte, übrigens zig mal krank (inkl. Corona) und meine jetzt 5monatige, gesunde Tochter robbt mir grad von der Couch. Während ich in meiner ersten Schwangerschaft dank zahlreicher Lockdowns nicht einmal einen Schnupfen hatte 😅