Hab grad erfahren, dass meine Schwiegercousine ihr Baby viel zu früh zur Welt brachte und nun nach 3 Tagen auf dieser Erde ziehen lassen musste 😢 ein Licht für das kleine Mädchen, schade, dass wir uns nicht kennenlernen durften...😔🕯
Angenommen du trinkst ein 1/8 l Weißwein mit 12 % Alkohol. Das sind dann 15 ml Alkohol, das sind 12 g.
Nehmen wir eine 60 kg Frau, die hat etwa 36 kg Körperflüssigkeit.
Das ergibt 0,33 Promille nach dem 1/8 Wein.
Umgelegt auf Muttermilch ist das gleich, sind also pro Liter Muttermilch 0,33 Promille (0,33 g) Alkohol.
Sind in 100 ml Muttermilch also 0,033 g Alkohol.
Gehen wir nun von einem Baby mit 5 kg aus, sind das 3,5 kg Körperflüssigkeit. Das trinkt nun die 0,33 Promille der Muttermilch, so hat es nach 100 ml Muttermilch (0,033 g Alkohol) selber 0,009 Promille.
Bei einem 2jährigen mit 12 kg wären es 0,004 Promille.
Fazit: Deutlich unter dem Alkoholgehalt von so manchem Lebensmittel, sofern der Säugling schon isst. Für 2jährige sind 0,004 Promille effektiv nichts, da macht eine Banane mehr aus.
Und die Berechnung bezieht sich auf den Höchststand an Blutalkohol, der wird ja fortlaufend auch wieder abgebaut bis man zu Hause ist.
Lass es dir schmecken!
Ich hoff ich habs richtig berechnet. So hab ich mir jedenfalls in meiner 1. SS den hohen Verbrauch an Rumkugeln gerechtfertigt 😂
@mirami@Flipp@minx@winnie
Danke euch für die Tipps! Update Nagelbettentzündung: Ringelblume u Kamillenbad hat nicht geholfen. Zugsalbe war nicht indiziert lt. Apothekerin.
Rasch geholfen hat: flüssiges Betaisodona mit Pflaster. Ganzer Tag u ganze Nacht drauf gehabt und nach 2 Tage wars gut 👍🏻
Was mich grade schockiert - ich hab mitbekommen, dass es wieder Coronapartys gibt, um sich gezielt zu infizieren.
Meine ganze Schwiegerfamilie ist positiv. Natürlich versorgen wir sie mit Lebensmitteln, aber ich greif mir da schon auf den Kopf. Drei Kinder sitzen grade mit Infekt daheim. Deren Papa hats am schlimmsten erwischt, hatte er ja erst kürzlich 2 Jahre Krankenstand wegen hämatoonkoligischer Erkrankung mit Chemo.
Unfassbar, ich hoffe es geht alles gut aus!
Was ich übrigens auch oft höre, dass ein starker Körper auch einen starken Infekt übersteht. Ich glaube, manche wissen gar nicht, was mit den Leuten im KH großteils passiert ist. Die kommen nicht wegen hohem Fieber oder weil der Husten so stark ist. Die kommen mit bakteriellen Superinfekten wie Sepsis, Herzmuskelentzündung, Lungenentzündung, aber auch Nierenversagen, Multiorganversagen usw.
Dem wirst allein daheim nicht Herr.
Wenn man es übersteht, hängt man noch eine Weile dran an den Folgen.
Ein Licht für die zwei verunfallten Jugendlichen in Adlwang. Ein Licht für alle jungen Leute, die ihr Leben so abrupt verlieren.
Seit ich selber ein Kind habe, muss ich dabei immer an die Eltern denken, die vergeblich auf ihr heimkommendes Kind warten 😔😢 schrecklich muss das ein...😞
Eins muss ich mal loswerden, von sämtlichen online Diskussionen über Corona - mit und ohne Verschwörungstheorien - ist mir diese hier im BF echt am liebsten!
Selbst von den Verschwörungstheoretikerinnen unter uns les ich tausend mal lieber was, als von so manchen Leuten, die Sachen öffentlich los werden, dass einem nur so graust. Die alles leugnen, die meinen, wir werden nur verarscht und die nicht mal glauben, dass es das Virus gibt, geschweige denn jemand dran verstorben ist!
