puffin

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1990-08-31 00:00:00
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  • Werden bei euch im Kiga Filme angeschaut?

    Da es bei uns nur Gruppen für 2-6-Jährige gibt und die 2-Jährigen davon nicht ausgenommen werden, find ich das Angebot fehl am Platz.
    Was mich stört, ist die Beschallung. Fernsehen ist einfach sehr passiv - das ist ja meist der Sinn dahinter. Wir sind zu Hause nicht zu 100% bildschirmfrei (der Kleine schon). Der Große schaut manchmal beim Papa ein Tischfußballmatch mit, das dauert keine 15min und sie reden darüber, Tischfußball ist unser aller großes Hobby. Er tippt auch seine Wörter an meinem Laptop, die er sonst auf Papier schreibt, alle paar Tage mal, manchmal wochenlang gar nicht. Das finde ich überhaupt nicht bedenklich, er tut dabei etwas, er lernt die Tastatur kennen, es gibt keine Inhalte, die über ihm ausgeleert werden und die für ihn zu viel sein sollten. Und außerdem bin ich dabei.
    In unserem Fall ging es ja eindeutig nicht um einen Bildungsfilm, sondern um irgendwelche Weihnachtsfilme. Abgesehen davon, dass niemand irgendwas davon gesagt hat.
    Murmel
  • Werden bei euch im Kiga Filme angeschaut?

    Hi liebe Community,

    die Frage steht eh schon im Titel. Hab mich diese Woche ziemlich gewundert, weil beim Großen (4,5) morgen ein Film geplant ist und beim Kleinen (2,5) diese Woche sogar zweimal. Jetzt würde mich interessieren, ob das heutzutage in allen Kindergärten so gehandhabt wird oder ob das nach wie vor unüblich ist. In meiner Ausbildung zur Kindergartenpädagogin war das in 5 Jahren kein einziges Mal Thema, aber das ist jetzt auch schon eine Weile her.

    Danke und liebe Grüße :)
    Murmel
  • KiGa Eingewöhnung - plötzlich Tränen

    @fraudachs @mirami Danke für eure Antworten. <3 Das hilft mir schon mal, von euch zu lesen. Irgendwie find ich's immer schade, wenn mein Bauchgefühl offenbar besser ist als die Expertise einer Expertin. Andererseits kennen sie ja mein Kind nicht (wie sollten sie auch) und müssen ja auch erstmal probieren, was funktioniert. Nur heute hätte ich wirklich gedacht, es wäre offensichtlich, dass mein Sohn sich nicht wohl fühlt und der Vorschlag einer Trennung - nachdem die Trennungen am MO und am DI katastrophal waren - hat mich eigentlich schockiert. Ich wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, mich jetzt zu verabschieden, wo mein Sohn nicht mal mehr angesprochen werden wollte. Noch dazu, weil ich schon gesagt habe, wir haben keinen Stress, ich muss nicht nächste Woche arbeiten oder so.<br> Ich mag's auch nicht, mich da vorzudrängen und den Ton anzugeben, was die Eingewöhnung betrifft. Lieber wäre es mir, sie würden mich ordentlich an der Hand nehmen und sensibel auf mein Kind eingehen, gleichzeitig aber mir auch die Sicherheit geben, dass ich jetzt gehen kann und sie die Lage im Griff haben. Das Gefühl hab ich im Moment nicht. Also sie haben es sicher im Griff, sind auch beide lieb mit ihm, aber diese Fehleinschätzungen machen mich unsicher. Und vor allem dieses "In der ersten Woche hat es ja super geklappt, also sollten wir da weitermachen". Er war ZWEI Tage da in der ersten Woche, und hatte noch überhaupt nicht verstanden, dass ich mich dort jemals verabschieden würde. Für ihn war es eine Spielgruppe mit Mama - das ist doch was völlig Anderes als der Punkt, an dem wir jetzt sind.
    mirami
  • Welche neue Ära beginnt bei euch gerade?

    Mein Jüngerer hatte heute den 1. Tag im Kindergarten - das ist echt was Neues!
    Tolles Thema übrigens @Murmel :)
    Murmel
  • Ich verkaufe/suche/verschenke #15

    @Mini1993 Danke, der ist dann leider nix für uns, wir brauchen eher einen, der länger hält. LG
    Mini1993
  • Austausch zu Sprachbegabung/Hochbegabung gesucht

    @Nasty Danke für deinen einfühlsamen Kommentar, der hat mich sehr abgeholt. :) Es stimmt sicher, wie du es sagst, jede Mama hat Ängste und Sorgen und will das Beste für ihr Kind. Und was das Beste ist, das variiert eben von Kind zu Kind.

    @Ka48 Ja, wir wohnen nah an Wien, also 10km außerhalb. Aber erstens haben wir kein Geld für eine Privatschule - wir haben ja auch einen Jüngeren, dem würde ich das dann ja auch ermöglichen wollen ... - und zweitens seh ich das eher kritisch, schon in der VS so weit zu fahren. Dann gibt's in der Gegend gar keine Schulfreunde. :/ Ich kenn auch keine Schule außer die Popper-Schule, da muss das Kind bereits hochbegabt getestet sein und ich weiß gar nicht, ob das unser Weg ist. Entgegen der allgemeinen Meinung hier ist es mir egal, ob er am Papier irgendeinen IQ hat. ;) Er ist sowieso so, wie er ist.

