Mohnblume88
Über mich
Reaktionen
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Schöheitsoperation?
Für mich persönlich schließe ich Schönheitsoperationen und andere Methoden wie zB Wimpern kleben, Haarverlängerung aus.
Ich seh meinen Körper als Hülle meiner Selbst, ich schau, dass ich ihn gesund halte, pflege ihn, aber für mich muss er keinem Ideal entsprechen.
Der Mensch, der ich bin, bleib ich trotz Eingriffe.
Mit 20 war ich mal zur Beratung für Brustverkleinerung. Da sagte mir die Ärztin, dass ich sie auf jeden Fall bezahlt bekommen würde (BMI 23, BH Größe 75G) aber auch an meiner Kraft im Rücken und an meinem Selbstbewusstsein arbeiten kann. Hab mich für Zweiteres entschieden.
Heut denk ich da anders drüber. Niemals käme eine OP in Frage, die NUR auf optik abzielt.
Ich finde Menschen mit Makel sympathischer und „schöner“, als Menschen, die sie kaschieren möchten. -
Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #5
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Nach 1 Jahr arbeiten, Sicherheitsbedürfnis? Verlustangst?
Weißt du, welcher Gedankengang mir oft hilfreich war?
Ich beziehe mich jetzt auf eine konkrete Aussage ganz oben von dir:
Finde nur wenn ich darüber nachdenke denn gedanken schlimm plötzlich ist wer anders da und mama weg… das dies auswirkungen habe könnte…
Das Gefühl, das du ihr nicht antun willst, ist DEINES. Irgendeine Erfahrung in dir weiß genau, wie sich Trennung? Ablehnung? Verlust? anfühlen. Deshalb leidest du so mit.
Was mir da geholfen hat: mein Kind ist nicht ich. Es ist nicht der Papa. Es schreibt seine eigene Geschichte. Und dass dabei „unangenehme“ Gefühle entstehen, ist erstmal nicht so schön anzusehen, aber für die Entwicklung sehr wichtig. Dein Kind kann das! Mit einer reflektierten Mama, wie dir, umso leichter!
Du lässt dein Kind nicht im Stich, du erklärst am Vorabend wo du morgens sein wirst. Es wacht bei Papa oder Oma auf - das sind Bezugspersonen zu denen es eine Bindung hat. Wahrscheinlich warst du von Beginn an die Nummer 1, aber das darf sich nun erweitern.
Was mir dazu noch einfällt: anfangs besteht das Baby nur aus Bedürfnissen. Mit der Zeit gesellen sich Wünsche dazu. Das erkennt man meistens rückblickend besser.
Hier zu unterscheiden fand ich in dem Alter deiner Tochter ehrlich gesagt sehr schwer. Darauf war ich iwie nicht so vorbereitet 😅
Somit: Jedes Bedürfnis erfüllen ja, jeden Wunsch erfüllen - nein.
Edit: beim Thema Bedürfnisse/Wünsche bin ich bei meiner Tochter fast ausgebrannt, weil ichs nicht rechtzeitig kapiert hab 🫣 -
Ich zünde ein Licht an für...
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Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #4
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Berufswahl
Erst heut hat in meiner Arbeit wer gesagt: lieber 10 Stunden mehr arbeiten und entsprechend höheres Gehalt u höhere Pensionsbeiträge und dafür eine Putzfrau, die wiederum auch was für ihre Pension tut. Wenn man selbst den Haushalt erledigt, verdient keiner dran. Da ist was dran!
Und man kann die Arbeit machen, die einem gefällt 👍🏻 -
Kurze Frage? Schnelle Antwort! #45 🧐
@lisarella ihr entscheidet das ja nach eurer Wertvorstellung und damit könnte man das ja auch immer argumentieren.
Wer die Lebensweise anderer Menschen kritisiert oder nicht versteht, ist mit seiner eigenen nicht zufrieden. -
Off Topic - Zufall, Pech, Fluch oder?!
Ich glaub, dass das eine Frage des Blickwinkels ist. Und der hängt natürlich von einem selbst ab, aber auch von Lebensphasen, wo es einem mal besser und mal schlechter geht.
Ich seh mich immer als Glückskind. Aber was so positiv klingt, entspringt meinem geringen Selbstwert, der nie glauben kann, etwas selbst geschafft zu haben, sondern der immer glauben will, ihm sei das Glück zugeflogen.
Meine Schwester hingegen ist tendenziell eher ein Pechvogel und das entspringt ihrem Perfektionismus. Wenn etwas nicht so läuft wie erwartet (bei hohen Erwartungen ist das also sehr oft), dann gibt sie immer etwas im Außen die Schuld dafür. Das können Personen sein oder Umstände. Jedenfalls ist es nie ihr eigenes Verschulden.
Wie man sieht, es kommt oft auf die Sichtweise an und nicht was tatsächlich passiert. -
Endlich schwanger nach Fehlgeburten, aber dennoch enttäuscht
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Der schmale Grat zwischen Bedürfnisse stillen und dem Erlernen von Frustrationstoleranz
Du hast schon viele gute Beiträge bekommen, da kann man überall zustimmen.
Was mir noch dazu einfällt, aber erst für später wichtig ist. So ab 1 oder 1,5 ist mir aufgefallen, dass sich zu den Bedürfnissen auch Wünsche gesellen. Das konnte ich anfangs nicht gut unterscheiden und bin fast ausgebrannt bei dem Vorhaben den (vermeintlichen) Bedürfnissen nachzukommen.
Dabei merkte ich zunehmend u dank dem Forum hier, dass es sich um Wünsche handelt und ich die Verantwortung hab, zu entscheiden ob ja oder nein.
Beispiel schlafen gehen u Mama soll mitkommen:
Bedürfnis ist Sicherheit
Wunsch ist Mama
Bedürfnis wird erfüllt, indem sie nicht allein sein muss, aber Papa macht das. Da lässt man das Kind nicht im Stich, aber wenn es aus irgendeinem Grund nicht passt, muss ich als Mama dem Wunsch nicht nachkommen. Kann ich aber natürlich.


