Ein Hohn für die Leute, die sich grade den Arsch aufreissen für uns alle! Und eine Frechheit gegenüber allen, die ihre Angehörigen verlieren...
@carolein sagt dir das „begleitete Weinen“ etwas?
Ich kam mal ins Gespräch mit einer Bekannten, die ua Therapie für Schreibabys anbietet.
Ich erzählte ihr, dass unser Baby so unkompliziert ist, immer fröhlich und nur abends eher mehr Aufmerksamkeit braucht. Allerdings schlief sie eher schlecht (5-10 Mal pro Nacht aufgewacht).
Da hegte sie den Verdacht, dass wir unser Baby abends zu sehr ablenken und nicht „erzählen“ (=weinen) lassen. Wenn wir möchten, können wir das versuchen und herausfinden, ob es für uns passt, meinte sie.
Es war anfangs echt schwer unser Baby im Arm ganz fest zu halten und bitterlich weinen zu lassen. Ohne schunkeln, ohne singen, ohne Stillen, einfach nur im Arm halten (vorausgesetzt alle Grundbedürfnisse sind erfüllt). Und es half tatsächlich 🤷♀️ Und zwar sehr gut, seit dem schläft sie wesentlich besser. Sogar mein Freund kann es mittlerweile aushalten, sie erzählen zu lassen. So kann sie den Tag verarbeiten und entspannen.
Ausgenommen sind natürlich so Sachen wie Zahnen, Krankheit usw.
Hab mir grad ein Buch dazu bestellt, dass leider vergriffen ist. Möchte noch mehr dazu erfahren, nachdem wir damit so gut fahren.
Ich bin jeden Tag so dankbar für meine zwei Babys. Das erste Baby (7J) holt jeden Morgen das zweite Baby (6M) aus dem Bett zu sich, um zu kuscheln und zu blödeln. Die zwei sind einfach unglaublich süß miteinander 🥰
@nasty ich bewundere dich wirklich. Und ich wünschte, ich könnte so sein, wenn es mich betrifft.
Trotzdem bin ich froh, dass ich deinen Kommentar gelesen hab und nicht meine Freundin. Wenn ihr zum jetzigen Zeitpunkt wer sagen würd, dass es „nur ein Extra“ ist, dann weiß ich auch nicht…würd es in ihr mehr zerstören, als ihr helfen.
Ich bin ja nicht dabei wenns schwierig ist, aber ich erleb sie, wie es ihr geht, wenn sie mal Luft hat mir davon zu erzählen, zB wenn sie sich wegsperrt von ihrem Kind nach 10 Stunden Hauen, Beissen, Schreien - um mir Sprachnachrichten zu schicken, damit sie nicht durchdreht. Sie ist fast 40 Jahre und weint mir ins Telefon, sie steht nicht nur vorm Nervenzusammenbruch, sie hat regelmäßig welche.
Ihr Mann ist halt verhaltener im ersten Moment, aber explodiert auch regelmäßig. Er hat die Familie ja noch nicht verlassen, aber etwas in ihm schreit danach. Ich find das bemerkenswert, dass sie drüber reden können.
Ich kanns schon verstehen, wies sein muss. Wenn dich jemand fragt, wie war der Urlaub und du einfach nur heulen könntest, weil es nur beschissen war. Wenn du Nervenstörungen von den Bisswunden hast und es niemanden erzählen kannst, weil du dein Kind nicht bloßstellen willst. Ich glaub ich muss nicht mehr ausholen, viele wissen ja wies ist.
Ich denke, es wird Zeit brauchen, um den Weg zu finden, der für sie machbar ist. Und auch was zumutbar ist fürs Kind.
Vielleicht kann sie es in ein paar Jahren auch so sehen, dass es „nur das eine Extra“ ist. Wahrscheinlich sogar, aber jetzt erstmal gehts um die Gefühle, die aktuell da sind und der Prozess der Akzeptanz.
Ich dachte immer, ich mach nicht 100 Fotos im gleichen Alter. Tja 😂
Und ich hab es immer sehr nervig gefunden, wenn jemand nur vom Kind redet. Das vermeid ich bei Kinderlosen zwar immer noch, aber grad die ersten Jahre hat man da sonst nicht viel zu erzählen 😂