    Danke für die Hinweise bezüglich Mehrstufenklassen. Ob er selbstständig genug ist, muss man sich eh im letzten Kiga-Jahr anschauen. Das Thema 4. Klasse - keine Möglichkeit nach oben, das sehe ich auch. @kea Ich finde es gut, wenn Kinder auch lernen, anderen zu helfen oder mal zu warten, nur muss halt insgesamt auch Platz sein, um dieses Kind zu fordern. Denn wenn begabte Kinder schon in der 1. Klasse die Erfahrung machen, dass sie eh alles können, eh alles superschnell lernen etc., dann hören sie womöglich auf, sich anzustrengen. Natürlich können wir das in der Freizeit mit Sportangeboten, Vereinen etc. versuchen abzudecken, aber es wär schon wichtig, dass es auch in der Schule Dinge gibt, die ihn fordern. Die Schule ist ja schließlich zum Lernen da und nicht zum Zeit-Absitzen.

    @Biancaa_ Das klingt ja spannend! Als Erstklässler den Stoff bis zur 3. können, uff. Und wie ist da der Schulalltag geplant, weißt du da was? Es klingt ja, als könnte der Sohn deiner Freundin wirklich schon sehr viel. Was sagt da die Lehrerin? Da fände ich Austausch eben sehr interessant.
    Nasty
  • Wie wir die Welt retten

    @sara2709 Ich bin heute schwer von Begriff, glaub ich, sorry.😅 Ich hab doch oben geschrieben, dass weniger finanzielle Möglichkeiten zu weniger Lager führen. Man muss sich ein großes Lager ja auch leisten können! Bei der Auswahl, die heute oft gewünscht wird, müsste ich mir eine Markthalle anmieten, um jedem Wunsch gerecht zu werden. 🤣 Mit dem, was online geboten wird - nämlich tausende und abertausende Produkte in 100 verschiedenen Ausführungen - kann ein Geschäft nicht mithalten. Aber je weniger man dort kauft, desto geringer wird die Auswahl, weil die Verkaufsleute ihre Ware ja erstmal bezahlen müssen, bevor sie sie verkaufen können. Dafür bekommt man Beratung, kann die Sachen anprobieren, die Retouren sind oft einfacher, man unterstützt mit einem Kauf vor Ort den heimischen Handel und damit die heimische Wirtschaft. Das wollte ich damit sagen.
    Marle
  • Lebt hier jemand Confidimus?

    Also zum Popcorn: ich esse EXTREM viel Popcorn. Fast jeden Tag. 🤣 Und die Teile sind wirklich sehr scharfkantig, man sieht das oft gar nicht. Es geht weniger ums Verschlucken, sondern mehr darum, dass innere Organe dadurch verletzt werden können.
    milliondollarbaby
  • Lebt hier jemand Confidimus?

    Also ich fand diesen Thread jetzt sehr interessant (und auch unterhaltsam ;) ) und er hat mich angestoßen, unsere "Regeln" beim Essen zu reflektieren. Wir waren vor Kurzem auf einem Kindergeburtstag (sie wurde 4) und mein Sohn (auch bald 4) ist tatsächlich sehr glücklich beim Snackstand gestanden und hat dort reingestopft. Popcorn - die kannte er nicht und wird er bei mir auch so schnell nicht mehr sehen - und Gurken. Alle Gurken. :p
    Ich versuche es da eher in Relation zu setzen. Seit Kurzem isst er Honigbrot, das wollte ich früher nicht. Da hat er auch kein Schwarzbrot gegessen, das tut er jetzt (deswegen) schon.
    Was ich cool fand, war, dass er vor Kurzem mal Kuchen gegessen hat und es war echt ein Riesenstück. Da meinte er danach, er hätte Bauchweh. Es war mir ganz recht, muss ich sagen, dass ich da mal einhaken konnte, dass es auch mal zu viel sein kann, weil er auch sehr gern und viel isst und vermutlich auch jeden Tag drei Eis essen würde. Zusätzlich zu allem anderen. :D
    Ich muss sagen, das Confidimus-Prinzip klingt für mich derzeit zu essensfokussiert, ich hab eigentlich das Gefühl, es läuft eh gut, obwohl ich nicht nach einem bestimmten Prinzip koche. Trotzdem finde ich den Ansatz mit dem Vertrauen ins Kind interessant. Für mich ist es zu extrem, denke ich. Kuchen am Abend würd ich nicht wollen. Meine Schwiegereltern essen grundsätzlich und jeden Tag Marmorkuchen mit Marmelade drauf geschmiert zum Frühstück. So ist mein Mann aufgewachsen und er kämpft seit Jahren damit, nicht übergewichtig zu werden. Ich merke es im gemeinsamen Urlaub mit der Schwiegermutter, dass mein Sohn sich sofort an so ein Frühstück gewöhnen könnte. Das würd ich persönlich nicht wollen und finde es auch absurd - Marmorkuchen zu bestreichen wie ein Brot hab ich davor überhaupt noch nie erlebt.
    Ich hab reflektiert, warum ich bei manchen Lebensmitteln reglementiere und meistens fände ich es einfach nicht ok, wenn einer am Tisch die gesamte Käsepackung (Schokolade, Kuchen, Saft, worum es auch immer geht) aufisst, weil er grad Lust drauf hat, und die anderen dann später nichts mehr haben. :D
    Ich kannte das hier diskutierte Prinzip jedenfalls gar nicht und danke dir @Selina1234 für den interessanten Input! :)
    Kaffeelöffel
  • Freuden des Alltags

    Bis auf die Zecken-Auffrischungen haben wir bei beiden Kindern alle Baby- und Kleinkindimpfungen geschafft. 🙏🙏🙏 😊
    awa

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